Newsletter vom 29.02.2012

Aktuelle Meldungen vom 29.02.2012

Berufliche Grundbildung

29.02.2012

Anhörung zum nationalen Qualifikationsrahmen NQR

Das EVD hat die Anhörung zum Entwurf der Verordnung über den nationalen Qualifikationsrahmen für Abschlüsse der Berufsbildung eröffnet. Die Anhörung dauert bis am 15. Mai 2012. Die Verordnung schafft die Voraussetzungen, um die Schweizer Berufsbildungsabschlüsse besser zu positionieren. Der nationale Qualifikationsrahmen (NQR-CH) und die Diplomzusätze dienen dazu, das Schweizer Berufsbildungssystem transparenter und international vergleichbar zu machen. Jeder formale Berufsbildungsabschluss (EBA, EFZ, Fachausweis, Diplom) wird künftig einem der acht Niveaus innerhalb des Rasters zugeteilt. Zusätzlich wird zu jedem Abschluss ein Diplomzusatz abgegeben, dank dem Arbeitgeber/innen die fachlichen Kompetenzen leichter einschätzen können. Informationen zum identischen Prozess in Deutschland DQR sind online zugänglich.
Bericht in PANORAMA 6/2011

29.02.2012

Bildung für nachhaltige Entwicklung: Übersicht

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie hat im Februar eine Übersicht über die nationalen Aktivitäten zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) publiziert. Der Bericht enthält verschiedene Informationen über Massnahmen und Projekte von Stiftungen, die im Bereich der BNE in der Berufsbildung tätig sind sowie Informationen zu kantonalen Massnahmen und Tätigkeiten der Organisationen der Arbeitswelt. Die Publikation ergänzt den Standortbericht "Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Berufsbildung" vom März 2011.

29.02.2012

Projektförderung: Neue Formulare des BBT

Die Projektförderung des Leistungsbereichs Berufsbildung des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie hat ihre Dokumente im Zusammenhang mit der Gesuchseingabe überarbeitet. Die neuen Dokumente müssen ab dem 1. März 2012 verwendet werden (Übergangsfrist bis am 30. Juni 2012). Die wichtigsten Änderungen: - Die "Richtlinie über die Gewährung von Bundesbeiträgen nach Art. 54/55 BBG" vom 1.3.2012 ersetzt den "Leitfaden für Gesuchstellende" vom September 2011. - Das Gesuchs- und das Finanzformular fokussieren beide auf die Projektziele und die damit verbundenen Massnahmen und Kosten. - Das Formular für den Fortschritts- und Schlussbericht ist vereinheitlicht und vereinfacht worden.

29.02.2012

BBT-Ressort Grundsatzfragen + Politik: Neue Leitung gesucht

Das Ressort Grundsatzfragen + Politik erarbeitet längerfristige Grundlagen, ist verantwortlich für die strategische Planung und setzt Innovationen um. Das BBT hat die Stelle ausgeschrieben. Der aktuelle Leiter, Dani Duttweiler, ist seit 2003 im BBT tätig. Er übernimmt ab Mai die vakante und neu definierte Funktion eines Stabschefs im Mittelschul- und Berufsbildungsamt Zürich, wo er die Kontrolle über die Geschäfte und Projekte führen wird. Zudem wird er Geschäfte für den Amtschef vorbereiten und ihn z.B. in Konferenzen und Arbeitsgruppen vertreten.

29.02.2012
29.02.2012

Bildungsverordnungen: Anhörung

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie hat die Vernehmlassung für die Änderung des Bildungsplans über die berufliche Grundbildung Automatiker/in EFZ eröffnet. Sie betrifft das Qualifikationsverfahren: Bei der Teilprüfung wird eine Position verschoben. Diese Verschiebung hat nur geringen Einfluss auf die Notengebung und wird bereits in der Teilprüfung 2012 angewendet. Ohne gegenteilige Nachricht bis zum 20. März 2012 geht das BBT davon aus, dass der Änderung zugestimmt wird.
Angepasster Bildungsplan

29.02.2012

Viscom Berufsbildungs-Kongress 2012

Am 27. Januar 2012 haben sich über 70 Bildungsverantwortliche und Berufsfachschullehrkräfte in Aarau zum 4. Viscom-Kongress getroffen. Die Tagungsunterlagen, das heisst die Referate und die Zusammenfassungen der Resultate der vier berufsspezifischen Workshops, sind online geschaltet. Der 5. Viscom-Kongress wird am 25. Januar 2013 wiederum in Aarau stattfinden.

