Newsletter vom 18.05.2011

Aktuelle Meldungen vom 18.05.2011

Berufliche Grundbildung

18.05.2011

Kommission Berufsbildungsverantwortliche: Jahresbericht

Die eidgenössische Kommission für Berufsbildungsverantwortliche (EKBV) hat in ihrem Jahresbericht die wichtigsten Beschlüsse vom April 2010 bis zum April 2011 zusammengefasst. Neben der Anerkennung von Bildungsgängen und den daraus resultierenden Grundsatzentscheiden hat sich die EKBV mit dem Projekt "Qualifikation von Lehrpersonen" und dem Beherrschen von Kulturtechniken auseinandergesetzt. Sie hat die Überarbeitung der Rahmenlehrpläne begleitet und dazu beigetragen, dass für Titel und Diplome eine Lösung gefunden werden konnte. Die EKBV prüft bestehende pädagogische Abschlüsse und gibt Empfehlungen zu deren Anrechnung an berufspädagogische Ausbildungen ab.

18.05.2011

Studie traditionelles Handwerk

Mit der Ratifikation des UNESCO-Übereinkommens hat sich die Schweiz zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes verpflichtet. In diesem Zusammenhang haben die Bundesämter für Berufsbildung und Technologie (BBT) und für Kultur (BAK) ein Mandat ausgeschrieben, um die Grundlagen zur Erhaltung des traditionellen Handwerks aufzuarbeiten. Damit liegt für die Schweiz eine erste Bestandesaufnahme vor. Insgesamt konnten 307 traditionelle Handwerke identifiziert und einem Gefährdungsgrad zugeordnet werden. Die Studie zeigt zudem auf, welche Massnahmen zur Bewahrung der Handwerke ergriffen werden können.
Vergleiche dazu auch den Beitrag von Katrin Rieder in PANORAMA 2/2011.

18.05.2011

Vernehmlassungen, Erlasse

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat folgende Verordnung über die berufliche Grundbildung erlassen:
- Matrose/Matrosin Binnenschifffahrt EFZ
Die Verordnung tritt per 1. Juni 2011 in Kraft.
Weitere Informationen

18.05.2011

BFS: aktualisierte Berufsbildungsindikatoren

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Indikatoren der Berufsbildung und des Hochschulsystems aktualisiert. Die Indikatoren "Eintretende", "Studierende", "Quote der Übertritte Maturität-Hochschule" und "Berufsmaturität" sind im Internet aufgeschaltet; sie basieren auf den Schüler- und Studierendenzahlen 2009/10. Die Indikatoren "Anzahl der Eintretenden" und "Quote der Maturitätsabschlüsse" werden Ende Mai 2011 aktualisiert.
Sekundarstufe II
Hochschulen

18.05.2011

Schulorte der beruflichen Grundbildung

Auf der Webseite der Schweizerischen Direktorinnen- und Direktorenkonferenz der Berufsfachschulen (SDK) kann einfach und schnell nachgeschaut werden, wo der Berufsschulunterricht für einen bestimmten Beruf stattfindet: Auf einer alphabetischen Liste kann der Beruf ausgewählt werden, und es folgt die Ausgabe einer Liste mit allen Schulorten für diesen Beruf.

18.05.2011

Konzepte zur Beschäftigung älterer Menschen

In Zukunft wird der grössere Teil der Beschäftigten über 50 Jahre alt sein. Ihre individuelle Arbeitsfähigkeit zu sichern und das Arbeitsleben in ihrem Sinne zu gestalten, erfordert ein weitreichendes Umdenken. Das Buch "Ältere Beschäftigte: Zu jung, um alt zu sein" des deutschen Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) stellt Forschungsergebnisse, Konzepte und Instrumente aus wissenschaftlicher und unternehmerischer Sicht vor. Berufsbildungsfachleute zeigen Wege auf, wie die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten, aber auch die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmen erhalten und gefördert werden können. Ein Teil der Personalverantwortlichen hat immer noch das Defizitmodell im Kopf – eine Pauschalierung, die der Heterogenität der Beschäftigten nicht entspricht. Andererseits gibt es Unternehmen, die sich der demografischen Herausforderung stellen und Lösungen erarbeiten, wie sie ihre älteren Beschäftigten gesund, motiviert, qualifiziert und leistungsfähig im Betrieb einbinden können.
Medienmitteilung

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

18.05.2011

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die zuständigen Trägerorganisationen haben Entwürfe der Prüfungsordnungen über folgende Berufsund höhere Prüfungen beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) eingereicht:
- Bereichsleiter/Bereichsleiterin mit eidgenössischem Fachausweis
- Chef de Réception mit eidgenössischem Fachausweis
- Chefkoch/Chefköchin mit eidgenössischem Fachausweis
- Küchenchef/Küchenchefin mit eidg. Diplom
- Leiter/Leiterin Gemeinschaftsgastronomie mit eidg. Diplom
- Leiter/Leiterin Hotellerie-Hauswirtschaft mit eidg. Diplom
- Leiter/Leiterin Restauration mit eidg.Diplom
Weitere Informationen
Die Prüfungsordnung über die Berufsprüfung Baubiologe/Baubiologin mit eidgenössischen Fachausweis wird geändert.

