Newsletter vom 30.05.2012

Aktuelle Meldungen vom 30.05.2012

Berufliche Grundbildung

30.05.2012

Forschungskonzept Berufsbildung

Das Forschungskonzept 2013-2016 des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie (BBT) konsolidiert die Rolle der Leading Houses und gibt ihnen Perspektive für die weitere Entwicklung. Das Konzept geht neue Themenbereiche an und setzt den Schwerpunkt auf der Valorisierung der Forschungsergebnisse. Dieses Instrument hilft dem BBT bei der strategischen Steuerung der Berufsbildung. Grundsätzlich geht es darum, Lösungen für die konkreten Herausforderungen zu entwickeln, mit denen sich die Akteure der Berufsbildung im Alltag auseinandersetzen müssen.
Konzept

30.05.2012

LU: Kurzbericht Berufsbildungsgespräche

Sind die Fähigkeiten der Schulabgänger/innen ungenügend oder die Erwartungen der Berufsbildung zu hoch? Mit dieser Frage beschäftigten sich Ende April Vertreter/innen der Berufsbildung und der Volksschule. Der Anlass, organisiert von der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Luzern, wurde von 170 Personen besucht. Beide Seiten wollen die Kommunikation und die Zusammenarbeit verbessern.
Ein Kurzbericht enthält die wichtigsten Ergebnisse.

30.05.2012

GE: Berufsbildung interkulturell

Mehr als 170 Personen besuchten das 26. "Forum Vision 3", das vom Genfer Amt für Berufs- und Weiterbildung am 8. Mai 2012 organisiert wurde. Das Forum sollte Antworten aufzeigen auf die Frage "Berufsbildung und 'Interculturalité': wie soll man diese Herausforderung angehen?". Nach den Referaten konnten die Teilnehmer/innen drei Workshops besuchen: Unterstützung für Migranten in der Berufsbildung; Lernende und Migrantin: Chance oder Nachteil?; und Immigration: ein Trumpf für die Unternehmen?
Bericht

30.05.2012

VS: Zwei neue Berufsbildungsgänge

Ab dem Schuljahr 2012/13 werden in Sion zwei neue Bildungsgänge angeboten: Die duale berufliche Grundbildung Produktionsmechaniker/in EFZ sowie das schulische Vollzeitangebot Konstrukteur/in EFZ. Die Angebote sollen die Auswahlmöglichkeiten für Jugendliche erweitern und dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften im Industriezweig der Präzisionstechnik entgegenwirken.
Medienmitteilung

30.05.2012

Deutschland: Berufsbildungsbericht 2012

Das deutsche Parlament hat den Berufsbildungsbericht 2012 verabschiedet. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge stieg 2011 um knapp zwei Prozent auf 570 000. Der Bericht wird vom Datenreport des Bundesinstitut für Berufsbildung ergänzt. Demnach verbessern sich die Chancen der Jugendlichen auf eine Ausbildung weiter. Für Betriebe wird es allerdings zunehmend schwieriger, die passenden "Auszubildenden" zu finden. Von einem generellen Bewerbermangel zu sprechen sei zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht gerechtfertigt, heisst es im Kommentar zum Datenreport.

30.05.2012

Luxemburg: Validierung von Berufserfahrung

Das luxemburgische Ministerium für Erziehung und Berufsbildung stellt auf seiner Internetseite die Validierung von Berufserfahrungen (VAE) vor. Das VAE-Verfahren wird mit elf Fragen und Antworten erklärt, ergänzt mit dem Zugang zu Broschüren, Formularen und konkreten Beispielen. Ein Blick in diese französischsprachige Webseite lohnt sich, nur schon wegen des Vergleichs mit der schweizerischen Validierung von Bildungsleistungen.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

30.05.2012

Nationale höhere Fachschule für Weinbau und Weintechnologie

Beim Aufbau einer höheren Berufsbildung für Weinbau und Weintechnologie wird über die Sprachgrenzen zusammengearbeitet. Die OdA "AgriAliForm" entwickelt zusammen mit den Bildungszentren in Wädenswil und Changins eine Höhere Fachschule für Weinbau und Weintechnologie. Auf Fachhochschul- Ebene existiert bereits eine enge Zusammenarbeit im Rahmen des Master-Studiengangs Life Sciences. Die Hochschule für Technik Changins (EIC) führt einen Studiengang in Oenologie, der mit dem Bachelor of Science abschliesst. Ab dem Herbstsemester 2012 wird der Masterstudiengang Life Sciences, den die HES-SO zusammen mit anderen Schweizer Fachhochschulen wie der ZHAW in Wädenswil anbietet, um die Vertiefungsrichtung Weinbau und Oenologie erweitert. Dort werden im Übrigen auch Weintechnologen und Winzer/ innen auf Stufe EFZ ausgebildet.

