Newsletter vom 13.04.2011

Aktuelle Meldungen vom 13.04.2011

Berufliche Grundbildung

13.04.2011

EBBK: Jahresbericht 2010

Der Jahresbericht 2010 der Eidgenössischen Berufsbildungskommission (EBBK) ist verfügbar.
Die EBBK hat sich mit dem Bildungsbericht 2010 auseinandergesetzt, dessen Stossrichtung sie begrüsst. Handlungsfelder aus Sicht der EBBK sind der Talentwettbewerb, das Schaffen vergleichbarer Qualitätsstandards und konsistenter Zulassungsbedingungen zu allen Bildungsangeboten sowie die bessere Positionierung der höheren Berufsbildung. Die vom Bundesrat gewählte Kommission setzt sich aus 15 Vertreterinnen und Vertretern von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt zusammen.

13.04.2011

BBT-Newsletter zu Qualitätsmassnahmen

Ende März ist zum ersten Mal der Newsletter Qualität des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie (BBT) erschienen. Der Newsletter enthält Berichte über interessante Qualitätsmassnahmen der Verbundpartner, Erkenntnisse aus Praxis und Wissenschaft sowie Informationen zur Qualitätsentwicklung in anderen Bereichen. Er ist Teil des Projektes "Qualität leben" und wird vier Mal im Jahr erscheinen.

13.04.2011

Neue Subventionspraxis für üK-Lehrmittel

Der Bund unterstützt die Erstellung von Lehrmitteln für sprachliche Minderheiten. Bisher tat er dies bei der Übersetzung von Lehrmitteln für den Berufsfachschulunterricht. Nun erweitert der Bund seine Subventionspraxis auf die Übersetzung von Lehrmitteln für den dritten Lernort (überbetriebliche Kurse). Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat dazu Kriterien erarbeitet, die von der eidgenössischen Berufsbildungskommission (EBBK) im Februar zustimmend zur Kenntnis genommen wurden. Die neue Regelung tritt am 1. April 2011 in Kraft.
Weitere Informationen enthält der Leitfaden für Gesuchstellende (Ausgabe vom April 2011/Rubrik "Innovationen und besondere Leistungen").

13.04.2011

Internationaler Berufsbildungskongress

Der 2. internationale "VET Congress" fand vom 23. bis 25. März 2011 am Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) Zollikofen statt. Der Kongress präsentiert jeweils die neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse der Berufsbildungsforschung. Mehr als 150 Teilnehmer/innen aus zehn Ländern waren angereist. Themen waren die veränderten Bedingungen auf den Arbeitsmärkten, neue Berufsprofile, der prognostizierte Mangel bei gewissen Berufen, die Integration Benachteiligter und das lebenslange Lernen. Diskutiert wurden die Auswirkungen auf das Lernen und Lehren in der Berufsbildung.
Das Tagungsprogramm und die Zusammenfassung der Beiträge in Englisch stehen zur Verfügung (auf den Titel der jeweiligen Veranstaltung klicken). Der nächste internationale Berufsbildungskongress findet voraussichtlich in zwei Jahren wieder am EHB statt.

13.04.2011

Verordnung in Vernehmlassung

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat die Vernehmlassung über die Verordnung der beruflichen Grundbildung für die Kauffrau EFZ und den Kaufmann EFZ eröffnet. Die Anpassung des aktuellen Reglements an das neue Berufsbildungsgesetz von 2004 wird einige Verbesserungen mit sich bringen. Die neue Bildungsverordnung wird zukünftig auf alle Bildungsgänge anwendbar sein, welche zum Abschluss Kauffrau EFZ/Kaufmann EFZ führen. Die Vernehmlassungsdokumente sind auf der Internetseite des BBT einsehbar. Vernehmlassungsfrist: 4. Juli 2011.
Weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf der Internetseite der Reformkommission.

