Newsletter vom 17.10.2012

Aktuelle Meldungen vom 17.10.2012

Berufliche Grundbildung

17.10.2012

Parlamentarische Vorstösse aus der Herbstsession

Während der Herbstsession des Bundesparlaments wurden folgende Vorstösse zur Berufsbildung eingereicht:
- Eidg. Berufsmaturitätskommission (Interpellation 12.3782)
- Gerechte Spielregeln beim Abschluss von Lehrverträgen (Postulat 12.3706)
- Öffentliche Gesundheit: Landschaftsgärtner müssen qualifiziert sein (Motion 12.3854).

17.10.2012

Bildungsverordnungen: Erlasse

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie hat kürzlich die Verordnung über die berufliche Grundbildung für den Beruf Fotograf/in EFZ erlassen. Sie tritt auf den 1. Januar 2013 in Kraft. Die gedruckten Versionen werden in einigen Wochen beim Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) erhältlich sein und im Berufsverzeichnis zur Verfügung stehen. Die Bildungspläne werden im Laufe September auf der Internetseite der Vereinigung der Schweizer Berufsfotografen (USPP) aufgeschaltet.

17.10.2012

EuroSkills: erfolgreiche Schweizer

Die Schweizer Delegation kehrte von den Berufsmeisterschaften EuroSkills im belgischen Spa-Francorchamps mit drei Europameistertiteln nach Hause: Elektroniker, Stuckateur/in-Trockenbauer/in und Hufschmied/ in. Weiter hat die Delegation drei zweite und zwei dritte Ränge sowie zwei Diplome erreicht. Die Schweiz belegt bei der Nationenwertung den zweiten Platz. Auf dem ersten Platz des Medaillenspiegels steht Oesterreich mit 22 Medaillenplätzen. 2013 werden in Leipzig die WorldSkills stattfinden.

17.10.2012

Berufsbildungsfonds im Sozialbereich

Der Bundesrat hat den Berufsbildungsfonds Fondssocial für den Sozialbereich auf den 1. Oktober 2012 für allgemeinverbindlich erklärt. Der Fonds dient unter anderem dazu, die mancherorts prekäre Fachkräftesituation gezielt durch Massnahmen auf Stufe berufliche Grundbildung und Höhere Berufsbildung zu verbessern. Der Trägerschaft gehören neben der Dachorganisation Savoirsocial 16 kantonale Organisationen der Arbeitswelt an.

17.10.2012

Agentur für nachhaltige Entwicklung in der Bildung

Die von der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) angekündigte Schaffung einer nationalen Fachagentur Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) ist erfolgt. Die neue Stiftung „éducation21“ übernimmt die Trägerschaft des neuen nationalen Kompetenzzentrums BNE, das im Januar 2012 gestartet wird. Bei der neuen Fachagentur handelt es sich um die Zusammenführung der beiden Stiftungen Bildung und Entwicklung sowie Umweltbildung. „éducation21“ soll künftig nicht nur für die obligatorische Schule, sondern auch für die Sekundarstufe II - und insbesondere für die Berufsbildung - Leistungen erbringen, wie z.B. Unterrichtsmaterialien erstellen und bewerten oder Schulen resp. Lehrpersonen beraten.
Medienmitteilung

17.10.2012

OdA der Westschweiz für Gesundheit und Soziales

Die OdA „Ortra Latine“ der frankophonen Kantone wurde mit dem Ziel gegründet, eine gemeinsame Handlungsbasis für die Westschweizer OdAs in den Belangen der Berufe und Ausbildungen im Bereich Gesundheit und Soziales zu schaffen. Der Dachverband verfolgt die nachstehenden Ziele:
- Erfahrungsaustausch mit regelmässigen Treffen
- Durchführen gemeinsamer Aktionen
- Gewährleisten der Kontakte zwischen den regionalen und nationalen Organisationen
- Beteiligung an Berufsmarketing-Massnahmen Auskünfte:
- Laurence Fournier, Generalsekretär der OrTRa Latine,
- Jean-François Schafroth, Präsident der OrTRa Latine

17.10.2012

VD: Neu ernannter Berufsbildungsrat

Der Waadtländer Staatsrat hat den ersten kantonalen Berufsbildungsrat eingesetzt. Laut Artikel 6 des Waadtländer Berufsbildungsgesetzes ist er ein Konsultativorgan, der die Berufsbildungspartner repräsentiert. Seine Aufgaben sind: Beratung in strategischen Belangen, Unterstützung von Projekten und Sicherstellung der Kontakte mit andern Bildungsbereichen. Anne-Catherine Lyon, Direktorin des Departements für Bildung, Jugend und Kultur, präsidiert diese Kommission.
Medienmitteilung

17.10.2012

SG: Klasse ohne Grenzen für Auslandaufenthalte

Das Konzept „Class Unlimited“ erlaubt die volle Integration aller Lernenden im selben Unterricht ohne geographische Grenzen. Dadurch können Lernende einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren, ohne den Unterricht an der Berufsfachschule zu verpassen. „Class Unlimited“ wurde gemeinsam von der Firma Bühler AG und dem Berufs- und Weiterbildungszentrum Uzwil-Flawil (BZW) entwickelt. Es basiert auf neuster Technologie in der Bild- und Tonübertragung.

