Newsletter vom 08.12.2009

Aktuelle Meldungen vom 08.12.2009

Berufliche Grundbildung

08.12.2009

QualiCarte auf Erfolgskurs

Eine Umfrage der Schweizerischen Berufsbildungsämter- Konferenz (SBBK) zeigt, dass sich der Einsatz der QualiCarte in einem Grossteil der Kantone durchgesetzt hat. Die QualiCarte dient der Evaluation der Ausbildungsqualität in den Betrieben und wurde in der Schweiz entwickelt. Bezüglich der 28 Qualitätsindikatoren sind noch einige Anpassungen erforderlich. Dank den gesammelten Erfahrungen wird die Qualität der in den Betrieben erbrachten Ausbildungen noch besser beurteilt werden können.
Ergebnisse der SBBK-Umfrage

Der Schweizerische Maler- und Gipserunternehmer- Verband (SMGV) hat die QualiCarte von mehreren Arbeitgebern und Ausbildern testen lassen, bevor er sie für die flächendeckende Verwendung in allen Ausbildungsbetrieben der Branche vorschlug. Dazu hat SMGV die QualiCarte an seinen Aktivitätsbereich angepasst und eine Broschüre sowie ein Plakat geschaffen, die die 10 Grundregeln für die Selektion von Lernenden und deren Ausbildung enthalten.

Die OECD stellt die QualiCarte in ihrem im April 2009 erschienenen Evaluationsbericht "Learning for jobs" (in Französisch) als einen der stärksten Punkte des Schweizer Berufsbildungssystems vor.

08.12.2009

Verordnungen über die berufliche Grundbildung: neue Erlasse

Die Verordnungen über die berufliche Grundbildung im Berufsfeld "Steinbearbeitung" - Steinbildhauer/in EFZ, Steinmetz/in EFZ, Marmorist/in EFZ und Steinwerker/ in EFZ - und im Beruf Geomatiker/in EFZ treten am 1. Januar 2010 in Kraft. Die Unterlagen lassen sich später auf der Website des BBT finden. Die neuen Bildungspläne werden im Laufe des Monats Dezember 2009 auf der Internetseite des Verbandes Schweizer Bildhauer- und Steinmetzmeister VSBS (www.vsbs.ch) und des Trägervereins Geomatiker/in Schweiz zur Verfügung stehen.

08.12.2009

Neue Eingabetermine für Integrationsprojekte an Schweizer Berufsfachschulen

Die Projektgruppe für die Beurteilung von Integrationsprojekten an Schweizer Berufsfachschulen hat beschlossen, die Eingabetermine für neue Integrationsprojekte mit sofortiger Wirkung mit den Terminen der Hirschmann-Stiftung abzustimmen. Dadurch entfällt der Eingabetermin vom 31.12.2009.
Die neuen Eingabetermine für 2010 sind der 28.02.2010, der 31.05.2010 und der 31.10.2010.
Die Projektgruppe nimmt gerne neue Integrationsprojekte entgegen. Weitere Informationen.
Auskünfte: maja.zehnder@integration-berufsfachschulen.ch

08.12.2009
08.12.2009

BE, JU, NE: Neue Räume für Ausbildungszentrum für Behinderte

Das regionale Spezialausbildungszentrum (CERAS) nimmt Jugendliche auf, die wegen einer Behinderung keinen normalen Studiengang absolvieren können. CERAS ist eine Gemeinschaftsinstitution der Kantone Bern, Jura und Neuenburg (Bejune). Zum Zentrum gehört eine von Neuenburg subventionierte Spezialschule in La Chaux-de-Fonds und vier dezentralisierte Ausbildungsstätten, die von den drei Kantonen unterhalten werden und die derzeit 74 Jugendliche ausbilden. Die Stätte von Delsberg, die soeben neue Räumlichkeiten bezogen hat, bietet rund zwanzig Plätze. Alle Jugendlichen, die das CERAS besuchen, weisen eine von der Invalidenversicherung anerkannte Behinderung auf. Sie absolvieren eine duale Ausbildung (EFZ oder EBA) oder streben eine Ausbildungsanerkennung in einem Privatunternehmen an.
Weitere Informationen

