Newsletter vom 27.04.2016

Aktuelle Meldungen vom 27.04.2016

Berufliche Grundbildung

27.04.2016

Verbundpartner: Gemeinsame Strategie

Unter der Leitung von Bundespräsident Schneider-Ammann haben sich Vertreter/innen von Bund, Kantonen, Politik und Wirtschaft am nationalen Spitzentreffen für die Weiterentwicklung der Berufsbildung engagiert. Nebst der Erarbeitung einer zukunftsorientierten Berufsbildungsstrategie setzen die Verbundpartner Massnahmen zur Optimierung von administrativen Prozessen und zur beruflichen Qualifizierung von Erwachsenen auf die gemeinsame Agenda.

27.04.2016

Broschüre "Fakten und Zahlen 2016" des SBFI

"Berufsbildung in der Schweiz – Fakten und Zahlen 2016" ist online und gedruckt kostenlos verfügbar und enthält Informationen wie Statistiken, Eintritte in die Berufsbildung, Berufsbildungssystem, Abschlussquoten, Berufsmaturität, höhere Berufsbildung und Finanzierung. Weitere Inhalte betreffen die Verbundpartner, die Lernorte, den Lehrstellenmarkt und die internationalen Entwicklungen. Die Broschüre ist auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch verfügbar. Das SDBB stellt als weitere Dienstleistung alle Grafiken der Broschüre für Präsentationen unter fz.berufsbildung.ch in den drei Landessprachen zur Verfügung.

27.04.2016

Rolle der Bildungsanbieter im politischen Prozess

In seiner Antwort auf eine Interpellation beschreibt der Bundesrat die Mechanismen, durch die Bildungsanbieter im politischen Prozess eine Rolle spielen. Dies zum Beispiel in der beruflichen Grundbildung, wo die Berufsfachschulen in den Kommissionen für Berufsentwicklung und Qualität vertreten sind.
Antwort des Bundesrats
Siehe auch den Bericht "Qualität der Verbundpartnerschaft in der Berufsbildung" der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats.

27.04.2016

Formenbau: Revidierte Verordnungen erlassen

Das SBFI hat die revidierten Verordnungen über die berufliche Grundbildung und die Bildungspläne für die Berufe Formenbauer/in EFZ und Formenpraktiker/in erlassen. Sie sind seit 1. April 2016 in Kraft. Die gedruckten Versionen sind in einigen Wochen beim BBL erhältlich und stehen im Berufsverzeichnis zur Verfügung. Die Bildungspläne werden auf der Internetseite von Swiss Form aufgeschaltet.

27.04.2016

Publikation zum Nachteilsausgleich auf der Sekundarstufe II

Der Verlag der Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik hat den in Französisch verfassten Sammelband zum Nachteilsausgleich für Schüler/innen mit spezifischen Bedürfnissen auf der Sekundarstufe II veröffentlicht. Das Buch enthält ein Bildungsprojekt, einen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen sowie die Standpunkte der Schweizerischen Maturitätskommission. Der Beitrag von Peter Knutti skizziert Aufbau und Entwicklung des Nachteilsausgleichs in der Berufsbildung. Der Artikel ist auch in Deutsch erschienen: Peter Knutti, "Nachteilsausgleich – wie ein Begriff Denken und Handeln verändert" (In: Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik, Nr. 3/2015).

27.04.2016

Sondertagung Billinguismus

Das EHB führte am 14. April 2016 eine Sondertagung zum Thema zweisprachiger Unterricht durch und beleuchtet die damit verbundenen Herausforderungen bei der Umsetzung. Die – französischen – Tagungsunterlagen sind online verfügbar. Fremdsprachenkompetenz ist ein Aspekt des Schlüsselfaktors Mobilität und verbessert die Chancen der Berufsleute auf dem Arbeitsmarkt und fördert die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Via Lifestream schilderten Lernende aus dem Ausland ihre Erfahrungen.

27.04.2016

IDES: Geschäfte zur Bildung in den Kantonen im April 2016

Das Informations- und Dokumentationszentrum IDES der EDK publiziert die umfassende Liste "Parlamentarische Dokumentation", auf der sie die aktuellen Geschäfte im Bereich Bildung aufführt. Die Liste enthält neben Geschäften der Berufsbildung/Sekundarstufe II, Weiterbildung und Hochschulen auch solche der obligatorischen Schule.
Parlamentarische Dokumentation zur Bildungspolitik 4/2016
Besonders beachtenswert: Botschaft und Entwurf zur Änderung des Gesetzes über die Berufsbildung und die Mittelschule im Kanton Thurgau. In dieser geht es um die Schaffung der gesetzlichen Grundlage für ein niederschwelliges Berufsausbildungs-Angebot, das mit einem kantonalen Abschluss zwischen den EBA- und INSOS-Ausbildungen angesiedelt werden soll.

