DE

FR

IT

sdbb_panorama_header_1

Ausgabe 01/2026

Berufliche Grundbildung

Bundesratsfoto 2026: Lernende setzen die Regierung ins Szene

Für das Bundesratsfoto 2026 hat Bundespräsident Guy Parmelin vier Auszubildende der Fotografie engagiert (zwei Lernende Fotograf/in EFZ und zwei Studierende Kommunikationsdesign HF). Die jungen Berufsleute waren sowohl für das visuelle Konzept als auch für die Umsetzung verantwortlich. Sie setzten die Bundesratsmitglieder und den Bundeskanzler im Salon de la Présidence in Szene – in einem gemeinsamen Shooting mit allen acht Personen. Zudem kamen Lernende der Bundeskanzlei beim Testshooting und bei der Realisierung eines Dokumentationsvideos zum Einsatz.
Medienmitteilung

Berufliche Grundbildung: Anhörungen

Die folgenden Verordnungen (ohne Titeländerungen) über die berufliche Grundbildung wurden zur Anhörung publiziert:

  • Plattenlegerpraktiker/in EBA

  • Plattenleger/in EFZ

Die entsprechenden Dokumente stehen auf der Website des SBFI zur Verfügung.

Berufliche Grundbildung: Erlass

Das SBFI kommuniziert folgenden Erlass:

  • Automobil-Assistent/in EBA, Automobil-Fachmann/-frau EFZ, Automobil-Mechatroniker/in EFZ (INFObildung&beruf)

BL/BS: Postulate fordern Plattform zur Talentförderung

In den Parlamenten beider Basel wurde je ein Postulat (BL, BS) eingereicht, das eine bikantonale Plattform zur Talentförderung in der Berufsbildung fordert. Die Kritik: Die Talentförderung in der Berufsbildung erhalte – im Gegensatz zur Exzellenzförderung im akademischen Bereich – zu wenig Aufmerksamkeit und Ressourcen. Die Plattform soll der Berufsbildung mehr Sichtbarkeit bei Jugendlichen, Eltern und Lehrpersonen verschaffen und so die Berufswahlentscheide beeinflussen. Als Vorbild dient das Angebot «Talentförderung Plus» des Kantons Zürich. Die weiteren Bildungsvorstösse und -geschäfte auf Bundes- und Kantonsebene präsentiert monatlich die «Parlamentarische Dokumentation» des Informationsdiensts IDES (EDK).

Deutschland: Weniger Lehrstellen, mehr Bewerber/innen

Die angespannte Wirtschaftslage Deutschlands wirkt sich auf den Lehrstellenmarkt aus. 2025 wurden rund 476'000 duale Ausbildungsverträge (Lehrverträge) abgeschlossen, das sind 2,1% weniger als im Vorjahr. Besonders stark war der Rückgang in Industrie und Handel (-4,6%). Demgegenüber konnte das Handwerk leicht zulegen (+0,4%). Es werden aber nicht nur weniger Lehrverträge abgeschlossen, auch das Lehrstellenangebot schrumpft. 2025 ging es gegenüber dem Vorjahr um 4,6% zurück. Gleichzeitig stieg die Zahl der Lehrstellensuchenden. Die Folge: Über 84'000 junge Menschen blieben ohne Ausbildungsplatz – der höchste Wert seit 2010. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) warnt vor langfristigen Fachkräfteengpässen und appelliert an die Betriebe, trotz schwieriger Wirtschaftslage weiter auszubilden.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

Webinar: Qualifikationsmöglichkeiten für Erwachsene im Gesundheitsbereich

Erwachsene können ihre Arbeitsmarktfähigkeit durch den Erwerb von unterschiedlichen beruflichen Qualifikationen erhalten oder verbessern, zum Beispiel durch eine berufliche Grundbildung, eine Weiterbildung oder informelle Bildung. Am 29. Januar 2026 von 11.30 bis 12.30 Uhr behandelt ein Webinar des SBFI Qualifizierungsmöglichkeiten für Erwachsene im Gesundheitsbereich. Good-Practice-Beispiele des Schweizerischen Roten Kreuzes Kanton Zürich und der OrTra santé-social Vaud sowie Projekte im Rahmen der Pflegeinitiative geben Anstösse für die (Weiter-)Entwicklung von Angeboten in dieser und anderen Branchen.
Weitere Informationen

Bauführung HF: Übergangs-Rahmenlehrplan abgelaufen

Der Übergangs-Rahmenlehrplan für die Bildungsgänge der höheren Fachschulen für Bauführung mit den Vertiefungsrichtungen Hochbau, Tiefbau und Verkehrswegbau ist am 31. Dezember 2025 abgelaufen. Der Rahmenlehrplan zum/zur dipl. Techniker/in HF Bauführung ist damit aufgehoben. Das HF-Angebot wurde ersetzt durch die höhere Fachprüfung Bauführer/in im Bauhauptgewerbe.

