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Ausgabe 02/2026

Berufliche Grundbildung

Der Kaufmännische Verband stärkt die Berufs- und Praxisbildenden

Berufs- und Praxisbildende sichern die Ausbildungsqualität im Lehrbetrieb und sind für Lernende zentrale Bezugspersonen. Der Kaufmännische Verband Schweiz will sie deshalb gezielt fördern und in ihrer Rolle stärken. Dazu bündelt er die bisher in den regionalen Sektionen angesiedelten Aktivitäten in einer Fachgruppe. Ziel ist es, Berufs- und Praxisbildende besser zu vernetzen, ihnen praxisnahe Unterstützung zu bieten und ihre Anliegen auf nationaler Ebene in den bildungspolitischen Diskurs einzubringen. Mit der Neuausrichtung übernimmt der Dachverband die strategische Koordination in diesem Themenfeld und entwickelt die praxisbezogenen Weiterbildungen und Vernetzungsveranstaltungen weiter.
Medienmitteilung

hep Verlag: Begegnungstag für Lehrpersonen

Am 14. März 2026 findet in Bern der diesjährige Begegnungstag des Lehrmittelverlags hep statt. Er richtet sich an Lehrpersonen aller Stufen. Für Lehrpersonen der Sekundarstufe II dürfte insbesondere das Referat von Georges T. Roos von Interesse sein: Er beschäftigt sich mit Megatrends sowie mit Future Skills, über die Lernende verfügen sollten. Dazu zählt er den Umgang mit einer unsicheren Zukunft. Einige Workshops sind gezielt auf Lehrpersonen der Sekundarstufe II ausgerichtet – etwa der Workshop zu den Lehr- und Lernplattformen myKV und mySkillbox. Anmeldeschluss ist der 27. Februar.
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TBBK: Sitzungsbericht vom Januar 2026

Die Tripartite Berufsbildungskonferenz (TBBK) hat sich an ihrer Sitzung vom 7. Januar 2026 mit dem Präsidium der Kammer Fachhochschulen von swissuniversities ausgetauscht, unter anderem über den Einbezug der Wirtschaft in die Gestaltung von Ausbildungsgängen, die Bedeutung eines gesamtheitlichen Blicks auf das Bildungssystem sowie den Stellenwert der höheren Berufsbildung und der Berufsmatur. An der gleichen Sitzung hat die TBBK eine Roadmap mit Massnahmen zur Stärkung der Attraktivität der Berufsbildung lanciert. Ausserdem hat sie den Stand der Arbeiten in den Bereichen «Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung» und «Kommunikation zur höheren Berufsbildung» zur Kenntnis genommen, eine Standortbestimmung zur eigenen Arbeit vorgenommen und ihr Arbeitsprogramm verabschiedet.
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Weshalb sich die Berufsbildung nicht 1:1 exportieren lässt

Die duale Berufsbildung gilt international als Vorzeigemodell. 1:1 exportieren lässt sie sich aber nicht. Der Grund: In vielen Ländern fehlen die entsprechenden Strukturen – insbesondere OdA bzw. Berufsverbände, die sich für die einzelnen Berufe starkmachen und deren Bildungsinhalte definieren. «Copy-Paste» ist daher keine erfolgversprechende Exportstrategie. Vielmehr muss die der Berufsbildung zugrunde liegende Idee, nämlich die geteilte Verantwortung von Wirtschaft und Staat, an die lokalen Strukturen angepasst werden. Oft übernehmen lokale Schulen die Rolle der OdA. Auch solche Lösungen können nachhaltig sein, wie Beispiele aus Serbien, Chile, Albanien oder der Türkei zeigen. Dies sind Ergebnisse einer Dissertation, die in Transfer vorgestellt wurde.

Berufliche Grundbildung: Anhörungen

Die folgenden Verordnungen über die berufliche Grundbildung wurden zur Anhörung publiziert:

  • Agrarpraktiker/in EBA (INFObildung&beruf)

  • Gipserpraktiker/in EBA

  • Malerpraktiker/in EBA

  • Fachmann/-frau Gesundheit EFZ

  • Gipser/in-Trockenbauer/in EFZ

  • Maler/in EFZ

Die entsprechenden Dokumente stehen auf der Website des SBFI zur Verfügung. Für neue Verordnungen, solche mit Titel- oder Fachrichtungsänderungen oder mit Änderungen der Lehrdauer sowie für Aufhebungen von Verordnungen erstellt das SDBB ein Infoblatt (INFObildung&beruf).

