Newsletter vom 01.06.2011

Aktuelle Meldungen vom 01.06.2011

Berufliche Grundbildung

01.06.2011

Bildungspolitische Ziele für Bildungsraum Schweiz

Bund und Kantone legen erstmals gemeinsame bildungspolitische Ziele für die Zukunft des Bildungsraums Schweiz fest. Diese beruhen auf der Auswertung des ersten nationalen Bildungsberichts vom Februar 2010.
In einer gemeinsamen Erklärung haben Bund (EVD/EDI) und Kantone (EDK) unter anderen folgenden Aktionsfelder bezeichnet:
- Der Nachobligatorische Abschluss für Erwachsene ohne Abschluss auf Sekundarstufe II
- Validierung von Bildungsleistungen für flexible Laufbahngestaltungen
- Die Vergleichbarkeit der höheren Berufsbildung im internationalen Kontext.
Die Bundesverfassung verpflichtet Bund und Kantone, gemeinsam im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für eine hohe Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraumes Schweiz zu sorgen (Art. 61a Abs. 1 BV).

01.06.2011
01.06.2011

Quereinsteiger/innen in der Berufsbildung

Eine bemerkenswerte Eigenheit des schweizerischen Berufsbildungssystems ist es, dass nur Berufsleute mit – meist mehreren Jahren – Berufserfahrung Lehrperson für berufskundliche Fächer an einer Berufsfachschule zu werden. Mit der 24-seitigen Studie "Quereinsteiger in den Lehrberuf – Am Beispiel der schweizerischen Berufsbildung" untersuchen Stefanie Hof, Mirjam Strupler und Stefan Wolter die Bedeutung von monetären und anderen Motiven für den Wechsel in den Lehrberuf.

01.06.2011

SBBK: Neuer Präsident und Jahresbericht 2010

Anlässlich der Jahresversammlung der Schweizerischen Berufsbildungsämterkonferenz (SBBK) vom 19./20. Mai 2011 wurde Theo Ninck, Vorsteher Mittelschul- und Berufsbildungsamt Bern, zum neuen Präsidenten der SBBK gewählt. Er folgt auf Alain Garnier (VD), der Ende Juni 2011 in den Ruhestand tritt. Das Amt des Vizepräsidenten übernimmt neu Fritz Winkelmann (FR). Weiter wurde Séverin Bez (VD) als neues Vorstandsmitglied gewählt.
Die Mitgliederversammlung hat auch den Jahresbericht 2010 einstimmig verabschiedet.

01.06.2011

WBK: Finanzpolitische Entscheide

Als Zweitrat beriet die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK) die Finanzierungsbotschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation für 2012 (BFI-Botschaft). Die WBK erhöht den Zahlungsrahmen und den Verpflichtungskredit für die Berufsbildung und damit den Bundesanteil der Berufsbildungskosten der öffentlichen Hand auf 25 Prozent. Auch stimmt sie der vom Ständerat beschlossenen Aufstockung des Zahlungsrahmens für Betriebsbeiträge für die Fachhochschulen auf 439,4 Millionen zu.
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01.06.2011

Schulorte der beruflichen Grundbildung

In PANORAMA.aktuell 2011-09 wurde auf die Schulliste der Schweizerischen Direktorinnen- und Direktorenkonferenz der Berufsfachschulen (SDK) hingewiesen. Dabei konnte der Eindruck entstehen, dass die Liste sämtliche Berufe und Schulorte enthält. Das ist jedoch nicht der Fall, es sind nur die Mitgliedschulen der SDK aufgeführt. Ein Teil der Berufsfachschulen ist in anderen Konferenzen organisiert. Die Webseite www.berufsfachschulen-schweiz.ch enthält die Links zu allen Konferenzen der Berufsfachschulen in der Schweiz.

01.06.2011

GE: Zahlen und Daten 2011

Das Genfer "Office pour l'orientation, la formation professionnelle et continue (OFPC)" vertreibt eine Broschüre mit dem Titel "Constats et données chiffrées". Dabei handelt es sich um eine Darlegung seiner Aktivitäten im Bereich der Berufswahlinformation, der Berufsund Laufbahnberatung, der beruflichen Grund- und Weiterbildung, der Studienbeiträge und der Beiträge für die Berufslehre. Dieses Dokument, ergänzt mit ungefähr zwanzig neuen Tabellen gegenüber dem letzen Jahr, gibt eine statistische Übersicht über die gewährte finanzielle Unterstützung und die Charakteristik der Empfänger.

