Newsletter vom 02.03.2011

Aktuelle Meldungen vom 02.03.2011

Berufliche Grundbildung

02.03.2011

Beschlüsse der Eidgenössischen Berufsbildungskommission

Im Rahmen der Verbundpartnerschaft kommt der Eidgenössischen Berufsbildungskomission (EBBK) eine entscheidende Rolle zu. Sie berät das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) in allgemeinen Fragen der Berufsbildung, in Fragen der Entwicklung und der Koordination sowie bei der Abstimmung mit der allgemeinen Bildungspolitik. Die EBBK empfiehlt, für die Anpassung der kaufmännischen Grundbildung das Ticket zu erteilen. Die Vernehmlassung wird im Anschluss an die verlangten Ergänzungen in den nächsten Wochen gestartet. Die Inkraftsetzung der Bildungsverordnung ist abhängig vom Vernehmlassungsergebnis. Ziel ist es, die Inkraftsetzung auf 1. Januar 2012 vornehmen zu können. Das Beschlussprotokoll der Sitzung der EBBK vom 17. Februar 2011 ist hier verfügbar.

02.03.2011
02.03.2011

Konsultation Bericht Berufsfachschul- und Berufsmaturitätslehrpersonen

Im Bereich der Qualifikation von Berufsfachschul- und Berufsmaturitätslehrpersonen besteht seit der Inkraftsetzung der Berufsbildungsverordnung (BBV) im 2004 Handlungsbedarf. Das BBT und die Schweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz (SBBK) haben den Auftrag erteilt, dass in fünf verschiedenen Teilprojekten offene Fragen geklärt und das Angebot zur Nachqualifikation und zur Validierung initiiert werden. Am 20. Januar 2011 hat der SBBK-Vorstand vom Schlussbericht Kenntnis genommen und ihn für die Konsultation bis zum 31. März 2011 freigegeben.

02.03.2011

MEM-Berufe: Änderung von drei Bildungsplänen

Die Verordnungen über die berufliche Grundbildung und die entsprechenden Bildungspläne für die Berufe Polymechaniker/in EFZ, Automatikmonteur/in EFZ und Mechanikpraktiker/in EBA wurden am 3. November 2008 erlassen und auf den 1. Januar 2009 in Kraft gesetzt. In der Zwischenzeit ist festgestellt worden, dass einige Anpassungen im Bereich des Qualifikationsverfahrens notwendig sind. Die Kommission für Berufsentwicklung und Qualität der MEM-Branche (SKOBEQMEM) hat die Korrekturvorschläge ausgearbeitet. Die Vertreter der Kantone (SBBK) haben diese unterstützt. Am 01. Februar 2011 hat das BBT hat die geänderten Bildungspläne genehmigt und rückwirkend ab dem 01. Januar 2009 in Kraft gesetzt. Die neue Version der Bildungspläne wird in einigen Wochen auf den Internetseiten von Swissmem und Swissmechanic sowie im BBT zur Verfügung stehen.

02.03.2011

Zwei Merkblätter zu den Lehrbetriebsverbünden

Zwei neue Merkblätter zum Thema Lehrbetriebsverbünde sind soeben aufgeschaltet worden und können kostenlos herunter geladen resp. für die freie Benutzung verlinkt werden. Das erste Merkblatt Nr. 19 informiert über die verschiedenen Modelle, die Rolle der Beteiligten, die Aufgaben der Leitorganisationen usw. Das zweite Merkblatt Nr. 20 "Gründung und Aufbau eines Lehrbetriebsverbunds" enthält alle wichtigen Basisangaben für die Realisierung eines Lehrbetriebsverbunds. Die französische und die italienische Versionen werden später aufgeschaltet.
Sämtliche Merkblätter des SDBB

02.03.2011

Kaufm. Grundbildung in der öffentlichen Verwaltung

Die Ausbildungs- und Prüfungsbranche "Öffentliche Verwaltung/Administration publique" gibt in der Broschüre "Informationen/informations/informazioni 10–11" Einblick in ihr Wirken. In der öffentlichen Verwaltung, d.h. in Gemeinden, kantonalen Verwaltungen sowie auf Bezirks- und Kreisämtern werden pro Jahr rund 1800 Lernende ausgebildet. Das sind etwa ein Sechstel aller Lernenden, die das eidgenössische Fähigkeitszeugnis "Kaufmann/Kauffrau" anstreben. Schweizweit sind neunzehn lokale/regionale Organisationen für die Umsetzung der überbetrieblichen Kurse sowie der Lehrabschlussprüfungen in drei Sprachen zuständig.
Die Broschüre kann hier bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden.