13.04.2011

Richtlinien elektronischer Datenaustausch

Per 1. Januar 2011 hat die Schweizerische Berufsbildungsämter- Konferenz (SBBK) die neuen Versionen der Datenaustausch-Richtlinien erlassen. Alle anderen Versionen ab 3.00 haben nach wie vor ihre Gültigkeit. Es ist Sache der Kantone, mit ihren Datenlieferanten und -empfängern die zugrundeliegende Version zu definieren. Die Kantone sorgen zudem dafür, dass die diversen Anhänge der Richtlinien auf aktuellem Stand sind.
Die Datenaustausch-Richtlinien und entsprechende Anhänge sind auf der Internetseite der SBBK zugänglich.

13.04.2011

Lehrstellentag mit Privatradios

Am Mittwoch, 4. Mai 2011 findet der 3. Interkantonale Lehrstellentag mit Privatradios statt. Insgesamt beteiligen sich 9 Kantone (AG, BE, FR, JU, NE, SH, SO, ZG, ZH) und 17 Lokalradios. Es stehen wiederum Themen rund um die Berufsbildung, die Lehrstellensuche und -förderung im Zentrum. Unternehmen, Jugendliche und Eltern werden für die Berufsbildung sensibilisiert.
Das Programm für dieses Jahr erscheint Mitte April 2011.

13.04.2011

TI: Lehrvertragsauflösungen untersucht

Das Berufsbildungsamt des Kantons Tessin (DFP) hat anhand aller Lehrvertragsauflösungen 2008-09 eine Studie zu den Gründen für Lehrabbrüche vornehmen lassen. Unter den zahlreichen und unterschiedlichen Variablen (beruflicher, schulischer und sozialer Natur) fanden die Kategorien Betrieb und Arbeit wegen ihrer Bedeutung und weil sie bisher kaum erforscht waren, besondere Berücksichtigung. Die Ergebnisse unterstreichen die zentrale Rolle des betrieblichen Umfelds, der erworbenen Fachkenntnisse, einer von Vertrauen und Anerkennung geprägten Beziehung mit dem Berufsbildner resp. der Berufsbildnerin und der guten Integration in die Arbeitsequipe. Weitere wichtige Faktoren sind die schulischen Leistungen bei Lehrbeginn und die Zufriedenheit mit der Berufswahl.
Auskunft: Oreste Allidi, oreste.allidi@ti.ch

13.04.2011

Deutschland: bessere Ausbildungschancen

Die Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt wird sich im Jahr 2011 für die Jugendlichen verbessern. So die Schlussfolgerung der Autoren des soeben publizierten Datenreports 2011. Sie prognostizieren eine Steigerung der Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze im Vergleich zum Vorjahr um knapp 39000 (+6,7%) auf rund 618500. Schwerpunktthema des BIBB-Datenreports ist in diesem Jahr die Durchlässigkeit, Transparenz und Anerkennung zwischen den verschiedenen Bildungswegen – insbesondere zwischen der beruflichen und der akademischen Bildung.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

13.04.2011

Nationale Weiterbildungs-Awards 2011

Im Rahmen des Lernfestivals vom 9./10. September 2011 werden aussergewöhnliche Lern- und Weiterbildungsbiografien gesucht. Ausgezeichnet werden Mensche die herausragende Lern- und Weiterbildungsleistungen nachweisen, die Hindernisse erfolgreich gemeistert haben und stolz auf ihre Weiterbildung sind.
Anmeldefrist für die Awards ist der 30. Mai 2011.

13.04.2011

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die zuständigen Trägerorganisationen haben Entwürfe der Prüfungsordnungen über folgende Berufsund höhere Prüfungen beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) eingereicht:
- Medizinische/r Kodierer/in mit eidg. Fachausweis
- Instandhaltungsfachfrau/fachmann mit eidg. Fachausweis
- Dipl. Leiter/in in Facility Management
- Dipl. Instandhaltungsleiter/in
Weitere Informationen

Mittelschulen und Hochschulen

13.04.2011

Übersicht über Studienmöglichkeiten

Das Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes des Schweizer Studienführers "Studium in Sicht" ist bei Beraterinnen und Beratern beliebt, um Ratsuchenden einen ersten Überblick über die Studienmöglichkeiten an Schweizer Hochschulen zu geben. Aus diesem Grund steht dieses Inhaltsverzeichnis neu als Download zur Verfügung.