29.02.2012

Studie zur Laufbahnplanung FaGe

Eine Befragung des Eidg. Hochschulinstituts für Berufsbildung und der OdASanté zur Karriereplanung von Fachleuten Gesundheit (FaGe) im 3. Lehrjahr (2010/11, alle Sprachregionen) hat ergeben, dass ein Drittel nach Abschluss des EFZ als FaGe arbeiten möchte. Zwei Jahre nach Abschluss will nur noch jede/r Siebte FaGe bleiben. Ein/e von zwei FaGe will früher oder später die berufliche Laufbahn durch eine Bildung auf dem Tertiärsektor im Gesundheitswesen fortführen. Der Zwischenbericht zeigt auch, wie sich die Laufbahnabsichten regional unterscheiden und welche Elemente die Entscheide der FaGe beeinflussen.

29.02.2012

VS: Partnerschaftsvertrag im Bereich Gesundheit

Seit dem 1. Januar 2012 besteht ein Partnerschaftsvertrag für die Praktika der Fachangestellten Gesundheit FaGe. Lernende können sich Kompetenzen, welche einige Betriebe nicht anbieten, in einem Partnerbetrieb aneignen. Am Lehrbetriebsverbund beteiligt sind das Spital Wallis, die Organisation der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales Wallis (OrTra SSVs), die Walliser Vereinigung der sozialmedizinischen Zentren und die Vereinigung Walliser Alters- und Pflegeheime (VWAP). Mit der Zusammenarbeit wird der administrative Aufwand vereinfacht. Mit einer Internet-Plattform erleichtert die OrTra SSVs zudem die Vernetzung.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

29.02.2012

Prüfungsordnung in Vernehmlassung

Die Schweizerische Kommission Ausbildung der Ausbildenden (SK AdA) hat dem Bundesamt für Berufsbildung den Entwurf einer Änderung zu einer Prüfungsordnung über die höhere Fachprüfung Ausbildungsleiter/ in mit eidgenössischen Diplom eingereicht.
Weitere Informationen

29.02.2012

Studie: Formelle Erwachsenenbildung in Europa

Im Kontext des Aktionsplans der europäischen Kommission für Erwachsenenbildung (2007-2010) wurde der Eurydice-Bericht "Formelle Erwachsenenbildung: Massnahmen und Praktiken in Europa" erarbeitet. Er befasst sich unter anderem mit Weiterbildungsmöglichkeiten für unterqualifizierte Erwachsene. Der Bericht beleuchtet auch Massnahmen und Praktiken zur Verbesserung der Beteiligung Erwachsener an der Hochschulbildung. Zudem spricht er wesentliche Probleme an, mit denen die europäischen Länder konfrontiert sind, beispielsweise finanzielle Massnahmen, die zur Teilnahme an der formellen Erwachsenenbildung ermuntern.

Mittelschulen und Hochschulen

29.02.2012

Schweizer Universitäten: wenig autonom

Eine kürzlich publizierte Studie der European University Association (EUA) zeigt, dass die Schweizer Universitäten autonomer sein könnten. Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern könnte die Schweiz ihren Hochschulen mehr Freiraum gewähren bei der Wahl der Rektoren und Universitätsräte, der Finanzierung sowie der Auswahl der Studierenden, so die EUA. Sehr autonom sind die Schweizer Universitäten hingegen bei der Berufung exzellenter Professoren.

29.02.2012

Stipendien-Initiative eingereicht

Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) hat im Januar seine Stipendien-Initiative mit gut 115 000 gültigen Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Mit der Initiative verlangt der VSS eine schweizweite Harmonisierung des Stipendienwesens. Statt kantonalem Wildwuchs bezüglich Anrecht, Dauer und Höhe der Stipendien will der Verband ein Bundesgesetz, das Vergabe und Finanzierung der Ausbildungshilfen für die Tertiärstufe regelt. Eine andere Position vertritt die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren: Sie setzt auf das Stipendien-Konkordat von 2009, das bis heute von acht Kantonen ratifiziert wurde und ab zehn Beitrittskantonen zu einer Harmonisierung in diesen Kantonen führen wird.

29.02.2012

LU: Universität soll grösser werden

Gemäss einem Planungsbericht der Luzerner Kantonsregierung soll die Universität Luzern wachsen. Schweizweit besteht die grösste Nachfrage in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Psychologie. Auf diese Nachfrage will die Regierung eingehen und damit den Wirtschaftsstandort Luzern stärken. Vorgesehen ist die Schaffung einer vierten Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (bisher: Theologie, Rechtswissenschaften, Kultur- und Sozialwissenschaften). Zusätzlich plant die Universität den Ausbau der forschungsorientierten Gesundheitswissenschaften.