01.06.2011

Deutschland: Neue Berufe für Druck- und Medienbranche

In Deutschland wurden insgesamt 15 Berufe grundlegend modernisiert, ein Beruf wurde neu geschaffen. Die markantesten Veränderungen betreffen die Druckund Medienbranche. Mit neu konzipierten Bildungskonzepten soll auf die veränderten Anforderungen wie Verzahnung von Print- und elektronischen Medien, die Digitalisierung und neue Steuerungs- und Regelungstechniken reagiert werden. Die fünf neuen Berufe heissen "Medientechnologe/-technologin Druck", "Medientechnologe/-technologin Siebdruck", "Medientechnologe/-technologin Druckverarbeitung" (neu), "Buchbinder/in" und "Packmitteltechnologe/-technologin". Eine Besonderheit der neuen Ausbildungsordnung ist die Möglichkeit der Zusatzqualifikation in einer weiteren Druckverfahrenstechnik. Dieses Angebot soll insbesondere leistungsstärkeren Jugendlichen einen zusätzlichen Anreiz bieten.
Die Änderungen treten am 1. August 2011 in Kraft.
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Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

01.06.2011

BBT schreibt Leitung Höhere Berufsbildung aus

Martin Stalder, Leiter des Ressorts höhere Berufsbildung im Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), tritt per Ende August von seinem Posten zurück. Nun schreibt das BBT die Stelle neu aus. Zu den Hauptaufgaben des Bundes im Zusammenhang mit der höheren Berufsbildung gehören: bildungspolitische Neupositionierung und Vollzug der beruflichen Bildung ausserhalb der Hochschulen; Genehmigung und Aufsicht der eidgenössischen Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen; Anerkennung der Bildungsgänge der höheren Fachschulen; bereichsübergreifende Zusammenarbeit im Hinblick auf die Abstimmung der Bildungsangebote mit der beruflichen Grundbildung und den Fachhochschulen.
Stelleinserat des BBT

01.06.2011

Sammlung "Weiterbildung" auf edudoc.ch

Auf dem Dokumentenserver edudoc.ch ist das vollständige "Dossier Weiterbildung" aufgeschaltet worden, das in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) erarbeitet wurde. Es enthält insbesondere die Dokumente aus der Bibliographie des "Berichts des EVD über eine Weiterbildungspolitik des Bundes" von 2009, ergänzt mit Studien und Berichten zur Weiterbildung. Das Dossier mit elektronischen Dokumenten von 1999 bis 2011 lässt sich nach verschiedenen Kategorien durchsuchen.

Mittelschulen und Hochschulen

01.06.2011

Neue und geänderte Angebote an Hochschulen

Die Hochschule Luzern Soziale Arbeit bietet neu einen Studiengang in Sozialpädagogik an. An der Berner Fachhochschule nimmt das internationale Interesse am Masterstudiengang in Holztechnik stetig zu. Aus diesem Grund wird dieser Masterstudiengang neu auch in Englisch angeboten. Die Jus-Studierenden an der Universität St.Gallen haben ab dem kommenden Herbstsemester mehr Wahlmöglichkeiten und müssen ein juristisches Kontextstudium absolvieren.
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Beratung

01.06.2011

SDBB-Verlag: Neue Medien für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Nun ist auch der dritte und letzte Band des Schweizer Studienführers erschienen: Das Werk "Die Studienangebote 2011/2012" besteht im Wesentlichen aus kurzen Einführungen in die Studienbereiche sowie aus ausführlichen Tabellen, in denen man sämtliche Bachelor- und Masterprogramme an den Schweizer Hochschulen findet. Erstmals erscheint zudem einer der vier Laufbahnführer (Geistes- und Sozialwissenschaften) für Hochschulabsolvierende nach neuem Konzept. Zwei neue Faltblätter (Techn. Kaufmann/Kauffrau und Med. Masseur/in) und verschiedene Aktualisierungen (u.a. die beiden Berufswahlmagazine Nahrung und Textilien) runden das Juniangebot des SDBB-Verlags ab.
www.sdbb.ch/neuerscheinungen

01.06.2011

Informationsmaterialien für die Studienberatung

Wer ein Gymnasium absolviert hat und an einer Fachhochschule studieren will, muss in der Regel ein Praxisjahr vorweisen. Wie dieses Praxisjahr ausgestaltet ist und welche Unterstützung die Fachhochschulen bei der Suche nach einem Praktikumsplatz bieten, ist unterschiedlich. Das Kurz Info 1/2011 "Zulassung zur Fachhochschule mit einer gymnasialen Matur" ist das Ergebnis einer Befragung aller Fachhochschulen nach ihren spezifischen Bedingungen und Unterstützungsangeboten.