02.03.2011

Bilingualer Kaufmännischer Lehrgang

Im August 2011 startet der erste bilinguale Lehrgang Deutsch – Englisch (erweiterte kaufmännische Grundbildung mit Berufsmatura) an der KV Business School in Zürich. Das Pilotprojekt entspricht einem wachsenden Bedürfnis der Lehrbetriebe und bietet den Lernenden zahlreiche Vorteile bei der Vorbereitung auf eine globalisierte Arbeitswelt. Die Anmeldefrist für die begehrten Plätze in einer der beiden "BILI"-Klassen läuft noch bis zum 18. April 2011.
Weitere Informationen

02.03.2011

Deutschland: Sammelband zum Thema Berufseinsteiger/innen

Soeben ist eine neue BIBB-Veröffentlichung mit Beiträgen aus der Jugend- und Bildungsforschung erschienen: "Jugendliche Berufseinsteiger heute: Besser – anders – auf die Zukunft vorbereitet?" Die Beiträge des Sammelbandes befassen sich schwerpunktmässig mit der Phase des Übergangs von der Schule in die Ausbildung, die sowohl für die Lebens- und Berufsplanung der Jugendlichen als auch für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft von elementarer Bedeutung ist. Das Themenspektrum des Buchs reicht von Untersuchungen zu den Erwartungen Auszubildender an die Ausbildungsqualität, zur Berufswahlvorbereitung und zur Bedeutung des sozialen Umfelds für den Berufseinstieg bis hin zu einer Analyse des Rauschtrinkens als Risikoverhalten Jugendlicher in der Auseinandersetzung mit der Erwachsenenwelt.
Medienmitteilung

02.03.2011

Deutschland: Nationale Koordinierungsstelle ECVET eingerichtet

Seit November 2010 fördert und unterstützt eine Nationale Koordinierungsstelle beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) den nationalen Entwicklungsprozess zur Umsetzung eines Europäischen Leistungspunktesystems für die Berufsbildung (ECVET). Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fungiert sie als zentrale Anlaufstelle für grundsätzliche Fragen zum Thema Leistungspunktesystem für die Berufsbildung und trägt zur Förderung des Dialogs der Berufsbildungsakteure bei. Seit 2007 führt das BMBF die Pilotinitiative DECVET mit Projekten im Bereich "Kompetenzen anrechnen – Durchlässigkeit verbessern". Für europaweite Bewerbungen hat die Europäische Kommission den Europass entwickelt, um erworbene Qualifikationen, Fähigkeiten und Kompetenzen europaweit verständlich darzustellen.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

02.03.2011

Rahmenlehrplan Pflege HF tritt in Kraft

Der angepasste Rahmenlehrplan (RLP) Pflege HF wurde am 14. Februar 2011 vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) genehmigt und ist somit in Kraft getreten. Um die Attraktivität des Bildungsgangs Pflege HF zu steigern und das Potential an Kandidatinnen und Kandidaten ausschöpfen zu können, sind im RLP u.a. die folgenden inhaltlichen Neuerungen verankert worden:
- Möglichkeit der Einführung von berufsbegleitenden Bildungsgängen
- Einheitliche Regelung für die Anrechenbarkeit der altrechtlichen Ausbildung in Pflege
- Orientierung an den Richtlinien der Europäischen Union.
Weitere Informationen

Mittelschulen und Hochschulen

02.03.2011

Uni oder Fachhochschule?

Ein grosser Teil der Studienfächer lässt sich heute sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten/ ETH studieren, und hinsichtlich der Studienstruktur haben sich die beiden Hochschultypen stark angenähert. Ein "INFObildung&beruf" zeigt typische Merkmale der beiden Hochschultypen, eine grobe Übersicht über das Studienangebot und Hinweise zur Mobilität zwischen den Hochschulen.

02.03.2011

Neue und geänderte Angebote an Hochschulen

Das Institut für Sportwissenschaft der Uni Bern hat ausführliche Informationen zum neu stattfindenden Eignungstest aufgeschaltet. Der Eignungstest besteht aus zwei Teilen, einem sportmotorischen und einem kognitiven Teil. Die Universität St. Gallen bietet ab dem Herbst-Semester 2011 das Master-Programm in Volkswirtschaftslehre auch in Englisch an. Die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) hat den Master-Studiengang "Schulische Heilpädagogik" neu konzipiert.
Weitere Informationen über diese und weitere Änderungen im Hochschulangebot.

02.03.2011

Die Kosten der universitären Hochschulen 2009

Im Jahr 2009 erstreckten sich die Kosten der universitären Hochschulen auf eine Höhe von 6,6 Milliarden Franken. Auf die Lehre für die Grundausbildung (Bachelor, Master, Diplom) entfielen 27% der Gesamtkosten. Den Kostenschwerpunkt bildete die Forschung und Entwicklung mit einem Anteil von 53%. Danach folgten die Lehre für die vertiefte Ausbildung mit 8%, die Weiterbildung mit 4% und die Dienstleistungen mit 8%. Die Basispublikation zu den Kosten der universitären Hochschulen 2009 ist hier verfügbar.

