Newsletter vom 15.09.2009

Aktuelle Meldungen vom 15.09.2009

Berufliche Grundbildung

15.09.2009

Zukunft Hadelsmittelschulen: Die neuen HMSGrundlagen sind bereit für die Umsetzung

Die Steuergruppe des Projekts "Zukunft Handelsmittelschulen“ hat die HMS-Standardlehrpläne für die abschliessende Konsistenzprüfung und die Kick-off- Veranstaltung vom 23. September 2009 freigegeben. Zusammen mit den HMS-Richtlinien und den Ausführungsbestimmungen der Schweizerischen Prüfungskommission für die kaufmännische Grundbildung erlauben diese Grundlagendokumente den Kantonen, ihr HMS-Angebot an die geltende Berufsbildungsgesetzgebung anzupassen.
Bericht zum Projekt: www.edudoc.ch/record/34677

15.09.2009

Berufsweltmeisterschaften: Erfolgreiche Schweizer Delegation

7 Gold-, 2 Silber-, 5 Bronzemedaillen und 16 Diplome: Dies die erfolgreiche Schweizer Bilanz an den Berufsweltmeisterschaften in Calgary. Gold gab es in den Berufen Offset-Drucker, Web-Designer, Steinmetz, Dachspengler, Dekorationsmaler, Damenschneiderin und Zimmermann. Im Medaillenspiegel belegt die Schweiz hinter Korea den zweiten Rang und bestätigt damit ihre Position als Europas Nummer 1. Japan liegt auf dem dritten Rang (www.edudoc.ch/record/34816). 36 junge Berufsleute aus der Schweiz haben an der WM teilgenommen.
Mehr unter www.swiss-skills.ch/de/weltmeisterschaften/ berichte.html

15.09.2009

BE: Die berufliche Grundbildung bereitet gut auf den Arbeitsmarkt vor

Die berufliche Grundbildung bereitet die Lernenden gut auf den Einstieg ins Erwerbsleben vor. Das findet eine deutliche Mehrheit der Berner Lehrbetriebe, die im Rahmen einer repräsentativen Umfrage zur Qualität der Berufsbildung geantwortet haben. Die Lehrbetriebe beurteilen auch die Kooperation unter den drei Lernorten (Lehrbetrieb, üK, Berufsfachschule) und die Unterstützung durch die Lehraufsicht (Ausbildungsberatung) positiv.
Pressemitteilung unter www.edudoc.ch/record/34817

15.09.2009

Lehrstellen: Stabile Situation im August

Trotz der angespannten Wirtschaftslage bleibt der Lehrstellenmarkt zum Zeitpunkt des Lehrbeginns stabil. Gemäss der Monatsumfrage des BBT bei den Kantonen ist die Situation im August 2009 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. Das BBT führt dies vor allem auf die rückläufige Zahl von Schulabgänger/innen zurück, aber auch auf Massnahmen zur Schaffung und Erhaltung von Lehrstellen. Ausserdem reagiere der Markt verzögert auf konjunkturelle Veränderungen.
Pressemitteilung: www.edudoc.ch/record/34819

15.09.2009

Mittelschulen und Hochschulen

15.09.2009

Technikwochen IngCH: Die Studienwahl wird beeinflusst

Bei der neusten Evaluation der Technikwochen der Gruppe IngCH (www.ingch.ch/deutsch/vp_ntw.htm) zeigte sich, dass ein Drittel der teilnehmenden Mittelschüler/ innen durch das Angebot in ihrer Studienwahl beeinflusst wurde (www.edudoc.ch/record/34764). Während der Technikwoche erhalten die Jugendlichen Einblick in Ausbildung und Forschung, besuchen Industriebetriebe, tauschen sich mit Ingenieur/innen aus, hören Referate und arbeiten einen Tag lang praktisch in einem Workshop. 20 bis 25 Technikwochen finden in Gymnasien der ganzen Schweiz jährlich statt. Sie werden seit 1992 organisiert.

15.09.2009
15.09.2009

Studiengänge: Neuerungen an den Universitäten Bern und Basel

Universität Bern:
Die Bachelor- und Master-Studiengänge für Lehrkräfte für Wirtschaft und Recht wurden aufgehoben.
Ab dem Herbstsemester 2009 bietet die Universität mit den "Lateinamerikastudien" ein neues interdisziplinäres Masterstudienprogramm an (www.cgs.unibe.ch/content/ masterprogramme/lateinamerikastudien_las/index_ger.html).