Fachmann/-frau Natur und Umwelt: Neue BP in Planung

Die OdA Umwelt erarbeitet gegenwärtig die neue Berufsprüfung Fachmann/-frau Natur und Umwelt mit den fünf Fachrichtungen Biodiversitätsförderung, Ranger, Tierschutz, Umweltkommunikation und Umweltmanagement. Sie soll die bestehenden Berufsprüfungen Umweltberater/in sowie Natur- und Umweltfachmann/-frau ersetzen. Gemäss Auskunft der Trägerschaft ist das Publikationsdatum im Bundesblatt nicht bekannt. Die erste Berufsprüfung nach neuer Prüfungsordnung ist auf Ende 2027 / Anfang 2028 geplant. Erste Vorbereitungskurse starten ab Sommer 2026 in der Gartenbauschule Hünibach und Agridea (Biodiversitätsförderung), im Bildungszentrum Wald Lyss (Ranger), bei Kompanima (Tierschutz) und sanu future learning (Umweltkommunikation, Umweltmanagement).

Aufhebung BP PR-Fachmann/-frau geplant

Der Schweizerische Public Relations Verband (pr suisse/SPRV) hat angekündigt, die Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für PR-Fachmann/-frau vom 9. Oktober 2018 ersatzlos aufzuheben. Eine letzte Repetitionsprüfung könnte im März 2026 stattfinden. Die Aufhebung im Bundesblatt wird danach publiziert (das Datum ist noch nicht bekannt). Die Trägerschaft begründet die geplante Aufhebung mit sinkenden Kandidatenzahlen und starken Veränderungen im Bildungsmarkt. pr suisse fördert die Weiterbildung in der Branche nach wie vor, insbesondere durch die weitere Verbreitung des Personenzertifikats «Certified PR and Communication Expert SAQ».

Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen: Entwürfe

Die Entwürfe folgender Prüfungsordnungen wurden beim SBFI eingereicht (siehe Bundesblatt vom 11. Dezember18. Dezember 2025 und 5. Januar 2026):

  • Reifenfachmann/-frau (BP)

  • Rohstoffaufbereiter/in (BP)

  • Berater/in Frühe Kindheit (HFP)

  • Gipsermeister/in (HFP) (INFObildung&beruf)

Für neue Prüfungsordnungen und solche mit geändertem Titel erstellt das SDBB ein Infoblatt (INFObildung&beruf).

Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen: Genehmigungen

Folgende Prüfungsordnungen (ohne Titeländerungen) wurden vom SBFI genehmigt:

  • Orthopädische/r Hufschmied/in (BP)

  • Polizist/in (BP)

  • Spezialist/in für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (BP)

Die Prüfungsordnungen werden im SBFI-Berufsverzeichnis aufgeschaltet.

Mittelschulen und Hochschulen

Umfrage zur KI-Nutzung an den Hochschulen

Die Studierenden und Dozierenden der Fachhochschule Westschweiz HES-SO und der Universität Freiburg (UNIFR) fühlen sich mit Künstlicher Intelligenz (KI) vertraut und nutzen sie regelmässig, besonders um Zeit zu sparen. Das zeigt eine Umfrage der beiden Hochschulen. Die Hälfte der befragten Studierenden und Dozierenden nutzt KI-Technologien seit ein bis zwei Jahren. 22% geben an, KI schon länger zu nutzen. Drei Viertel der Studierenden und zwei Drittel der Dozierenden nutzen KI täglich oder mehrmals pro Woche. Die Studierenden nutzen sie hauptsächlich zur Verbesserung ihres Fachverständnisses und zur Textüberarbeitung, Dozierende dagegen zur Ideenfindung und Kursvorbereitung. Die Mehrheit der Befragten nimmt gegenüber den KI-generierten Inhalten eine kritische Haltung ein, wünscht sich klare Regeln und möchte bestehende Angebote besser kennen. Im Rahmen des Projekts «EduKIA» bieten die HES-SO und die UNIFR Aus- und Weiterbildungen sowie Ressourcen für Studierende und Dozierende.
Medienmitteilungen: HES-SOUNIFR