Beratung

29.02.2012

SDBB-Verlag: Neue Medien für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Erschienen ist das neue Faltblatt "Berufe der Steinbearbeitung", das die vier Berufe Steinbildhauer/in, Steinmetz/in, Steinwerker/in und Marmorist/in vorstellt. Zudem wurde die Infomappe "Geomatik und Raumplanung" neu bearbeitet. Sie ist die letzte ihrer Art. Die Infomappen werden abgelöst durch die neue Heftreihe "Perspektiven". Infos zu den neuen Medien mit Online- Bestellmöglichkeit: www.sdbb.ch/neuerscheinungen. Als weitere Dienstleistung gibt der SDBB-Verlag Tipps und Hinweise zu Publikationen, die sich für den Einsatz in der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung eignen - oder eben nicht.

29.02.2012

Elektronische Dokumentation eDoc ist in Betrieb

eDoc, die elektronische Dokumentation für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, kann seit 15. Februar 2012 genutzt werden - in der ersten Betriebsphase ausschliesslich durch die Fachpersonen der öffentlichen Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungsstellen. eDoc wird aktuell in Deutsch und Französisch geführt, ein Ausbau in Italienisch wird geprüft. Zurzeit stehen Informationen (Links und Dokumente) zu den beruflichen Grundbildungen EBA und EFZ, zu Berufsprüfungen (BP) und zu Höheren Fachprüfungen (HFP) zur Verfügung. Weitere Bildungsbereiche sowie die "Allgemeinen Themen" von Swissdoc sind in Arbeit. Die Anmeldung für eDoc erfolgt über www.berufsberatung.ch. Eine Kurzinformation zur Anmeldung und den Inhalten ist auf der Webseite des SDBB zu finden.

29.02.2012

TI: Jubiläums-Berufsausstellung

Vom 12. bis 17. März wird in Lugano die 10. Tessiner Berufsausstellung ESPOprofessioni stattfinden. Mit diesem "Fenster zur Arbeitswelt" erhalten Schüler, Lehrer und Eltern einen realistischen Einblick in die im Tessin, aber auch in der ganzen Schweiz ausgeübten Berufe. An den Ständen, welche von Berufsorganisationen und Schulen eingerichtet und betreut werden, kann man den Berufsleuten bei der Arbeit zuschauen und sich direkt bei Lernenden, Berufsverantwortlichen und Spezialisten informieren. Dieses Jahr wird die Hochschule für Technik Changins als Ehrengast erwartet.

29.02.2012

Multicheck lanciert Webseite zur Lehrstellensuche

Multicheck hat eine Webseite namens Gateway lanciert. Jugendliche können dort ein elektronisches Bewerbungsdossier erstellen, Firmen können den suchenden Jugendlichen ihre Lehrstellen anbieten. Für die Jugendlichen ist das Grundangebot gratis, verschiedene Eignungstests und eine besonders attraktive Gestaltung ihres Profils sind hingegen kostenpflichtig. Die Webseite befindet sich noch im Aufbau, gegenwärtig sind erst wenige Lehrstellenangebote aufgeschaltet.

29.02.2012

Erlebnisschau in Technik und Naturwissenschaften

Die Handelskammer beider Basel ist dieses Jahr zum zweiten Mal mit der Ausstellung tunbasel.ch an der Muba präsent. Die interaktive Erlebnisschau für Kinder und Jugendliche will das Interesse an Technik und Naturwissenschaften auf spielerische Art und Weise wecken. Damit soll ein Betrag gleistet werden zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in diesen Bereichen.

Arbeitsmarkt

29.02.2012

Leicht erhöhte Zuwanderung von EU/EFTA-Angehörigen

Die Zahl der Ausländer/innen aus den EU-27/EFTAStaaten ist gemäss Bundesamt für Migration 2011 im Vergleich zu 2010 (3,3%) mit 4,1% leicht gestiegen. Ende Dezember 2011 lebten 1 147 185 Angehörige aus EU-27/EFTA-Staaten in der Schweiz. Die Zahl der Ausländer/innen betrug insgesamt 1 772 279. Die Zuwanderung nahm 2011 mit 142 471 eingewanderten Personen gegenüber 2010 (134 171) leicht zu. Ausgewandert sind 2011 64 038 Ausländer/innen. Dies entspricht einem leichten Rückgang gegenüber 2010 (65 523). Am stärksten war die Zuwanderung bei den Staatsangehörigen aus Deutschland, gefolgt von Portugal, Kosovo, Frankreich und Eritrea.
Medienmitteilung