Universität Basel:
Das Psychologie-Studium wird reformiert. Neu werden nur noch drei Masterstudiengänge angeboten:
1) Persönlichkeits- und Entwicklungspsychologie;
2) Klinische Psychologie und Neurowissenschaften;
3) Sozial-, Wirtschafts- und Entscheidungspsychologie.
Mehr: www.berufsberatung.ch/dyn/1326.aspx?id=3069.
Die bisherigen Masterstudien in Geographie, Erdwissenschaften bzw. Umweltgeowissenschaften werden ab Frühlingssemester 2010 zum Masterstudiengang Geowissenschaften zusammengefasst. (bk)
Mehr: www.berufsberatung.ch/dyn/1326.aspx?id=5701

15.09.2009

TI: Fachhochschule erhält ein fünfte Abteilung

Die Fachhochschule der italienischen Schweiz (SUPSI - www.supsi.ch) erhält als fünfte Abteilung das "Dipartimento della formazione e dell'apprendimento (DFA)". Dies als Folge der Aufnahme der "Alta scuola pedagogica“ (Pädagogische Hochschule) und des "Ufficio studi e ricerche" in den Fachhochschulverbund. Die neue Abteilung will sich der Bildungsforschung und der Entwicklung von neuen Perspektiven im Bildungsbereich widmen.
Pressemitteilung: www.edudoc.ch/record/34844 (Italienisch)

15.09.2009

Fachhochschul-Masterstudiengänge: Bewilligungen des BBT

Im 2009 wurden bisher folgende Fachhochschul-Masterstudiengänge durch das BBT bewilligt:
03.04.2009: Master in Angewandter Linguistik (ZFH)
23.02.2009: Master en Santé (HES-SO)
22.01.2009: Master en Design (HES-SO), Master en Travail Social (HES-SO), Master in Angewandter Psychologie (FHNW)
Mehr: www.bbt.admin.ch/themen/hochschulen/00517/ index.html?lang=de
(Diese Meldung wurde in einem Teil der letzten Ausgabe des Newsletters unvollständig publiziert, wofür wir uns entschuldigen. Wt)

Beratung

15.09.2009

ARENA-Veranstaltung: Neues Datum, neues Konzept, neuer Name

Das Konzept der Informations- und Austauschveranstaltung ARENA für die Information+Dokumentation in der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung wird ausgebaut und die Tagung erhält einen neuen Namen: Sie wird zur SDBB-Fachtagung für Information + Dokumentation in der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Die nationale, zweisprachige Veranstaltung wird neu alle 2 Jahre stattfinden. In den Zwischenjahren wird die Durchführung von sprachregionalen Anlässen diskutiert. Das erweiterte Konzept sieht eine verstärkte Integration der Kantone vor, die erste Durchführung ist für den 22. Juni 2010 geplant. Die für den 26. November 09 angekündigte Arena-Veranstaltung findet nicht statt. Bitte reservieren Sie sich den neuen Termin schon heute.
Weitere Informationen folgen ab Januar auf www.sdbb.ch.

15.09.2009

Kamerun: Genf unterstützt den Aufbau zweier Berufsberatungszentren

Der Genfer Staatsrat unterstützt die Errichtung von zwei Pilot-Beratungszentren in Kamerun mit 333'600 Franken. Die Zentren werden über Ausbildungsgänge und über den Stellenmarkt informieren, um die Berufsbildung zu fördern und die Eingliederung der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Das Genfer Office pour l'orientation et la formation professionnelle et continue (OFPC) bringt sein fachliches Knowhow ein und übernimmt die finanzielle Leitung des Projekts.
Weitere Informationen: Grégoire Evéquoz, Generaldirektor des OFPC, 022 388 44 25,
gregoire.evequoz@etat.ge.ch

