Newsletter vom 14.04.2009

Aktuelle Meldungen vom 14.04.2009

Berufliche Grundbildung

14.04.2009

Credit Suisse: keine Reduktion der Ausbildungsplätze

Die Credit Suisse will in der Schweiz trotz Kostendruck weiterhin gleich viele Ausbildungsplätze für Lernende, Praktikant/innen sowie Mittel- und Hochschulabsolvent/ innen anbieten, nämlich rund 1200. Das sagte Lukas Vonesch, Head Campus Recruiting Switzerland anlässlich eines Networking-Events der Bank. Die Bank verstehe die Talentförderung nicht als kurzfristige, sondern als langfristige Aufgabe.
Mehr auf der Website emagazine.credit-suisse.com der Credit Suisse (search: ausbildung)

14.04.2009

Neue Verordnungen: Gebäudetechnikplaner/in EFZ und Uhrenarbeiter/in EBA in der Vernehmlassung

Die Verordnung über die berufliche Grundbildung für Gebäudetechnikplaner/in EFZ und Uhrenarbeiter/in EBA und die dazugehörigen Bildungspläne sind in die Vernehmlassung geschickt worden. Stellungnahmen müssen dem BBT bis am 30. Juni (Gebäudetechnik planer/in) bzw. bis am 15. Juli (Uhrenarbeiter/in) zugestellt werden.
Unterlagen auf der Website des BBT unter
www.bbt.admin.ch/aktuell/vernehmlassung

Der geänderte Bildungsplan für Automobil-Assistent/in EBA ist am 25. März 2009 in Kraft getreten. Er ersetzt jenen vom 20. Dezember 2006. Ab dem 15. April steht der neue Bildungsplan auf der Internetseite des Autogewerbeverbandes Schweiz (www.agvs.ch) zur Verfügung.

14.04.2009

JU: Kanton erweitert die Ausbildungkapazität in der Uhrenbranche

Die jurassische Regierung hat 900'000 Franken für die Einrichtung einer Lehrwerkstätte für 90 bis 100 Personen in den Räumlichkeiten der Technischen Berufsschule von Pruntrut bewilligt. Damit wird die Ausbildungskapazität für Uhrmacher/innen EFZ verdoppelt. Mit diesem Schritt reagiere man auf die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft, schreibt die Regierung in einer Medienmitteilung (www.edudoc.ch/record/31912) (in Französisch). Erst wenige jurassische Unternehmen dieser Branche bilden Lernende aus.

14.04.2009

Statistik: 220’631 absolvierten 07/08 eine beruflichen Grundbildung

Die Zahl der Lernenden in der beruflichen Grundbildung ist im Jahr 07/08 erneut gestiegen und überschritt die Zahl von 220'000. Zum Vergleich: Im Jahr 1999/2000 lag die Zahl noch bei rund 204'000. Von den Lernenden, die sich 2007/2008 in einer Lehre befanden, waren 59% männlich und 85% Schweizer Staatsangehörige. Diese und viele weitere Zahlen sind der Publikation (www.edudoc. ch/record/31788) "Schülerinnen, Schüler und Studierende 2007/08" des Bundesamtes für Statistik zu entnehmen.

14.04.2009

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

14.04.2009
14.04.2009

Wirtschaftsjournalismus: Ausbildung für Studienabgänger/ innen

economiesuisse bietet in Zusammenarbeit mit der Handelszeitung einen einjährigen Lehrgang in Wirtschaftsjournalismus an. Aufgaben bei economiesuisse: Mitarbeit bei Kampagnen, Print- und Internetprodukten, einmonatiger Aufenthalt in Brüssel. Aufgabe bei der Handelszeitung: redaktionelle Mitarbeit. Anforderungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium (vorzugsweise Wirtschaft). Ausbildungsbeginn: 4. Mai 2009 oder nach Vereinbarung. Quelle: Andreas Schöne, BIZ Bern- Mittelland, Handelszeitung.
Kurzbewerbung und weitere Infos: cornelia.lutz@enonomiesuisse. ch

