Newsletter vom 27.01.2016

Aktuelle Meldungen vom 27.01.2016

Berufliche Grundbildung

27.01.2016

Empfehlungen zur Anrechnung berufspädagogischer Ausbildungen revidiert

Für die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern hat das SBFI im Januar 2016 die Empfehlungen zur Anrechnung berufspädagogischer Ausbildungen angepasst. Neu ist die Ausbildung zur Lehrperson für die Fächer der Berufsmaturität als eigenständige Kategorie aufgeführt. In einigen Konstellationen wurde die Anzahl der noch zu leistenden Lernstunden verringert. Hingegen sind die fachlichen Anforderungen und die berufliche Praxis resp. die betriebliche Erfahrung nicht Gegenstand dieser Empfehlungen.

27.01.2016
27.01.2016

Hotel-Kommunikationsfachfrau/fachmann EFZ: Anhörung

Das SBFI hat die Anhörung zu den Entwürfen der Verordnung über die berufliche Grundbildung und den Bildungsplan für Hotel-Kommunikationsfachfrau/fachmann EFZ eröffnet. Frist für die Stellungnahme: 15. April 2016. Die neuen Dokumente stützen sich auf den Leittext und die Leitvorlage. Der Anhang 2 zu den begleitenden Massnahmen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes wird im Laufe dieses Jahres erarbeitet und vom SBFI zusammen mit dem Bildungsplan genehmigt.

27.01.2016

IDES: Geschäfte zur Bildung in den Kantonen im Januar 2016

Das Informations- und Dokumentationszentrum IDES der EDK publiziert die umfassende Liste "Parlamentarische Dokumentation", auf der sie die aktuellen Geschäfte im Bereich Bildung aufführt. Die Liste enthält neben Geschäften der Berufsbildung/Sekundarstufe II, Weiterbildung und Hochschulen auch solche der obligatorischen Schule.
Parlamentarische Dokumentation zur Bildungspolitik 1/2016

27.01.2016

Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik: Jugendliche mit Migrationshintergrund

Die Januar-Ausgabe 2016 der Zeitschrift für Heilpädagogik enthält Beiträge zu folgenden Themen:
- Migrationshintergrund – eine hilfreiche Kategorie bei der Arbeit mit Jugendlichen?
- Systematisch benachteiligt? Bildungsbeteiligung und -erfolg von Jugendlichen mit Migrationshintergrund
- Eritreische Flüchtlingskinder in der Schweiz
- Leben und Leiden jugendlicher Immigrantinnen und Immigranten
- Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung und Migrationshintergrund – Überrepräsentation an Förderschulen in Bayern

27.01.2016

Schreinermeisterverband: Berufsbildungkampagne und Tagung

Der Schreinermeisterverband VSSM hat an einer Tagung mit dem Titel "Perspektive Bildung" seine Weiterbildungskampagne und Roadshow vorgestellt. Die Kampagne wurde von Romain Rosset präsentiert, dem langjährigen Bereichsleiter Berufsbildung, der Ende 2015 in Pension gegangen ist (Nachfolger: Daniel Zybach). Die 70 Fachleute wurden aufgefordert, die Aktionen im Rahmen der VSSM-Bildungsinitiative mitzutragen. Die Hauptreferenten waren Margrit Stamm und Philipp Gonon, begrüsst hat Ex-Nationalrat Ruedi Lustenberger.

27.01.2016

BE: Bildungsstrategie auf positives Echo gestossen

Die im Frühling 2015 zur Konsultation unterbreitete Bildungsstrategie 2016 zieht Bilanz und definiert die Ausrichtung der Bildungspolitik. Die Stellungnahmen sind durchwegs positiv. Aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen hat die Erziehungsdirektion einige Anpassungen ihres Textes vorgenommen. Insbesondere wurde ein neues Kapitel "Vision" hinzugefügt, welches die Ziele konkretisiert. Die Strategie setzt den Akzent künftig stärker auf die Inhalte der Berufs- und Erwachsenenbildung, einschliesslich der beruflichen Grundbildung, der höheren Berufsbildung und der Höheren Fachschulen.
Medienmitteilung

27.01.2016

BL: Gericht stützt den Anspruch auf eine zweijährige Ausbildung

Ein Gerichtsurteil im Kanton Basel-Land bestätigt den Anspruch auf eine zweijährige berufliche Ausbildung. Dies auch dann, wenn eine spätere Eingliederung in den Arbeitsmarkt nicht erwartet werden kann. Das Urteil, das eine junge Frau mit Trisomie 21 betrifft, der eine Verlängerung der sogenannten IV-Anlehre nicht gewährt wurde, ist noch nicht rechtskräftig. Dies kann der Website von "insieme" entnommen werden.