08.12.2009

Ostdeutschland: Duale Ausbildung schwach verankert

Die duale Ausbildung in Ostdeutschland ist geprägt von einem hohen Anteil ausserbetrieblicher Ausbildungsstellen und einem vergleichsweise geringen Anteil von Betrieben, die Jugendliche ausbilden. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt, dass die nach dem Zusammenbruch der DDR angestrebte Umstrukturierung der Berufsausbildung trotz finanzieller Förderung nicht befriedigend gelungen ist. Detaillierte Informationen enthält der neue BIBB REPORT 12/09: "Im Osten nichts Neues? 20 Jahre nach dem Mauerfall steht die Berufsausbildung vor großen Herausforderungen".

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

08.12.2009

Prüfungsordnung für Zivilstandsbeamte eingereicht, Reglement für Agrokaufleute aufgehoben

Die Berufsprüfung Zivilstandesbeamte/r mit eidg. Fachausweis wurde am 10. November 2009 eingereicht.
Weiterführende Informationen sind beim BBT erhältlich.

Die Trägerverbände der bisherigen Berufsprüfung Agrokaufmann/-frau mit eidg. Fachausweis haben entschieden, das Reglement vom 20. Januar 2000 per 27. Oktober 2009 aufzuheben. Die Ausbildung wird neu auf Stufe Höhere Fachschule HF angeboten und führt zum Titel Agro-Kaufmann/-frau HF.

08.12.2009

Kurs Projektmanagement

Das Eidgenössische Büro für Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, die Fachstelle für Rassismusbekämpfung und das BBT bieten einen modular aufgebauten Kurs für Projektmanagement an. Er richtet sich an Projektverantwortliche von potenziellen und aktuellen Projektpartnern. Ebenfalls soll der Austausch und die Vernetzung unter den Projektverantwortlichen gefördert werden. Mehr

08.12.2009

ZH: Weiterbildungsangebote für dipl. Pflegefachleute

Die Zürcher Laufbahnberatung Gesundheitsberufe hat drei thematisch getrennte Broschüren veröffentlicht, die über die Weiterbildungsgebiete "Fachliche Vertiefung", "Führung" und "Schulung" im Pflegebereich orientieren. Die aufgeführten Lehrgänge haben einen Umfang von mindestens einem NDK bzw. CAS. Sie sind schwerpunktmässig auf Pflegefachleute aus dem Kanton Zürich ausgerichtet, umfassen aber Angebote und Anbieter aus der ganzen Deutschschweiz. Die Broschüren können kostenlos bezogen werden unter info@puls-berufe.ch.

Mittelschulen und Hochschulen

08.12.2009

Bologna: Rektoren verabschieden Qualifikationsrahmen

Die Bologna-Reform sieht die Entwicklung und Umsetzung nationaler Qualifikationsrahmen vor. Dieser "Qualifikationsrahmen für den schweizerischen Hochschulbereich (nqf.ch-HS)" ist am 23. November 2009 vom gemeinsamen Leitungsausschuss der Rektorenkonferenzen verabschiedet worden. Es soll nun geprüft werden, wie der nqf.ch-HS als Referenzdokument in die Bologna-Richtlinien aufgenommen und damit auch staatlich legitimiert werden kann. Mehr

08.12.2009

Universitätskonferenz: Akkreditierung des IHEID in Genf

Die Schweizerische Universitätskonferenz (SUK) hat das "Institut de hautes études internationales et du développement" (IHEID) ohne Auflagen als universitäre Institution akkreditiert. Die Akkreditierung ist sieben Jahre gültig. Die SUK empfiehlt dem Bundesrat, das IHEID als beitragsberechtigte Institution nach Art. 11 UFG anzuerkennen. Das IHEID ist am 1. Januar 2008 durch die Fusion des "Institut universitaire de hautes études internationales" (IUHEI), und des "Institut universitaire d'études du développement" (IUED) entstanden. Es bietet rund 800 Studierenden aus der ganzen Welt zweisprachigen Unterricht in Englisch und Französisch an und verleiht Mastertitel und Doktorate in den Bereichen Entwicklungsstudien, internationales Recht, internationale Wirtschaft, internationale Geschichte und Politik sowie Politikwissenschaft.