27.04.2016

GE: Interdepartementale Task Force für die Qualifikation Erwachsener

Um der Nachfrage nach beruflicher Qualifikation Erwachsener Rechnung zu tragen, hat der Genfer Staatsrat der Schaffung einer Task Force zugestimmt. Sie wird von der Direktion des Berufsbildungsamts des Kantons Genf (OFPC) präsidiert und ist aus Vertretungen mehrerer Departemente (Arbeit, Soziales, Gesundheit, Sicherheit und Wirtschaft) zusammengesetzt. Die Task Force ist damit beauftragt, alle Finanzierungsmöglichkeiten aufgrund der Angebote von Bund und Kantonen zu untersuchen, um das aktuelle Dispositiv "Qualifications+" auszubauen, aber auch um den Anforderungen nicht qualifizierter Personen gerecht zu werden.

27.04.2016

ZH: Kantonale Lehrstellenkonferenz 2016

Am 31. März 2016 hat die kantonale Lehrstellenkonferenz unter dem Titel "Lehrabschluss bestanden!?" die Akteure der Berufsbildung zusammengeführt. Im Mittelpunkt stand die Abschlussprüfung, beziehungsweise Fragen rund um das Thema Erfolg und Misserfolg beim Qualifikationsverfahren.
Tagungsunterlagen mit Referaten

27.04.2016

Deutschland: Medienkompetenz in der Berufsbildung

Das BIBB hat im Forschungsprojekt "Medien anwenden und produzieren – Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung" erstmals Medienkompetenz nicht nur auf Technik-Nutzung beschränkt. In einer mehrdimensionalen Betrachtung werden auch ökonomische, ethische, soziale und rechtliche Dimensionen einbezogen. Durch das Forschungsprojekt wird deutlich, dass vielgestaltige Aspekte erforderlich sind, damit junge Leute am Ende ihrer Ausbildung über die heute im Berufsleben nötige Medienkompetenz verfügen und langfristig souverän mit Medien agieren können.

27.04.2016

Deutschland: Integration von Flüchtlingen

Flüchtlinge können sich mit einer App über Möglichkeiten zur Anerkennung ihrer ausländischen Berufsqualifikationen informieren. "Anerkennung in Deutschland" ist in den fünf wichtigsten Herkunftssprachen von Geflüchteten sowie auf Deutsch und Englisch verfügbar. Sie erklärt in einfacher Sprache das Anerkennungsverfahren und verlinkt zu Informations- und Beratungsangeboten. Über Bedeutung und Nutzen von Smartphones hat Arte einen Film auf Deutsch und Französisch gezeigt. Siehe auch: Qualifizierungsinitiative. Diese hat zum Ziel, Flüchtlinge praxisnah und stufenweise in eine Ausbildung im Handwerk zu bringen.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

27.04.2016

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die zuständigen Organisationen der Arbeitswelt haben die Entwürfe zur Änderung der Prüfungsordnung über die Berufsprüfung Bau-Polier/in mit eidgenössischem Fachausweis und Bauwerktrenn-Polier/in mit eidgenössischem Fachausweis eingereicht.
Bundesblatt vom 19. April 2016

27.04.2016

Lernplattform "Arbeitssicherheit"

Travail.Suisse will zur Verhütung von Unfällen beitragen. Deshalb beteiligt sich der Dachverband an der dreisprachigen Lernplattform zur Arbeitssicherheit, die der Sensibilisierung der Studierenden an Höheren Fachschulen für ihre künftige Führungsverantwortung dient. Zudem hat Travail.Suisse die Broschüre "Ohne Unfall durch die Lehre" publiziert. Lernende werden dazu ermuntert, sich unter allen Umständen um ihre persönliche Arbeitssicherheit zu kümmern. Die Broschüre ist in Deutsch und Französisch erschienen. Die italienische Ausgabe ist in Vorbereitung.
Weitere Informationen

27.04.2016

LU: Newsletter und Magazin Höhere Berufsbildung

Der April-Newsletter Höhere Berufsbildung des Kantons Luzern enthält u.a. Hinweise auf die Gründung einer Interessengemeinschaft, auf den überarbeiteten Flyer, auf Zuständigkeiten und Termine sowie auf einzelne Angebote in der Region. Zudem ist im April 2016 das erste HBB-Magazin erschienen, um die höhere Berufsbildung bekannter zu machen.

Mittelschulen und Hochschulen

27.04.2016

Broschüre "Studying in Switzerland 2016"

Die dritte Ausgabe der englischsprachigen Broschüre von swissuniversities informiert anschaulich mit Zahlen, Grafiken und Texten über schweizerische Hochschulstudiengänge. Sie listet sämtliche Bachelor- und Masterstudiengänge auf und stellt die einzelnen Hochschulen kurz mit den wichtigsten Daten vor. Die Broschüre ist als PDF-Datei oder in gedruckter Form erhältlich.