Berufliche Grundbildung: Erlass

Das SBFI kommuniziert folgenden Erlass:

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

Pädagoge/Pädagogin in künstlerisch-performativen Bühnenkünsten: Neue HFP in Planung

Danse Suisse und der Verband Schweizerischer Zirkusschulen erarbeiten eine neue höhere Fachprüfung «Pädagoge/Pädagogin in künstlerisch-performativen Bühnenkünsten» mit den Fachrichtungen Tanzpädagogik und Zirkuspädagogik. Die Pädagoginnen und Pädagogen führen Ausbildungsangebote im Bereich Künstlerischer Tanz resp. im Bereich Zirkuskünste für Gruppen und/oder Einzelpersonen in unterschiedlichen Kontexten durch. Ihre Zielgruppen umfassen das gesamte Spektrum von Kindern über Jugendliche bis hin zu Erwachsenen. Die Trägerschaft plant die Inkraftsetzung der neuen Prüfungsordnung im Sommer/Herbst 2026. Anbieter von Vorbereitungskursen sind noch nicht bekannt.
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Mittelschulen und Hochschulen

Plattform bringt Studierende und Unternehmen zusammen

Studyond ist eine KI-gestützte Plattform, die Studierende, Hochschulen und Unternehmen für praxis- und forschungsorientierte Projekte zusammenbringt. Studierende werden aufgrund ihres Studienfachs und ihrer Interessen mit passenden Unternehmen vernetzt. Die Studierenden haben so die Möglichkeit, bereits in ihrer Masterarbeit an Fragestellungen aus der Praxis zu arbeiten, Kontakte zur Arbeitswelt zu knüpfen und die Chancen auf eine spätere Anstellung zu erhöhen. Unternehmen sichern sich einen Zugang zu möglichen zukünftigen Mitarbeitenden. Derzeit stammen die teilnehmenden Unternehmen vorwiegend aus der Deutschschweiz; eine Ausweitung auf die gesamte Schweiz und ins nahe Ausland ist geplant. Für Studierende ist die Nutzung der Plattform kostenlos.

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

SDBB Verlag: Editionsprogramm 2026

Das Editionsprogramm 2026 des SDBB Verlags im Bereich der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung wurde veröffentlicht. Es sind zahlreiche Produkte geplant, darunter Berufsinformations-Faltblätter, Berufswahlmagazine, Videos, Hefte zu Laufbahnfragen usw.

Laufbahnswiss: Veranstaltungen für Berater/innen

Laufbahnswiss, ein Zusammenschluss selbstständig tätiger Fachleute der BSLB, führt auch Veranstaltungen für Berater/innen durch. Die nächste Veranstaltung geht der Frage nach, wie Künstliche Intelligenz Beratung unterstützen kann und wo klare Grenzen wichtig bleiben. Sie findet am 16. Juni 2026 statt. Im Herbst folgen die beiden Veranstaltungen «Vom Stress- in den (Re)Creation-Modus wechseln» und «Beratung neu gedacht: Laufbahngestaltungsmodellierung als Kontrast zu Künstlicher Intelligenz». Alle Veranstaltungen finden in Zürich statt. Sie sind auch für Nichtmitglieder zugänglich.
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Erwerbsarbeit und Angehörigenpflege: Aktualisierte Plattform

Travail.Suisse hat vor zehn Jahren die Plattform info-workcare.ch lanciert. Diese unterstützt Berufstätige, die Angehörige pflegen oder betreuen, dabei, diese Aufgaben besser mit ihrer Erwerbsarbeit zu vereinbaren. Aufgeführt sind Informationen zu typischen Betreuungssituationen – etwa nach Unfällen oder bei emotionaler Erschöpfung – sowie rund ein Dutzend Tools für den Alltag. Die Plattform wurde Anfang 2026 umfassend überarbeitet; unter anderem wird neu auf die Möglichkeit hingewiesen, dass man sich durch eine Spitex-Organisation anstellen lassen kann. Zudem wurde die Adressdatenbank überarbeitet: Die Angebote sind nun übersichtlich nach Organisationen, Tätigkeitsbereichen und Kantonen gegliedert.
Medienmitteilung

Interessencheck «Explorix 2» erschienen

Der Berufsinteressencheck Explorix ist in einer neuen Version erschienen («Explorix 2»). Die Items und das Berufsregister wurden überarbeitet, ausserdem wurde eine neue Plattform zur Testdurchführung und -auswertung in Betrieb genommen. Auf explorix.ch können einerseits Privatpersonen ab 15 Jahren den Check gegen Bezahlung durchführen. Andererseits können dort Fachpersonen Durchführungen kaufen, bestimmten Ratsuchenden zuweisen sowie deren Ergebnisse einsehen. Die Kosten pro Durchführung betragen rund 20 bis 25 Franken. Privatpersonen erhalten einen ausführlichen Auswertungsbericht. Fachpersonen erhalten zusätzliche Auswertungen und können für ihre Ratsuchenden individuelle Berufslisten zusammenstellen. Explorix 2 ist auch als Papier-Bleistift-Version erhältlich.