Beratung

08.12.2009

Berufswahl: Wie man ausländische Eltern einbinden kann

Viele ausländische Jugendliche haben bei der Berufswahl einer doppeltes Problem: Sie sind aufgrund ihrer eingeschränkten Lehrstellenmarkt-Chancen besonders angewiesen auf elterliche Unterstützung. Nur kennen ihre Eltern das Berufsbildungssystem kaum. Die Berufsberatungen verschiedener Kantone haben darum zielgruppengerechte Angebote entwickelt. Ein besonders interessantes Modell findet sich im Kanton Basel- Stadt und wird in einem Beitrag in der Zeitschrift PANORAMA vorgestellt. Abonnementbestellungen

Arbeitsmarkt

08.12.2009

Kommission beantragt Mindestlohn für Hausangestellte

Arbeitsverhältnisse für Personen, die in Privathaushalten angestellt sind, sollen durch einen Normalarbeitsvertrag (NAV) mit Mindestlöhnen geregelt werden. Ein NAV soll bei einem Mindestbeschäftigungsgrad ab durchschnittlich fünf Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber anwendbar sein. Die geforderten Mindestlöhne liegen zwischen CHF 18.90 brutto in der Stunde für ungelernte Angestellte ohne Berufserfahrung und CHF 22.90 brutto in der Stunde für gelernte Hausangestellte (EFZ). Die Tripartite Kommission (TPK) des Bundes hat entschieden, einen entsprechenden Erlass beim Bundesrat zu beantragen.
Medienmitteilung

08.12.2009

Stabile Beschäftigung im 3. Quartal 2009

Die Indikatoren des Beschäftigungsbarometers weisen auf eine Stabilisierung der Beschäftigungssituation hin. Dies ist in erster Linie der guten Arbeitsmarktlage im tertiären Sektor zu verdanken. Hingegen geht die Beschäftigung im zweiten Sektor weiterhin deutlich zurück. Für das 4. Semester 2009 vermutet das Bundesamt für Statistik eine ähnliche Entwicklung aufgrund des Indikators der Beschäftigungsaussichten sowie des Index der offenen Stellen.
Medienmitteilung

08.12.2009

Elektronische Stellenbörsen legen wieder zu

Das Stellenangebot im Internet steigt erstmals seit dem Sommerquartal 2008 wieder und deutet damit eine Erholung auf dem Internet-Stellenmarkt an. Der Jobpilot-Index von Monster.ch verzeichnet im Oktober 2009 einen Zuwachs gegenüber Juli 2009. Vor allem bei den Stellenbörsen steigen die Inserate deutlich an, auf den Firmen-Websites erhöhen sie sich nur im kleinen Umfang. Konstant gegenüber dem Vorquartal bleibt das Stellenangebot bei den Printmedien. Zumindest der Abwärtstrend konnte dort also gestoppt werde. Der Jobpilot-Index wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz gemeinsam mit der Universität Zürich erhoben.

08.12.2009

REGIO Bodensee: Starker Anstieg der Arbeitslosigkeit

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt in der Bodenseeregion verschlechterte sich im 3. Quartal 2009 weiter. Am stärksten betroffen ist das Schweizer Gebiet, mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit von 79 Prozent. Vermutlich als Folge davon steigt das Interesse der Arbeitssuchenden an den benachbarten Arbeitsmärkten. Besonders das Fürstentum Liechtenstein erfreut sich grosser Beliebtheit bei den Grenzgängern: 51 Prozent aller im Jahr 2008 in Liechtenstein erwerbstätigen Personen hatten ihren Wohnsitz ausserhalb des Landes, rund die Hälfte davon in der Schweiz.