27.04.2016

FHNW: Bachelor Informatik wird international

Mit dem Schwerpunkt "International Track" im Studiengang Informatik der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) können Studierende englischsprachige Module absolvieren und bis zu 110 ECTS Credits erwerben. Ab sechzig besuchten Credits erhalten die Studierenden ein Zusatzzertifikat. Alle Studierenden absolvieren sechs Praxisprojekte, im "International Track" werden vermehrt internationale Projektarbeiten angeboten. Das neue Ausbildungsangebot startet im Herbst 2016 mit Anmeldeschluss Ende Mai 2016, es werden Englischkenntnisse auf Stufe B2 vorausgesetzt.

27.04.2016

ZH: Zunahme der Uni-Studierenden in den MINT-Fächern

Medizin und die MINT-Fächer verzeichneten in den letzten fünf Jahren an der Universität Zürich einen Zuwachs der Studierendenzahlen von 20 bis 22 Prozent. Diese Studiengänge sind durch die erforderliche Infrastruktur besonders kostenintensiv. Die Universität Zürich muss aber wegen knappen Kassen der öffentlichen Hand und zusätzlichen Aufwendungen von 2017 bis 2020 jährlich 13 Millionen Franken einsparen. Zu einer wichtigen Einnahmequelle werden damit die finanzielle Unterstützung der Forschung durch den Schweizerischen Nationalfonds und das Forschungsrahmenprogramm der EU.
Medienmitteilung

Beratung

27.04.2016

BSLB-Verbände fordern Unterstützung der Studienberatung

Die Verbände der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung profunda-suisse und AGAB begrüssen in ihrer Medienmitteilung die Empfehlungen der EDK zur Verstärkung der Studienberatung an den Gymnasien. Die Umsetzung der Empfehlungen zur guten Positionierung der Studienberatung und der prozesshaft vernetzten Zusammenarbeit zwischen Gymnasien, Studienberatungen, Hochschulen, Schülern und ihren Eltern braucht Ressourcen. Die Berufsverbände profunda-suisse und AGAB fordern für die wirksame Umsetzung der Rahmenkonzepte von Bund und Kantonen eine klare Unterstützung durch die Rektoren der Gymnasien sowie mehr personelle Ressourcen für die Studienberatung.

27.04.2016

Innovationsfonds EDK-SVB: Breite Palette an Projekten

Seit seiner Äufnung 2011 hat der Innovationsfonds EDK-SVB insgesamt elf Projekte verschiedenster Träger mit einem Gesamtbetrag von 357'500 Franken unterstützt, fünf Projekte allein im Jahr 2015. Um in den Genuss einer finanziellen Unterstützung zu gelangen, müssen die Projekte gesamtschweizerisch angelegt sein und in Bezug zu Angeboten und Arbeitsmitteln der Schul-, Studien- und Laufbahnberatung oder zur Förderung des Ansehens des Berufsstands stehen. Der Fonds verfügt noch über etwa 200'000 Franken. Nächste Eingabefrist ist der 30. Juni 2016.

27.04.2016

Deutschland: Vertrauensranking der Berufsgruppen

Ist ein Pilot vertrauenswürdiger als ein Sanitäter? Nein, sagt das Vertrauensranking der Non-Profit-Organisation zur Förderung der Marktforschung GfK. Der "Trust in Professions Report 2016" zeigt, dass Ingenieure den grössten Vertrauenszuwachs verzeichnen, die Deutschen aber das grösste Vertrauen helfenden Berufen schenken: Feuerwehrleute und Sanitäter stehen auf den vordersten Rängen. Banker erholen sich langsam von ihrem Vertrauenstief, Werbefachleute, Versicherungsvertreter und schliesslich Politiker bleiben Schlusslichter auf der Skala. Die Studie wurde in 26 weiteren Ländern durchgeführt.
Medienmitteilung

27.04.2016

Deutschland: Technik-Initiative "Sachen machen"

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) fördert mit der Initiative "Sachen machen" den Technikstandort Deutschland. Die Initiative dient als Plattform, die einzelne Aktivitäten der Partnerunternehmen bündelt, setzt aber auch eigene Projekte um: Das Internetportal technik-welten.de zeigt Wege in den Ingenieurberuf auf, der Techniksender tectv führt auf Entdeckungstouren durch technische Welten. Das Programm VDI "Elevate" bereitet mit Trainings und Praktika MINT-Studierende auf den Berufseinstieg vor.