13.04.2011

Sozialverträgliche Studiengebühren

Der Autor der Studie "Sozialverträgliche Studiengebühren" rechnet verschiedene Szenarien von Studien gebührenerhöhungen an den Schweizer Hochschulen durch. Bei Erhöhungen zwischen 1000 und 2000 Franken pro Jahr wären zusätzliche Stipendien für tiefe Einkommen nötig, damit die Sozialverträglichkeit gewährleistet wäre. Bei einer Erhöhung zwischen 2000 und 3000 Franken pro Jahr müssten die Stipendien auch auf den Mittelstand ausgedehnt werden.
Da ein Grossteil der Studienkosten sowie allfällige Stipendien vom Herkunftskanton der Studierenden getragen werden, die Mehreinnahmen aber an die Hochschulen oder deren Träger gingen, müsste bei einer Erhöhung der Studiengebühren das ganze System der Studienfinanzierung überprüft werden. Die Studie wurde von der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) in Auftrag gegeben.

Beratung

13.04.2011

"InfOP"-Blätter: Evaluation 2010

Das SDBB hat 2010 eine Evaluation zur Qualität der französischen Berufsinformationsblätter "InfOP" durchgeführt, die auf einem der meistbesuchten Module der Website orientation.ch aufgeschaltet sind (Westschweizer Pendant zu "Berufsberatung.ch"). Ziel der Umfrage war zu erfahren, ob die Berufsblätter dem Zielpublikum entsprechen: Schüler/innen am Ende der obligatorischen Schulzeit, Eltern und Lehrpersonen. Die Auswertung der Antworten zeigt, dass dieses Informationswerkzeug von allen drei Benutzertypen sehr geschätzt wird und seinen Zweck erfüllt.
Bericht (französisch)

13.04.2011

Arbeitsmarkt

13.04.2011

Vollständige Personenfreizügigkeit

Ab 1. Mai 2011 gilt für die Staatsangehörigen der acht osteuropäischen Länder (EU-8), die 2004 der EU beigetreten waren, die vollständige Personenfreizügigkeit. Zu diesem Zeitpunkt läuft gemäss einer Medienmitteilung des EJPD (Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement) die Übergangsfrist ab, während welcher der Zugang zum Arbeitsmarkt für die EU-8 durch Kontingente, Inländervorrang, Kontrolle der Arbeits- und Lohnbedingungen sowie die grenzüberschreitende Dienstleistungerbringung beschränkt war. Da die Kontingente für diese Staaten bisher nicht vollständig ausgeschöpft wurden, wird nicht erwartet, dass durch die Öffnung die Zahl der Einwanderungen von Arbeitskräften aus Osteuropa stark ansteigen wird.

13.04.2011

Mobbing ist weit verbreitet

Gemäss einer Nutzerumfrage des Karriereportals monster.ch ist Mobbing in acht von zehn Schweizer Betrieben ein Thema. Bloss 18% der Befragten gaben an, dass Mobbing in ihrer Firma nicht vorkomme. Selber schon einmal betroffen waren 59% und 23% stellten fest, dass andere Mitarbeitende gemobbt worden sind. Nicht jeder betriebliche Konflikt lässt sich jedoch gleich als Mobbing bezeichnen. Laut dem schwedischen Pionier der Mobbing-Forschung Heinz Leymann versteht man unter Mobbing "negative kommunikative Handlungen, die gegen eine Person gerichtet sind und die sehr oft oder über einen längeren Zeitraum vorkommen".

