Newsletter vom 05.10.2016

Aktuelle Meldungen vom 05.10.2016

Berufliche Grundbildung

05.10.2016

"Apprenticeship Toolbox" online

Die neue "Apprenticeship Toolbox" ermöglicht den Vergleich der Berufsbildungssysteme von Dänemark, Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. Das englischsprachige Portal kann als Nachschlagewerk genutzt werden und beschreibt Hauptmerkmale der fünf Berufsbildungssysteme. Diese Online-Ressource regt die Diskussion über die verschiedenen Ausprägungen der dualen Berufsbildung in Europa an und dient dem internationalen Austausch von guten Praktiken.
Siehe SFBI-News 7-2016

05.10.2016

Arbeitssicherheit: Genehmigte Massnahmen für acht Berufe

Das SBFI hat die begleitenden Massnahmen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes für die folgenden Berufe genehmigt: Glasmaler/in EFZ, Isolierspengler/in EFZ, Pferdefachfrau/-fachmann EFZ, Pferdewart/in EBA, Fachmann/Fachfrau Gesundheit EFZ, Podologe/Podologin EFZ und für das Berufsfeld "Verkehrswegbau" mit EFZ und EBA. Inkrafttreten: 1. August 2016, 1. Oktober 2016, 1. November 2016 und 1. Januar 2017. Die Massnahmen sind im Berufsverzeichnis aufgeschaltet.

05.10.2016

Caritas äussert sich zur Berufbildung

Die Stärkung der Schule mit Chancengleichheit für alle bildet die Grundvoraussetzung für den Kampf gegen Armut und Prekarität. Das Schweizer Berufsbildungssystem eigne sich als Instrument der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit. Weitere Beiträge zur Berufsbildung in der Entwicklungszusammenarbeit enthält der Almanach "Entwicklungspolitik 2016: Mit Berufsbildung gegen Armut".
Caritas Mediendienst

05.10.2016

Lebensmittelbranche zeichnet Berufsbildner/innen aus

Zum sechsten Mal zeichnen das GastroJournal und die Bischofszell Nahrungsmittel AG die "Lehrmeister des Jahres" in der Lebensmittelbranche aus. Für besonderes Engagement in der Berufsbildung erhalten die besten Berufsbildner/innen in den Kategorien Koch/Köchin, Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in, Fleisch- und Restaurationsfachfrau/-fachmann den Titel "Zukunftsträger 2016". Die mit jeweils 10'000 Franken dotierten Preise wurden am 19. September 2016 verliehen.
Weitere Informationen

05.10.2016

Tagebuch einer Lernenden im Detailhandel

Einmal monatlich erscheint auf der Website des Verbandes SBC ab diesem Herbst das Tagebuch von Antonia Eichenberger, Detailhandelsfachfrau im zweiten Lehrjahr. Sie schreibt über den Alltag als Lernende in ihrem Lehrbetrieb, als Schülerin und als junge Frau. Antonia Eichenberger wechselte vom Gymnasium in die Berufsbildung. In einem Zwischenjahr war sie Skilehrerin, arbeitete im Café Praliné und lernte in Brighton Englisch. Dann begann sie ihre Lehre im Detailhandel in einer Bäckerei in Ostermundigen BE.

05.10.2016

BS: Integration von leistungseingeschränkten Personen

Der Kanton Basel-Stadt zeichnet jedes Jahr Unternehmen aus, die bei der Ausbildung und Beschäftigung von Personen mit Leistungseinschränkung etwas Besonderes leisten. Der Sozialpreis für die Wirtschaft ist mit 10'000 Franken dotiert und geht jedes Jahr an ein oder zwei Unternehmen, die mit überdurchschnittlichem Engagement Lernende ausbilden oder Mitarbeiter/innen beschäftigen, die es auf dem Arbeitsmarkt aus sozialen, psychischen oder gesundheitlichen Gründen nicht einfach haben.
Medienmitteilung

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

05.10.2016

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die zuständigen Organisationen der Arbeitswelt haben dem SBFI mehrere Entwürfe von Prüfungsordnungen eingereicht, einerseits über die Berufsprüfung Fotofachmann/Fotofachfrau, Gestalter/in im Handwerk, Immobilienbewerter/in, Immobilienbewirtschafter/in, Immobilienentwickler/in und Immobilienvermarkter/in je mit eidgenössischem Fachausweis, andererseits über die höhere Fachprüfung Fotofachmann/Fotofachfrau, Gestaltungsexperte/Gestaltungsexpertin im Handwerk je mit eidgenössischem Diplom sowie Diplomierter Immobilientreuhänder/Diplomierte Immobilientreuhänderin.
Bundesblatt vom 27. September 2016

