19.01.2011

Arbeitsmarkt

Arbeitnehmende zahlen für Krise

2009 legten die Reallöhne weltweit nur noch 1,6% zu (2007 vor Ausbruch der Krise waren es 2,8%). Ohne China würde der Zuwachs gar nur 0,7% betragen. Diese Zahlen gehen aus dem neusten Lohnbericht der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hervor. "Die Rezession hatte dramatische Auswirkungen auch für jene Millionen von Arbeitnehmern, die ihre Stelle behalten konnten. Ihre Kaufkraft wurde durch die Krise beschnitten und ihre Lebensqualität vermindert", betont ILOGeneraldirektor Juan Somavia.
Medienmitteilung