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Ausgabe 06/2026

Berufliche Grundbildung

ICT-Lehrberufe: Hohe Zufriedenheit, tiefer Frauenanteil

ICT-Berufsbildung hat die Ergebnisse der jährlichen Befragung der Lehrbeginner/innen publiziert. In den ICT-Grundbildungen wurden 3623 Lehrverträge abgeschlossen (+8,6% im Vergleich zum Vorjahr). Der meistgewählte ICT-Beruf ist Informatiker/in EFZ Applikationsentwicklung (36% der Lehrverträge). Der neue Beruf Entwickler/in digitales Business EFZ hat im zweiten Jahr seines Bestehens um 49% zugelegt (total 153 Lernende). Weitere Ergebnisse: 96% der Befragten sind mit ihrer Berufswahl «eher bis sehr zufrieden», 84% fühlen sich seit Lehrbeginn meistens «froh und motiviert». Der Frauenanteil über alle ICT-Lehrberufe hinweg liegt bei 18% (+2%). Überdurchschnittlich hoch ist er in den Berufen Mediamatiker/in EFZ (47%) und Entwickler/in digitales Business EFZ (35%.). Die Berufsbildung bildet 81% aller ICT-Fachleute in der Schweiz aus.

Pilotprojekt Lehre & Musik

Im Herbst 2027 soll im Espace Mittelland das Pilotprojekt Lehre & Musik des Vereins Wemusic starten. Die Idee: Talentierte Musiker/innen absolvieren eine Lehre als Kaufmann/-frau EFZ in vier statt drei Jahren. Dank der Lehrzeitverlängerung steht den Lernenden durchschnittlich ein Viertel der Arbeitszeit für die musikalische Ausbildung zur Verfügung. Das Programm richtet sich insbesondere an Musiker/innen in aktuellen Genres wie Pop, Rock, Punk, RnB, Rap, Soul oder Metal. Nach Abschluss der Lehrzeit erhalten die Lernenden ein EFZ als Kaufmann/-frau und ein Diplom in der Musik. Die Ausbildung wird als Lehrbetriebsverbund organisiert.
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Grenzgängerbewilligung gilt neu für die gesamte Lehrdauer

Lernende aus dem grenznahen Ausland werden künftig für die gesamte Lehrdauer eine Grenzgängerbewilligung G erhalten: Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat einer entsprechenden Motion zugestimmt. Bisher musste die Bewilligung jährlich erneuert werden, was unnötigen administrativen Aufwand verursachte. Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst die Änderung. Sie schaffe für Lehrbetriebe und für Lernende eine verlässliche rechtliche Situation über die gesamte Lehrdauer. Zudem erhöhe sie die Attraktivität der Berufsbildung für junge Talente aus dem grenznahen Ausland.

TBBK: Jahresbericht 2025

Die Tripartite Berufsbildungskonferenz (TBBK) hat ihren Jahresbericht 2025 veröffentlicht. Das Berichtsjahr war geprägt von den Arbeiten im Projekt «Attraktivität der Berufsbildung». Ebenso gehörte die Stärkung der höheren Berufsbildung zu den Schwerpunkten. Zentraler Bestandteil der Arbeit der TBBK ist der kontinuierliche Austausch mit unterschiedlichen Akteuren, etwa mittels Dialogforen.

BFS: Lernendenzahlen nach spezifischen Kriterien filtern

Das BFS hat die Zahlen der im Schuljahr 2024/2025 in Ausbildung befindlichen Personen publiziert. Insgesamt absolvierten 217'096 Personen eine berufliche Grundbildung (Vorjahr 214'621). Die Tabellen sind so aufbereitet, dass sich spezifische Fragen beantworten lassen. Beispiel: Wie viele Frauen mit ausländischem Pass absolvierten eine kunsthandwerkliche EFZ-Grundbildung? Antwort: 104. Die Filterfunktionen umfassen die Kategorien Bildungstyp, Ausbildungsfeld, Geschlecht, Staatsangehörigkeit (Schweiz/Ausland) und Ausbildungsjahr (1999-2025). Analoge Filter stehen für alle Bildungsstufen zur Verfügung, also auch für die Berufsmaturität und die höhere Berufsbildung.

Berufliche Grundbildung: Anhörung

Die folgende Verordnung (ohne Titeländerung) über die berufliche Grundbildung wurde zur Anhörung publiziert:

  • Recyclist/in EFZ

Die entsprechenden Dokumente stehen auf der Website des SBFI zur Verfügung.