05.10.2016

SVEB: Start-up-Unternehmen und Verein mit dem Prix Alice belohnt

Das Lernfestival 2016 unter dem Motto "digital" hat am 16. und 17. September stattgefunden. Bei dieser Gelegenheit kürte das SVEB die beiden Gewinner des Prix Alice. In der Kategorie "Digitales Lernen" ging der Preis an das Lausanner Start-up-Unternehmen Coorpacademy, das die "Plattform Digitales Lernen" mit E-Learning-Angeboten und Web-Lernlösungen entwickelt hat. In der Kategorie "Medienkompetenz" wurde der Davoser Verein CompiSternli für sein "iPAD Projekt" ausgezeichnet, das mit der Hilfe von Kindern älteren Menschen den Zugang zu digitalen Medien erleichtert.
Medienmitteilung

Mittelschulen und Hochschulen

05.10.2016

ZHAW: Neue Bachelor- und Master-Vertiefungen in Life Sciences

Das Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW in Wädenswil bietet neue Vertiefungsrichtungen an: Im Bachelor-Studiengang "Umwelt und Natürliche Ressourcen" können Interessierte ab Herbst 2016 die Vertiefungen "Erneuerbare Energien und Ökotechnologien" oder "Umweltsysteme und Nachhaltige Entwicklung" wählen. Im Rahmen des Masters of Science in Life Sciences wird eine rein englischsprachige Spezialisierung in Applied Computational Life Sciences angeboten.

05.10.2016

EPFL: Anstieg der Studierendenzahlen

Zu Semesterbeginn 2016 waren an der ETH Lausanne (EPFL) 31% der Neueingeschriebenen für das 1. Bachelor-Studienjahr Frauen. Diese Zahlen bestätigen die Tendenz der letzten fünfzehn Jahre: Im Jahr 2002 zählte der Campus  20,5% Studentinnen, im Vergleich zu 27,7% im Jahr 2015. Ein Drittel des Anstiegs entfällt auf die 2002 an der EPFL eingeführten Biowissenschaften (Life Science). 2015 verzeichneten diese auch die Mehrheit der Studierenden (50,3%). Andere Studiengänge sind ebenfalls angestiegen, wie das Ingenieurwesen (von 12 auf 17%), Informatik und Kommunikation (von 11 auf 15%) wie auch das Management (von 21 auf 33%). Dieses Jahr hat die Zahl der Neueingeschriebenen im Vergleich zu 2015 um 6% zugenommen.

05.10.2016

BE: Neue Zulassungsbedingungen zum Master Heilpädagogik

Die Zulassungsbedingungen der Bernischen Pädagogischen Fachhochschule für den Master Heilpädagogik werden dem Schweizer Standard angeglichen. Voraussichtlich ab Frühjahr 2018 können sich neben Lehrpersonen auch Inhaberinnen und Inhaber eines Bachelordiploms in einem verwandten Studienbereich wie Erziehungswissenschaften, Sozialpädagogik, Psychologie oder Ergotherapie an der PHBern für das Studium der Schulischen Heilpädagogik anmelden. Am Institut Sekundarstufe I können seit dem Studienjahr 2016/2017 Lehrpersonen für Maturitätsschulen zusätzlich das Diplom für den Unterricht auf der Sekundarstufe I erwerben.

05.10.2016

FR: Neuer Master in Chemie und Physik der weichen Materie

Auf Herbstsemesterbeginn 2016 lanciert die Universität Freiburg ein Programm Master of Science in Chemistry and Physics of Soft Materials. Die Wissenschaft der weichen Materie bewegt sich in den Grauzonen von Chemie, Physik, Biologie, Material- und Ingenieurwissenschaften. Der zweijährige Studiengang soll Absolvent/innen gute Beschäftigungschancen in Industrie und Forschung ermöglichen. Die Zulassung zu diesem neuen Master (in Englisch) erfolgt aufgrund des Bewerbungsdossiers.

Beratung

05.10.2016

Publikation zur Befragung der Neudiplomierten des Abschlussjahrgangs 2014

Ein Jahr nach Studienabschluss hat laut einer Studie des BFS der Grossteil der Hochschulabsolventinnen und -absolventen eine Erwerbstätigkeit gefunden: Die Erwerbslosenquote liegt je nach Hochschultyp zwischen 0,8% und 4,6%. Damit liegt die Erwerbslosenquote auf einem ähnlichen Niveau wie diejenige der Schweizer Erwerbsbevölkerung (4,5%). Das mittlere Erwerbseinkommen der UH-Master- und FH-Bachelorabsolvierenden ist ein Jahr nach Abschluss in ähnlicher Höhe (78'000 Franken respektive 76'000 Franken).