30.05.2012
30.05.2012

Eidg. Fachausweis "Fachfrau Unternehmensführung KMU"

Der Schweizerische Gewerbeverband startet ein Pilotprojekt zur Validierung von Bildungsleistungen zur Erlangung des eidg. Fachausweises für Fachfrau Unternehmensführung KMU mit Vertiefung im Bereich Familien- KMU. Ziel des Projekts ist es, viele Frauen, die als Geschäftsführerin in einem Familien-KMU tätig sind, anzuregen, ihre beruflichen Qualifikationen durch die Validierung ihrer Bildungsleistungen anerkennen zu lassen. Die Kandidatinnen müssen acht Jahre Erfahrung an der Spitze eines Familien-KMU vorweisen können.
Medienmitteilung

30.05.2012

GE: Weiterbildungen in der Baubranche

In Genf wird auf das Schuljahr 2012/13 das Bildungszentrum Pont-Rouge eröffnet, das Erwachsenenbildung für baugewerbliche Berufe anbietet. Es wird jedes Jahr über 800 Personen zur beruflichen Weiterbildung aufnehmen können. Im Gebäude ist unter andeanderem ein Sicherheitsparcours eingerichtet, der es erlaubt, sich mit den Gefahren auf einer Baustelle vertraut zu machen. Der mittelfristige Mangel an Führungskräften im Baugewerbe zwingt die Berufsverbände zum Handeln.
Weitere Informationen

Mittelschulen und Hochschulen

30.05.2012

Kommunikation studieren

Der aktuelle Newsletter "Studienwahl und Hochschulen" der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Aargau gibt einen Überblick über die Medien- und Kommunkationswissenschaften und das Berufsfeld Kommunikation. In einer Tabelle sind die Studienmöglichkeiten dargestellt, zwei Studentinnen berichten aus ihrem Alltag und ein kurzer historischer Abriss zeigt die Wurzeln dieser Disziplin.

30.05.2012

Merkblatt zu Ausbildungen in der internationalen Zusammenarbeit

Ein Merkblatt von Cinfo gibt einen tabellarischen Überblick über die beiden bekanntesten Schweizer Ausbildungen in internationaler Zusammenarbeit: Das "MAS Entwicklung und Zusammenarbeit" der ETH Zürich und der "Executive Master in Development Policies und Practices" des Institut de Hautes Etudes Internationales du Développement in Genf. Je drei Fragen an die Vertreterinnen der beiden Studiengänge runden das Merkblatt ab.

Beratung

30.05.2012
30.05.2012

BSLB-Statistik: konstante Nachfrage, Verschiebung von Papier zum Internet

Die Nachfrage nach Beratungen blieb verglichen mit dem Vorjahr konstant, ebenso die Besuche in den Berufsinformationszentren und Infotheken. Die kurzen Informationsgespräche haben um 10% zugenommen, und bei den Abfragen auf berufsberatung.ch wurde eine Zunahme um 12% verzeichnet. Um 13% abgenommen haben hingegen die ausgeliehenen Informationsmittel vor Ort. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der "Statistik der öffentlichen Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung in der Schweiz" des Jahres 2011.
BSLB-Statistiken

30.05.2012

JU: Andreas Häfeli wird neuer Leiter des COS

Die jurassische Regierung hat Andreas Häfeli zum Leiter des Berufs- und Laufbahnberatungszentrums und des Schulpsychologischen Dienstes (COS) gewählt. Er ist Inhaber eines Lizentiats in klinischer Psychologie der Universität Freiburg und arbeitet seit 2000 im COS als Berufsberater. Häfeli folgt auf Jean-Pierre Gillabert, der am 31. August 2012 in den Ruhestand tritt.
Medienmitteilung

30.05.2012

Film zu handwerklichen Berufen

Der Bezirksgewerbeverband Meilen hat einen Lehrstellenfilm produziert. Neben dem 12-minütige Hauptfilm werden in je 5-minütigen Sequenzen exemplarisch vorgestellt: Autogewerbe, Maler, Maurer, Metallbauer, Gärtner. Ziel ist es, Jugendliche vermehrt für handwerkliche Berufe in der Region zu gewinnen.
Der Film ist unter www.lehrstellenfilm.ch erhältlich.