Berufliche Grundbildung: Erlass

Das SBFI kommuniziert folgenden Erlass:

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

So werden eidgenössische Prüfungen revidiert

Eidgenössische Prüfungen werden regelmässig auf Aktualität hin gecheckt. Die zentrale Frage: Werden die zurzeit vom Arbeitsmarkt nachgefragten Kompetenzen geprüft? Wie komplex die Revision einer Prüfungsordnung ist, zeigt ein Beitrag des Verbandes KS/CS Kommunikation Schweiz auf persoenlich.com. Er zeichnet den Prozess am Beispiel der Berufsprüfung Kommunikationsfachfrau/-mann nach – von der Berufsfeldanalyse unter Einbezug der Praxis über die Entwicklung des neuen Qualifikationsprofils, die Vernehmlassung in der Branche und die Genehmigung durch das SBFI bis hin zur Ausarbeitung von Prüfungsformaten. Wie in den meisten Berufen zeigt sich auch bei den Kommunikationsfachleuten die folgende Tendenz: Grundkompetenzen wie Analysefähigkeit, Methodenkompetenz oder Lernfähigkeit gewinnen an Bedeutung, isoliertes Fachwissen verliert an Relevanz.

Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen: Entwürfe

Die Entwürfe folgender Prüfungsordnungen (ohne Titeländerungen) wurden beim SBFI eingereicht (siehe Bundesblatt vom 3. März5. März und 11. März 2026):

  • Berufsfeuerwehrmann/-frau (BP)

  • Produktionsleiter/in Schreinerei (BP)

  • Projektleiter/in Schreinerei (BP)

  • Spenglerpolier/in (BP)

  • Schreinermeister/in (HFP)

  • Spenglermeister/in (HFP)

Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen: Genehmigungen

Folgende Prüfungsordnungen (ohne Titeländerungen) wurden vom SBFI genehmigt:

  • Medizinische/r Masseur/in (BP)

  • Berater/in Frühe Kindheit (HFP)

Die Prüfungsordnungen werden im SBFI-Berufsverzeichnis aufgeschaltet.

Mittelschulen und Hochschulen

TI: Master in Health

Die Università della Svizzera Italiana (USI) plant für Herbst 2026 einen Master in Health. Er dauert zwei Jahre und umfasst 120 ECTS-Credits. Studiensprache ist Englisch. Die Studierenden erlangen ein interdisziplinäres Verständnis des Gesundheitssystems und seiner vielfältigen Dimensionen (medizinisch, ökonomisch, politisch, sozial usw.). Nach dem ersten Semester, das sich den Grundlagen widmet, entscheiden sich die Studierenden für eine der folgenden drei Spezialisierungen: Digital Public Health, Health Communication oder Health Economics and Management (ab 2027/2028). Den Absolventinnen und Absolventen stehen – je nach gewählter Spezialisierung – Beschäftigungsmöglichkeiten in den Bereichen Forschung, Beratung, Programmplanung und -leitung, Kommunikation, Datenanalyse und Software-Konzeption offen.

ZH: Master FH Integrierte Bau- und Energiesysteme

Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) plant für Herbst 2026 am Standort in Winterthur einen Studiengang «Master of Science Integrierte Bau- und Energiesysteme». Die Studierenden lernen, komplexe Bauprojekte ganzheitlich bezüglich Nachhaltigkeit zu bewerten und zu optimieren. Sie erwerben Wissen in den Bereichen Bauphysik, Energie- und Gebäudetechnik, Kreislaufwirtschaft, Planungsmethoden und digitale Planungswerkzeuge. Grundvoraussetzung zur Zulassung ist ein Bachelorabschluss in Architektur, Ingenieur- oder Naturwissenschaften.

Liechtenstein: Ohne zweite Landessprache kein FH-Studium in der Schweiz

Wer die Berufsmaturitätsschule (BMS) in Liechtenstein besucht, lernt weder Französisch noch Italienisch. Bisher konnten die Liechtensteiner BMS-Absolvierenden trotzdem an einer Schweizer Fachhochschule studieren oder die Passerelle machen – eine Ungleichbehandlung gegenüber Schweizer BMS-Absolvierenden. Diese müssen eine zweite Landessprache auf Niveau B1 beherrschen. Ab 2027 gelten nun für alle dieselben Zugangsbedingungen. Liechtenstein wurde darüber bereits 2020 informiert. Das berichtet das Liechtensteiner Vaterland (kostenpflichtig). Ob deshalb künftig mehr Liechtensteiner/innen in Deutschland oder Österreich studieren werden, bleibt abzuwarten. Für diese Länder bleiben die Zugangsbedingungen unverändert.