08.12.2009

Region Basel: 40'000 neue Stellen prognostiziert

In der Region Basel sollen bis 2020 insgesamt 40'000 neue Stellen geschaffen werden. Dies geht aus einer kürzlich publizierten Studie des Marktforschungsinstituts Prognos hervor. Wichtigste Wachstumstreiber dürften die zu den Life Sciences zählenden Branchen wie etwa der Pharmasektor oder die Medizinaltechnik sein.

08.12.2009

Ältere Arbeitnehmende im Betrieb integrieren

Die Teilnahme der älteren Erwerbstätigen am Arbeitsmarkt wird wegen der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco hilft deshalb den Unternehmen, ihre Interessen mit jenen ihrer alternden Belegschaften in Einklang zu bringen. Die Seco-Website liefert Anleitungen für die Einführung eines betrieblichen Altersmanagements. Der Schwerpunkt des neuen Angebots liegt auf der Gestaltung leistungsgerechter Arbeitsanforderungen und -bedingungen und dem Abbau von Vorurteilen gegenüber bestimmten Altersgruppen.
Website "Betriebliches Altersmanagement"

08.12.2009

Sozialversicherungen: Gesamtaufwand erreicht Höchstwert

In der Gesamtrechnung der Sozialversicherungen sind 2007 die Einnahmen um 6,2%, die Ausgaben um 2,6% gestiegen. Die finanzielle Situation hat sich tendenziell verbessert. Der kumulierte Rechnungssaldo (Gesamtaufwand) stieg auf 25 Milliarden Franken und erreichte damit den höchsten je verzeichneten Wert. Dies ist das Hauptresultat der Schweizerischen Sozialversicherungsstatistik 2009, die Angaben über alle Sozialversicherungszweige liefert.
Taschenstatistik

Berufliche Integration

08.12.2009

GL und ZG: Lernateliers im 10. Schuljahr

Das 10. Schuljahr soll nicht länger bloss eine Warteschlaufe sein. Unterstützt vom BBT haben die Kantone Glarus und Zug im Projekt "Powerbridge" auf konventionelle Unterrichtsmethoden verzichtet, indem an die Stelle des Schulzimmers ein so genanntes Lernatelier eingerichtet wird, in dem in erster Linie Schlüsselkompetenzen gefördert werden.
Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift PANORAMA, die am 11. Dezember erscheint.

08.12.2009

Stadt Zürich will Arbeitsintegration neu regeln

Die Stadt Zürich bezahlt für die Arbeitsintegration jährlich über 20 Millionen Franken. Dazu gehören unter Anderem Brückenangebote für Lehrstellensuchende, Qualifikationsprogramme oder Teillohn-Jobs. Gemäss einem kürzlich publizierten Beitrag der NZZ werden die Arbeitsintegrationsmassnahmen gesetzlich neu geregelt. In Zukunft sollen die Entscheidungskompetenzen des Parlamentes erheblich erweitert werden. Mitte 2010 wird das Volk über die Gesetzesänderung abstimmen.

08.12.2009

Solothurn fördert Berufslehren für Arbeitslose

Der Kanton Solothurn will die selten benutzte Arbeitsmarktmassnahme (AMM) "Ausbildungszuschuss" fördern. Der Ausbildungszuschuss gewährt über dreissigjährigen ungelernten Stellensuchenden finanzielle Unterstützung beim Nachholen einer Berufslehre. Zwei neu geschaffene Fachstellen in Solothurn und Olten informieren die RAV-Personalberatenden über diese AMM, klären das Potenzial von ungelernten Stellensuchenden ab und helfen ihnen bei der Lehrstellensuche. Hintergrund der Aktion sind fünfzig bis hundert unbesetzte Lehrstellen und ein Anteil von gegen 50 Prozent Ungelernten unter den Stellensuchenden im Kanton Solothurn.

