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Ausgabe 04/2026

Berufliche Grundbildung

SDBB lanciert berufsspezifischen digitalen Bildungsbericht

Das SDBB hat einen berufsspezifischen digitalen Bildungsbericht lanciert. Dieser ermöglicht eine Beurteilung der Ausbildung im Betrieb und bezieht auch Berufsfachschule, überbetriebliche Kurse, Lerndokumentation sowie Zielvereinbarungen ein. Lernende und Berufsbildende können sich gegenseitig einschätzen und den Bericht als Grundlage für das Gespräch nutzen. Es werden keine Personendaten gespeichert. Aktuell stehen rund 150 EFZ- und 40 EBA-Berufe zur Auswahl. Bei Berufen mit parallel gültigen Bildungsplänen wurde jeweils der neueste Bildungsplan integriert. Berücksichtigt wurden Berufe mit klar definierten Handlungskompetenzbereichen, Handlungskompetenzen und Leistungszielen. Berufe, die diese Voraussetzungen erfüllen und noch nicht aufgeführt sind, können durch die zuständige OdA gemeldet werden. Sie werden anschliessend ins System aufgenommen. 
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Übergewicht und Bewegungsmangel: Lernende sind häufiger betroffen

Berufslernende sind häufiger übergewichtig und weniger sportlich als gleichaltrige Jugendliche im Gymnasium. Sie haben im Durchschnitt einen höheren Body-Mass-Index – rund 25% sind übergewichtig (Gymnasiastinnen und Gymnasiasten: 10%) – und erzielen im sportmotorischen Leistungstest erheblich schlechtere Resultate. Das zeigt eine Studie aus dem Kanton Luzern. Was die Bewegung betrifft: Nur 37% der Berufslernenden sind in einem Sportverein aktiv, bei den Gymnasiastinnen und Gymnasiasten hingegen sind es 69%. Die Autorenschaft fordert daher, Sport- und Bewegungsmöglichkeiten besser in den Alltag der Berufsfachschulen und der Lehrbetriebe zu integrieren.

BCH-FPS: Stellungnahme zu sechs Wochen Ferien

Im September 2025 wurde im Ständerat und im Nationalrat eine gleichlautende Motion eingereicht. Sie fordert sechs Wochen Ferien für Lernende. Nun nimmt der schweizerische Dachverband der Lehrpersonen an Berufsfachschulen (Berufsbildung Schweiz BCH-FPS) dazu Stellung. Mehr Ferien seien ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Lernenden und stärkten die Wettbewerbsfähigkeit der Berufsbildung. Gleichzeitig mahnt der Verband dazu, das Vorhaben umsichtig umzusetzen. Die wirtschaftlichen Realitäten der Lehrbetriebe sowie die Ausbildungsqualität an den Berufsfachschulen und in den überbetrieblichen Kursen müssten berücksichtigt werden. Zusätzliche Ferien dürften nicht zu einer Verdichtung des Unterrichts oder zu mehr Leistungsdruck für Lernende führen.

Lehrstellenmarkt: Stabiler Start ins neue Jahr

Der Schweizer Lehrstellenmarkt zeigt sich zu Beginn des Jahres 2026 stabil. Erste Trendmeldungen aus den Kantonen deuten darauf hin, dass die Lehrstellenbesetzung für den Lehrbeginn im Sommer 2026 weitgehend dem Niveau der Vorjahre entspricht. Bis Ende Januar wurden rund 28'000 Lehrverträge abgeschlossen. Das entspricht 36% der im Vorjahr insgesamt unterzeichneten Lehrverträge (Stand Ende Oktober 2025). Gleichzeitig waren im Lehrstellennachweis auf berufsberatung.ch noch rund 27'000 Lehrstellen ausgeschrieben, wobei nach wie vor neue hinzukommen. In der Deutschschweiz werden Lehrstellen traditionellerweise früher besetzt als in der lateinischen Schweiz.
Medienmitteilung

