Jeweils knapp ein Viertel aller Neueinstellungen im Jahr 2010 erfolgt über persönliche Kontakte sowie über Inserate in Zeitungen oder Zeitschriften. Stellenangebote über Internet finden sich vor allem bei Grossbetrieben und bei der Suche nach Akademikern. Dies geht aus einer Studie des deutschen Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ...
aktuell
Die Stiftung Speranza lanciert ab Januar 2012 zusammen mit Bund, Kantonen und den Sozialpartnern eine neue nationale Stellenvermittlungsplattform für Stellensuchende ab 50 Jahren und Wiedereinsteigerinnen ab 40 Jahren. Interessierte ...
Verschiedene Studien haben aufgezeigt, dass sich bei Rekrutierungen die Sichtweise der Arbeitgeber je nach Name, Alter, Geschlecht oder Herkunft des Kandidaten ändert. Die Praxis des anonymisierten CV wird deshalb in Grossbritannien gefördert. In Frankreich ist sie in Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten sogar ...
Der Rat des Eidgenössischen Instituts für Berufsbildung hat seine Tätigkeit für die Amtsperiode 2012-2015 in neuer Zusammensetzung aufgenommen. Der Rat zählt neben der neuen Präsidentin Ruth Gisi vier weitere neue Mitglieder. Medienmitteilung Liste der Mitglieder
Die Schweizerische Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Berufs- und Studienberatung (KBSB) hat beschlossen, in Kooperation mit der FHNW einen neuen Studiengang MAS BSLB zu lancieren. Der Pilotdurchgang soll bereits im Mai 2012 starten. Das Institut für Personalmanagement und Organisation der Hochschule für Wirtschaft der FHNW sorgt für den schulischen Teil, die Berufs-, Studien- und ...
Das Gesamtsystem der Qualifikationsverfahren (QV) in der beruflichen Grundbildung soll verbessert werden. Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt haben beschlossen, die QV hinsichtlich Transparenz, Effizienz und Effektivität zu optimieren. Ziel ist es, die Verfahren in den verschiedenen Berufen wie auch die Kommunikation zwischen den Akteuren auf den unterschiedlichen Ebenen zu ...
Wie immer Anfang Jahr informiert die Fachgruppe Diagnostik des SDBB über aktualisierte und neue Label. Insgesamt sind es diesmal 12 Label, die erstellt wurden. Einige Beurteilungen wurden erneuert, folgende Label wurden neu kreiert: - FAIR - ZRM - Start-P Weiter Informationen und die Möglichkeit, Label-Beschriebe herunterzuladen, finden Sie auf ...
Die Website Infonet Economy will Zugang zu einer Quellensammlung mit nützlichen Informationen über die Schweizer Wirtschaft schaffen. Sie bietet Raum für wirtschaftliche Aktualitäten und Ereignisse, enthält eine Liste verschiedener Akteure in der Schweizer Wirtschaft und informiert über elektronische Publikationen von Partnerorganisationen aus ...
Die verantwortlichen Organisationen haben dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) die Entwürfe der Prüfungsordnungen über die Berufsprüfung und die Höhere Fachprüfung in folgenden Berufen eingereicht: - Handelsspezialist/in Früchte und Gemüse mit eidgenössischem Fachausweis (Bundesblatt vom 20. Dezember) - Packaging Manager/in mit ...
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Beobachter" widmet sich ausschliesslich Jugendthemen, so auch verschiedenen Fragen rund um Beruf und Laufbahn. Die Zeitschrift kann kostenlos bestellt werden, viele Artikel sind auch online verfügbar.
Der Foto-Interessen-Test F-I-T gehört zu den am häufigsten verwendeten diagnostischen Verfahren in der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung der Schweiz. Der Test wird alle drei Jahre aktualisiert, die nächste Version erscheint Ende 2012 im SDBB-Verlag. Leider enthält die EDV-Auswertung zum F-I-T 2009 Additionsfehler beim Modell Holland. Das korrigierte Auswertungsfile steht als ...
Die Bildungsketten-Initiative des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Schülerinnen und Schüler beim Übergang von der Schule in die Berufswelt und darin, den Berufsabschluss zu erreichen. Im Mittelpunkt stehen präventive Förderung sowie Berufsorientierung und Begleitung, die bereits während der Schulzeit ...
Das Bundesinstitut für Berufsbildung liefert ein umfassende Übersicht über die Ausbildungsvergütungen in Deutschland. Diese variieren zwischen West- und Ostdeutschland, aber auch zwischen den Branchen. Hohe Löhne werden den Lernenden in Industrie und Handel und im öffentlichen Dienst bezahlt. Der durchschnittliche monatliche Lohn betrug 2011 700 ...
Ab Januar 2013 soll ein neues nationales Kompetenzzentrum BNE (Bildung für Nachhaltige Entwicklung) seine Arbeit aufnehmen. Die Fachagentur wird Schulen, inklusive die Berufsfachschulen und pädagogischen Hochschulen in der ganzen Schweiz bei der Realisierung von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung unterstützen. Dafür ist die Zusammenführung der Stiftung ...
Der Kanton Zürich will die Nachwuchswerbung im Bereich der Gesundheitsberufe weiter stärken und hat für die Periode von 2012 bis 2015 1,44 Millionen Franken bewilligt. Die bisher verwaltungsintern koordinierte Aufgabe wird ab diesem Jahr vom entsprechenden Branchenverband auf Grundlage einer ...
Der Kanton Freiburg verfolgt eine breit angelegte Fremdsprachenförderung. Deshalb hat der Staatsrat kürzlich das sprachliche Unterrichtsprogramm "Campus Tell-Me-More" für alle Lernenden und Schüler/innen der Sekundarstufe II erworben. Die 10'000 Lizenzen werden in den kommenden drei Jahren an 6500 Lernende der Berufsbildung und 3500 Schüler/innen verteilt. [Weitere ...
Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat die Verordnung über die berufliche Grundbildung Boden-Parkettleger/in EFZ in Kraft gesetzt. Die neuen Vorschriften sind ab dem 1. Februar 2012 in Kraft, das erste Qualifikationsverfahren findet 2015 statt. Die Druckversion der Verordnung wird in einigen Wochen beim Bundesamt für Bauten und Logistik ...
Das Zukunftslabor Entwicklungschweiz ist eine neutrale, überparteiliche und universale Denk-Werkbank zur Bearbeitung von komplexen Problemen und Prozessen, die interdisziplinär gelöst werden. Das erste "Zukunftslabor Berufsbildung" fand am 26. Oktober 2011 bei der Schweizerischen Metallunion in Zürich statt. Die Kernerkenntnis war: "Die ...
Das Leading-House-Projekt "Übergänge, Kompetenzen und Arbeitsmarkt" unter der Leitung von Prof. Yves Flückiger an der Universität Genf umfasst drei Forschungslinien. Unter dem Titel "Formation générale ou professionnelle? Une vaine opposition" publiziert das Leading House Bildungsökonomie den ersten ...
Etwas mehr als ein Viertel der vollzeitlich erwerbstätigen Männer verdiente 2010 mehr als 104'000 Franken, während der entsprechende Anteil bei den Frauen bloss bei 11,8% liegt. In der Einkommensgruppe zwischen 26'000 und 52'000 Franken fanden sich bei den Vollzeitbeschäftigten hingegen 8,1% der Männer und 19,1% der Frauen. 14,2% der in der Schweiz lebenden Bevölkerung sind nach den ...
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »




