11.12.2013

Arbeitsmarkt

Höchstzahlen für Arbeitskräfte ausserhalb EU/EFTA unverändert

Die Höchstzahlen für Arbeitskräfte aus Ländern ausserhalb der EU/EFTA (sogenannte Drittstaaten) und für Dienstleistungserbringer aus der EU/EFTA bleiben für 2014 unverändert auf dem Niveau von 2013. Gemäss dem bundesrätlichen Entscheid können Schweizer Unternehmen 2014 insgesamt 8500 Fachkräfte aus Drittstaaten rekrutieren (3500 Aufenthaltsbewilligungen B und 5000 Kurzaufenthaltsbewilligungen L). Die Höchstzahlen für Dienstleistungserbringer aus EU/EFTA-Staaten, die sich nicht auf das Freizügigkeitsabkommen berufen können, betragen 3000 Einheiten für Kurzaufenthalter und 500 Einheiten für Aufenthalter.
Medienmitteilung