Tagung zum bilingualen Unterricht in der beruflichen Grundbildung

Was leistet bilingualer Unterricht in der beruflichen Grundbildung im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz? Mit dieser Frage befasst sich die vierte nationale Tagung «Better with bili», die am 6. Mai 2026 in Bern stattfindet. Die Tagung wird von der EHB im Auftrag der SBBK und in Zusammenarbeit mit den Pädagogischen Hochschulen Zürich und Luzern organisiert. Auf Stellwänden sowie in Inputreferaten, Workshops und einem abschliessenden Podiumsgespräch werden verschiedenste Aspekte thematisiert: Best Practices der drei Lernorte, Zukunftsperspektiven, digitale Hilfsmittel, Rolle von politischen Instanzen und Mobilität, wirtschaftliche Vorteile von Sprachkompetenz und Mehrsprachigkeit usw. Es werden Aktivitäten auf Deutsch, Französisch und Englisch angeboten.
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EB Zürich: Inputs und Vernetzung für Berufsbildende

Mit «Skill up & Connect» bietet die EB Zürich Berufsbildenden die Möglichkeit, ihre Kompetenzen zu erweitern und sich zu vernetzen. Die nächste Veranstaltung findet am 7. Mai 2026 in Zürich statt. Sie bietet Workshops zu Themen wie «Flipchart-Gestaltung», «KI: Future Skills für Berufsbildende und Lernende» oder «Coaching: Lernende stärken, Unternehmen stärken». Die Veranstaltung startet mit einem Referat von Stefan Platter, Leiter Berufsbildung Emil Frey Gruppe Schweiz, zum Thema «Ausbilden mit Verantwortung und Leidenschaft – Kompetenz trifft Empathie».
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Rohrnetzmonteur/in EFZ: Neue berufliche Grundbildung in Planung

Die Trägerschaft Rohrnetzmontage erarbeitet zurzeit eine neue dreijährige berufliche Grundbildung Rohrnetzmonteur/in EFZ mit den drei Schwerpunkten Trinkwasser, Erdgas und thermische Netze. Rohrnetzmonteurinnen und Rohrnetzmonteure EFZ bauen, überwachen und warten Netze für die Versorgung mit Trinkwasser, Erdgas sowie Wärme und Kälte. Sie stellen sicher, dass die Netzinfrastruktur zuverlässig, sicher und leistungsfähig funktioniert. Die Trägerschaft Rohrnetzmontage plant die Inkraftsetzung der neuen Verordnung auf den 1. Januar 2028.

Berufliche Grundbildung: Anhörungen

Die folgenden Verordnungen über die berufliche Grundbildung wurden zur Anhörung publiziert:

  • Buchhändler/in EFZ

  • Logistiker/in EFZ

  • Orthopädist/in EFZ

  • Tierpflegefachmann/-frau EFZ (INFObildung&beruf)*

Die entsprechenden Dokumente stehen auf der Website des SBFI zur Verfügung. Für neue Verordnungen, solche mit Titel- oder Fachrichtungsänderungen oder mit Änderungen der Lehrdauer sowie für Aufhebungen von Verordnungen erstellt das SDBB ein Infoblatt (INFObildung&beruf).

* Gemäss Auskunft des Schweizerischen Verbands für Bildung in Tierpflege wird eine Spezialisierung Hundecoiffeur/-euse mit der Fachrichtung «Pflegen von Gesellschaftstieren» abgedeckt. Ob der Verband weiterhin ein Verbandsdiplom anbieten wird, ist noch unklar.

Berufliche Grundbildung: Erlasse

Das SBFI kommuniziert folgende Erlasse:

BS: Parlament beschliesst kantonalen Berufsbildungsfonds

Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt hat mit 62 zu 30 Stimmen eine Motion überwiesen, welche die Einrichtung eines kantonalen Berufsbildungsfonds fordert. Alle Betriebe sollen künftig einen jährlichen Beitrag auf Basis ihrer AHV-pflichtigen Lohnsumme leisten. Die Mittel werden ausschliesslich in die Berufsbildung fliessen – zur Steigerung der Attraktivität von Lehrberufen, zur Verbesserung der Ausbildungsinfrastruktur sowie zur Unterstützung von Lernenden und Lehrbetrieben. Letztere erhalten eine Rückerstattung im Verhältnis zur Anzahl ihrer Lernenden. Die zuständige Kommission des Grossen Rates wird nun die Details des Fonds ausarbeiten.