17.10.2012

Oesterreich: Perspektiven und Strukturdaten

Die Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“ enthält eine kompakte Datengrundlage zur Lehrlingsausbildung in Österreich. Die Studie des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft ibw richtet sich an Ausbildungsverantwortliche sowie an Politik und Wissenschaft. Bei der Auswahl der Inhalte wird sowohl auf Kontinuität als auch auf eine Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer Diskussionen und neuer Datengrundlagen/-quellen geachtet. 2012 sind beispielsweise erstmals auch Daten zu Modul-Lehrberufen, Meisterprüfungen und Jugendlichen ohne weiterführenden Ausbildungsabschluss enthalten. Ebenso wurden die Ergebnisse aus dem bildungsbezogenen Erwerbskarrieren- Monitoring von Statistik Austria berücksichtigt.
Kurzfassung
Studie

17.10.2012

Deutschland: Kosten der Ausbildungsvertragsauflösung

Erstmals hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die Kosten von vorzeitigen Vertragslösungen im dualen System berechnet. Im Durchschnitte fallen bis zum Zeitpunkt der Vertragslösung Nettokosten in Höhe von 6826 Euro an. Das BIBB hat 51 Berufe aus allen Branchen untersucht. Bei diesen lag die Quote der Vertragslösungen bei 20,5%. Vorzeitig beendet wurden die Vertragsverhältnisse im Durchschnitt nach etwa zwölf Monaten. Dabei verzeichneten die Berufe im Handwerk die höchste Vertragsauflösungsquote (rund 25%), bei den Berufen im Öffentlichen Dienst waren es dagegen nur etwa 7%. Schätzungsweise nehmen etwa die Hälfte der Abbrecher/innen wieder einen neuen Ausbildungsplatz an. Weil der neue Betrieb von der vorangegangen Teilausbildung profitieren kann, wird der finanzielle Aufwand insgesamt geringer.
Pressemitteilung

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

17.10.2012

80 Prozent der Bevölkerung bilden sich weiter

Das Bundesamt für Statistik hat die ersten Resultate des Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2011 veröffentlicht. Die Stichprobenerhebung, die alle fünf Jahre durchgeführt wird, zeigt die Weiterbildungsbeteiligung der ständigen Wohnbevölkerung in der Schweiz. Innerhalb der letzten zwölf Monate haben 80 Prozent an mindestens einer Weiterbildungsaktivität teilgenommen. Die Nachfrage ist somit sehr hoch. Es gibt allerdings deutliche Unterschiede in den Teilnahmequoten, zum Beispiel in Abhängigkeit der Integration im Arbeitsmarkt, des Bildungsniveaus und der verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Gesamtbericht

17.10.2012

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die verantwortlichen Organisationen haben dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) den Entwurf der Änderung der Prüfungsordnung über die Berufsprüfung Berater/in für Atembehinderungen und Tuberkulose mit eidgenössischem Fachausweis eingereicht.
Bundesblatt vom 9. Oktober 2012

17.10.2012

Aufhebung der HFP dipl. Modist/in

Der Schweizerische Modistinnen-Verband hat entschieden, das Reglement über die höhere Fachprüfung für Diplomierter Modist/Diplomierte Modistin vom 16. März 1990 per 30. November 2012 aufzuheben.
Bundesblatt vom 2. Oktober 2012

Mittelschulen und Hochschulen

17.10.2012

BFS: Szenarien 2012-2021 für die Hochschulen

Die Zahl der Studierenden an den Schweizer Hochschulen (UH, FH und PH) dürfte in den nächsten Jahren deutlich weniger stark steigen als in den letzten Jahren. Langfristig könnten gemäss dem Bundesamt für Statistik aber die folgenden Aspekte die Bestände an den Schweizer Hochschulen nach oben treiben: immer häufigere Übertritte in Hochschulen, wobei ein FH-Studium nach der Berufsmaturität allmählich zur Regel werden könnte, und eine zunehmende Internationalisierung der Schweizer Hochschulen auf den meisten Studienstufen.
Weitere Informationen

17.10.2012
17.10.2012

Self-Asssessment für das Psychologie-Studium

Die Hochschule für Angewandte Psychologie und die Universität Zürich haben ein Online-Self-Assessment für das Studienfach Psychologie entwickelt. Der Test soll Studieninteressierten helfen, ihre Interessen und Fähigkeiten besser kennen zu lernen und sich mit den Studienanforderungen des Studienfachs Psychologie vertraut zu machen.
Weitere Informationen