08.12.2009

IV-Rentenbezugsquote im internationalen Durchschnitt

In der Schweiz liegt der Anteil von IV-Rentnerinnen und -Rentnern an der erwerbsfähigen Bevölkerung im internationalen Durchschnitt. Allerdings verzeichnet unser Land den höchsten Anteil an neuen Renten aufgrund psychischer Erkrankungen. Interessant ist der parallele Verlauf der Bezugsquote der Invaliden- und Arbeitslosenversicherung: Bei sinkender Arbeitslosenquote steigt die IV-Rentenbezugsquote nicht und umgekehrt. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) führt am 18. März 2010 in Zürich eine internationale Konferenz zum Thema "Invalidisierung aufgrund psychischer Erkrankungen" durch.
Medienmitteilung

Verschiedenes

08.12.2009

Zentralschweiz: Neues Kurszentrum für Gesundheitsberufe

Die Zentralschweizer Interessengemeinschaft Gesundheitsberufe (www.zigg.ch) ZIGG realisiert in Alpnach (OW) ein neues Kurszentrum für Gesundheitsberufe. Damit soll einerseits der steigenden Nachfrage nach Bildungsangeboten begegnet werden, andererseits sollen Kräfte gebündelt und Synergien genutzt werden. Die bestehenden Angebote in Wikon (überbetriebliche Kurse), im Luzerner Kantonsspital (Training und Transfer) und die ebenfalls in Luzern situierte Geschäftsstelle werden ab Ende Juli 2010 in Alpnach zusammengeführt.
Medienmitteilung

08.12.2009

GE: Bilanz der Veranstaltung "Cité des métiers et de la formation 2009"

Über 70'000 Besucher/innen besuchten vom 24. bis 29. November die Berufs- und Ausbildungsmesse "Cité des métiers et de la formation", die zum dritten Mal vom Genfer Erziehungsdepartement, dem Genfer Arbeitgeberverband und der Dachorganisation der Genfer Gewerkschaften durchgeführt wurde. Mit einer Fläche von 25'000 Quadratmetern handelt es sich um die grösste Veranstaltung dieser Art in der Schweiz. Die Ausstellung beschränkt sich nicht auf die Berufsbildung, sondern stellt auch sämtliche Studiengänge von der beruflichen Grundbildung bis zu universitären Ausbildungen und Weiterbildungen im Kanton Genf vor. Die nächste Ausstellung findet vom 20 bis 25. November 2012 statt.
Weitere Informationen

08.12.2009

BBT: Änderungen im Leitfaden zur Finanzierung von Berufsschauen

Der Leitfaden zur Finanzierung von Berufsschauen wurde überarbeitet. Die Änderungen betreffen insbesondere die Branchendefinition und die Formel für die Berechnung der Subventionen. Ausserdem wurde der Kreis der zur Einreichung der Gesuche berechtigten Institutionen erweitert.
Weitere Informationen: Manuel Stöcker, Projektverantwortlicher des BBT, manuel.stoecker@bbt.admin.ch.
Der Leitfaden ist auf der Website des BBT zugänglich (Downloads auf der rechten Seite der Website).

08.12.2009

SDBB Verlag: Neue Medien für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Der SDBB Verlag bringt auf Ende Jahr weitere neue und aktualisierte Medien heraus. Darunter befinden sich neben einem Chancenheft (Natur) und zwei Berufswahlmagazinen (Planung, Konstruktion sowie Gesundheit) verschiedene Faltblätter (u.a. Kosmetikerin, Gemüsegärtner, Polybauerin, Drucktechnologe, Drogist) und einige Infomappen der Studienberatung (Soziologie, Evang.-ref. Theologie, Musik, Pädagogik/Erziehungswissenschaft). Lange erwartet wurde auch ein neuer Film über den Beruf Fleischfachmann/-fachfrau.
Informationen und Bestellmöglichkeit

08.12.2009

Rezensionen: Hilfsmittel für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Der SDBB Verlag prüft regelmässig, ob sich Publikationen für den Einsatz in der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung eignen. Diesmal wurden zwei Bücher für Studierende und Studienabsolventinnen, ein geodidaktischer Gratisfilm im Internet sowie eine deutsche Adaption eines amerikanischen Bestsellers zum Thema Ein-, Um- und Aufsteigen in einer Rezension unter die Lupe genommen.