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Befragung zur Studienwahlvorbereitung

ZEM CES, das Schweizerische Zentrum für die Mittelschule und für Schulevaluation auf der Sekundarstufe II, führt alle drei Jahre eine Befragung an Berufsfachschulen und Mittelschulen aus der ganzen Schweiz durch («Standardisierte Abschlussklassenbefragung»). Die Schüler/innen werden jeweils unter anderem nach ihrer Wahrnehmung der Unterrichtsqualität und ihrer eigenen Kompetenzen gefragt. Nun stehen auf einem Dashboard die Ergebnisse des Jahres 2025 zur Verfügung. Erstmals sind auch Ergebnisse zum Bereich «Berufslaufbahn und Studienberatung» aufgeführt. Die Schüler/innen gaben unter anderem an, wie nützlich sie die Arbeitsmittel für die Studienwahlvorbereitung erlebten und wie gut sie sich von der Schule unterstützt fühlten.
Weitere Informationen

Förderung der MINT-Berufe: Konferenzergebnisse

Am 4. März 2026 fand an der Hochschule Luzern die erste «National Conference of Engineers» statt. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Verbänden und Studierendenschaft diskutierten die Förderung der MINT-Berufe. Der Fachkräftemangel und die Unterrepräsentation von Frauen in diesem Berufsfeld waren zentrale Diskussionspunkte. Es wurde deutlich, dass es bereits viele Initiativen zur Förderung dieser Berufe gibt – auf der Plattform educamint sind über 800 Angebote verzeichnet. Deren Koordination, Finanzierung und Sichtbarkeit müssten jedoch verbessert werden. Die Teilnehmenden entwickelten dafür eine Roadmap mit fünf Stossrichtungen. Dies geht aus einem Artikel der Netzwoche hervor.

Jugendliche sind zunehmend gestresst wegen ihrer beruflichen Zukunft

Pro Juventute hat die zweite repräsentative Studie zur psychischen Verfassung von Jugendlichen in der Schweiz publiziert. Befragt wurden im Herbst 2025 Jugendliche im Alter von 14 bis 25 Jahren. Schulstress durch Prüfungen ist weiterhin der grösste Stressfaktor, doch die Sorge um die berufliche Zukunft hat zugenommen: Rund ein Drittel macht sich häufig oder sehr häufig darüber Gedanken – bei der ersten Erhebung vor einem Jahr lag der Anteil noch bei einem Viertel. Jugendliche mit Migrationshintergrund sind deutlich stärker belastet, vor allem durch schulische Anforderungen: Ein Viertel von ihnen gibt an, sehr häufig unter Prüfungsstress zu stehen, bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund ist es jede/r Zehnte. Neu wurden die Jugendlichen auch gefragt, ob sie sich bei Problemen an eine KI wie ChatGPT wenden. Jede/r Zehnte gibt an, dies zu tun.
Medienmitteilung

BL/ZH: Schnuppertage als Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/in

Das Laufbahnzentrum Baselland (LBZ BL) bietet am 14. April 2026 im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe 2026 einen Schnuppertag für Personen an, die sich für die Ausbildung zum/zur Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/in (MAS) interessieren. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die Praxis und haben die Möglichkeit, sich mit Fachpersonen der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung auszutauschen. Auch der Kanton Zürich (AJB) hat ein solches Angebot ausgeschrieben: Interessierte können sich für einen halb- bis ganztägigen Schnuppereinblick anmelden. Für beide Angebote sind ausschliesslich Personen zugelassen, die die formalen Voraussetzungen für die Ausbildung erfüllen.

ZH: Videos zum Bildungssystem für Eltern

Das Amt für Jugend und Berufsberatung des Kantons Zürich hat einen Erklärfilm zum Bildungssystem für Eltern erstellt. Im Kanton Zürich steht gegen Ende der Primarschule die Entscheidung zwischen Sekundarschule und Langgymnasium an – eine frühzeitige Information über die verschiedenen Wege ist deshalb wichtig. Der Film eignet sich unter anderem für Elternabende der 5. Klasse und kann von Lehrpersonen der Mittelstufe eingesetzt werden. Es gibt eine Kurzversion von rund einer Minute sowie eine ausführlichere Version. Neu steht der Film neben Deutsch und Englisch in acht weiteren Sprachen zur Verfügung. Alle Filme sind im Berufswahl-Portal zu finden. Dort finden Eltern auch weitere Informationen zum Bildungssystem und zur Berufswahl.