Kooperation von «Lehrberufe Live» und «Schulverlag plus»

«Lehrberufe Live» und «Schulverlag plus» gehen eine Partnerschaft ein. Die Lehrmittel des Verlags werden damit um digitale Formate zur Berufsorientierung erweitert. Unter anderem wird «Lehrberufe Live» zukünftig im Berufswahltagebuch vorgestellt. «Lehrberufe Live» bietet Live-Veranstaltungen und Videos, in denen Lernende direkt aus ihrem Lehrbetrieb berichten.
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Deutschland: Lernende stellen ihren Beruf in einem Podcast vor

In Deutschland gibt es rund 300 duale Ausbildungsberufe. Das Portal «Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis – BWP» stellt sie je mit einem Steckbrief im PDF-Format vor. Die Steckbriefe beinhalten einen Berufsbeschrieb, liefern Fakten und zeigen die Arbeitsmarkt- und Entwicklungsperspektiven auf – eine sachliche, aber eher nüchterne Angelegenheit. Um Jugendliche besser anzusprechen, hat BWP ergänzend zu den Steckbriefen die Podcast-Reihe AzubiView lanciert. In rund zwanzigminütigen Interviews erzählen Lernende, wie sie auf den Beruf aufmerksam geworden sind, warum sie sich für ihn entschieden haben, was das Besondere am Beruf ist und was sie lernen. Bisher sind 17 Folgen erschienen.

Arbeitsmarkt

Arbeitslosigkeit nahm im 2025 leicht zu

Gemäss SECO widerspiegelte sich 2025 die verhaltene Konjunkturentwicklung am Schweizer Arbeitsmarkt. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote stieg von 2,6% zu Jahresbeginn auf 3,0% im Dezember 2025. Der Jahresdurchschnitt lag bei 2,8% und damit auf dem langjährigen Mittel. Für das Jahr 2026 rechnet der Bund mit einem langsameren und allmählich auslaufenden Anstieg der Arbeitslosigkeit. Im Jahresdurchschnitt käme die Arbeitslosenquote gemäss Prognose bei 3,1% und damit leicht über ihrem langjährigen Durchschnitt zu liegen.
Medienmitteilung

Erneuter Rekord von Firmengründungen im 2025

55'654 neue Unternehmen wurden im Jahr 2025 in der Schweiz gegründet – das sind 5,1% mehr als im Rekordjahr 2024 und 34,7% mehr als im Jahr 2015. Besonders stark nahmen die Neugründungen in den Kantonen Zug (+19%), Appenzell Innerrhoden (+17,1%) und Obwalden (+16,9%) zu, während Uri (-13,5%), Glarus (-8,5%) und Appenzell Ausserrhoden (-7,5%) Rückgänge verzeichneten. Die beliebtesten Branchen für Neugründungen waren Beratung, Handwerk und Immobilienwesen. Auch die Zahl der Konkurse erreichte im Jahr 2025 mit 14'958 einen Rekordwert. Dies geht aus einem Bericht des Instituts für Jungunternehmen hervor.
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Lineare Karrierwege unter Druck

Arbeitgeber halten den traditionellen linearen Karriereweg für überholt (72%). Fast zwei von fünf Angestellten (38%) stimmen dem zu und geben an, dass sie keine lineare Karriere anstreben, sondern lieber verschiedene Tätigkeiten in unterschiedlichen Branchen kennenlernen möchten. 81% der Angestellten geben an, dass das Gehalt der wichtigste Faktor bei der Jobsuche ist. Dennoch bleibt die Work-Life-Balance (46%) der Hauptgrund für den Verbleib im aktuellen Job, noch vor Gehalt und Arbeitsplatzsicherheit (jeweils 23%). Dies zeigt der Workmonitor 2026 des Personaldienstleisters Randstad, der die Stimmung von Arbeitnehmenden sowie die Arbeitsmarkttrends in 35 Ländern ermittelt hat, darunter auch der Schweiz. Weiter zeigt der Monitor, dass im Jahr 2025 Stellenanzeigen, die KI-Kompetenzen erfordern, massiv gestiegen sind.

Ältere Arbeitnehmende als Fachkräftepotenzial

In einem Meinungsbeitrag im Schweizer Monat betont Daniel Wessner, Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Thurgau, dass der Fachkräftemangel in der Schweiz auch dadurch verschärft wird, dass ältere Arbeitnehmende im Rekrutierungsprozess häufig unberücksichtigt bleiben. Oft gelten sie als zu alt, zu teuer oder zu wenig digital. Dadurch verlieren Unternehmen Know-how, Erfahrung und Loyalität. Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Personalgewinnung verstärke das Problem zusätzlich, so Wessner. Er fordert die Wirtschaft auf, Alterskriterien kritisch zu prüfen und den Mut aufzubringen, älteren Mitarbeitern etwas zuzutrauen und in ihre Weiterbildung zu investieren, anstatt auf Zuwanderung und ein höheres Rentenalter zu setzen.