30.05.2012

Ausstellung zum Thema "Entscheiden"

Die nächste Ausstellung im Stapferhaus in Lenzburg widmet sich einem berufsberaterisch wichtigen Thema: "Entscheiden. Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten". Auf Facebook und Twitter kann die Entstehung der Ausstellung mitverfolgt werden. Sie öffnet am 15. September 2012 und dauert bis am 30. Juni 2013.

Arbeitsmarkt

30.05.2012

Verbreitete Teilzeitarbeit in der Schweiz

In der Schweiz lag die Erwerbsquote (Anteil Erwerbspersonen an der aktiven Bevölkerung) 2011 bei 82,8%. Der Durchschnitt der EU27 liegt bei 71,2%. Die Beteiligung der Frauen am Arbeitsmarkt (76,7%) lag auch 2011 unter jenen der Männer (88,7%). Der erhebliche Anteil Teilzeiterwerbstätiger (2011: 33,7%) relativiert die hohe Beteiligung der Bevölkerung am Arbeitsmarkt in der Schweiz. Im europäischen Vergleich liegt die Schweiz punkto Teilzeitarbeit nach den Niederlanden (49,1%) auf dem 2. Rang (europäischer Durchschnitt 19,5 %). Frauen arbeiten nach wie vor mehr Teilzeit als Männer (57,8% gegenüber 13,6%). 2011 arbeiteten 82,7% der erwerbstätigen Frauen und 8,6% der erwerbstätigen Männer, die in einem Paarhaushalt mit Kind(ern) unter 7 Jahren lebten, Teilzeit. Dies geht aus der neusten Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung des Bundesamts für Statistik hervor.

30.05.2012

Bericht über die Bekämpfung der Schwarzarbeit

Die kantonalen Inspektoren gegen Schwarzarbeit haben 2011 11 130 Betriebs- und 33 866 Personenkontrollen durchgeführt. Das sind 9% bzw. 8% weniger als im Vorjahr. Der Rückgang lässt sich dadurch erklären, dass die Kantone oft gründlichere Kontrollen durchgeführt haben. Gemäss dem Jahresbericht über den Vollzug des Bundesgesetzes gegen die Schwarzarbeit betrafen die Kontrollen die Anmeldung und die korrekte Abrechnung bei den Sozialversicherungen sowie die Berücksichtigung des Ausländergesetzes und der Quellensteuer. Die von den Kantonen erhobenen Bussen und Nachzahlungen hingegen stiegen von 704 446 Franken im Jahr 2010 auf 785 753 Franken im 2011. Dies entspricht einer Zunahme von 15%.

30.05.2012

VD: Neuausrichtung und Kontinuität in der Wirtschaftspolitik

Der Kanton Waadt hat im vergangenen Jahrzehnt ein hohes Wirtschaftswachstum erreicht. Wesentliche Ursachen dafür sind eine starke Diversifizierung und die internationale Ausrichtung der Wirtschaft. Daran will der Kanton Waadt weiterhin festhalten. Vermehrt will er zudem Start-ups, KMU und einen qualitativ hoch stehenden Tourismus fördern. Insbesondere in diesen Bereichen sollen in den nächsten drei Jahren 40 neue Betriebe mit insgesamt 400 Arbeitsplätzen geschaffen werden. Dies geht aus einem Beitrag in der Zeitschrift "Die Volkswirtschaft" hervor, den Lionel Eperon, Leiter der Wirtschaftsförderung des Kantons Waadt, verfasst hat.