NW: Neuer Vorsteher des Amts für Berufsbildung und Mittelschulen

Daniel Henggeler übernimmt am 1. August 2026 die Leitung des Amts für Berufsbildung und Mittelschule des Kantons Nidwalden. Nach dem Lehrerseminar und dem Studium als Turn- und Sportlehrer bildete er sich in den Bereichen Schulleitung und Business Administration weiter. Er war Leiter einer Volksschule und diverser Schulen auf Sekundarstufe II. Daniel Henggeler folgt auf Pius Felder, der in den Ruhestand tritt.
Medienmitteilung

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

Zentralschweiz: Mehr Studierende in den Pflegeberufen

In der Zentralschweiz steigen die Zahlen der FaGe-Lernenden und der Pflegestudierenden HF kontinuierlich. Das teilt das Bildungszentrum XUND mit. 2025 befanden sich insgesamt 3158 Personen in Ausbildung – fast 1000 mehr als vor zehn Jahren. Die Massnahmen aufgrund der Pflegeinitiative dürften dazu beigetragen haben. So können Studierende seit 2024 in ihrem Wohnkanton zusätzlich zum Ausbildungslohn Ausbildungsbeiträge beantragen. Ausserdem unterstützt die XUND-Fachstelle Ausbildungsberatung die über 200 Ausbildungsbetriebe in der Zentralschweiz bei der Ausbildungskonzeption und in herausfordernden Situationen. Seit Herbst 2025 wird zudem ein modularer Teilzeitstudiengang für Pflege HF angeboten, der eine zusätzliche Zielgruppe anspricht. Begleitet werden diese Massnahmen von einem aktiven Berufsmarketing.

Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen: Entwurf

Der Entwurf folgender Prüfungsordnung (ohne Titeländerung) wurde beim SBFI eingereicht (siehe Bundesblatt vom 11. Februar 2026):

  • Automobil-Werkstattkoordinator/in (BP)

Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen: Genehmigungen

Folgende Prüfungsordnungen (ohne Titeländerungen) wurden vom SBFI genehmigt:

  • Baubiologe/-login (BP)

  • Experte/Expertin für gesundes und nachhaltiges Bauen (HFP)

  • Fachexperte/-expertin in Diabetesfachberatung (HFP)

  • Fashiondesigner/in (HFP)

  • Komplementärtherapeut/in (HFP)

Die Prüfungsordnungen werden im SBFI-Berufsverzeichnis aufgeschaltet.

Mittelschulen und Hochschulen

Förderprojekte für Geflüchtete an Hochschulen

Der Verband der Schweizer Studierendenschaften hat eine Auswertung der Förderprojekte für Geflüchtete im akademischen Jahr 2024/2025 erstellt. Schweizweit gab es 27 Förderprojekte. Aus acht Projekten liegen Angaben zum Verlauf der Teilnahmen vor. Es zeigte sich: 77% der Teilnehmenden haben das jeweilige Angebot erfolgreich abgeschlossen. Von diesen Personen haben 82% eine geeignete Anschlusslösung gefunden (Studium, andere Ausbildung oder Stellenantritt). Viele Förderprojekte haben aktuell ihre Anmeldefenster für eine Teilnahme im akademischen Jahr 2026/2027 geöffnet. Eine Übersicht gibt Auskunft zu den Infoveranstaltungen und Bewerbungsfristen.