29.02.2012

Unterschiedliche Arbeitskosten in der Schweiz

Die durchschnittlichen Lohnkosten für Betriebe im sekundären und tertiären Sektor sind 2010 auf 56 Franken pro Stunde gestiegen. Sie setzen sich zusammen aus Löhnen und Gehältern (83,7%), Sozialbeiträgen der Arbeitgeber (15%) und weiteren, insbesondere mit der beruflichen Bildung und Personalrekrutierung verbundenen Kosten (1,3%). Gemäss Bundesamt für Statistik unterscheiden sich die Lohnkosten nach Branchen. Sie betragen pro Arbeitsstunde 84.50 Franken bei Banken und Versicherungen, 65.20 Franken in der Elektrowirtschaft, 49.10 Franken im Baugewerbe und 34.40 Franken im Hotel- und Gastgewerbe.
Medienmitteilung

29.02.2012

10 Prozent mehr Temporärarbeit im 2011

Im Vergleich zu 2010 hat das Temporärarbeitsvolumen gemäss ersten Schätzungen des Dachverbandes Swissstaffing um rund 10% zugenommen. Das bedeutet, dass 2011 das beste Jahr der Schweizer Temporärarbeits- Geschichte war. Der Verlauf im Jahr 2011 war allerdings rückläufig, so dass die Wachstumsraten kontinuierlich abnahmen, bis im letzten Quartal sogar negative Raten resultierten. Im Dezember 2011 verzeichnete das Temporärarbeitsvolumen ein leicht negatives Wachstum von -1.7%.

Berufliche Integration

29.02.2012

Familienergänzende Kinderbetreuung weiterhin notwendig

Die Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung entsprechen nach wie vor einem grossen Bedürfnis. Wie das Bundesamt für Sozialversicherungen mitteilt, sind im 9. Jahr nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung erneut 330 Gesuche eingereicht worden. Insgesamt konnten in den neun Jahren 1999 Gesuche bewilligt werden. Der Bund hat damit die Schaffung von rund 35 600 neuen Betreuungsplätzen unterstützt. Dies entspricht einer Erhöhung des geschätzten Platzangebots von gut 70%. Weitere 132 Gesuche sind in Bearbeitung.
Medienmitteilung

29.02.2012

Integrationspolitik der Schweiz auf richtigem Weg

Die Schweiz erhält in einer Studie der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) für die Integration von Migrantinnen und Migranten weitgehend gute Noten. Handlungsbedarf sieht die Studie bei einzelnen Zielgruppen, so beispielsweise bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, bei Frauen mit kleinen Kindern und bei Migranten, die aus humanitären Gründen neu eingereist sind. Sie empfiehlt die Formulierung kantonsübergreifender verbindlicher Minimalnormen für Integrationsmassnahmen. Der Bund will zusammen mit den Kantonen die Integrationsförderung verstärken. Die Schweiz hat unter allen OECDLändern die höchste Erwerbsquote an Einwanderern, sind doch 27 Prozent der erwerbsfähigen Personen im Ausland geboren.
Medienmitteilung des BFM

Verschiedenes

29.02.2012

Botschaft des Bundes zur Bildungsfinanzierung

Der Bundesrat hat die BFI-Botschaft 2013-2016 verabschiedet und an das Bundesparlament weitergeleitet. Sie ist das wichtigste Planungsinstrument des Bundes für den Bereich Bildung und Forschung. Die Erziehungsdirektorkonferenz (EDK) wertet es in ihrer Stellungnahme positiv, dass der Bund in der nächsten 4-Jahresperiode zum ersten Mal 25 Prozent an die Ausgaben der öffentlichen Hand für die Berufsbildung beisteuern wird. Dies ist auch ein Erfolg für den Masterplanprozess, mit dem Bund und Kantone seit mehreren Jahren Masterpläne für die gemeinsam verantworteten Bildungsbereiche Berufsbildung und Fachhochschulen erarbeiten. Die EDK schränkt allerdings ein, dass die Ziele in Bezug die Beteiligung des Bundes bei den Fachhochschulen, aber auch bei den kantonalen Universitäten nicht erreicht werden.

29.02.2012

Schweizer Bildungsterminologie in 4 Sprachen

Im Zuge der Übersetzung des Bildungsberichts 2010 ins Englische haben die für das Bildungssystem verantwortlichen Behörden von Bund und Kantonen in Zusammenarbeit mit internationalen Experten eine einheitliche englische Terminologie erarbeitet. Die Liste trägt einerseits den Besonderheiten des Schweizer Bildungssystems Rechnung, andererseits erleichtert sie das Verständnis für eine internationale Leserschaft. Die Terminologie übersetzt Begriffe aus dem Schweizerischen Bildungssystem in die deutsche, französische, italienische und englische Sprache und dient damit als Übersetzungshilfe.