Arbeitsmarkt

01.06.2011

Personenfreizügigkeit stärkt Wirtschaftsstandort Schweiz

Gemäss dem 7. Bericht des Observatoriums zum Freizügigkeitsabkommen Schweiz-EU, der die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf den Schweizer Arbeitsmarkt 2010 beleuchtet, stärkt die Personenfreizügigkeit den Wirtschaftsstandort Schweiz. Die erweiterten Möglichkeiten zur Rekrutierung von Fachkräften wurden durch die Schweizer Unternehmen rege genutzt. Dies habe sowohl die Wirtschaftsentwicklung wie auch das Bevölkerungswachstum in den letzten Jahren begünstigt. Obwohl durch die Zuwanderung die Konkurrenz insgesamt angestiegen sei, hätten die Zuwanderer die ansässige Bevölkerung nicht aus dem Erwerbsleben gedrängt.

01.06.2011

Personenfreizügigkeit: Keine Ventilklausel

Der Bundesrat ruft die im Freizügigkeitsabkommen vorgesehene besondere Schutzklausel nicht an, da die Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind. Für die Staatsangehörigen der EU-17/EFTA-Staaten gilt seit dem 1. Juni 2007 die volle Personenfreizügigkeit. Die Ventilklausel erlaubt es der Schweiz, bis ins Jahr 2014 einseitig wieder Kontingente einzuführen. Dazu muss jedoch die Anzahl der ausgestellten Aufenthalts- bzw. Kurzaufenthaltsbewilligungen an Erwerbstätige aus den alten EU-Staaten in einem Jahr um mindestens 10% über dem Durchschnitt der vorangegangenen drei Jahre liegen. Das war in den vergangenen 12 Monaten nicht der Fall.
Medienmitteilung

01.06.2011

Personenfreizügigkeit: SGB will Massnahmen verschärfen

Die flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit seien zu verschärfen, um Löhne, Arbeitsbedingungen und Arbeitsplätze in der Schweiz zu schützen. Das verlangt die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) vom 20. Mai 2011. Konkret fordert der SGB, dass 50 Prozent aller Neuanstellungen in der Schweiz kontrolliert werden. Der SGB kritisiert zudem, dass trotz verbreitetem Lohndumping der Bund und die Kantone keine Mindestlöhne erlassen würden, wie dies das Gesetz vorschreibe.

01.06.2011

Beschäftigung wächst weiter

Die Zahl der Beschäftigten hat im 1. Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 1,7% im sekundären und um 1,6% im tertiären Sektor zugenommen. Zu diesem Ergebnis gelangt die Beschäftigtenstatistik (BESTA), die das Bundesamt für Statistik vierteljährlich veröffentlicht. Auch für die nahe Zukunft sagt die BESTA ein anhaltendes Wachstum voraus.

01.06.2011

400000 unbesetzte Arbeitsplätze im Jahre 2030

Der Mangel an Arbeitskräften könnte für die Schweiz sehr problematisch werden. Im Jahre 2030 werden gemäss einer Untersuchung des Büros für arbeitsund sozialpolitische Studien (BASS) 400000 Stellen unbesetzt bleiben. Die Studie wurde im Auftrag der Gewerkschaft Travail.Suisse durchgeführt. Besonders stark würden das Gesundheitswesen, die Bildung, die Sicherheit und Transportwesen betroffen sein, sofern man keine angemessenen Massnahmen einleite. Die Lücke lasse sich – zumindest teilweise – durch ältere und Teilzeit arbeitende Beschäftigte beheben. Bass sieht in diesen Personengruppen ein Potenzial von ungefähr 200000 Arbeitnehmenden, falls ihnen attraktive und angemessene Stellen angeboten würden. Im September 2011 wird Travail Suisse Thesen und Massnahmen zu dieser demografischen Herausforderung veröffentlichen.

01.06.2011

Immer mehr ausländische Manager in der Schweiz

Der Anteil ausländischer Manager in Schweizer Grossunternehmen ist im vergangenen Jahr, nach einer Stagnation im 2009, weiterhin gewachsen. Er betrug 2010 48% gegenüber 36% im Jahre 2006. Bis 2015 könnten die Ausländerinnen und Ausländer unter den Managern zur Mehrheit werden. Diese Zahlen stammen aus einer Untersuchung, die der Personaldienstleister (französisch) Guido Schilling bei 116 Grossbetrieben durchgeführt hat. Auch kleinere Firmen würden ihre Führungspersonen mehr und mehr im Ausland rekrutieren. Die Zahl der deutschen Manager ist zurückgegangen, jene der amerikanischen und englischen habe hingegen zugenommen. Mit 5% sei der Frauenanteil in den Führungsetagen schwach.