Mittelschulen und Hochschulen

14.04.2009

Gymnasien-Fachhochschulen: KFH erarbeitet Empfehlungen für Praktika

Die Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz KFH erarbeitet derzeit Empfehlungen zum Thema Praktikum Gymnasium-FH. Diese erläutern, was die FH in diesem Praktikumsjahr von den Studienbewerberinnen und -bewerbern erwarten. Die allgemein gehaltenen Vorgaben können fachbereichs- oder FH-spezifisch ergänzt werden. Es ist nicht vorgesehen, dass sich die KFH zu Praktikumsreglementen der einzelnen FH äussert oder diese auffordert, Praktikumsstellen zu vermitteln. Das Papier befindet sich derzeit in einer internen Vernehmlassung und dürfte im Herbst von der KFH verabschiedet werden.

14.04.2009

Fachmittelschule: Schülerinnen besuchen Fachunterricht an einer Berufsfachschule

Wer eine Fachmittelschule besucht, muss sich im ersten Jahr der Ausbildung für ein Berufsfeld (Gesundheit, Soziales, Erziehung, Musik, Gestalten) entscheiden. Im Kanton St. Gallen besuchen nun 38 Fachmittelschülerinnen (Gesundheit) eineinhalb Tage pro Woche das Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe BZGS in St. Gallen, wo sie auf das von ihnen gewählte "Berufsfeld Gesundheit" vorbereitet werden. Das Fachwissen wird ihnen teilweise von gleichaltrigen Berufslernenden vermittelt.
Mehr (www.edudoc.ch/record/32020)

14.04.2009

Fachhochschultitel: Weitere Abschlüsse umwandlungsfähig

Das BBT hat seit dem Jahr 2000 über 15000 nachträglich erworbene Fachhochschultitel ausgestellt. Dieser nachträgliche Erwerb eines Fachhochschultitels ist ab 1. Mai 2009 auch für Abschlüsse in Physiotherapie, Ergotherapie, Ernährungsberatung und Hebamme/ Entbindungspfleger möglich. Auf den gleichen Zeitpunkt wird zudem der altrechtliche Titel "Wirtschaftsjuristin FH"/"Wirtschaftsjurist FH" geschützt.
Mehr Information (www.news.admin.ch/message/ ?lang=de&msg-id=26063)

14.04.2009

Bildungsausgaben: Die Kosten von Universitäten und Fachhochschulen

Im Jahr 2007 kosteten die Universitäten 6 Milliarden Franken. Auf die Lehre (Bachelor, Master, Diplom) entfielen 28% der Gesamtkosten; den Löwenanteil verschlingt die Forschung und Entwicklung mit 51%. Die Fachhochschulen ihrerseits kosteten 2.1 Milliarden Franken. Die Kostenaufteilung hebt die zentrale Stellung der Lehre (Bachelor, Master, Diplom) hervor: 68% der Kosten entstanden durch die Erfüllung dieses Leistungsauftrages. Nähere Angaben in den Berichten des BFS Universitäre Hochschulen (www.edudoc.ch/record/31969)
sowie Fachhochschulen (www.edudoc.ch/record/31971).

14.04.2009

Studienwahl: Frauen gewichten Interesse höher als Männer

Wie kommt die Wahl eines Studiums zustande? Dieser Frage geht eine Studie (www.edudoc.ch/record/ 31896) des Bundesamtes für Statistik nach, die die Wahlmotive in eine Beziehung zu soziodemografischen und weiteren Merkmalen setzt. Die Untersuchung zeigt etwa, dass Frauen die wichtigsten intrinsisch motivierten Argumente ("Interesse", "Horizonterweiterung" und "Berufswunsch") höher gewichten. Bei den extrinsisch motivierten erreichen sie dagegen tiefere Werte als die Männer.

14.04.2009

Jus für "Nicht-Juristen": Neuer Master an der Universität Freiburg

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg bietet seit dem Herbstsemester 2008 einen in der Schweiz einzigartigen Studiengang an, den "Master of Arts in Legal Studies
(www.unifr.ch/scm/de/news/4218)" (MALS). Er richtet sich an Personen, die zwar keinen klassischen juristischen Beruf ausüben wollen, aber im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit trotzdem über juristische Kenntnisse verfügen sollten.
Quelle: Andreas Schöne, BIZ Bern-Mittelland.