13.04.2011

Mässiges Lohnwachstum 2010

Gemäss Berechnungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) stieg der Nominallohnindex/BFS der Schweiz im Jahr 2010 durchschnittlich um 0,8 % gegenüber 2009. Unter Einbezug der durchschnittlichen Jahresteuerung von 0,7% ergab sich bei den Reallöhnen eine sehr geringe Erhöhung um 0,1%.
Das Lohnwachstum war seit 1999 nie mehr derart niedrig. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren (2008: +2,0% und 2009: +2,1%) ist der Rückgang der Lohnerhöhungen abrupt. Da die Löhne jeweils im Herbst des Vorjahres festgelegt werden, liefert die im Jahr 2009 andauernde Wirtschaftskrise eine Erklärung für das bescheidene Wachstum. Zudem war die Inflation sehr tief.

13.04.2011

Die Unternehmen bevorzugen den Genferseeraum

Die vor einem Jahr gegründete Wirtschaftsförderung Westschweiz (GBBa: Greater Geneva Berne area) hat insgesamt 114 Firmen kontaktiert: Davon haben sich schliesslich 54 neu niedergelassen. Der Kanton Waadt holte 20 Firmen, Genf 13 und Wallis 10, während Bern 5, Freiburg und Neuenburg je 3 an Land ziehen konnten. Insgesamt haben die neu angesiedelten Unternehmen im ersten Geschäftsjahr 331 Arbeitsplätze geschaffen. In den nächsten drei Jahren sollen weitere 775 Stellen hinzukommen.
Für die Wirtschaftsförderer der betroffenen Kantone ist es zu früh, eine Bilanz zu ziehen, zumal der GBBa noch neu ist und erst bescheidene Resultate erzielt hat.
Profitiert hat bisher vor allem der Genferseeraum. Im Vergleich dazu hat die kantonale Freiburger Wirtschaftsförderung insgesamt 18 Neuansiedlungen mit 800 Arbeitsplätzen geschaffen.
Medienmitteilung (französisch)

13.04.2011

Berufsbezeichnung "Psychologe" geschützt

Das Parlament hat am 18. März 2011 das Bundesgesetz über die Psychologieberufe verabschiedet. Das neue Gesetz führt geschützte Berufsbezeichnungen ein und schafft mit eidgenössischen Weiterbildungstiteln ein verlässliches Qualitätslabel.
Der Schutz der Berufsbezeichnung soll einen wirksamen Konsumentenschutz sicherstellen: Nur wer einen Master-, Lizentiats- oder FH-Diplomabschluss in Psychologie besitzt, darf sich künftig als "Psychologin" oder "Psychologe" bezeichnen. Damit wird Transparenz auf dem heute höchst unübersichtlichen Markt psychologischer Angebote geschaffen.
Medienmitteilung

13.04.2011

Pflegepersonal aus Osteuropa sehr geschätzt

Der Schweizer Zweig der Agentur "Seniorenhilfe“ vermittelt slowakische und ungarische Beschäftigte, die bei ihren betagten Kunden Körperpflege vornehmen, den Haushalt und die Wäsche verrichten sowie Mahlzeiten zubereiten. Gegen Kost und Logis arbeitet das Pflegepersonal zu sehr niedrigen Ansätzen. Geschätzt wird auch dessen Präsenz rund um die Uhr.
Das osteuropäische Angebot konkurrenziert jedoch das einheimische Pflegepersonal; dies umso mehr, als ab 1. Mai 2011 die acht neuen EU-Staaten Osteuropas vom freien Personenverkehr und offen zugänglichen Arbeitsplätzen in der ganzen EU und in der Schweiz profitieren können.
Weitere Informationen