Arbeitsmarkt

15.09.2009
15.09.2009

VSAA: Tag der Arbeitsmarktbehörden

Am 10. und 11. September 2009, trafen sich die Mitglieder des Verbandes Schweizerischer Arbeitsämter (VSAA) zur Jahresversammlung - dem Tag der Arbeitsmarktbehörden 2009 - in Bern. Der vom beco Berner Wirtschaft organisierte Anlass bot rund 150 Vertretern der kantonalen Arbeitsämter und Arbeitsinspektorate sowie der Arbeitsmarktbehörde des Bundes Gelegenheit, sich zu aktuellen Themen wie Arbeitslosigkeit, Lohndumping und Schwarzarbeit auszutauschen. Im Rahmen der Jahresversammlung wurden die strategische Positionierung des Verbandes erarbeitet sowie die Ziele für die Jahre 2010-2012 definiert.
Medienmitteilung VSAA: www.edudoc.ch/record/34823

15.09.2009

Beschäftigung: Jugendarbeitslosigkeit steigt an

Über 21'000 Jugendliche zwischen 20 und 24 Jahren waren im August 2009 arbeitslos. Die Arbeitslosenquote dieser Altersgruppe betrug 6,2%. Sie hat sich gegenüber demselben Monat des Vorjahres um 84,9% oder 9'675 Personen erhöht. Dies geht aus den Erhebungen des Staatssekretariates für Wirtschaft SECO hervor. Gesamthaft ist die Arbeitslosenquote innert Monatsfrist von 3,7% auf 3,8% angestiegen.
Pressemitteilung: www.edudoc.ch/record/34826

Bei den KV-Berufen steht ein Drittel der jungen Erwachsenen nach Abschluss der Lehrzeit ohne Arbeitsstelle da, wie eine Umfrage des KV Schweiz im Juli 2009 bei 900 Deutschschweizer Lehrabgänger/innen ergibt (www.edudoc.ch/record/34825). 51% der Befragten werden vom ehemaligen Lehrbetrieb weiterbeschäftigt. Rund 13% finden bei einem neuen Betrieb eine Arbeitsstelle. Im November 2009 findet eine zweite Befragung statt.

15.09.2009

Präzisionsmechanik: Kluft zwischen Ausbildung und Betriebsrealität

Zu repetitiv, zu wenig Zukunftsaussichten - so bezeichnen rund ein Drittel der Westschweizer Lehrabgänger in der Präzisionsmechanik die betriebliche Arbeit. Bei den Polymechanikern arbeiten sogar fast sieben von zehn Befragten sechs Jahre nach Lehrabschluss nicht mehr in der Produktion. Diese Ergebnisse stammen aus einer Untersuchung von Swissmechanic Suisse romande (www.gim-ch.ch). Resultate der Umfrage unter www.edudoc.ch/record/34766 (Französisch)

15.09.2009

SECO: Rückenprobleme kosten die Wirtschaft Milliarden

Rund 670'000 Erwerbstätige in der Schweiz leiden an Beschwerden des Bewegungsapparates. Diese sind in der modernen Dienstleistungsgesellschaft die häufigsten Gesundheitsprobleme am Arbeitsplatz und kosten die Wirtschaft über vier Milliarden Franken pro Jahr. Deshalb lanciert das SECO in Zusammenarbeit mit den kantonalen Arbeitsinspektoraten und der SUVA den Vollzugsschwerpunkt "Beschwerden am Bewegungsapparat“.
Medienmitteilung SECO: www.edudoc.ch/record/34834

Berufliche Integration

15.09.2009
15.09.2009
15.09.2009

Zug koordiniert die Brückenangebote, im Kanton Waadt haben sie einen neuen Leiter

Seit dem 1. August 2009 sind die drei Brückenangebote des Kantons Zug im Rahmen eines neuen Amtes für Brückenangebote bei der Volkswirtschaftsdirektion zusammengefasst.
Mehr unter www.zug.ch/behoerden/volkswirtschafts direktion/amt-fuer-brueckenangebote

Der Waadtländer Regierungsrat hat Philippe Berthoud, bisher im Berufsbildungsamt Waadt tätig, zum neuen Direktor der Brückenangebote (Organe de perfectionnement scolaire, de la transition et de l'insertion, Opti) ernannt.
Pressemitteilung: www.edudoc.ch/record/34815 (französisch)

15.09.2009

Rückgang des Stellenangebots im Internet abgeschwächt, Qualifiziertes Personal gesucht

Das Stellenangebot im Internet sinkt weniger als im Vorquartal wie der jobpilot-Index von Monster.ch zeigt (www.edudoc.ch/record/34828). Vom Rückgang generell stärker betroffen sind die Printmedien.

