Newsletter vom 07.05.2012

Aktuelle Meldungen vom 07.05.2012

Berufliche Grundbildung

07.05.2012

BFS-Studie zu den Lehrbetrieben

2008 waren 5,7% aller Beschäftigten in der Schweiz Lernende in der beruflichen Grundbildung. Auch mit dieser Quote kommt zum Ausdruck, dass die Betriebe in der dualen beruflichen Grundbildung eine zentrale Rolle spielen. Das Bundesamt für Statistik hat in einer Analyse der Betriebszählung von 2008 das betriebliche Ausbildungsverhalten und die Auswirkungen auf die Entwicklung der Lehrstellenzahlen in den vergangenen zwei Jahrzehnten untersucht. Der Lehrstellenmarkt war zwischen 1998 bis 2008 sehr konstant. Weder die durchschnittliche Ausbildungsbeteiligung, noch die Ausbildungsintensität oder die Quote der Lernenden haben sich in diesem Zeitraum stark verändert. Von 2005 auf 2008 wurde ein leichter Anstieg der Ausbildungsbeteiligung verzeichnet.

07.05.2012

Verlängerung ausgewählter Anlehren

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie hat die Kantone ermächtigt, in neun EBA-Bildungsbereichen weiterhin Anlehrverträge abzuschliessen, für die Bildungsverordnungen in Vorbereitung sind. Die Verlängerung dauert bis zur Inkraftsetzung der entsprechenden Bildungsverordnung, spätestens bis zum 31. Dezember 2015 (Ausbildungsbeginn). Die Liste bezieht sich hauptsächlich auf Berufe im Baugewerbe, im Textilund Kraftfahrzeugbereich sowie in der Forstwirtschaft.
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07.05.2012

Interkantonale Fachkurse: neue Modalitäten

Der Vorstand der Schweizerischen Berufsbildungsämter- Konferenz (SBBK) hat verschiedene Entscheide für die interkantonalen Fachkurse (IFK) getroffen: Ab dem Schuljahr 2012/13 bezieht sich die Abrechnungsperiode nicht mehr auf das Kalenderjahr, sondern auf das Schuljahr, entsprechend den neu abgeschlossenen Lehrverträgen für die Zeit vom 1. August 2012 bis 31. Juli 2014. Während dieser Zeit zahlen die Kantone für die IFK maximal 8000.- Franken pro Jahr wie im Berufsfeld der Textiltechnologen EFZ. Ab dem 1. August 2012 wird die Pauschalentschädigung für die Geomatiker EFZ auf Basis der Berufsfachschulvereinbarung geregelt und nicht mehr nach der Leistungsvereinbarung des IFK. Auskunft: Carla Gasser, Sekretariat SBBK, gasser@edk.ch

07.05.2012

23 Lokalradios engagieren sich am Lehrstellentag

In Zusammenarbeit mit 14 Kantonen (AG, BE, BL, BS, FR, GE, JU, NE, SH, SO, VD, VS, ZG und ZH) sowie dem Fürstentum Liechtenstein führen 23 Privatradios am 9. Mai den 4. nationalen Lehrstellentag durch. Im Fokus stehen Themen rund um die Berufsbildung, die Lehrstellensuche und die Lehrstellenförderung. Unter dem Motto "Berufsbildung als Chance" wollen sie Unternehmen, Jugendliche und Eltern für die Berufsbildung sensibilisieren. Ein weiteres Ziel dieses Tages ist, neue Betriebe für die Schaffung von Lehrstellen zu gewinnen.
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07.05.2012

Videos über die Validierung von Bildungsleistungen

Der "Espace de formations formation d'espaces" (effe) stellt gratis fünf französischsprachige Videos zur Validierung von Bildungsleistungen zur Verfügung. Diese geben Erfahrungen verschiedener Akteure wieder. Das "Informationsprojekt VAE" wird unterstützt durch die Weiterbildungsinstitution "Clés pour le travail" und "Valida".
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Videos

07.05.2012

VS: Anerkennung von Fremdevaluationen

Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des französischsprachigen Teils des Kantons Wallis hat kürzlich 18 Validierungsverfahren in den Bereichen Metallbau, Verkauf und Informatik anerkannt. Spezifisch für den Kanton Wallis ist, dass die Fremdevaluation auf einer kantonalen Bewilligung beruht und die offizielle Anerkennung erbrachter Bildungsleistungen erlaubt. Sie hat zum Ziel, die Wiedereingliederung sowie die berufliche Mobilität und Flexibilität zu fördern.
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Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