Beratung

17.10.2012

Bildungsraum Nordwestschweiz: Abschlusszertifikat und verbesserte Berufswahl

Die Oberstufenschüler/innen des Bildungsraumes Nordwestschweiz (Kantone AG, BL, BS, SO) sollen ab 2016 bei Schulaustritt ein einheitliches Abschlusszertifikat erhalten. Ausserdem haben sich die Bildungsdepartemente der vier Kantone auf gemeinsame Ziele für die berufliche Orientierung auf der Sekundarstufe I geeinigt. Diese beinhalten unter anderem, dass an jedem Schulstandort eine für die Berufswahl besonders qualifizierte Lehrperson arbeitet, die Zusammenarbeit mit den Eltern institutionalisiert wird und der Berufswahlunterricht ein festes Unterrichtsgefäss erhält.
Weitere Informationen

17.10.2012

BE: Projekt zur Förderung des Interesses an technischen Berufen

Der Industrie fehlt es an Nachwuchsfachkräften in den technischen Berufen. Mit dem gemeinsam von der Berner Erziehungs- und der Volkswirtschaftsdirektion lancierten Projekt „Bildung und Technik“ will der Kanton Bern das Interesse der Kinder und Jugendlichen an mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Berufen wecken. Geplant sind ab Anfang 2013 Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen, eine bessere Integration entsprechender Inhalte in die Ausund Weiterbildung von Lehrpersonen sowie gezielte Angebote an der Volksschule und an den Gymnasien.
Medienmitteilung

Arbeitsmarkt

17.10.2012

Weniger offene Stellen

Die Anzahl der offenen Stellen, die den RAV gemeldet werden, geht seit Beginn des Sommers 2012 spürbar zurück. Gemäss einer Medienmitteilung des Staatssekretariates für Wirtschaft Seco haben zwischen August und September 2012 die als offen gemeldeten Stellen nochmals um 792 auf insgesamt 15770 abgenommen. Gegenüber September 2011 sind 3665 offene Stellen weniger zu verzeichnen. Das entspricht einem Rückgang von 18,9%. Die Kantone Zürich und Bern melden 1850 bzw. 501 offene Stellen weniger als im September des Vorjahres. Die Summe dieser beiden Kantone macht allein 64% der Abnahme gegenüber dem Vorjahresmonat aus. Ausser in St. Gallen, Basel Landschaft, Aargau und Uri ist der Rückgang in allen Kantonen ausgeprägt.

17.10.2012

Leicht verbesserte Beschäftigungsaussichten

Nachdem der Arbeitsmarkt in der Schweiz während der ersten neun Monate des Jahres stagniert hat, gibt es bei den Arbeitgebern für das 4. Quartal 2012 Anzeichen für mehr Zuversicht. Gemäss dem Arbeitsmarktbarometer des Personaldienstleisters Manpower rechnen 8% der 761 befragten Arbeitgeber mit einer Zunahme ihrer Personalbestände, während 3% einen Rückgang und 88% keine Veränderung erwarten. Drei der sieben Schweizer Wirtschaftsregionen weisen für das 4. Quartal 2012 saisonbereinigt positive Arbeitsmarktprognosen auf, nämlich die Zentralschweiz (+17%), die Genferseeregion (+8%) und Zürich (+2%). Schlusslicht ist das Tessin mit -3%. Bei den zehn analysierten Wirtschaftszweigen verzeichnet der Sektor „Service public und Sozialwesen“ mit +11% den höchsten Wert.
Medienmitteilung

17.10.2012

Moderate Lohnsteigerungen im 2011

Trotz des Aufschwungs der schweizerischen Wirtschaft im Jahre 2010 fiel die Nominallohnerhöhung 2011 bescheiden aus. Unter Einbezug der mittleren Jahresteuerung von 0,2% stiegen die Reallöhne um 0,7% (100,7 Punkte gemessen an der Basis 2010 = 100). Den stärksten Lohnanstieg verzeichneten die Branchen „Informationstechnologie/Informationsdienstleistungen“ und „Versicherungen“, während die Beschäftigten im Gastgewerbe und in der öffentlichen Verwaltung sogar eine Reallohneinbusse von 0,2% hinnehmen mussten. Das Bundesamt für Statistik berechnet die Lohnentwicklungsstatistik jedes Jahr anhand der Daten in den Unfallmeldungen. 2011 waren dies 250‘000 Einzeldaten.
Bericht