18.05.2011

Kunsttherapeut/in mit eidg. Diplom

Im März 2011 hat das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie die Höhere Fachprüfung für Kunsttherapeutinnen und Kunsttherapeuten genehmigt. Seit der Inkraftsetzung der revidierten Bundesgesetze über die Berufsbildung und die Fachhochschulen sind die Bereiche Gesundheit, Soziales und Kunst (GSK) in Bundeskompetenz. Der Beruf der diplomierten Kunsttherapeuten kennt fünf spezifische Fachrichtungen:
Bewegungs- und Tanztherapie, Drama- und Sprachtherapie, Gestaltungs- und Maltherapie, intermediale Therapie und Musiktherapie. Mit dem reglementierten Abschluss können ein einheitliches Niveau und hohe Qualitätsstandards garantiert werden.
Weitere Informationen

Mittelschulen und Hochschulen

18.05.2011

Geringe Bedeutung der Kosten für Studienentscheid

Gemäss einer deutschen Studie fallen bei der Entscheidung für ein Hochschulstudium die Studienkosten nur wenig ins Gewicht: Bei rund 70 Prozent der Studienberechtigten spielen sie keine oder nur eine geringe Rolle. Auch die Zahl der Studienberechtigten, die sich durch Studiengebühren von einem Studium abhalten lassen, ist sehr gering. Der Studie zufolge haben höchstens ein Prozent all derer, die eine Hochschulzulassung haben, ausschliesslich deswegen auf ein Studium verzichtet. Bei den finanziellen Motiven des Studienverzichts steht an erster Stelle der Wunsch, möglichst bald selber Geld zu verdienen.

Beratung

18.05.2011

Neues Magazin zur Berufsbildung

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat ein neues Magazin "Fokus Beruf" lanciert. Das Magazin richtet sich an Eltern und Lehrpersonen und informiert zweimal pro Jahr über die Perspektiven und Karrieremöglichkeiten in der Schweizer Berufsbildung. Es ist in den Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch erhältlich. Thema der ersten Ausgabe ist die höhere Berufsbildung. Das Magazin kann unter berufsbildungplus.ch gratis bestellt oder heruntergeladen werden.

18.05.2011

Einblick in die internationale Zusammenarbeit

Auf einem neuen Blog von Cinfo geben Personen, die in der internationalen Zusammenarbeit tätig sind, einen direkten Einblick in ihren Alltag. Derzeit bloggen: Adrian Linder, Mission 21; Laure Müller, UNV; Stéphanie Roschi, Brücke – Le pont; Tatjana von Steiger, DEZA.
Der Blog wird zweisprachig geführt (deutsch und französisch).

18.05.2011

Kompetenzprofile für Bildungs- und Berufsberatende

Eine Studie des Arbeitsmarktservice Österreich zeigt einen Überblick über Kompetenzkataloge, Standards und Leitlinien für Bildungs- und Berufsberatungspersonen. Weiter stellt die Studie Good- Practice-Beispiele von Aus- und Weiterbildungen im deutsch sprachigen Raum vor. Die Autorinnen kommen zusammenfassend zum Schluss, dass einheitliche Qualitätsstandards und Regelungen für die Aus- und Weiterbildung von Beratungspersonen sowie ein etabliertes Berufsfeld fehlen.