07.05.2012

Reglemente: Entwurf und Aufhebung

Die Trägerorganisation hat dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie den Entwurf der Prüfungsordnung über die höhere Fachprüfung diplomierte/r Treuhandexperte/in eingereicht.
Bundesblatt vom 1. Mai 2012
Swissmechanic, der Schweizerische Verband mechanisch- technischer Betriebe, hat entschieden, per 30. Juni 2012 diese Reglemente über die höhere Fachprüfung aufzuheben:
- Elektromechanikermeister/in vom 11. Mai 1992
- Mechanikermeister/in vom 25. August 1995
Bundesblatt vom 24. April 2012

07.05.2012

Tagung zu den tertiären Bildungsgängen

Die Plattformtagung des SVEB am 23. August in Biel behandelt das Verhältnis zwischen Ausbildungen an den Hochschulen (Tertiär A) und der höheren Berufsbildung (Tertiär B) und richtet sich an AdA-Verantwortliche (Ausbildung von Ausbildnerinnen), an Leiter/innen der Weiterbildung der Berufsfachschulen, höheren Fachschulen, Fachhochschulen und Universitäten sowie an Funktionäre und Bildungspolitiker/innen in Bund und Kantonen.

07.05.2012

Wichtige Rolle von Weiterbildungsdatenbanken

Das Internet hat sich als wichtigstes Medium für die Suche nach Weiterbildungsveranstaltungen etabliert. Weiterbildungsdatenbanken spielen eine bedeutende Rolle bei der Entscheidung für ein Weiterbildungsangebot. Das ist eines der Ergebnisse der 2012 zum zehnten Mal durchgeführten Online-Umfrage des Hamburger Büros für Beratung und Projektentwicklung im Auftrag des Zusammenschlusses "Info Web Weiterbildung" in Deutschland. 18 Prozent der Nutzer/innen von Weiterbildungsdatenbanken nehmen auf Grund der gefundenen Informationen an einem Kurs teil. Bei regionalen Datenbanken sind es sogar 20 Prozent.

Mittelschulen und Hochschulen

07.05.2012

Hochschuleintrittsquote 2011 publiziert

Der Indikator des Bundesamts für Statistik für Hochschuleintritte wurde aktualisiert. Er zeigt den Anteil der Studierenden, die erstmals in eine schweizerische Hochschule eintreten, im Verhältnis zur gleichaltrigen ständigen Wohnbevölkerung. Gesamtschweizerisch hat sich die Quote gegenüber dem Vorjahr kaum verändert und beträgt rund 36%. Deutliche Verschiebungen von über 5% im Vergleich zum Vorjahr zeigten sich bei den Kantonen FR, BS und AI (Zunahme) und beim Kanton UR (Abnahme). Allerdings ist zu beachten, dass kleine Kantone generell grössere Schwankungen aufweisen dürften als grössere Kantone.
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07.05.2012

Schweizer Hochschul-Studiengang Osteopathie im Aufbau

Gemäss dem Schweizerischen Verband der Osteopathen kann die geplante Osteopathie-Schule auf Hochschulstufe im Zeitraum 2013-2014 in Freiburg eröffnet werden. Es wird sich dabei um einen universiuniversitäts- assoziierten Vollzeit-Studiengang nach dem Bologna- Modell handeln. Das heisst, die Studiendauer wird 3 Jahre bis zum Bachelor- und weitere 2 Jahre bis zum Masterabschluss betragen. Der Unterricht wird zweisprachig in Französisch und Deutsch erfolgen. Eine Website der zukünftigen Osteopathie-Schule ist im Aufbau. Der Link wird unter www.fso-svo.ch bekannt gemacht.

Beratung

07.05.2012

SDBB-Verlag: Neue Medien für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Diesen Monat erscheinen im SDBB-Verlag zwei aktualisierte Medien: Die Broschüre für Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger "Wie weiter nach der beruflichen Grundbildung?" und das Buch "Die Auslandsreise" mit einer Fülle von Informationen und Adressen für Auslandaufenthalte jeglicher Art. Detaillierte Informationen zu neuen und aktualisierten Medien im SDBB-Verlag sowie die Online-Bestellmöglichkeit finden Sie hier.

07.05.2012

Abonnement für die Lehrstellensuche auf berufsberatung.ch

Die Lehrstellensuche auf berufsberatung.ch wird attraktiver. Zuerst wird eine Suche über einen oder mehrere Berufe in einem oder mehreren Kantonen gemacht. Danach kann diese Suche als Abo gespeichert werden. Ab dann erhält man Mutationen (neue Lehrstellen, gelöschte Lehrstellen etc.) an die eigene E-Mail- Adresse zugestellt. Dieser Service ist kostenlos und ab sofort verfügbar. Die Suche greift auf die kantonalen Lehrstellennachweise LENA zu.
Medienmitteilung

07.05.2012

Wie lautet die weibliche Form von Ingenieur?