Arbeitsmarkt

KI erschwert das Matching bei Stellenbesetzungen

Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich verändert. KI und digitale Tools führen zu Massenbewerbungen: Stellensuchende schicken mehr Bewerbungen ab – teils mit sinkender Qualität. Personalfachleute nutzen ebenfalls verstärkt KI und filtern härter. Die Masse an Bewerbungen erschwert die Passung – qualifizierte Bewerber/innen gehen dabei unter, schreibt die NZZ. Auch das Personalberatungsunternehmen Robert Walters berichtet von wachsenden Herausforderungen im Recruiting: Screening-Tools können vorhandene Verzerrungen verstärken und die Transparenz erschweren. Umso wichtiger werde der Mensch, der die KI-Ergebnisse kritisch begutachtet und die Kompetenzen der Bewerbenden frühzeitig überprüft.

Einkommen sinken nach einer Mutterschaft deutlich

Das Erwerbseinkommen von Müttern sinkt nach der ersten Geburt: Frauen, die ihr erstes Kind zwischen 2013 und 2015 geboren haben, verdienen fünf Jahre nach der ersten Geburt rund 40% weniger als im Jahr vor der Geburt. Diese Reduktion ist vor allem auf eine stärkere Teilzeitarbeit zurückzuführen: Während die Teilzeitquote von 25- bis 54-jährigen Frauen mit Kindern im Haushalt rund 60% betrug, war sie bei gleichaltrigen Frauen ohne Kinder im Haushalt etwa halb so hoch (Zahlen des Jahres 2024). 10% der Mütter treten nach der Geburt des ersten Kindes ganz aus dem Arbeitsmarkt aus. Langfristig verringert sich das Einkommen von Müttern im Vergleich zu Vätern um 60 bis 70%. Das geht aus einem Artikel in der Zeitschrift «Soziale Sicherheit» hervor.

FR: Indikatoren zur Gleichstellung der Geschlechter

Der Kanton Freiburg hat eine Reihe von Indikatoren zur Situation von Frauen und Männern in der Arbeitswelt online gestellt. Die Indikatoren werden jährlich aktualisiert und decken Bereiche wie Bildung, Beschäftigungsgrad, Löhne oder Erwerbsmodelle von Paaren mit und ohne Kinder ab. Die jüngsten Ergebnisse bestätigen, dass die Berufswahl nach wie vor stark von Geschlechterstereotypen beeinflusst wird. In den Jahren 2023/2024 bildeten Frauen sowohl in allgemeinbildenden Schulen der Sekundarstufe II als auch an den Hochschulen die Mehrheit – in einigen Fällen lag ihr Anteil bei 61%. Im Bereich der Berufslehre bildeten männliche Lernende (64% der Lernenden) die Mehrheit. In Bezug auf das Lohngefälle zeigt sich, dass Freiburgerinnen in der Privatwirtschaft im Schnitt 11% weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen, was einem Lohnunterschied von 716 Franken pro Monat entspricht.
Medienmitteilung

Verschiedenes

FR: Das Programm Sport-Kunst-Ausbildung bleibt dezentral

Das Freiburger Förderprogramm Sport-Kunst-Ausbildung (SKA) beabsichtigt, die individuelle Betreuung von Nachwuchstalenten in ihren aktuellen Bildungsstrukturen zu verstärken, statt sie in Spezialklassen unterzubringen. Das geht aus der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage hervor. Der Staatsrat stützt sich bei seiner Antwort auf zwei Berichte (Evaluierung Runder Tisch und Bericht zur Machbarkeit). Die Bilanz des Programms fällt mit 556 Teilnehmenden im Jahr 2024/2025 und 449 Teilnehmenden im Jahr 2022/2023 positiv aus. Zurzeit werden Verbesserungen am Programm vorgenommen. Dazu gehören etwa die Anwesenheit von SKA-Koordinatorinnen oder -Koordinatoren an jeder Schule sowie Stundenplananpassungen. Ferner werden Möglichkeiten wie Fernunterricht und ein Mentoringsystem geprüft. Im Jahr 2025 zählte das Programm 43 Berufslernende, gegenüber 38 im Jahr 2023. In der Berufsbildung wurden Sondermassnahmen eingeführt. So wurde eine kantonale SKA-Koordinatorin ernannt, Lehrbetriebe erhalten administrative Unterstützung und für SKA-Lernende werden individuelle Lösungen gesucht.

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