Berufliche Integration

30.05.2012

Ausländische und ältere Fachkräfte werden wichtiger

Der ausgeprägte Mangel an Fachkräften ist für Schweizer Personalabteilungen auch im laufenden Jahr die grösste Herausforderung. Laut der Studie Recruiting Trends 2012, die im Auftrag des Stellenportals monster.ch jährlich bei den 500 grössten Schweizer Unternehmen durchgeführt wird, werden 15% aller freien Stellen mit Kandidaten aus dem Ausland besetzt. Nahezu drei Viertel der Befragten sehen als weitere mögliche Antwort auf den Fachkräftemangel die Rekrutierung von Personen, die 50 Jahre und älter sind. Allerdings stellen bisher nur 37% regelmässig ältere Personen (50+) ein.

30.05.2012

Neues Sprachlernsystem für Migranten

Im Auftrag des Bundesrats hat das Bundesamt für Migration in Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachpersonen ein Sprachlernsystem mit dem Namen "Fide" entwickelt. Fide steht für "Französisch, Italienisch, Deutsch in der Schweiz – lernen, lehren, beurteilen". Fide vermittelt Sprachkompetenzen, die Migrantinnen und Migranten im Alltag brauchen. Weiter lassen sich mit Fide die sprachlichen Kenntnisse überprüfen und in einem Kursattest ausweisen. Fide wurde am 15. Mai 2012 politischen Entscheidungsträgern und Fachpersonen aus dem Bereich der Sprachförderung und -beurteilung vorgestellt. Die Materialien sind für Behörden, Kursanbieter und Kursleitende ab Sommer 2012 auf www.fide-info.ch abrufbar.
Medienmitteilung

30.05.2012

Rentenkosten seit 2003 halbiert

Seit Einführung des New Case Managements (NCM) im Jahr 2003 hat die Suva die Kosten für Neurenten um mehr als die Hälfte reduziert. 2003 wurden 3357 Verunfallten neu eine Rente zugesprochen, was Kosten in der Höhe von 1 Milliarde Franken verursachte. 2011 erhielten 1727 Verunfallte eine Neurente. Die hiefür aufgewendeten Kosten bezifferten sich auf 482,4 Millionen Franken. Das NCM stellt die berufliche Widereingliederung der Versicherten in den Vordergrund. Es konzentriert sich auf jene Menschen, bei denen der Unfall die Rückkehr ins Arbeitsleben erheblich erschwert.
Kundenmagazin der Suva (Seite 10)

30.05.2012

Unbezahlte Betreuung besser absichern

Die Betreuung von Kindern und Jugendlichen oder pflegebedürftigen Angehörigen (Care-Arbeit) darf sich in der Arbeitswelt nicht länger nachhaltig auswirken. Vielmehr ist sie sozial besser abzusichern. Gemäss einer im Auftrag des Büros für die Gleichstellung von Mann und Frau durchgeführten Studie könnten flexible Arbeitszeitmodelle eine Schlüsselrolle spielen. Auf diese Weise liessen sich Beruf und Betreuung besser vereinbaren. Pro Jahr werden in der Schweiz 2,3 Milliarden Arbeitsstunden für unbezahlte Care-Arbeit aufgewendet, was einem materiellen Wert von über 80 Milliarden Franken entspricht.

30.05.2012

Stellenportal für ältere Arbeitnehmer

Im neuen dreisprachigen Stellenportal Jobs-50plus. ch haben Unternehmen die Möglichkeit, Stellen für Arbeitnehmer ab 50 Jahren zu platzieren und kostenlos in einer Datenbank nach potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen. Die Stellensuchenden können ihren Lebenslauf (auch anonym) hinterlegen und so direkt von Arbeitgebern kontaktiert zu werden. Das Portal will einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel leisten, der in Zukunft durch die demografische Alterung entstehen wird. Zudem räumt es auch gleich mit einigen hartnäckigen Vorurteilen gegenüber älteren Arbeitnehmern auf. Das Stellenportal hat die Rechtsform einer GmbH. Alleininhaberin ist Frau Claude Koehl in Zürich.