Technische Berufe sind nicht nur Männern vorbehalten. Immer mehr Frauen wählen eine Ausbildung im technischen Bereich und in Architektur. Die Zeitschrift Ingenieuse.ch portraitiert aufgestellte Studentinnen und Ingenieurinnen,  die mit ihrer Berufswahl zufrieden sind. Sie berichten über ihre Laufbahn und ihre Projekte und widerlegen gängige Vorurteile. Die französischsprachige Zeitschrift ist auch unter www.ingenieuse.ch verfügbar.

Arbeitsmarkt

07.05.2012

BFS: Moderate Steigerung der Effektivlöhne

Im letzten Jahr sind die in Gesamtarbeitsverträgen (GAV) vereinbarten Effektivlöhne um 1,6% gestiegen. Effektivlöhne sind jene Bruttolöhne, die die einem GAV unterstellten Beschäftigten tatsächlich erhalten. Die allgemeine Lohnerhöhung betrug 0,9%, die individuelle 0,7%. Die Mindestlöhne wurden um 0,3% angehoben. Am stärksten stiegen die Löhne im Detailhandel (+ 2,5%) und im Sektor "Unterhaltung, Kultur, Sport" (+ 2,4%), während sie beispielsweise im Gastgewerbe, im Immobilienwesen oder Verlags- und Druckgewerbe unverändert blieben. Dies sind die wichtigen Ergebnisse einer Erhebung des Bundesamts für Statistik, die jene GAV berücksichtigte, denen mindestens 1500 Arbeitnehmer angeschlossen sind. Insgesamt handelt es sich um 72 GAV mit 1 038 000 Arbeitnehmern.

07.05.2012

Bundesrat ruft Ventilklausel an

Der Bundesrat ruft die Ventilklausel gegenüber den Staaten der EU-8 an. Ab dem 1. Mai 2012 wird die Zulassung von erwerbstätigen Personen aus Mittel- und osteuropäischen Ländern für Aufenthaltsbewilligungen der Kategorie B ein Jahr lang auf rund 2000 Bewilligungen kontingentiert. Mit der Ventilklausel nutzt der Bundesrat ein Mittel des Freizügigkeitsabkommens, um die Zuwanderung in die Schweiz zu steuern. Über eine allfällige Weiterführung der Kontingentierung bis 31. Mai 2014 muss er noch vor Ablauf dieses Jahres entscheiden. Nach dem 31. Mai 2014 gilt für alle Staatsangehörige aus den Staaten der EU-25/EFTA die volle Personenfreizügigkeit.
Medienmitteilung

07.05.2012

Schwarzarbeit ist weit verbreitet

Die Gesamtsumme der Arbeitsstunden, die bei den Steuerbehörden und den Sozialversicherungen nicht deklariert werden, entspricht 460 000 Vollzeitstellen. Die verschiedenen Formen
 von Schwarzarbeit (dazu gehören auch die Aktivitäten der 69 000 illegal in der Schweiz anwesenden Ausländer) belaufen sich auf 7,6 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Diese Zahlen stammen aus Schätzungen von Friedrich Schneider, Professor an der Universität Linz und Fachmann für die weltweite Schattenwirtschaft. Seiner Meinung nach dürfte die Schattenwirtschaft in der Schweiz im laufenden Jahr 34,6 Milliarden Franken ausmachen. Dadurch entstehe bei den Steuereinnahmen und den Sozialversicherungen ein Verlust von rund zwei Milliarden Franken. Im Übrigen sei der Nettolohn bei gemeldeter Arbeit sehr ähnlich wie bei Schwarzarbeit.
Interview (Quelle: Swissinfo)

07.05.2012

Grosse Betriebe rechnen 2012 mit mehr Personal

Die Studie Recruiting Trends Schweiz 2012 widerspiegelt das Vertrauen der 500 grössten Schweizer Unternehmen in einen positiven Geschäftsgang. Die Mehrheit unter ihnen erwartet eine
 Entwicklung auf gleichem Niveau, 44,6% erwarten sogar eine Verbesserung. Nur 4,1% erwarten eine Verschlechterung der Geschäftslage. Die Umfrage wurde zwischen November 2011 und März 2012 durchgeführt. 49% der Unternehmen glauben, das sie Ende Jahr mehr Personal beschäftigen werden als zu Jahresbeginn. Diese Prognose wird häufiger gestellt als 2009 und 2010. Trotz der oft befürchteten Konjunktureinbrüche erwarten die Grossunternehmen keine Erschütterungen auf dem Arbeitsmarkt. Hingegen werde es auch 2012 nicht immer gelingen, bestimmte Stellen für Fachleute zu besetzen.