Gemäss einer Umfrage von Manpower im 1. Quartal 2009 bekundet über ein Drittel der Unternehmen nach wie vor Mühe, qualifiziertes Personal zu finden. Am stärksten ausgeprägt ist die Knappheit in der Kategorie "Management und Geschäftsführung“. Weltweit sind die Facharbeitenden die meist gesuchte Berufskategorie
(www.edudoc.ch/record/34830).

15.09.2009

Tag der Beschäftigung: Langzeitarbeitslosigkeit im Fokus

In erster Linie sollen die Langzeitarbeitslosigkeit bekämpft und die Weiterbildung gefördert werden. Nebst Bildungsmassnahmen während der Kurzarbeit, Umschulung in Berufsfelder mit starkem Wachstumspotenzial und einer verstärkten Förderung der Nachholbildung sind gemäss EVD befristete Anstellungen in Stellennetzen für Einsätze in nichtprofitorientierten Organisationen vorgesehen - sofern das Parlament die nötigen Mittel bewilligt. Dies war am Tag der Beschäftigung des Bundes am 24. August zu erfahren, vgl. Medienmitteilung unter www.edudoc.ch/record/34832.

Verschiedenes

15.09.2009

OECD: In der Schweiz erreichen fast 50% einen Abschluss auf der Tertiärstufe

Jährlich gibt die OECD die umfangreiche Publikation "Bildung auf einen Blick (www.oecd.org/de/bildunauf einenblick)" heraus, vgl. Medienmitteilung unter www.edudoc.ch/record/34839. Wie die dem Bericht zugrunde liegenden Tabellen zeigen, erreichten 2007 18,3% eines Altersjahrgangs einen Abschluss in der höheren Berufsbildung (Tertiär B) und 31.4% einen Hochschulabschluss (Tertiär A). Der Durchschnitt über alle Länder der OECD beträgt 9.4 und 38.7%, derjenige über die EU-Länder (EU19) 7.7 und 36.7% (siehe www.edudoc.ch/record/34840).

15.09.2009

Echo auf das Weissbuch "Zukunft Bildung Schweiz"

Das von der Akademien der Wissenschaften publizierte Weissbuch (www.akademien-schweiz.ch/ downloads/ZukunftBildungSchweiz.pdf) ist in den Medien ausführlich besprochen worden, unter anderem im Zusammenhang mit der vom Verfasser in der NZZ vom 3. September geäusserten Auffassung, das Berufsbildungssystem sei ein Auslaufmodell.
PANORAMA.aktuell hat mehrere Inhaber von einschlägigen Lehrstühlen um ihre Meinung gebeten. Hier die Stellungnahme) von Prof. Philipp Gonon, Universität Zürich sowie Hinweise auf die Entstehung des Weissbuchs www.edudoc.ch/record/34848. Die Meinung von Prof. Rolf Dubs ist seinem Beitrag zur Tertiarisierung (vgl. nächste Meldung) zu entnehmen.

15.09.2009

Rolf Dubs: Den Trend zur Tertiarisierung in der Berufsbildung differenziert sehen

In unserer Reihe zur "Tertiarisierung" der Berufsbildung folgt hier der Beitrag von Rolf Dubs, Wirtschaftspädagoge und eremitierter Professor an der Universität St. Gallen: www.edudoc.ch/record/34853. Er versteht unter der Tertiarisierung den vermehrten Besuch von Bildungsgängen auf Tertiärstufe (Höhere Berufsbildung und Hochschulen) und verlangt eine differenzierte Sicht auf die "Akademisierung" der Berufsbildung.

In unserer Reihe zur Tertiarisierung von Arbeitswelt und Bildungswesen sind bereits Beiträge von folgenden Autoren erschienen:
- Jürg Schweri (EHB, Zollikofen,
www.edudoc.ch/record/33331
- Jacques Amos (Département de l'instruction publique, Genf, www.edudoc.ch/record/33717
- Arthur Schneeberger (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft, Wien, www.edudoc.ch/record/33715.
Weitere folgen.