18.05.2011

NE: Reorganisation der Berufsberatung

Die Reorganisation der Berufsberatung im Kt. Neuenburg hat insbesondere zum Ziel, die Dienstleistungen auf kantonaler Ebene zu harmonisieren und die personellen Ressourcen in Bereiche aufzuteilen. Deshalb wird auf den 1. August 2011 das "Office cantonal d'orientation scolaire et professionnelle" (OCOSP) geschaffen. Dieses wird in drei Bereiche unterteilt: Der Bereich "OS und OP en scolarité obligatoire" (Berufsberatung während der obligatorischen Schulzeit) stellt die kundennahe Arbeit in den regionalen Schulzentren sicher, der Bereich "Hors scolarité et adultes" (ausserhalb der Schulzeit/ Erwachsene) offeriert seine Dienste in den beiden Informations- und Beratungszentren in Neuenburg und La Chaux-de-Fonds. Der dritte Bereich umfasst die "Dokumentation-Information". Direktor des OCOSP wird Jean-Marie Fragnière, jetziger Leiter a.i. der Zentral stelle für Berufsberatung.
Medienmitteilung (französisch)

Arbeitsmarkt

18.05.2011

Gute Wirtschaftslage schafft Arbeitsplätze

Laut den Ergebnissen der aktuellen KOF-Konjunkturumfrage bei 6800 Unternehmen aus der Industrie, dem Baugewerbe und den wichtigsten Dienstleistungsbereichen läuft es bei den Schweizer Unternehmen derzeit rund. Die Ausnahme: das Gastgewerbe. Die Aussichten für die nächsten sechs Monate bleiben gut. Daher ist, ausser beim Gastgewerbe und dem Finanzsektor, eine Aufstockung des Personalbestands vorgesehen. Die Produktion der Industrie expandiert weiterhin kräftig. Dies gilt trotz Frankenstärke insbesondere für die exportorientierten Unternehmen. Somit kann auch für das 2. und 3. Quartal 2011 mit einem starken Wirtschaftswachstum gerechnet werden.

18.05.2011

Personenfreizügigkeit: Übergangsfrist verlängert

Der Bundesrat hat die Übergangsfrist für Bulgarien und Rumänien im Rahmen der Abkommen über die Personenfreizügigkeit verlängert. Somit bleiben für Arbeitnehmende und Dienstleistungserbringer aus Bulgarien und Rumänien der Inländervorrang, die Kontingente und die Kontrolle der Lohn- und Arbeitsbedingungen bis am 31. Mai 2014 bestehen. Selbstständig Erwerbende kommen jedoch bereits ab 1. Juni 2011 in den Genuss der vollen Personenfreizügigkeit. Die Kontingente an Aufenthalts- und Kurzaufenthaltsbewilligungen für Personen aus diesen Ländern werden für den Zeitraum vom Juni 2010 – Juni 2011 voraussichtlich voll ausgeschöpft.
Medienmitteilung

18.05.2011

Lohndumping nimmt bei Personenfreizügigkeit zu

Die Anzahl der Verstösse gegen die Mindestlöhne haben 2010 in der Schweiz zugenommen. Die Mindestlöhne sind ein wesentliches Element der flankierenden Massnahmen zum Schutz von einheimischen Arbeitnehmen im Zusammenhang mit der Personenfreizügigkeit. So haben in den Kantonen Aargau, Appenzell oder Basel-Landschaft ein Viertel bis ein Drittel der Arbeitgeber zu niedrige Löhne bezahlt. Die im Rahmen von Gesamtarbeitsverträgen durchgeführten Kontrollen haben ergeben, dass 41% privaten Arbeitsvermittlungen Lohndumping betreiben. Dies würde einen Entzug ihrer Bewilligung rechtfertigen.
Der schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) versteht deshalb nicht, warum noch kein Deutschschweizer Kanton auf seinem Gebiet Mindestlöhne eingeführt hat, obschon das Gesetz dazu ermuntert. Immerhin wurden gemäss Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) 2010 die Kontrollen auf 40000 meldepflichtige Personen in allen Branchen und Regionen der Schweiz ausgebaut.

18.05.2011

Stellensuche: Immer häufiger übers Internet

Die Unternehmen haben 2010 86,8% der offenen Stellen über ihre Firmenwebsites und 69,4% über eine elektronische Stellenbörse publiziert. Ungefähr eines von fünf Stelleninseraten lief noch über den klassischen Weg der Printmedien. Das Internet ist nicht nur für die Stellenausschreibung, sondern auch für die Anstellung neuer Mitarbeitender zum wichtigsten Medium geworden. Vermehrt werden auch soziale Netze für Informationen über Stellensuchende wie auch für Stellenausschreibungen benutzt. Dies sind die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends, die von der Stellenbörse Monster.ch in Auftrag gegeben und bei den 500 grössten Schweizer Unternehmen durchgeführt worden ist.