30.05.2012

Jugendarbeitslosigkeit: Eine grosse Herausforderung für Europa

In der Europäischen Union sind mehr als 20% der unter 25 Jährigen arbeitslos. Mit einer Quote von 3% ist die Schweiz die grosse Ausnahme. Karl Haltiner, Soziologe und wissenschaftlicher Leiter der Eidgenössischen Jugendbefragungen (ch-X), erklärt dieses Phänomen damit, dass zwei Drittel der 16- und 17-Jährigen in die Arbeitswelt einsteigen, indem sie eine praktische mit einer schulischen Ausbildung verbinden. Haltinger unterstreicht, dass das Auseinanderklaffen zwischen Arbeitsmarkt und Ausbildung sowie die mangelnde Flexibilität verheerende Auswirkungen haben. Diplomierte Ausgebildete in anderen Ländern müssten sich oft mit wenig qualifizierten Arbeiten, die keinen Bezug zu ihrer Ausbildung haben, zufrieden geben. Ihre Chancen auf eine sofortige Festanstellung sind gering, Oft blieben ihnen nur schlecht entlöhnte Praktika.
Bericht von Swissinfo

Verschiedenes

30.05.2012

Mauro Dell'Ambrogio wird erster Staatssekretär für Bildung, Forschung und Innovation

Am 1. Januar 2013 werden das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie, das zum eidg. Volkswirtschaftsdepartement angehört, und das Staatssekretariat für Bildung und Forschung, das zum Departement des Innern gehört, als "Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation" (SFBI) zusammengeführt. Der Bundesrat hat Mauro Dell'Ambrogio zum ersten Staatssekretär für Bildung, Forschung und Innovation ernannt. Dell'Ambrogio leitet derzeit das Staatssekretariat für Bildung und Forschung. Das SFBI wird dem ebenfalls ab 1. Januar 2013 neuen "Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung" (WBF) angehören, dem heutigen Volkswirtschaftsdepartement.
Medienmitteilung

30.05.2012

Eidg. Parlament: Bildungs-Vorstösse aus der Frühjahrssession

Wahrend der Frühjahrsession des Bundesparlaments wurden folgende Vorstösse zur Berufs- und Hochschulbildung eingereicht:
- Titelschutz formaler Bildungsgänge inklusive Weiterbildungsmaster an Fachhochschulen (Geschäft Nr. 12.3019)
- Auswirkungen der eidgenössischen Fähigkeitszeugnis- Abgabe an Handelsmittelschulen (12.3149)
- Ausbildung von Pflegefachfrauen und -männern 1 (12.3248)
- Ausbildung von Pflegefachfrauen und -männern 2 (12.3249)
- Neue Hindernisse für an einer Ingenieurausbildung Interessierte (12.5076)
- Bevorzugung von ausländischen Interessierten bei der Zulassung zu unseren Fachhochschulen? (12.5077).

30.05.2012

Übersicht kantonale Brückenangebote

Das Informations- und Dokumentationszentrum (IDES) der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz hat die Übersicht über die Brückenangebote in den Kantonen aktualisiert. Die Brückenangebote wurden anhand der von den Kantonen auf ihren Webseiten publizierten Angaben in den Kategorien "Schulische Brückenangebote", "Kombinierte Brückenangebote" sowie "Integrations-Brückenangebote" erfasst. Zusätzlich enthält die Zusammenstellung Informationen über die Kosten der Angebote für die Eltern der Jugendlichen.
Kantonale Brückenangebote

30.05.2012

GO-Newsletter Berufsbildung

Die CH-Stiftung, die die "GO-Programme" für Austausch und Mobilität verwaltet, publiziert für jeden ihrer Handlungsbereiche Newsletter, von der Volksschule bis zur höheren Bildung, über die Berufsbildung und die Erwachsenenbildung. Die Newsletter erscheinen in Deutsch und Französisch, für jede Stufe zwei- bis dreimal pro Jahr.
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Newsletter Berufsbildung 1/2012

30.05.2012

Karin Hess verlässt Redaktionsteam

Karin Hess, Fachreferentin Berufsbildung im Informationszentrum (IDES) der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren, hat im Rahmen ihrer Tätigkeit während rund 3 Jahren auch das Redaktionsteam von PANORAMA unterstützt und Meldungen für den Newsletter PANORAMA.aktuell geschrieben. Sie hat eine neue Stelle gefunden als wissenschafltiche Mitarbeiterin der Dienststelle Gymnasialbildung im Bildungs- und Kulturdepartement des Kantons Luzern. Wir danken Karin Hess für ihre geschätzte Mitarbeit und wünschen ihr alles Gute! Michael Fritschi, Chefredaktor, und Team