27.01.2016

LU: Unterrichtsausfall an Berufsfachschulen als Sparmassnahme

Der einwöchige Unterrichtsausfall an den Berufsfachschulen des Kantons Luzern, auch als Zwangsferienwoche bezeichnet, wird an die Herbstferien 2016 angeschlossen. Diese Lösung ist der "kleinste gemeinsame Nenner" nach Befragung von Berufsfachschulen und Lehrerverband. Dies ist dem Newsletter Berufsbildung Luzern 2016-01 zu entnehmen.

27.01.2016

ZH: Massnahmen zur Verbesserung der QV-Erfolgsquote

Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Zürich führt zusammen mit den massgeblich beteiligten Verbänden, Berufsfachschulen und Prüfungsverantwortlichen das Projekt "Erfolgsquote Qualifikationsverfahren" durch, um die bei einigen Berufen regelmässig tiefen Erfolgsquoten in den Qualifikationsverfahren zu verbessern. Ausgehend von einer Analyse über die letzten Jahre werden Mittel und Wege gesucht, um die Erfolgsquoten zu steigern. Zur Zeit sind rund zehn Berufe aus vier Berufsfeldern in das Projekt involviert.

27.01.2016

Österreich: Newsletter für Ausbilder

Der österreichische Ausbilder-Newsletter behandelt in der vierten Ausgabe 2015 das kostenlose Lehrbetriebscoaching (individuelle Beratung und Begleitung) für Klein- und Mittelbetriebe. Das vorgestellte Lehrlings-WIKI ist wie ein Lexikon aufgebaut und enthält neben Begriffsdefinitionen auch Praxisformulare und -werkzeuge. Weitere Beiträge behandeln das Fachkräftepotenzial von anerkannten Flüchtlingen zum Nutzen des Wirtschaftsstandorts sowie Kurzdarstellungen des österreichischen Bildungssystems in 21 Sprachen.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

27.01.2016
27.01.2016

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die zuständigen Organisationen der Arbeitswelt haben dem SBFI die Entwürfe der Änderung der Prüfungsordnungen über die Berufsprüfung Medizinischer Kodierer/Medizinische Kodiererin mit eidgenössischem Fachausweis sowie über die höhere Fachprüfung für Komplementär-Therapeut/in mit eidgenössischem Diplom eingereicht.
Bundesblatt vom 26. Januar 2016

27.01.2016

Mittelschulen und Hochschulen

27.01.2016

Neues Ausbildungsbeitragsgesetz

Das neue Bundesgesetz über Beiträge an die Aufwendungen der Kantone für Stipendien und Studiendarlehen im tertiären Bildungsbereich ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Der Bund leistet pauschale Beiträge an die Kantone auf der Tertiärstufe (Hochschulen und höhere Berufsbildung). Um in den Genuss der Bundesbeiträge zu kommen, müssen die Kantone die Bestimmungen der Artikel 3, 5-14 und 16 der interkantonalen Vereinbarung zur Harmonisierung von Ausbildungsbeiträgen einhalten (Minimalstandards, Alter, anerkannte Ausbildungen, etc.). Wie bis anhin wird die Bundessubvention nach Massgabe der Wohnbevölkerung pauschal ausgerichtet.
Medienmitteilung

27.01.2016

FR: Zulassungsbeschränkung an der Pädagogischen Hochschule

Wie im laufenden Jahr bleibt die Zulassungsbeschränkung für die Grundausbildung an der Freiburger Pädagogischen Hochschule für das Studienjahr 2016/2017 auf 150 Studienplätze bestehen (100 in der französischsprachigen und 50 in der deutschsprachigen Abteilung). Der Staatsrat hat ebenfalls entschieden, die Zulassungsbeschränkung bei 60 Studienplätzen für die französischsprachige Ausbildung der Lehrer/innen auf der Sekundarstufe II an der Universität Freiburg zu belassen.

27.01.2016

LU: Neue Studienprofile an der Pädagogischen Hochschule

An der Pädagogischen Hochschule Luzern kann das Lehrdiplom Sekundarstufe II ab Herbst 2016 neu auch in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch, Geografie und Mathematik erworben werden. Mit einem neuen Profil "Heilpädagogik" auf der Sekundarstufe I können Absolventinnen und Absolventen unterrichtsbezogene sonderpädagogische Aufgaben in Regelklassen übernehmen. Abgeschlossen wird dieses Profil mit dem Lehrdiplom auf Sekundarstufe I und dem Nachweis der heilpädagogischen Vertiefung.