Beratung

02.03.2011

SDBB-Weiterbildung: Freie Plätze

Mitte Februar haben sämtliche Angemeldete die Bestätigung für die gebuchten SDBB-Weiterbildungsangebote 2011 erhalten. Bitte tragen Sie die Termine in Ihre Agenda ein – und melden Sie sich beim Weiterbildungs- Sekretariat, sollten Sie keine Informationen erhalten haben. In einigen Seminaren hat es noch freie Plätze. Der Zyklus "SVEB-Zertifikat – speziell für BSLB" startet ein weiteres Mal am 25. August 2011.
Weitere Informationen zur nationalen Fachtagung vom 28. Juni 2011.

02.03.2011

SDBB-Verlag: Neue Medien für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Gestalterische Vorkurse und Propädeutika sind Schwelle und Tor zu vielen gestalterischen Berufen. Ein neues Informationsheft des SDBB-Verlags stellt sie in Wort, Bild und Porträts vor. Zudem widmet sich ein neues Berufsbildfaltblatt dem Beruf Augenoptiker/in. Diese und weitere Infos zu neuen Medien im SDBBVerlag mit Online-Bestellmöglichkeit finden Sie auf www.sdbb.ch/neuerscheinungen.
Zudem: Tipps und Hinweise zu Publikationen, die sich für den Einsatz in der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung eignen – oder eben nicht.
Wussten Sie schon, dass Sie sich über die Neuerscheinungen des SDBB-Verlags mittels eines speziellen Newsletters auf dem Laufenden halten können? Auch Neuheiten zu anderen Themen werden Ihnen auf Wunsch frei Mailbox geliefert. Bestellung Newsletter

02.03.2011

Neue Labels für Tests

Insgesamt 9 Labels für Tests und Arbeitsmittel hat die Fachgruppe Diagnostik des SDBB neu erarbeitet oder überarbeitet. Sie stehen auf www.diagnostik.sdbb.ch (News und Labels) zum Download bereit. Es handelt sich um Labels zur FITSerie 2009, zum FPI, zum EKF, zum Berufsnavigator, zum 16PF, zum ISK, JTCI, D2R und zum IFB-M.

Arbeitsmarkt

02.03.2011

Chauffeure: Personalengpass befürchtet

Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG befürchtet mittelfristig einen starken Mangel an Chauffeuren, wenn der Verkehr gemäss den Prognosen zunimmt. Die Schweiz zählt heute über 70 000 Chauffeure. In zehn Jahren könnten jedoch zwischen 15 000 und 25000 fehlen. Zurzeit wird in der Schweiz das Problem dadurch entschärft, weil viele Chauffeure aus Nachbarländern hier arbeiten möchten. Der ASTAG stellt aber fest, dass der Mangel ein gesamteuropäisches Phänomen sei. Aus diesem Grunde wolle man den nötigen Nachwuchs unter jungen Schweizern rekrutieren und auf dadurch gleichzeitig Jugendarbeitslosigkeit verhindern.
Medienmitteilung
Weitere Informationen

02.03.2011

Teilzeitarbeit benachteiligt Frauen

Während 57% der Frauen Teilzeit arbeiten, beträgt der Anteil bei den Männern 13%. Dieser hauptsächlich durch die Mutterschaft begründete Unterschied gehört weltweit zu den höchsten Werten. Er ist umso erstaunlicher, als die Frauen seit den 1980er-Jahren bildungsmässig praktisch zu den Männern aufgeschlossen haben. Da aber Teilzeitarbeitenden der Zugang zu Führungspositionen massiv erschwert wird, sind Frauen darin nach wie vor krass untervertreten. Zu diesem Befund gelangen die Autorinnen in einem Beitrag in der neusten Ausgabe der "Volkswirtschaft".