FR: Neue Programme im Master Soziologie, Sozialpolitik, Sozialarbeit

Ab dem neuen Studienjahr im Herbst 2026 bietet die Universität Freiburg im Masterstudiengang Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit zwei neue Nebenprogramme zur Auswahl an. Die beiden Programme mit 30 ECTS-Kreditpunkten können als Neben- oder Spezialisierungsprogramm gewählt werden. Das Programm «International and Comparative Social Policy» geht das Thema Sozialpolitik aus einer vergleichenden Perspektive an und befasst sich mit den Interaktionen zwischen verschiedenen Ländern. Im Programm «Soziologie sozialer Probleme» setzen sich die Studierenden mit sozialer Ungleichheit auseinander und beschäftigen sich mit der Frage, wie der Staat und andere Akteure mit dieser umgehen sollen. Im Haupt-Master «Soziologie, Sozialpolitik, Sozialarbeit» ist ein zweisprachiges Studium möglich, indem Studierende die zwei französischsprachigen Module «Inclusion sociale et nouvelles normalisations» und «Santé publique et enjeux sociaux» (siehe Flyer) belegen. In dieser Kombination werden der Sozialstaat beleuchtet und Konzeption und Umsetzung von Sozialpolitik und Gesundheitspolitik hinterfragt. Für diesen Masterstudiengang ist ausserdem ein zweisprachiges Studium Deutsch-Englisch geplant.

ZH: Mit der Lernstandserhebung ans Gymnasium

Jugendliche, die neu in der Schweiz leben, können an einer Zürcher Kantonsschule eine Hospitation machen. Dafür müssen sie in ihrer Heimat eine vergleichbare Schule besucht und an der EB Zürich erfolgreich eine sogenannte Lernstandserhebung in Deutsch, Mathematik und Englisch abgelegt haben. Über die Zulassung zu einer Hospitation entscheidet die Fachstelle für Hospitationen, die vor gut zwei Jahren von der Schulleiterkonferenz Mittelschulen ins Leben gerufen wurde. Im Jahr 2024 gab es 202 Anfragen für Hospitationen, 39 Jugendliche haben eine Hospitation angetreten. Im Jahr 2025 gab es 211 Anfragen mit 22 Antritten. Die Hospitationen dauern ein Jahr, danach wird über die definitive Aufnahme an die Mittelschule entschieden.
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ZH: Interaktive Übersicht der Bachelor-Studiengänge an der Uni

Die Universität Zürich (UZH) hat ein neues Online-Tool zur Studienwahl aufgeschaltet: Anhand einer interaktiven Karte können Gymnasiastinnen und Gymnasiasten die Bachelor-Studiengänge der UZH entdecken. Die Karte zeigt auf, wie die Studiengänge inhaltlich miteinander verknüpft sind. Ausserdem kann erkundet werden, welche Studiengänge zu bestimmten Studienfächern des Gymnasiums passen.

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Worauf Jugendliche bei der Berufswahl achten

Jugendliche achten bei der Berufswahl primär auf ein gutes Arbeitsklima, sympathische Vorgesetzte und Kontakt zu Arbeitskolleginnen und -kollegen, aber auch auf die Vereinbarkeit des Berufs mit dem Privatleben sowie Entwicklungsperspektiven. Dies zeigt eine Umfrage der Universität St. Gallen bei rund 2500 Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse aus den Kantonen St. Gallen und Luzern. Inhaltlich wünschen sich Jugendliche abwechslungsreiche Tätigkeiten, Erfolg und geistige Herausforderungen. Jugendliche verstehen die Lehre nicht nur als Einstieg ins Erwerbsleben, sondern als sozialen und persönlichen Entwicklungsraum. Für Lehrbetriebe bedeutet dies: Um für Lernende attraktiv zu sein, müssen sie eine gute Betreuung, Wertschätzung und Zukunftsperspektiven bieten.
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Chatbot zu psychischen Belastungen im Arbeitskontext

«Ella» ist ein Chatbot, der die Webanwendung «Etwastun?!» von Angestellte Schweiz und WorkMed ergänzt. Der Chatbot unterstützt Berufstätige bei psychischen Belastungen im Arbeitskontext. Er kombiniert die Inhalte, Übungen und Fallstudien von «Etwastun?!» mit zusätzlichem arbeitspsychologischem Fachwissen. Er kann mittels Text- oder Spracheingabe verwendet werden. Seit der Lancierung im Mai 2025 wurden rund 5000 Konversationen geführt. Neu gibt es eine optionale Memory-Funktion. Diese ermöglicht es, Gespräche über längere Zeit hinweg fortzuführen. Es werden die Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch unterstützt.
Medienmitteilung