14.04.2009

Freiburg: Soziologie neu deutsch, französisch und bilingue

Die Universität Freiburg schafft ein neues Departement in der Philosophischen Fakultät, das die Studiengänge "Soziologie", "Sozialarbeit und Sozialpolitik", "Sozialanthropologie" und "Religionswissenschaft" in deutsch, französisch und bilingue anbietet. "Soziologie" wurde bisher im Rahmen der "Faculté des sciences économiques et sociales" nur französisch angeboten.
Quelle: Gymnasium Helveticum 1/09

14.04.2009

Luzern: Die Uni hat neu zwei Ökonomieprofessuren

Eine Wirtschaftsfakultät und damit ein Wirtschaftsstudium gibt es zwar in Luzern (noch) nicht, doch werden im Rahmen von Politologie, Soziologie und Sozialpsychologie Wirtschaftsthemen behandelt, wie das Gymnasium Helveticum 1/09 meldet. Dafür wurden zwei Professuren für Ökonomie geschaffen.

14.04.2009

Neuenburg: Neuer Studiengang "Geothermie"

Wer bisher Geothermie in Europa studieren wollte, musste sich bis nach Reykjavik (Island) aufmachen. Ab 2010 wird ein entsprechender Studiengang an der Universität Neuenburg angeboten, wie das Gymnasium Helveticum 1/09 meldet.

14.04.2009

ETH Lausanne: Zentrum für Neuroprothesen und ein Abstecher in die Arabischen Emirate

Die ETH Lausanne baut ein internationales Zentrum für Neuroprothesen mit fünf neuen Lehrstühlen auf. Das Zentrum bildet eine Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung, klinischer Anwendung und industrieller Nutzung. In Ras Al Khaimah, einem der sieben Arabischen Emirate, baut die ETH Lausanne zudem einen neuen Campus auf. Geplant sind mehrere Studiengänge und Forschungsprogramme namentlich im Bereich Umwelt und Energie. Dies meldet das Gymnasium Helveticum 1/09.

14.04.2009

Hochschule Luzern: Dozierenden-Videos und neue Studienrichtungen

Die "Hochschule Luzern - Musik" stellt neu Filmportraits (www.hslu.ch/m-video) von Dozierenden ins Netz. Dies meldet das Gymnasium Helveticum 1/09. Interessierte erhalten dadurch einen konkreten Einblick in den Unterricht an der Hochschule. Ab Herbst 2009 bietet die "Hochschule Luzern - Design & Kunst" zwei neue Studienrichtungen in Material- und Objektdesign an.

14.04.2009

Arbeitsmarkt

14.04.2009

Westschweiz: Plattform für Fachkräfte-Austausch gegründet

Die Sozialpartner und das Waadtländer Wirtschaftsdepartement starten einen Pilotversuch. Das Prinzip: Ein Unternehmen, dem die Fachkräfte fehlen, um einen Auftrag anzunehmen, wird mit einer Firma mit Auftragsmangel zusammengebracht. Das Sekretariat des Arbeitgeberverbands der Westschweizer Präzisionstechnikindustrie (GIM-CH) verwaltet Angebote und Nachfragen.
Mehr Information in der Pressemitteilung
(www.edudoc.ch/record/31906) und auf der Website (www.gim-ch.ch/) des GIM-CH.

14.04.2009

Temporärarbeit: Keine stillschweigende Verlängerung

Ein Temporäreinsatz, welcher schriftlich auf drei Monate festgelegt worden ist, darf nicht einfach stillschweigend verlängert werden. Diese in einem Rahmenvertrag des privaten Arbeitnehmers Adecco vorgesehene Regelung wurde vom SECO bestritten. Das SECO hatte die zuständigen kantonalen Behörden aufgefordert, solche Verträge nicht mehr zu genehmigen und verlangt, dass eine allfällige Verlängerung befristeter Verträge in schriftlicher Form bestätigt werden müsse. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun eine Beschwerde von Adecco abgewiesen. Werden die Verträge nicht angepasst, läuft Adecco Gefahr, die Bewilligung für die Vermittlung von Temporärarbeit zu verlieren.