FR: Zwischenbilanz zu den Massnahmen zur Verbesserung der beruflichen Integration

Seit 2022 haben im Kanton Freiburg rund 300 Personen ohne Berufsabschluss Unterstützung bei der Vorbereitung ihrer Bewerbungsunterlagen und ihrer Vorstellungsgespräche in Anspruch genommen. Sie waren zwischen 20 und 30 Jahre alt. Mit der Massnahme soll die berufliche Integration dieser Personen erleichtert werden. Im gleichen Zeitraum haben mehr als 500 Personen eine Kompetenzbilanz erstellen lassen, die ihnen dabei helfen soll, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu verlängern. Es handelte sich dabei insbesondere um ältere, von der Digitalisierung besonders betroffene Stellensuchende. Diese Zahlen sind der Zwischenbilanz zum Aktionsplan 2021-2026 der Strategie Nachhaltige Entwicklung 2021-2031 des Kantons zu entnehmen. Eines der Ziele dieser Strategie ist ein verbesserter Zugang zum Arbeitsmarkt für gefährdete Bevölkerungsgruppen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die Strategie insbesondere auf Berufsberatung, Personalcoaching und Weiterbildung (siehe Liste der Massnahmen).
Medienmitteilung

ZH: Studie zu Massnahmen gegen den Arbeitskräftemangel

Aufgrund der demografischen Alterung werden im Kanton Zürich in den nächsten Jahrzehnten Arbeitskräfte fehlen. Eine Studie des Amts für Wirtschaft und des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt auf, welche Wirkung einzelne Hebel gegen den Mangel an Arbeitskräften haben können. Mehr Erwerbstätige, höhere Arbeitspensen, eine längere Erwerbsdauer, Zuwanderung sowie langfristig eine höhere Geburtenrate wirken dem Mangel an Arbeitskräften entgegen. Das grösste Potenzial verortet die Studie jedoch in der Künstlichen Intelligenz, welche die Produktivität massgebend steigern kann.
Medienmitteilung

Verschiedenes

Republik: Weshalb die Schweiz das 95%-Ziel verfehlt

95% der 25-Jährigen sollen einen nachobligatorischen Abschluss haben. Doch seit 20 Jahren stagniert die Quote bei 90%. Weshalb? Dieser Frage geht das Online-Magazin Republik nach. Es ortet fünf Ursachen. Erstens: Die Volksschule bereitet Jugendliche ungenügend auf eine nachfolgende Ausbildung vor. Zweitens: Die Berufsbildung ist der Migrationsbevölkerung zu wenig vertraut. Drittens: Lehrbetriebe werden mit steigenden Anforderungen und Problemen alleingelassen, was zu Lehrabbrüchen führt. Viertens: Das Case Management wird aus Spargründen zurückgebaut. Fünftens: Die Politik hält die Gymnasialquote tief und drängt damit Jugendliche auf Bildungswege, die nicht zu ihnen passen. Die Republik sieht mangelnden politischen Willen: Ohne zusätzliche Investitionen und bessere Begleitung der Jugendlichen bleibe das Bildungsziel unerreichbar.

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Inserate

Accademia ArchiCamp, die Sommer School der USI für angehende Architektinnen und Architekten

Die Accademia di Architettura der USI freut sich, den Accademia ArchiCamp vorzustellen: Es handelt sich um eine immersive Erfahrung mit Entwurfsworkshops, theoretischem Unterricht, Workshops, Outdoor-Aktivitäten und Besichtigungen ikonischer Orte im Tessin. Das Camp, mit Sitz in Mendrisio (TI), findet vom 19. bis 26. Juli 2026 in englischer Sprache statt und richtet sich an Gymnasiastinnen und Gymnasiasten (16-19 Jahre). Die Teilnahmegebühr beinhaltet Verpflegung, Unterkunft und alle Kosten im Zusammenhang mit den geplanten Aktivitäten (An- und Abreise nicht inbegriffen).
Weitere Informationen unter https://join.usi.ch/en/accademia-archi-camp

CAS Transformation der Arbeitswelt und Selbstführung

Herausforderung Arbeitswelt: Unternehmen und Mitarbeitende sind tiefgreifenden Veränderungen ausgesetzt. Von KI und agilen Organisationsformen, über demografischer Wandel und Krisen bis hin zu veränderten Erwartungen und Werten von Klient:innen und Mitarbeitenden.
Für Fach- und Führungskräfte eine herausfordernde Situation. Dieses CAS vermittelt Kernkompetenzen, um mit Transformationen in der Arbeitswelt umzugehen. Auf persönlicher und organisationaler Ebene.
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