15.09.2009
15.09.2009

Berufsbildungsrecht: ZH und VD haben neue Berufsbildungsgesetze

In Zürich ist seit dem 17.8.2009 das neue Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Berufsbildung (EG BBG) und die neue Verordnung dazu vom 8.7.2009 in Kraft, ausser einigen Bestimmungen zur Finanzierung und denjenigen über den Berufsbildungsfonds.

In der Waadt ist das "Loi sur la formation professionnelle (LVFPr)" vom 9.6.2009 am 1.8.2009 in Kraft getreten. Im Gesetz ist die Schaffung eines kantonalen Fonds zugunsten der Lehrbetriebe ab dem 1.1.2010 festgehalten.
Aktuelle Gesetze und Verordnungen finden Sie unter www.edudoc.ch/collection/KBBG?ln=de

15.09.2009

Dropout-Rate reduzieren - innovative Beispiele aus anderen Ländern

97% der Jugendlichen nehmen eine Ausbildung auf Sekundarstufe II auf, zu einem erfolgreichen Abschluss kommen etwas 88 bis 90%. Diese Zahl - die im internationalen Vergleich bereits hoch ist - soll auf 95% gesteigert werden, vgl. die Entscheide im Zusammenhang mit dem Projekt "Nahtstelle" (www.nahtstelle-transition.ch/ de/leitlinien). Dazu ist die Dropout-Rate zu reduzieren. Désirée Anja Jäger stellt in einem Bericht für PANORAMA einige besonders interessante und innovative Beispiele aus dem Ausland dar (www.edudoc.ch/record/34836).

15.09.2009
15.09.2009

"PHkompakt": Newsletter für die Berufs- Studien- und Laufbahnberatung

Die Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (PH FHNW) informiert in unregelmässigen Abständen mit dem Newsletter "PH FHNW kompakt" über Aktuelles zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung und Neuigkeiten aus der Pädagogischen Hochschule FHNW. In der aktuellen Ausgabe wird auf Informationsveranstaltungen, Schnupper- und Kontakttage für angehende Studierende der PH FHNW hingewiesen. Interessant sind auch die Erklärungen zur Studieneignung für den Lehrberuf (www.edudoc.ch/record/34765).

15.09.2009

Arbeitsmarktindikatoren 2009: Ein Wegweiser für den Arbeitsmarkt

Sich im breiten Feld der Arbeitsmarktdaten zurechtfinden - die Arbeitsmarktindikatoren des Bundesamts für Statistik bieten Orientierungshilfe. Die Informationen vermitteln einen Gesamtüberblick über den Schweizer Arbeitsmarkt und die entsprechenden Statistiken. Folgende Themen werden dabei vertieft behandelt: die Erwerbstätigkeit, die Arbeitsstunden, die Arbeitslosigkeit, die offenen Stellen, die dynamischen Aspekte des Arbeitsmarktes sowie die Struktur und die Entwicklung der Löhne. Arbeitsmarktindikatoren 2009:
www.edudoc.ch/record/34767

15.09.2009

SDBB Verlag: Neue Medien für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Im SDBB Verlag sind zwei neue Chancen-Hefte erschienen (Printmedienproduktion und Gesundheit: Pflege und Betreuung). Verschiedene Informationsmedien wurden aktualisiert (Heft Massage, Mappe Von der Bewerbung zur Lehrstelle u.a.). Im Filmbereich gibt es eine neue Eigenproduktion (Chemie- und Pharmatechnologe). Die SDBB-Fachleute haben verschiedene Schulfernsehen-Filme geprüft und zur Aufnahme ins Sortiment empfohlen. Interessant auch das neue Werk für den Studienbereich: Campus Kanton Zürich.
Mehr unter www.sdbb.ch/neuerscheinungen

15.09.2009

Rezension: Medien für die BSLB unter der Lupe

Der SDBB Verlag arbeitet subsidiär. Das heisst, er erarbeitet nur dort Medien für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, wo nicht andere schon Medien in guter Qualität zur Verfügung stellen. Der SDBB Verlag prüft deshalb immer wieder externe Medien zur Aufnahme ins Sortiment. Diejenigen dieser Medien, die nicht aufgenommen werden, werden jeweils in kurzen Rezensionen im BSLB-Newsletter vorgestellt. In dieser Ausgabe sind es zwei Berufsbilder und ein Berufsfindungsbuch (www.edudoc.ch/record/34838).