27.01.2016

SG: Progymnasiale Klassenzüge könnten die Maturitätsquote erhöhen

Der Kanton St.Gallen weist mit 14,2 Prozent die tiefste Maturitätsquote der Schweiz auf. Die Regierung hat zuhanden des Kantonsrats einen Bericht erstellt. Als Ursache für die tiefe Quote wird der hohe Stellenwert der dualen Berufsbildung im gewerblich-industriell geprägten Kanton genannt. Die folgenden Massnahmen sollen die Quote in allen drei Maturitätstypen erhöhen: Information und Beratung an den Oberstufenschulen sowie die Einrichtung progymnasialer Klassenzüge an Oberstufenschulen. Einzelheiten dazu sollen in einem Schulentwicklungsprojekt geklärt werden.

27.01.2016

ZH: Von der Fachlehrperson Sport zum Generalisten

1999 verfügte die EDK, dass Diplome in nur einem Fach (beispielsweise Sport) auf der Volksschulstufe nicht mehr anerkannt werden, sondern nur noch Generalistendiplome mit mehreren Fächern. Der Kanton Zürich und andere Kantone wollen diese Weisung nun vollziehen. Wie der "Beobachter" berichtet, müssen alle Monofachlehrer/innen eine Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule absolvieren.

27.01.2016

Deutschland/TG: Binational School of Education

Der gemeinsame Hochschulraum Konstanz-Kreuzlingen vertieft seine Zusammenarbeit in der Lehrerbildung. Von der deutschen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" profitieren sowohl die Universität Konstanz wie die Studierenden der Pädagogischen Hochschule Thurgau, die den fachwissenschaftlichen Teil der Ausbildung an der Universität Konstanz absolvieren. Die Pädagogische Hochschule intensiviert die Zusammenarbeit unter anderem mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen und einer Brücken-Professur.

Beratung

27.01.2016
27.01.2016

AG: ask! schliesst Standorte und führt Kostenpflicht für Erwachsene ein

Die Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau "ask!" nehmen eine Neuausrichtung vor. Wegen kantonalen Sparmassnahmen wurden ihre Mittel um 15 Prozent gekürzt. Deshalb musste die Organisation zwei Standorte schliessen, Zofingen bereits im November 2015 und Bad Zurzach ab Ende Juni 2016. Die vier Infozentren Baden, Aarau, Rheinfelden und Wohlen wurden neu konzipiert. Laufbahnberatungen und -coaching für Erwachsene ab 25 Jahren sind neu kostenpflichtig. In der Ausgabe 1/2016 der Zeitschrift PANORAMA erscheint ein ausführliches Interview mit der Geschäftsführung.

27.01.2016

GE: Positive Bilanz zu "Cap Formations"

Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat die Genfer Berufsberatungsfachstelle "Cap Formations" über 2500 junge Lehrabbrechende zwischen 15 und 25 Jahren empfangen. Über 70% von ihnen haben wieder eine Ausbildung aufgenommen oder eine Stelle gefunden. Diese Anlaufstelle bietet den Interessenten ein individuelles Programm und regelmässige Begleitung durch ein spezialisiertes Betreuungsteam an. Die Behörden haben eine erste Bilanz und die Perspektiven der Fachstelle vorgestellt, die Beratende des Berufsbildungsamts, des kantonalen Arbeitsamts und des "Hospice général" vereint. Das Genfer Modell ist Thema eines Artikels in der PANORAMA-Ausgabe 5/2015.

27.01.2016
27.01.2016

Arbeitsmarkt

27.01.2016

Kurzarbeit: Verlängerung der Höchstbezugsdauer

Der Bundesrat hat am 13. Januar 2016 die Höchstbezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung von zwölf auf achtzehn Monate verlängert. Gleichzeitig wird die Karenzzeit auf einen Tag pro Abrechnungsperiode reduziert. Diese Verordnungsänderung tritt am 1. Februar 2016 in Kraft und gilt bis am 31. Juli 2017. Das SECO hat zudem die Vollzugsstellen der Arbeitslosenversicherung angewiesen, Arbeitsausfälle, die auf Devisenschwankungen zurückzuführen sind, als anrechenbar zu erachten.

27.01.2016

Personalverleih ging 2015 zurück

Die schwierige wirtschaftliche Lage der Export- und Tourismusindustrie drückt auch auf den Personalverleih, wie ein Bericht des Branchenverbandes swissstaffing zeigt. Gemäss dem swisstemptrend ging die Geschäftstätigkeit im Jahr 2015 um 1,4 Prozent zurück. Eine wirtschaftsverträgliche Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative wäre ein Meilenstein auf dem Weg zurück zu einer robusten Wirtschaftsentwicklung, so der Verband.