18.05.2011

20 Tage Vaterschaftsurlaub

Beim Elternurlaub sind gemäss einer Umfrage des Gewerkschaftsdachverbandes Travail Suisse die Männer klar benachteiligt. Die befragten Kantone und grösseren Städte gehen beim Mutterschaftsurlaub im Allgemeinen über das gesetzliche Minimum hinaus (16 Wochen mit 100% des Lohns statt 14 Wochen mit 80%). Den Vätern werden – wenn überhaupt – höchstens 5 bis 10 Tage gewährt. Travail.Suisse verlangt deshalb sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor einheitlich einen bezahlten Vaterschaftsurlaub von 20 Tagen.

18.05.2011

Länger leben, mehr arbeiten

Ohne Reformen sind die Rentensysteme in den meisten Ländern finanziell nicht mehr tragbar. Das ist die Kernbotschaft eines Berichts der Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD). Bis 2050 wird laut OECD der durchschnittliche Rentenbezug bei Männern von 17 auf 20,3 und bei Frauen von 20,3 auf 24,4 Jahre steigen. Im OECD-Durchschnitt liegt das Rentenalter zurzeit bei 63,6 Jahren (Männer) bzw. 62,4 Jahren (Frauen). Das grosse Problem sind jedoch vor allem in südeuropäischen Ländern jene Arbeitnehmenden, die "zu früh" in Rente gehen. In der Schweiz liegt die Beschäftigungsquote älterer Arbeitnehmer weit über dem OECD-Durchschnitt.
Swiss OECD Info

18.05.2011

Deutschland: Frauen möchten Teilzeit ausweiten

Knapp die Hälfte der 36 Millionen Beschäftigten in Deutschland sind Frauen. Jede zweite arbeitet in Teilzeit. Das sind zusammen mehr als neun Millionen Frauen. Die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen würde einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge die Arbeitszeit gerne ausweiten.
"Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere bei geringfügig beschäftigten Frauen Verlängerungswünsche zu erwarten sind", stellt IAB-Forscherin Susanne Wanger fest. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von Frauen würde sich laut Wanger um 2,6 Stunden auf rund 32 Stunden erhöhen, wenn alle Verlängerungswünsche berücksichtigt werden könnten.

Berufliche Integration

18.05.2011

Psychische Probleme provozieren Kündigungen

Ein Viertel aller Mitarbeitenden hatte schon einmal psychische Probleme, die die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigten. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Untersuchung, die im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) in den Halbkantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft durchgeführt worden ist. Befragt wurden Vorgesetzte und Personalverantwortliche.
Die "Lösung" des Problems bestand in neun von zehn Fällen in einer Kündigung, da die Verantwortlichen mit dieser Situation überfordert waren. Psychisch beeinträchtige Menschen machen jedoch den grössten Teil jener Personengruppe aus, die gemäss 6. IV-Revision wieder eingegliedert werden sollte. Damit dieses Ziel auch nur annähernd erreicht werden kann, müssen die IV-Stellen die Arbeitgeber besser als bisher informieren und beraten.
Medienmitteilung

18.05.2011

Langzeitarbeitslose: Dock Basel-Stadt eröffnet

Die in Münchenstein eröffnete Filiale Basel-Stadt der Dock Gruppe AG bietet bereits 30 Sozialhilfebezügerinnen und -bezügern eine Arbeit. Dieser Schritt wurde gemäss einer Medienmitteilung des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt möglich, nachdem der Regierungsrat einem Lohnmodell zugestimmt hatte, das die langfristige Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen gewährleistet. Die Dock Gruppe AG ist schweizweit die grösste Anbieterin von Arbeitsplätzen im Rahmen einer Sozialfirma. Bis Ende 2011 will Dock Basel-Stadt 100 Arbeitsplätze für Sozialhilfebeziehende schaffen.

Verschiedenes

18.05.2011

Neuer Führer durch die ALV

"Permis de conduire Assurance-chômage" (Fahrausweis für die Arbeitslosenversicherung) heisst ein neues Hilfsmittel für Stellensuchende in der Westschweiz. Patrice Oreiller, ein ehemaliger RAV-Personalberater, stellt das revidierte Arbeitslosenversicherungsgesetz verständlich dar. Mit zahlreichen praktischen Hinweisen und Feinheiten lässt der Autor seine Berufserfahrung einfliessen. Das Buch (französisch) richtet sich an Arbeitnehmende, Arbeitgebende und an Fachleute der Wiedereingliederung.

18.05.2011

Verein für Kältetechnik: Neuer Geschäftsführer

Konrad Imbach wurde an der Generalversammlung vom 24. März 2011 zum neuen Geschäftsführer des SVK gewählt. Der Schweizerischer Verein für Kältetechnik ist Träger der Grundausbildungen Kältemonteur/in und Haustechnikplaner/in Kälte. Die Geschäftsstelle ist an neuer Adresse in Zürich.
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