07.05.2012

Schweizer Stellenmarkt legt zu

Im ersten Quartal 2012 ist die Zahl der offenen Stellen laut dem Swiss-Job-Market-Index im Vergleich zum vorherigen Quartal um 9% angestiegen. Bis auf die Ostschweiz verzeichnen alle Regionen eine Zunahme der offenen Stellen. Der stärkste Zuwachs fand in der Region Genfersee (+21%) statt. Längerfristig betrachtet, zeigt die Region Espace Mittelland mit dem Schwergewicht Bern die beste Stellenmarkt-Entwicklung. Gesucht wird gemäss Adecco vor allem qualifiziertes Personal für anspruchsvolle Tätigkeiten in Dienstleistung, Management und Verwaltung. Dabei sind vor allem zwei Berufsgruppen für die überraschend positive Entwicklung auf dem Schweizer Stellenmarkt ausschlaggebend: Management und Organisation (+31%) sowie Medizin und soziale Dienstleistungen (+26%).

07.05.2012

Einkommensschere wächst

Ein vierköpfige Familie mit hohem Einkommen hatte, nach Abzug der Teuerung, 2010 15 000 Franken mehr zur Verfügung als 2000. Der Bericht 2012 des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes über die Verteilung der Einkommen und Vermögen in der Schweiz zeigt auf, wie sich die unterschiedlichen Lohnerhöhungen mit einer Steuerpolitik, die die Oberschichten begünstigt, und der Entwicklung der Krankenkassenprämien sowie mit Mietzinserhöhungen verbinden. Dieses Phänomen erkläre die wachsenden Unterschiede bei mehreren Familienformen.

Berufliche Integration

07.05.2012

EU fordert mehr berufstätige Frauen

Die EU-Kommission will mit Blick auf das Ziel einer Beschäftigungsquote von 75% aller Erwachsenen bis 2020 mehr Frauen in der Arbeitswelt vertreten sehen. Die Beschäftigungsquote
 von Frauen liegt EU-weit zurzeit bei 62,1%. Im Vergleich dazu sind 75,1% der Männer erwerbstätig. Störend findet die Kommission insbesondere, dass Frauen in Unternehmensführungen unterrepräsentiert sind. In Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen liegt laut EU-Kommission Potenzial, um die Beschäftigungsquote insgesamt zu erhöhen. Weiterhin gross ist die Lohnschere zwischen den Geschlechtern. Frauen verdienen im Schnitt laut dem von der Kommission veröffentlichten Jahresbericht zur Gleichstellung 16,4% weniger als Männer.
Meldung (sda)

07.05.2012

Psychische Belastung durch Arbeit bleibt konstant

Der Anteil psychischer Belastung bei der Arbeit bleibt auf hohem Niveau, ist aber zwischen 2002 und 2007 von 44,7% auf 41% gesunken. Dies teilt das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (Obsan) mit.
 Der Rückgang stehe somit etwas im Widerspruch zu der häufig vertretenen Auffassung, dass die psychische Belastung bei der Arbeit aufgrund steigender Anforderungen zunimmt, schreibt Obsan. Die Zahlen stützen sich weitgehend auf die Schweizerische Gesundheitsbefragung 2007. Vor dem Hintergrund der 2008 einsetzenden Wirtschaftskrise, die zu Kurzarbeit und Entlassungen führte, seien die Ergebnisse der Gesundheitsbefragung 2012 interessant.
Bericht Psychische Gesundheit in der Schweiz

Verschiedenes

07.05.2012

SGBF-Newsletter wird wieder kostenlos

Die Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) zählt rund 500 Mitglieder. Ihr Ziel ist die Stärkung der Bildungsforschung auf nationaler und internationaler Ebene. Der Vorstand der SGBF hat kürzlich entschieden, den Newsletter wieder gratis zur Verfügung zu stellen. Während einiger Zeit war der Zugang den Mitgliedern vorbehalten. Die SGBF informiert hauptsächlich über Bildungs- und Wissenschafts politik, Preisausschreiben und ermutigt zur Wiederaufnahme von Ausbildung und Weiterbildungen. Der nächste Newsletter erscheint im Juni 2012.

07.05.2012

Wettbewerb: Bildungsgeschichten

Lernen hört mit dem Alter nicht auf: Die Freude am Lernen, die Lust zu entdecken, Neugierde und Fantasie bestehen ein ganzes Leben lang. Im Rahmen des Lernfestivals 2012 wird der Dachverband der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung (SVEB) eine Sammlung von Geschichten zum Motto "Ich lerne gerne" publizieren. Alle können dazu beitragen, indem sie am Schreibwettbewerb mit wahren oder erfundenen Geschichten teilnehmen. Eingabefrist ist der 15. Mai 2012.
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