02.03.2011

Zuwanderung aus EU/EFTA gebremst

Ende Dezember 2010 lebten insgesamt 1 720393 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Die meisten unter ihnen stammen aus den EU-27/EFTAStaaten (1101760). Der Bestand dieser Personengruppe stieg 2010 mit 3.3% weniger stark an als 2009, als die Zunahme 3.9% betrug. Dies zeigt, dass sich die Einwanderung der Ausländerinnen und Ausländer aus EU-27/EFTA-Staaten der jeweiligen wirtschaftlichen Situation in unserem Land angleicht.
Medienmitteilung

02.03.2011

Stress minus Ferien = 3,4 Mia Franken

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) unterstützt die Ferieninitiative von Travail Suisse, die die gesetzlichen Mindestferien von vier auf sechs Wochen erhöhen will. Mehr Ferien bedeutet aus der Sicht des SGB weniger Stress, dessen volkswirtschaftliche Kosten in der Schweiz auf 10 Milliarden Franken pro Jahr geschätzt werden. Demgegenüber würde die verlangte Ferienerhöhung einen Mehraufwand von 6,6 Milliarden Franken verursachen. Spielraum für diese Form der Arbeitszeitverkürzung sei vorhanden, da die Produktivität in den letzten zwanzig Jahren viel schneller gewachsen sei als die Löhne und die Arbeitszeit sich kaum verändert habe.
Newsletter SGB
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02.03.2011

GE: Multinationale stellen 34% der Beschäftigten in der Privatwirtschaft

In Genf waren 2008 insgesamt 931 multinationale Konzerne mit 76177 Beschäftigten ansässig. Während die Anzahl der Multinationalen nur 4% der privatwirtschaftlichen Firmen ausmacht, liefern sie über einen Drittel der Arbeitsstellen. Diese Zahlen publiziert das kantonale Amt für Statistik in der letzten Ausgabe seines Newsletters Coup d'oeil.
Im Durchschnitt arbeiten bei den Schweizer Multinationalen 170 Personen gegenüber 61 bei den ausländischen. Beim Rest der Privatwirtschaft beläuft sich die durchschnittliche Beschäftigtenzahl auf 7. Von den Angestellten in Multinationalen entfällt mehr als die Hälfte auf Banken, Chemie und Grosshandel.
Weitere Informationen (nur französisch)

Berufliche Integration

02.03.2011

IV-Renten auf Rekordtief

Die Zahl der neu gesprochenen Invalidenrenten ging 2010 erneut zurück (-3,5% auf 1978). Dank der Wiedereingliederungsstrategie der Suva gelang es in Zusammenarbeit mit den Verunfallten, Ärzten, Arbeitgebern und den im Jahr 2003 eingeführten Case Managern der Suva zahlreiche schwer verunfallte Arbeitnehmende wieder in den Berufsalltag zu integrieren. Dadurch können massiv Kosten eingespart werden. Die gemeldeten Unfälle und Berufskrankheiten nahmen hingegen im 2010 um 2,2 % auf 458 894 zu. Zudem stieg die Zahl der Unfälle von Arbeitslosen (+18,1%). Im Vergleich mit dem Vorjahr (+32%) war der Anstieg jedoch deutlich geringer.
Medienmitteilung Suva

02.03.2011

Ältere Arbeitnehmende bringen Mehrwert

Für über 50 Jährige ist es schwierig, eine neue Stelle zu finden. Das Berner Unternehmen Fairness at work will deshalb mit einer individuellen Analyse den Mehrwert älterer Arbeitnehmender konkret erfassen. Die Dienstleistung richtet sich an Stellensuchende und an Unternehmen, die wissen wollen, welchen Nutzen ihnen ältere Erwerbstätige bringen.
Weitere Informationen

02.03.2011

Ausländerintegration wird zur Querschnittaufgabe

Der Bericht über das Massnahmenpaket Integration zeigt die Entwicklung der 46 Massnahmen von 15 Bundesstellen zur Verbesserung der Integration der Ausländerinnen und Ausländer seit 2007 auf. Die Massnahmen umfassen verschiedene gesellschaftliche Bereiche wie Sprache, Bildung und Arbeit. Durch das Massnahmenpaket wird die Integration stärker als Querschnittaufgabe gefördert. Um die Massnahmen dauerhaft zu verankern, sollen in verschiedenen Gesetzen integrationsspezifische Bestimmungen aufgenommen werden. Das Ziel ist die Integration vor Ort, das heisst dort, wo die Ausländerinnen und Ausländer leben. Der Bundesrat hat vom Bericht Kenntnis genommen.
Medienmitteilung

Verschiedenes

02.03.2011

Film über Lese- und Schreibschwäche

Rund 800000 Schweizerinnen und Schweizer haben trotz obligatorischer Schulpflicht grosse Mühe beim Lesen und Schreiben. Der neue Film "Boggsen" von Jürg Neuenschwander setzt sich mit dem Thema Illettrismus auseinander. Zehn betroffene Menschen stehen öffentlich zu ihrer Schwäche und erzählen aus ihrem Alltag. Der Film will Betroffenen Mut machen, ihr Problem anzugehen und mit den Beratungsstellen des Schweizer Dachverbandes Lesen und Schreiben Kontakt aufzunehmen. Die Kantone Aargau, Bern und die Zentralschweizer Kantone haben sich an der Filmproduktion mit einem grösseren finanziellen Betrag beteiligt.
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