Berufliche Integration

01.06.2011

1. statistischer Sozialbericht der Schweiz

Der Bundesrat hat den ersten statistischen Sozialbericht der Schweiz vorgelegt. Dieser zeigt, dass die Absicherung gewichtiger sozialer Risiken wie Alter, Krankheit oder Invalidität gut funktioniert. Gefährdet sind dagegen vor allem Personen ohne Bildungs- oder Berufsabschluss. Je höher der Bildungsstand, desto erfolgreicher ist der Einstieg und der Verbleib im Arbeitsmarkt. Der Bericht des Bundesamts für Statistik hält fest, dass für die soziale Absicherung heute mit knapp 145 Milliarden Franken pro Jahr mehr als das Doppelte ausgegeben wird als vor 20 Jahren.

01.06.2011

Arbeitnehmende aus EU und EFTA gut integriert

Die Zuwanderung aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR = EU-17 und EFTA) hat stark zugenommen, während früher vorwiegend Menschen aus Ländern ausserhalb des EWR wie z.B. EX- Jugoslawien einwanderten. Eine von der Forschungsstelle für Arbeitsmarkt- und Industrieökonomik (FAI) der Universität Basel durchgeführte Studie hat ergeben, das seit 2002 80% der Einwanderer aus der EU-17 und der EFTA stammen. Es handelt sich um sehr gut ausgebildete Fachleute, die eine höhere Beschäftigungsquote und mehr Stabilität (weniger Rückkehrer) als andere Immigranten aufweisen. Gesamthaft sind seit 1991 768 000 Personen mehr in die Schweiz eingewandert als aus unserem Land ausgewandert.
Medienmitteilung

01.06.2011

SO: Ergänzungsleistungen für Familien

Im Januar 2010 hat der Kanton Solothurn als erster Kanton der Deutschschweiz Ergänzungsleistungen (EL) für Familien eingeführt. Diese Massnahme soll insbesondere Familien, die von der Working-Poor-Problematik betroffen sind, finanziell besser stellen. Der Kanton Solothurn hat nun die Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz gemeinsam mit der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) beauftragt, die Wirkung der Familien-EL zu untersuchen. Die Evaluation soll zeigen, wie weit das neue System die Familienarmut bekämpfen kann. Mitte 2014 entscheidet der Kanton Solothurn über die Weiterführung, Beendigung oder Modifikation der EL für Familien.

01.06.2011

Prix Égalité für EVD und BLW

Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) und sein Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) sind vom Kaufmännischen Verband Schweiz mit dem Prix Egalité ausgezeichnet worden. Gemäss der Jury sind die Gleichstellungsbemühungen dieser beiden Verwaltungseinheiten überdurchschnittlich und eng verknüpft. Das EVD als übergeordnete Instanz hat Vorlagen für die Chancengleichheit ausgearbeitet. Es hat auf Stufe Topkader und Geschäftsleitung in den letzten drei Jahren den Frauenanteil verdoppelt. Ganz besonders ausgezeichnet hat sich innerhalb des EVD das BLW: In dessen Geschäftsleitung stieg der Frauenanteil seit 2007 von 0 auf 33% und in der Kaderstufe seit 2001 von 2% auf 32%.

Verschiedenes

01.06.2011

LU: Neuer Bildungs- und Kulturdirektor

Per 1. Juli 2011 wird Reto Wyss neuer Bildungsund Kulturdirektor des Kantons Luzern und übernimmt damit die Nachfolge von Anton Schwingruber, der als Regierungsrat nach 12 Jahren zurückgetreten ist. Der 45-jährige Reto Wyss ist Mitglied der CVP, von Beruf Bauingenieur, Mitinhaber eines Ingenieurbüros und seit 1998 Gemeindepräsident in Rothenburg.

01.06.2011

Panorama-Studienreise 2011 ins Südtirol

Die PANORAMA-Studienreise vom 17. bis 20. Mai in die Region Bozen/Meran hat den Teilnehmer/innen einen breiten Überblick über die Berufsbildungseinrichtungen und die Organisation der Berufsberatung in der autonomen, deutschsprachigen Provinz Südtirol vermittelt. Das umsichtig organisierte Programm beinhaltete auch Referate und Gesprächsrunden mit Fachpersonen aus Österreich (Vorarlberg), Liechtenstein und Deutschland (BIBB).
Reisebericht
Dokumentation