Berufliche Integration

13.04.2011

Übersicht zur Familienergänzenden Kinderbetreuung

Eine vom Seco in Auftrag gegebene Studie bietet erstmals eine umfassende Übersicht über die unterschiedlichen Regulierungen in den Kantonen und Kantonshauptorten. Zudem werden die Kostenfolgen der Regulierungen aufgezeigt.
Aus wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischer Sicht ist es wichtig, Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren zu können. Da in rund drei Viertel der Familien mit kleinen Kindern beide Elternteile erwerbstätig sind, ist die Nachfrage nach familienergänzender Kinderbetreuung gross. In diesem Zusammenhang sind die Regulierungen und Kosten der Betreuungseinrichtungen immer wieder ein Thema.
Medienmitteilung

13.04.2011

Ältere Arbeitnehmende geht es gut

Ältere Arbeitnehmende sind gesünder als Arbeitslose und Nichterwerbstätige. Das geht aus der in 14 europäischen Ländern durchgeführten Studie "Survey of Health Ageing and Retirement in Europe" (SHARE; englisch) zum Gesundheitszustand der 50- bis 59-Jährigen hervor.
Die Studie stellt fest, dass 26% dieser Bevölkerungsgruppe einen geschwächten Gesundheitszustand angeben. Die Befragten in Irland, Griechenland, der Schweiz, Belgien und Dänemark beurteilten ihren Gesundheitszustand im europäischen Durchschnitt als besser; den Gegenpol bildeten Polen, die Tschechische Republik, Österreich, Deutschland und Italien.

13.04.2011

IV: Psyche als wichtiger Risikofaktor

Psychische Erkrankungen und ein Migrationshintergrund gehören zu den wichtigsten Invaliditätsrisiken. Zu diesem Ergebnis gelangt ein 2006 vom Bundesamt für Sozialversicherungen lanciertes vierjähriges Forschungsprogramm zur Invalidenversicherung (FoP-IV). Als zentrales Handlungsfeld der IV wurde zudem die noch stark ausbaubare berufliche (Re-) Integration identifiziert.
Seit rund zehn Jahren verschiebt sich der Fokus der Invalidenversicherung verstärkt von einer Renten- hin zu einer Eingliederungsversicherung. Aus diesem Grund gewinnen berufliche Massnahmen an Bedeutung. Ihr Erfolg setzt allerdings ein funktionierendes Zusammenspiel zwischen IV-Stellen und Arbeitgebern voraus.
Faktenblatt FoP-IV

Verschiedenes

13.04.2011

SGB: Neue Zentralsekretärin

Der Vorstand des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) hat Véronique Polito Schmidt als neue Zentralsekretärin für Bildungspolitik gewählt. Sie wird in dieser Funktion Peter Sigerist ablösen, der nach 16 Jahren in dieser Funktion Mitte Jahr pensioniert wird.
Die 1977 geborene Véronique Polito war in diversen Asylorganisationen tätig. Seit 2007 betreut sie als politische Sekretärin auf dem Unia-Zentralsekretariat die beiden Dossiers "kollektive Arbeitsbeziehungen" und "berufliche Aus- und Weiterbildung". Als neue SGBZentralsekretärin wird Véronique Polito für die Bildungspolitik insgesamt zuständig sein, wobei der Schwerpunkt auf der beruflichen Aus- und Weiterbildung liegt.

13.04.2011

Hilfsmittel für Leitende von Kursen für Arbeitslose

Der Arbeitsmarktservice Österreich hat kürzlich das Handbuch "Train-the-Trainer-Methoden in der Berufsund Arbeitsmarktorientierung" herausgegeben. Das von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern verfasste Werk enthält Kapitel wie "Umgang mit Widerstand und Frustration", Berufs- und Bildungsberatung für Bildungsferne oder "Ältere am Arbeitsmarkt". Die dargestellten Methoden wurden an einschlägigen Seminaren und Workshops erprobt.

13.04.2011

Ratgeber "Jugend und Gewalt"

Das Schwerpunktthema der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) heisst "Jugend und Gewalt". Herzstück der Kampagne ist ein Ratgeber für Eltern und Erziehungsberechtigte, der auf der Website der SKP zum Download und zur Online-Ansicht bereit steht.