05.10.2016

GE: Neues Förderzentrum für Gesundheitsberufe

Die Genfer OdA Gesundheit und Soziales hat die neue Informations- und Förderstelle "28" für die Gesundheits- und Sozialberufe eröffnet. Das Zentrum will die Berufe und die Ausbildungen in diesem Bereich ins rechte Licht rücken und den Fachkräftemangel bekämpfen. In Genf müssen in den nächsten drei Jahren zwischen 450 und 830 Gesundheitsfachleute pro Jahr rekrutiert werden. Die neue Einrichtung wird Betreuungs- und Beratungsdienste anbieten sowie Veranstaltungen und Events durchführen.
Medienmitteilung (in Französisch)

05.10.2016

ZH: Veränderungen im Laufbahnzentrum der Stadt Zürich

Ein neues Kundenzentrum (ehemals BIZ) und personelle Veränderungen prägen im September das Laufbahnzentrum der Stadt Zürich LBZ: Im Kundenzentrum leuchten nach dreimonatigem Umbau dreieckige farbige Vermittlungsinseln. Postkarten mit Fotos typischer Arbeitssituationen und QR-Codes führen in Berufswelt und Weiterbildungen ein. Die interaktive App Berufs-Check schlägt passende Berufe vor und kleidet die suchende Person in das Berufstenue ihrer Favoriten. Einen Tag nach der Eröffnung informiert Patrick Cotti, Direktor des Laufbahnzentrums, dass er die Organisation per Ende Oktober verlassen wird. Er möchte sich neue Wege eröffnen. Katharina Stoll, Vizedirektorin, übernimmt die Leitung des LBZ ad interim. Fredy Christen, Bereichsleiter Information und Publikation, geht einen Monat nach der Eröffnung in die Frühpensionierung.

05.10.2016

ZH: Informieren mit Social Media und Berufswahl-App

Die Studienberatung Zürich setzt neu auf Twitter und Facebook. Sie macht auf diesen Informationskanälen Mittelschülerinnen und -schüler auf relevante Themen und Veranstaltungen aufmerksam und fördert so den Studienwahlprozess. Die Nutzung von Social Media ist eine Folge der Umsetzung des neuen Rahmenkonzepts für die Studienwahl an Mittelschulen. Die App "Berufswahlfahrplan" der Berufsberatung des Kantons Zürich verzeichnet seit ihrem Start im Sommer 2014 über 20'000 Downloads. Die meistgenutzte Funktion ist die Schnupperlehr-Suche. Neu können die Jugendlichen mit der App nach Lehrstellen oder Lehrbetrieben suchen.

05.10.2016

Deutschland: Portal zum Übergang 2

Das Portal ueberaus.de enthält eine Vielzahl an Fachinformationen zu den Übergängen von der Schule in Ausbildung und Beruf. In einem geschlossenen Mitgliederbereich steht eine digitale Kommunikations- und Arbeitsplattform für Fachkräfte bereit, die am Übergang Schule-Beruf tätig sind. Die Fachstelle nimmt thematisch die Handlungsfelder von der Berufsorientierung über die Begleitung in der Ausbildung bis hin zur beruflichen Integration in den Blick.

Arbeitsmarkt

05.10.2016

"Die Volkswirtschaft" zum Thema Fachkräftesuche

In ihrer jüngsten Ausgabe publiziert die Zeitschrift "Die Volkswirtschaft" mehrere Beiträge zum Thema "Auf der Suche nach Fachkräften". Unter anderem zeigt Katharina Degen, SECO, dass alle Berufe gleichermassen von Fachkräftemangel betroffen sind. Starke Anzeichen für einen Mangel gebe es vor allem bei den MINT-Berufen wie den Ingenieur- oder Informatikberufen. Stark betroffen seien ausserdem Gesundheitsberufe und die Managementberufe. Keine oder vereinzelte Anzeichen für Fachkräftemangel könnten hingegen bei den Handels- und Verkaufsberufen, den landwirtschaftlichen Berufen sowie mehreren kleineren Berufsfeldern des sekundären Sektors (beispielsweise in der Textil- und Lederindustrie) beobachtet werden.

05.10.2016

Ein Drittel mehr Stellenausschreibungen seit Jahresbeginn

Gemäss dem Michael Page Swiss Job Index ist die Zahl der schweizweit ausgeschriebenen Stellen von Januar bis September 2016 um +33,3% gestiegen. Dies ist der stärkste Zuwachs in diesem Zeitraum seit dem Indexbeginn im Jahr 2012. Das stärkste Wachstum verzeichnete die Ostschweiz mit +57,1%, während die Genferseeregion mit +16,6% am schwächsten wuchs. Am begehrtesten sind Fachpersonen im Bereich Facility Management sowie Pharmaspezialisten und, an dritter Stelle, Logistikfachleute. "Wir stellen einen steigenden Bedarf an Spezialisten fest", kommentiert Nicolai Mikkelsen, Direktor bei Michael Page.