Arbeitsmarkt

Kündigungen und Stellensuchdauer im Jahr 2025

Der Personaldienstleister von Rundstedt Schweiz hat seinen Arbeitsmarkt-Barometer 2026 veröffentlicht. Dieser basiert auf den Informationen von 2668 Angestellten, die im Jahr 2025 die Kündigung erhalten haben, und 415 Unternehmen, die Kündigungen ausgesprochen haben. Am meisten Kündigungen gab es in der Branche Pharma und Life Sciences sowie bei den Banken und Versicherungen. In der Informatik gingen die Kündigungen zurück. Bei den unter 30-Jährigen erhöhte sich die durchschnittliche Stellensuchdauer von 2 Monaten im Jahr 2024 auf 3,2 Monate im Jahr 2025. Die über 50-Jährigen weisen mit 7,3 Monaten weiterhin die höchste Suchdauer aller Arbeitsgruppen auf. Anstellungen über das persönliche Netzwerk sind im Jahr 2025 zurückgegangen, der primäre Rekrutierungskanal waren klassische Stellenausschreibungen.

Wiedereingliederung von erschwert vermittelbaren und älteren Arbeitslosen

Im Rahmen eines Impulsprogramms zur Förderung der Wiedereingliederung von erschwert vermittelbaren und älteren Arbeitslosen haben 22 Kantone 35 Projekte umgesetzt. Das Programm dauerte von 2020 bis 2026. Die Projekte griffen unterschiedliche Hürden bei der Arbeitsmarktintegration auf und wurden in sieben Handlungsfeldern realisiert – von Job Coaching über eine intensivere Beratung bis zur Förderung digitaler Kompetenzen. Die Evaluationen zeigen insgesamt positive Effekte: Bewerbungskompetenzen, Motivation, Selbstvertrauen und soziale Kontakte der Teilnehmenden konnten gestärkt werden. Als besonders erfolgreich erwies sich das Job Coaching. Die Mehrheit der 14 Job-Coaching-Projekte wird daher in die Regelstrukturen überführt.
Medienmitteilung

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung im 4. Quartal 2025

Im 4. Quartal 2025 stieg die Erwerbstätigenzahl in der Schweiz gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 0,1%. Während die Zahl der ausländischen Erwerbstätigen zunahm (+1,8%), ging jene der schweizerischen Erwerbstätigen leicht zurück (-0,8%). Die Zahl der Kurzaufenthalter/innen nahm stark ab (-4,7%). Im gleichen Zeitraum stieg die Erwerbslosenquote von 4,4% auf 5,0%. Bei den 15- bis 24-Jährige stieg sie von 8,3% auf 8,9%, bei den 25- bis 49-Jährigen von 4,4% auf 4,9% und bei den 50- bis 64-Jährigen von 3,3% auf 4,1%. Die Mediandauer der Erwerbslosigkeit verkürzte sich von 221 auf 199 Tage. Dies geht aus der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung des BFS hervor.
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Inserate

Università della Svizzera italiana (USI): Bachelor-Infotag

Der Bachelor-Infotag ist eine immersive Veranstaltung, bei der Studierende einen halben Tag auf dem Campus verbringen können, um unsere Bachelor-Studiengänge kennenzulernen. Die Veranstaltung soll Ihnen helfen, eine bewusste Entscheidung für Ihren Studiengang zu treffen. Sie dürfen an einer allgemeinen Präsentation der USI teilnehmen, sich über die Inhalte der verschiedenen Studiengänge informieren, den Campus besichtigen und sich mit derzeitigen Studierenden austauschen.
Datum: 28. März 2026, Anmeldungen bis zum 26. März 2026.
Weitere Informationen: https://join.usi.ch/en/bachelor-infoday

CAS Educational Management and Governance

Das CAS Educational Management & Governance (CAS EMG) der Hochschule Luzern vermittelt ein umfassendes Verständnis der Mehrebenen-Governance im Bildungsbereich. Es werden darin bildungspolitische, strategische und operative Fragen aus Praxis und Wissenschaft bearbeitet. Das CAS führt Sie damit zu einer profunden Kenntnis der Komplexität von Akteuren und Aufgaben im Bildungsbereich, und es unterstützt Sie in der Erweiterung Ihrer eigenen Kompetenzen im Bereich Leadership und Management.
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