14.04.2009

SG: Neuregelung des Zugangs zu Motivationssemestern hat sich bewährt

Der Kanton St. Gallen regelte auf Sommer 2007 in einer Pilotphase den Zugang zu den Motivationssemestern neu. Von diesem Zeitpunkt an wurden Schulabgängerinnen und -abgänger ohne Anschlusslösung im ersten Jahr nach der obligatorischen Schulzeit durch die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung (BSLB) für die Motivationssemester angemeldet. Vorher erfolgte die Anmeldung durch die RAV. Eine externe Evaluation (www.edudoc.ch/record/31997) ergab, dass die Beratungsangebote der BSLB bzw. der RAV einen hohen Anteil der Zielgruppe erreichen. Die Reorganisation wurde im Allgemeinen positiv bewertet. Sie erfolgte ohne nennenswerte Schwierigkeiten.

Berufliche Integration

14.04.2009

Lehrstellensituation: Rezession ist noch nicht spürbar

Die Lehrstellensituation hat sich im März laut einer Medienmitteilung des BBT im Vergleich zum Vormonat nicht verändert (www.news.admin.ch/message/?lang=de& msg-id=26356). Im Vergleich zum Vorjahr ist das Lehrstellenangebot leicht grösser. Gleichzeitig ist die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger rückläufig. Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) hat sich dagegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6'154 Personen oder über einen Drittel (+38,5%) erhöht und liegt nun bei 4%.

14.04.2009

VD: Der Staatsrat äussert sich zu Kompetenztests

In seiner Antwort (www.edudoc.ch/record/31744)
(französisch) auf zwei parlamentarische Interpellationen äussert sich der Waadtländer Staatsrat zu Kompetenztests wie Multicheck oder basic-check. Er hält diese zwar nicht für unbedingt notwendig, stellt aber fest, dass sie für die Arbeitgeber eine Selektionshilfe bei der Auswahl der Lernenden sind. Der Staatsrat sieht die kantonale Referenzprüfung für die Schülerinnen und Schüler des 8. Schuljahrs, die das DFJC (Département de la formation, de la jeunesse et de la culture) im Mai 2007 eingeführt hat, als Alternative zu den Tests.

14.04.2009

Wiedereingliederung: Pilotprojekt in der Hauswirtschaft

Das Arbeitsamt des Kantons Waadt und das Weiterbildungszentrum For Events haben ein neues Ausbildungsangebot lanciert. Es richtet sich an arbeitslose Frauen mit Berufserfahrung im Bereich Haushalt und Wäscherei. Nach einem 80-stündigen Kurs und einer Abschlussprüfung erhalten sie das Zertifikat "Ausbildungskurs für Haus- und Wäschereiangestellte in Altersheimen und für Betagtenbetreuung". Es soll ihnen die Suche nach einer Stelle im wachsenden Arbeitsmarkt für Betagtenbetreuung erleichtern.
Ausbildungsbeschrieb (www.edudoc.ch/record/31911)

14.04.2009

Statistik: Armut und Sozialhilfe nicht deckungsgleich

Zwischen 1990 und 2006 hat die Sozialhilfequote tendenziell zugenommen, während die Armutsquote Schwankungen unterworfen ist. Beide Phänomene hängen direkt vom Verlauf der Arbeitslosigkeit ab. Dies geht aus einer Untersuchung des Bundesamtes für Statistik BFS hervor. Nur eine Minderheit (32%) der Sozialhilfeempfänger ist erwerbstätig. Im Gegensatz dazu haben 59% der Armen eine Beschäftigung. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass 18- bis 29-Jährige mit 30% in der Sozialhilfe stark übervertreten sind. Sieben von zehn jungen Sozialhilfeempfänger/innen haben weder eine Lehre noch eine höhere Ausbildung abgeschlossen.
Pressemitteilung (www.edudoc.ch/record/31992)