05.10.2016

Veranstaltung: Wirkung der Arbeitsagogik

Welche Wirkung erzielt die Arbeitsagogik im Hinblick auf Selbstbestimmung und Kooperation in der Gesellschaft? Sind arbeitsagogische Ansätze im ersten Arbeitsmarkt bzw. in Unternehmen im freien Markt wirkungs- und sinnvoll? Solchen Fragen geht eine Veranstaltung des Verbandes Arbeitsagogik Schweiz vom 4. November 2016 im Hotel Olten nach.

05.10.2016

GE: Kriterien im Kampf gegen Missbrauch bei Praktika

Genf verstärkt seine Fahndung nach Praktikumsmissbrauch. Als tripartite kantonale Kommission für die Arbeitsmarktpolitik hat der Aufsichtsrat des Arbeitsmarkts eine Kriterienliste erstellt, die definiert, ob ein Praktikum problematisch ist oder nicht. Als nicht problematisch gelten die Praktika im Rahmen einer zertifizierenden Ausbildung, jene nach einer Erstausbildung (zum Beispiel Bachelor) oder im Hinblick auf eine Zweitausbildung (zum Beispiel Master) sowie jene, die eine berufliche oder soziale Integration anstreben und gesetzlich geregelt sind.
Medienmitteilung (in Französisch)

Berufliche Integration

05.10.2016

Damit die Bewerbung nicht einfach weggefiltert wird

Immer mehr Unternehmen lassen Bewerbungen über Online-Portale von Computerprogrammen vorsortieren. Wer den digitalen Personaler mit seinem Lebenslauf nicht überzeugt, schafft es nicht bis ins Vorstellungsgespräch. Der Personaldienstleister Robert Half formuliert dagegen drei Tipps: Bewerbende sollen einfache Formatierungen wählen, in der Onlinebewerbung relevante Schlüsselbegriffe verwenden und Rechtschreibefehler vermeiden.

05.10.2016

SBB: Erweiterung des Beschäftigungsprogramms "Team Clean" für Asylbewerbende

Das 2015 von der SBB in Zusammenarbeit mit der Stadt Bern entwickelte Arbeitstrainingsprogramm "Team Clean" bietet Asylbewerbenden und vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen Einsatzplätze an, um die Sauberkeit der Züge zu gewährleisten. Ab Oktober 2016 wird das Projekt erweitert um Strecken, die Bern mit dem Wallis und dem Genfersee verbinden. Ab Januar 2017 werden auch Plätze in der Region Lausanne für Asylbewerbende der Romandie geschaffen.
Medienmitteilung

05.10.2016

Keine IV-Rente in Dänemark vor 40

Die IV-Stellenkonferenz (IVSK) führte am 23. September ihre jährliche Plenarkonferenz durch. Sie ermöglichte interessante Blicke über die Landesgrenzen hinweg. In Holland ermöglichten Massnahmen zur Früherkennung von krankheitsbedingten Absenzen und die Erstellung eines Rehabilitationsplans eine Reduktion der IV-Neueintritte um 70% – allerdings um den Preis, dass Firmen weniger Festanstellungen vornehmen. In Dänemark erhalten Betroffene bis 40 Jahre keine IV-Rente, sondern werden in einen "Ressourcenprozess" eingebunden. Die Dokumente zur Konferenz finden sich auf der Website der IVSK, ein Bericht ab dem 7. Oktober auf der Website von Compasso.

05.10.2016

NE: Ende der bezahlten beruflichen Integrationsmassnahmen

Der Neuenburger Staatsrat hat entschieden, ab 2017 die Beiträge für berufliche Integrationsmassnahmen (MIP) zu streichen. Ursprünglich entwickelt, um Ausgesteuerten Arbeit zu ermöglichen und damit eine neue Rahmenfristerstreckung zu schaffen, wurden diese bezahlten Temporärstellen 2011 durch die letzte Revision des AVIG abgeschafft. Eine gründliche Analyse hat gezeigt, dass die Investitionen für die MIP heute in Bezug auf die Integration unwirksam sind. Sie werden vor allem durch das Aktivierungsprogramm und das Coaching bei der Stellvermittlung (PACTE) ersetzt.
Medienmitteilung (in Französisch)

05.10.2016

Frankreich: Studieren im Ausland ist nicht entscheidend bei der Stellensuche

Eine Studie des "Centre d’études et de recherches sur les qualifications (Céreq)" hat die Resultate einer 2003 von Erasmus+ durchgeführten Umfrage im Detail analysiert. Diese Analyse (in Französisch) relativiert den Mehrwert eines Auslandaufenthalts während der Ausbildung. Die Autoren geben an, dass die Auswirkungen für junge Diplomierte mit identischem Profil (gleiches Abschlussniveau, gleiche soziale Herkunft, gleiches Geschlecht) auf die berufliche Situation nach der Rückkehr nach Frankreich minim seien.