Arbeitsmarkt

27.04.2016

Konferenz bekräftigt Bedeutung von älteren Arbeitnehmenden

An der zweiten Konferenz zum Thema ältere Arbeitnehmende haben die Teilnehmenden von Bund, Kantonen und Sozialpartnern eine positive Bilanz der bisherigen Massnahmen gezogen. In der Schlusserklärung waren sich die Akteure einig, dass die Bedeutung von älteren Arbeitskräften für die Wirtschaft weiter zunehmen wird. Die Sensibilisierung führte in verschiedenen Kantonen zu Resultaten, wie die im Internet zugänglichen Dokumente zeigen. Gemäss Stellenmarkt-Monitor Schweiz liegt der Anteil der Stelleninserate, welche eine Altersgrenze explizit erwähnen, in den Jahren 2006-2015 bei rund 11 Prozent, Tendenz sinkend. Schliesslich wurden neue Indikatoren zur Situation älterer Arbeitnehmenden auf dem Arbeitsmarkt präsentiert.

27.04.2016

Erwerbsbeteiligung der 55- bis 64-Jährigen nimmt stark zu

Zwischen 2010 und 2015 ist die Erwerbsquote der 55- bis 64-Jährigen um 5,3 Prozentpunkte auf 75,8 Prozent gestiegen. Das Durchschnittsalter beim Austritt aus dem Erwerbsleben hat ebenfalls zugenommen und lag im Jahr 2015 bei 65,5 Jahren (+0,5 Jahre verglichen mit 2011). Dies zeigen Zahlen des BFS. In einem Kommentar hält die NZZ fest, dass es dennoch keinen Grund gebe, die Hände in den Schoss zu legen. Die Altersgruppe sei immer noch deutlich schlechter in den Arbeitsmarkt integriert als etwa die 40- bis 54-Jährigen, deren Erwerbsquote 91 Prozent beträgt. Werden ältere Arbeitnehmer arbeitslos, brauchten sie zudem länger, um wieder eine neue Arbeitsstelle zu finden. Schliesslich würden "immer noch" knapp ein Drittel der Arbeitnehmer frühpensioniert.

27.04.2016

Eurokrise wirkt sich auf die Zuwanderung aus

In den letzten Jahren sind krisenbedingt vermehrt Personen aus Griechenland, Portugal, Spanien, Irland und Italien in die Schweiz zugewandert. Eine Studie des Büro BASS bejaht darum Auswirkungen der Eurokrise auf die Zuwanderung aus der EU in die Schweiz. Dabei handelt es sich allerdings nur um wenige tausend Menschen, wobei diese sich sehr unterschiedlich auf die Kantone verteilten. Die Westschweiz und das Tessin sind stärker betroffen als viele deutschschweizer Regionen. Gestiegen ist auch die Quote der Personen, die in den ersten zwei Jahren nach dem Zuzug mindestens einmal eine Arbeitslosenentschädigung bezogen haben.
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Berufliche Integration

27.04.2016

SGB-Chefökonom fordert Meldepflicht für offene Stellen

Viele Länder in Europa, u.a. Luxemburg, Belgien oder Schweden, schreiben den Firmen vor, dass sie offene Stellen den Arbeitsämtern melden müssen. Der Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB, Daniel Lampart, würde eine solche Verpflichtung für die Schweiz richtig finden, wie er in einem Blog schreibt. Statt wie heute 10'000 wären gemäss seinen Vermutungen – und ohne Berücksichtung von firmeninternen Stellenbesetzungen – fünfmal mehr Stellen offen. Die Arbeitslosen würden eine solche Meldepflicht sehr begrüssen, so Lampart.

27.04.2016

Veranstaltungen: Coaching und Gesundheitsmanagement

Die Entwicklung von Coaching ist beeindruckend. Wie aber wirkt Coaching? Kann die Wirkung von Coaching verbessert werden? Und was ist unter guter Qualität im Coaching zu verstehen und wie ist diese zu bewerten? Der 4. Internationale Coachingkongress vom 14./15. Juni 2016 findet in Olten statt. Am 24. August 2016 findet zudem in Zürich eine nationale Tagung für betriebliches Gesundheitsmanagement statt.

27.04.2016

LU: Regierungsrat sieht Benachteiligung von ansässigen Arbeitslosen

Der Verein "50plus outIn Work" macht sich gegen eine seiner Meinung nach "restriktive Weiterbildungspraxis der RAV gegenüber älteren Jobsuchenden" stark. So hat er sich mit einem offenen Brief an den Kanton Luzern gewandt, der "berufliche Grundbildungen und Weiterbildungen mit marktfähigem Zertifikat" als AMM ausschliesse. Regierungsrat Guido Graf räumt ein, dass die Bezahlung von Weiterbildungen für Flüchtlinge ansässige Arbeitslose tatsächlich benachteilige. Dies sei stossend und müsse "durch vergleichbare Angebote der Bildungsbehörden kompensiert" werden.
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Verschiedenes

27.04.2016