27.01.2016

Rekrutierungsplattform für Absolventen von Hotelfachschulen

Die Rekrutierungsplattform hosco.com ("hospitality connection") richtet sich an Absolventen und Absolventinnen von Hotelfachschulen, die bei den grossen Hotelketten Fuss fassen wollen. Hosco.com, gegründet von zwei ehemaligen Studierenden der Hotelfachschule Lausanne, hat sich mit der Eröffnung mehrerer Büros in der Schweiz und anderswo (Genf, Barcelona, bald auch Dubai) erheblich entwickelt.

27.01.2016

Schweiz: Siegerin im Kampf um die besten Talente

Die Schweiz ist Spitze im weltweiten Wettbewerb um die besten Talente. Das attestiert ihr eine Studie von Adecco, die in 109 Ländern durchgeführt wurde. Untersucht wurde, wie ein Land Talente ausbildet, rekrutiert und hält. Die Schweiz belegt zum dritten Mal in Folge den ersten Platz. Das Land habe in den letzten Jahrzehnten von der Einwanderung von Talenten profitiert, weil es in verschiedensten Dimensionen attraktiv sei, hiess es.

Berufliche Integration

27.01.2016

Motivationssemester: Die Hälfte fand eine Ausbildung

Im September 2015 wurde zum vierten Mal eine jährliche gesamtschweizerische Umfrage bei den Motivationssemestern (SEMO) durchgeführt (September 2014 bis August 2015). Insgesamt gab es im Programmjahr 5367 SEMO-Teilnehmende, wovon 4996 (93%) einen von der Arbeitslosenversicherung finanzierten Platz hatten. Die Hälfte der Teilnehmenden war unter 18 Jahre alt. 51% der 4706 Personen, die bis zum Stichtag das SEMO abschlossen, haben danach eine Ausbildung in Angriff genommen, 7% ein Praktikum, 3% eine Arbeit; 31% brachen das Semester ab oder blieben ohne Anschlusslösung.

27.01.2016

Electrosuisse lanciert brancheneigenen Personalverleih 50+

Electrosuisse hat einen bracheneigenen Personalverleih lanciert: "Expert Service 50+". Damit sollen über 50-jährige Elektroingenieure, Technikerinnen, Installateure, Meisterinnen oder ähnliche Fachspezialisten angesprochen werden. Diese Berufsleute können ihr Kompetenzenprofil und ihre Einsatzwünsche kostenlos bei Electrosuisse hinterlegen. Bei Einsätzen tritt Electrosuisse als Arbeitgeber auf, der mit den Partnerfirmen einen Verleihvertrag abschliesst. Nach Auskunft des Projektverantwortlichen Ulrich Kunz ist Electrosuisse der erste Schweizer Branchenverband mit einer solchen Dienstleistung. In der Romandie dürfte das Angebot 2017 realisiert werden.

27.01.2016

Die sieben wichtigsten Bewerbungsmythen

Die deutsche Online-Jobbörse StepStone hat in einer Jobstudie über 1000 Recruiter befragt und aufgrund der Ergebnisse die sieben wichtigsten Bewerbungsmythen beschrieben. Unter anderem zeigte sich, dass eine inhaltlich gut strukturierte Bewerbung eine wichtige Voraussetzung für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ist. Gleichzeitig identifiziert knapp jeder vierte Personalverantwortliche unordentliche Unterlagen als häufigen Fehler von Jobsuchenden.

27.01.2016

VD: Erfa-Tagung über die Zusammenhänge zwischen Sucht und Arbeitslosigkeit

Die Gruppe "Groupement romand d’études des addictions (GREA)" organisiert am 4. Februar 2016 in Lausanne eine Erfa-Tagung mit dem Titel "Arbeitslosigkeit, Sucht und Eingliederung: Förderung der interinstitutionellen Zusammenarbeit". Es bestehen zahlreiche Bezüge zwischen Arbeitslosigkeit und Suchtverhalten. Die Suchtprobleme erhöhen das Risiko, arbeitslos zu werden, und die Arbeitslosigkeit fördert die Suchtprobleme. Die Tagung will Suchtfachleute und Arbeitsämter im Hinblick auf die doppelte Problematik unterstützen. Mehrere Spezialisten betreffend Beschäftigungsfähigkeit und berufliche Eingliederung, darunter Giuliano Bonoli (Universität Lausanne), Marc-Henry Soulet (Universität Freiburg) et Jean-Charles Rey (HES-SO Wallis), gehören zu den Teilnehmenden.