17.10.2012

Berufstätigkeit über das Rentenalter hinaus

Ein Drittel der Seniorinnen und Senioren arbeitet über das gesetzliche Rentenalter hinaus. Demgegenüber hat der Trend zu vorzeitiger Pensionierung seit 2008 abgenommen. Mehr als der finanzielle Aspekt sind eine gesundheitsverträgliche Arbeit, angepasste Arbeitszeiten, eine positive Arbeitsatmosphäre und die Anerkennung seitens der Arbeitgeber die wesentlichen Gründe für eine Verlängerung der Arbeitszeit. Der vom Bundesamt für Sozialversicherungen in Auftrag gegebene Bericht „Altersrücktritt im Kontext der demografischen Entwicklung“ untersucht, weshalb sich Personen zwischen 58 und 69 Jahren vom Erwerbsleben zurückziehen. Er stellt zudem fest, dass die Arbeitgeber die Beschäftigung von Senioren nicht systematisch fördern.
Medienmitteilung

17.10.2012

Schweiz weltweit am wettbewerbfähigsten

Zum vierten Mal in Folge führt die Schweiz die Rangliste der Wettbewerbsfähigkeit an. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Global Competition Report 2012-2013 des World Economic Forums (WEF) hervor. Gemäss WEF bleibt Singapur an zweiter Stelle, gefolgt von Finnland und Schweden. Die USA sind vom 5. auf den 7. Platz abgerutscht. Am deutlichsten führt die Schweiz unter den 12 gemessenen Kategorien bei den Innovation und der Effektivität des Arbeitsmarktes.
Medienmitteilung

Berufliche Integration

17.10.2012

Die reichen Alten - eine Minderheit

Das Dreisäulenmodell (AHV, berufliche Vorsorge und privates Vermögen) trifft nur auf eine Minderheit der Rentnerinnen und Rentner zu. Ein vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) veröffentlichtes Dossier zeigt auf, dass 4,6% der Männer und 17,9% der Frauen nach ihrer Pensionierung auf Leistungen aus allen drei Säulen zählen können. Weitaus öfter kommt es vor, dass das Haushaltsbudget nur aus AHV-Renten und Geld aus der beruflichen Vorsorge (Renten und/oder Kapital) gebildet wird. Dies ist der Fall bei 44,4% der Männer und 37,2% der Frauen. Für jede 3. Frau und jeden 8. Mann jedoch beruht die Altersvorsorge sogar einzig auf der AHV.

17.10.2012

Deutschland: Alleinerziehende profitieren von Weiterbildung

Alleinerziehende Hartz IV-Empfängerinnen steigern durch Weiterbildung ihre Beschäftigungschancen deutlich. Dies hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in einer aktuellen Studie ermittelt. Die Wahrscheinlichkeit eine Stelle zu finden steigt um bis zu 19 Prozentpunkte. Am meisten beschäftigungswirksam ist eine Weiterbildung für Alleinerziehende, deren Kinder mehr als zehn Jahre alt sind. Aber auch Alleinerziehende mit jüngern Kindern verbessern durch Weiterbildung ihre Aussicht auf eine Stelle. Kürzere Trainingsmassnahmen wie Bewerbungskurse verbessern die Anstellungschancen ebenfalls, wenn auch weniger markant als längere Weiterbildungen.
Medienmitteilung
Kurzbericht

Verschiedenes

17.10.2012
17.10.2012

Heilpädagogik: Integration in die Berufsbildung

Schwerpunkt in Heft Nr. 10/2012 der „Schweizerischen Zeitschrift für Heilpädagogik“ ist die berufliche Integration. Der erste Beitrag legt die Chancen und Risiken der Durchlässigkeit in der Berufsbildung dar. Ein zweiter Beitrag befasst sich mit der Berufsorientierung bei Jugendlichen mit Behinderungen im Spannungsfeld zwischen Traumberuf und realen Möglichkeiten. In einem dritten Beitrag wird die Frage diskutiert, ob freiwilliges Engagement die berufliche Integration von Erwachsenen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung fördert und eine Alternative zur bezahlten Arbeit darstellen kann. Schliesslich werden die Ergebnisse einer Analyse von Coachinggesprächen an einer Berufsfachschule präsentiert.

17.10.2012

Informationen über 34 europäische Bildungssysteme

Eurydice ist ein Netzwerk, an dem sich aktuell 34 europäische Länder beteiligen. Jedes Land bringt die Informationen über sein Bildungssystem ein. Die Schweiz beteiligt sich seit 2011 an diesem Netzwerk und an einem Teil der Produkte. Das europäische Netzwerk gibt Auskunft über Fragen wie das Schuleintrittsalter, Struktur und Organisation der Lehrerbildung oder über das Fremdsprachenlernen in einem bestimmten Land. Eurydice publiziert regelmässig Berichte und Fakten/ Zahlen zu Bildungsthemen. Das Hauptprodukt ist die Eurypedia.