14.04.2009

Sozialversicherungen: Drehtüreffekt widerlegt

Ein Fünftel der erwerbsfähigen Wohnbevölkerung bezog zwischen 2004 und 2006 eine Leistung aus Arbeitslosenversicherung (ALV), IV oder Sozialhilfe. Dies zeigt eine Studie (www.edudoc.ch/record/31996) im Rahmen des Forschungsprogramms zur Invalidenversicherung, welche die Wechselbeziehungen zwischen ALV, IV und Sozialhilfe untersuchte. Die Behauptung, viele Menschen würden zwischen diesen Sozialwerken hin- und hergeschoben, ist falsch. Bloss 8% der Leistungsbezügerinnen und -bezüger wechselten in der Untersuchungsperiode von einem System in das andere. Gar nur 0,9% wechselten mehr als einmal. Der oft zitierte "Drehtüreffekt“ bleibt also die grosse Ausnahme.

14.04.2009

Caritas-Forum 2009: Wieviel Druck zur Reintegration ist sinnvoll?

Am Caritas-Forum 2009 waren sich die Referenten in wesentlichen Punkten nicht einig. Während etwa Carlo Knöpfel, GL-Mitglied von Caritas Schweiz, wenig von erhöhtem Druck zur Reintegration in den Arbeitsmarkt hielt, vertrat der Lausanner Sozialwissenschafter Giuliano Bonoli die Ansicht, die berufliche Wiedereingliederung habe erste Priorität. Teilweise Widerspruch erntete auch Boris A. Zürcher, Chefökonom von Avenir Suisse, mit der Aussage, die hohe Arbeitsmarktflexibilität sei der beste Garant für den Wohlstand.
Referate unter www.caritas.ch > Schweiz > Bildungsangebote > Caritas-Forum
Mit dem Caritas-Forum beschäftigt sich auch ein Artikel (www.edudoc.ch/record/32005) von Jürg Zellweger im "Schweizer Arbeitgeber" vom 12. März 2009.

Verschiedenes

14.04.2009

VD: Prämien für Lehrstellen

Der Kanton Waadt zahlt 2009 und 2010 für jede neu geschaffenen Lehrstelle 5000 Franken und finanziert Praktika für Jugendliche, die ins Erwerbsleben einsteigen. Diese und andere Massnahmen zur Berufseingliederung sind Teil der antizyklischen Finanzpolitik, mit der der Kanton Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit bekämpfen will.
Weitere Informationen auf Seite 24 der Presseunterlagen unter www.edudoc.ch/record/31922

14.04.2009

SDBB Verlag: Kinder unterrichten und Wein bereiten

Das aktualisierte Chancenheft "Bildung und Unterricht" sowie ein neues Faltblatt über die Berufe rund um die Weinbereitung (Winzer/in, Weintechnologe/-login u.a.) stehen im Zentrum der Neuerscheinungen
(www.sdbb.ch/neuerscheinungen) des SDBB Verlags im April. Ausserdem ist das Heft "Berufsfelder 2009" druckfertig und bietet der Verlag wichtige Neuauflagen in den Bereichen Berufsbildung und Studienberatung.

14.04.2009

Neue Publikationen: Jugendarbeitsschutzverordnung, Lehrabbruch, Arbeitssicherheit

Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt (MBA) des Kantons Bern stellt die wichtigsten Bestimmungen der neuen Jugendarbeitsschutzverordnung im Berufsbildungsbrief Nr. 1/2009 (www.erz.be.ch/site/bbb_nr1- 2009_deutsch _def.pdf) vor. Vgl. dazu die Meldungen in den Newsletter 202 (www.panorama.ch/de/newsletter/ herabsetzung-des-jugendschutzalters-und-neue-jugendarbeitsschutzverordnung) und 209 (www.panorama.ch/ de/newsletter/jugendschutzalter-neu-auf-18-jahreherabgesetzt).
Wie erleben und erklären Lernende den Abbruch ihrer Berufsausbildung? Ergebnisse einer Untersuchung zweier Mitarbeitenden des IFFP Lausanne werden in einem neuen Buch präsentiert. Weitere Informationen hier (www.edudoc.ch/record/31900) (auf Französisch).
Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT haben die Unterrichtsgrundlagen "Starte sicher - bleibe gesund!" für Berufsfachschulen publiziert.
Mehr dazu in der Mitteilung (www.news.admin.ch/message/? lang=de&msg-id=26267) des SECO

14.04.2009
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