08.12.2009

Informationen zum Sport-Studium in der Schweiz

Wer sich über die Möglichkeiten, in der Schweiz Sport zu studieren, informieren möchte, kann dies auf der Webseite Sportstudien.ch tun. Die Site bietet einen Überblick über die angebotenen sportwissenschaftlichen Studiengänge und die Lehrer/innenbildung mit Fachbereich Sport. Die beschriebenen Ausbildungswege berücksichtigen die verschiedenen Schulstufen. Des weiteren liefert Sportstudien.ch Begriffserklärungen rund um “Bologna. Betreiberin der Site ist die Netzwerkkonferenz Sport.

08.12.2009

BBT: Dani Duttweiler folgt auf Hugo Barmettler

Dani Duttweiler ist zum neuen Leiter des Ressorts Grundsatzfragen + Politik im Leistungsbereich Berufsbildung des BBT ernannt worden. Duttweiler, bisher stv. Ressortleiter, tritt die Nachfolge von Hugo Barmettler an, der seit Oktober 2009 Leiter des Leistungsbereichs Berufsbildung im BBT ist.

08.12.2009

NE: Laurent Feuz wird Chef des Amts für nachobligatorische Ausbildungen

Der Staatsrat des Kantons Neuenburg hat Laurent Feuz (36) zum Leiter des neuen Amts für nachobligatorische Ausbildungen ernannt. Als derzeitiger Generaldirektor der obligatorischen Schule der Stadt La Chauxde- Fonds wird Laurent Feuz seine neuen Funktionen schrittweise übernehmen. Er tritt die Nachfolge von Jacques-André Maire an, dem Chef des aktuellen Amts für Berufsbildung und Gymnasien.
Pressemitteilung (in Französisch)

08.12.2009

SDBB Versanddienst: Über Weihnachten und Neujahr geschlossen

Der SDBB Versanddienst bleibt vom 23. Dezember 2009 bis 3. Januar 2010 geschlossen. Die dem Versanddienst spätestens bis am 18. Dezember mittags zugestellten Bestellungen werden noch im 2009 verrechnet. Bestellungen, die beim SDBB nach dieser Frist eingehen, können nicht mehr für das Jahr 2009 berücksichtigt werden. Die im Bestellbulletin erwähnten Artikel werden in zwei Sendungen zugestellt, im Dezember 2009 und im Januar 2010.
Das Abonnement des BIZ-Berufsinfo läuft ebenfalls Ende dieses Jahres ab. Die jährliche Abonnementsrechnung für die BIZ-Berufsinfo wird im Laufe des Monats Januar/Februar 2010 versandt. Wir bitten Sie, uns allfällige Änderungen oder Abonnementsauflösungen bis Ende Dezember 2009 schriftlich mitzuteilen, damit wir diese bei der Fakturierung berücksichtigen können. Falls dem SDBB Versanddienst bis Ende Jahr keine schriftliche Kündigung zugeht, wird das Abonnement automatisch um ein Jahr verlängert und kann erst wieder per Ende 2010 aufgelöst werden.
Im Gegensatz zu den Abonnements werden die standing orders mit jeder Lieferung separat verrechnet, da die Anzahl der im Laufe des Jahres veröffentlichten Titel nicht zum voraus feststeht. Diese Lieferform hat den Vorteil, dass Änderungen und Kündigungen nach jeder Lieferung möglich sind. Die standing orders beziehen sich auf die folgenden Sammlungen:
- Prospekte/Informationsbroschüren über Berufe in Französisch
- Prospekte/Informationsbroschüren über Berufe in Deutsch
- Sammlung "Berufswahlmagazine"
- Hefte "Chancen"
- Informationsmappen