GE/Luxemburg: Doppelmaster Schweizer und europäisches Recht

Im September 2026 lancieren die Universitäten Genf und Luxemburg gemeinsam einen Doppelmaster in Rechtswissenschaften. Die Zulassung der Kandidatinnen und Kandidaten zum Studiengang erfolgt sur dossier. Das Studium mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Finanzrecht dauert zwei Jahre, Studiensprachen sind Englisch und Französisch. Das erste Jahr konzentriert sich auf das Zusammenspiel von Recht, Wirtschaft, Finanzen und Global Governance, zum Beispiel in der Regulierung von Finanzprodukten. Studienort für das erste Jahr ist Genf. Im zweiten Jahr stehen die Themen europäisches Recht und Kapitalanlagen auf dem Programm. Studienort für das zweite Jahr ist Luxemburg, Sitzstaat des EU-Gerichtshofs und Investmentfondszentrum. Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse des europäischen und Schweizer Rechts und finden etwa in internationalen Anwaltskanzleien, europäischen Institutionen, Banken, Regulierungsbehörden oder Grossunternehmen Beschäftigungsmöglichkeiten.
Medienmitteilung

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Nationales Dachberatungskonzept BSLB

Das Nationale Dachberatungskonzept für die kantonalen Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen schafft erstmals einen gesamtschweizerischen Orientierungsrahmen für die BSLB-Beratungen. Dieser dient den kantonalen BSLB-Stellen als Referenz, ohne deren Eigenständigkeit einzuschränken. Ziel ist es, ein gemeinsames professionelles Verständnis von Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung zu etablieren und einen Beitrag zur systematischen Förderung der Laufbahngestaltungskompetenzen bei Menschen in allen Lebensphasen zu leisten. Das Konzept wurde im Auftrag der SK BSLB erarbeitet und am 20. November 2025 von der Plenarversammlung der SK BSLB gutgeheissen.

profunda-suisse: Fachtagung und Generalversammlung 2026

Eine Fachtagung des Verbands profunda-suisse widmet sich dem Thema «Beratung in der VUCA-Welt». VUCA steht für die Begriffe Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity. Im Zentrum der Tagung stehen die folgenden Fragen: Wie gelingt der Umgang mit Komplexität? Wie gehen Beratende und Ratsuchende mit Unsicherheit um? Wie gelingt Prozessgestaltung in der VUCA-Welt? Die Fachtagung findet am 18. März 2026 in Bern statt. Unmittelbar nach der Fachtagung findet die Generalversammlung des Verbands statt.
Programm und Anmeldung

Arbeitsmarkt

Arbeitnehmende mit befristeten Arbeitsverträgen im 2024

Im Jahr 2024 waren 8,3% der Arbeitnehmenden in der Schweiz in einem befristeten Arbeitsverhältnis, Frauen häufiger als Männer. Am stärksten verbreitet sind befristete Arbeitsverhältnisse bei den 15- bis 24-Jährigen und bei Personen im ordentlichen Rentenalter. Arbeitnehmende, die einen intellektuellen oder wissenschaftlichen Beruf ausüben, sind die einzige Berufsgruppe mit einem Anteil von mehr als 10% befristeten Arbeitsverhältnissen. In der Branche «Erziehung und Unterricht» ist der Anteil mit rund einem Viertel besonders hoch. Dies geht aus einer Publikation des BFS hervor.

Die arbeitsmarktliche Bedeutung von Familienarbeit

Welche Bedeutung haben die in der Familienarbeit erworbenen Kompetenzen für den Arbeitsmarkt, was ist ihr volkswirtschaftlicher Nutzen und welche Möglichkeiten ihrer Anerkennung gibt es? Der Bundesrat bestätigt in einem Bericht in Erfüllung zweier Postulate, dass in der Familienarbeit erworbene Soft Skills für den Arbeitsmarkt relevant sind. Dazu gehören etwa Verantwortungsbewusstsein, Planungs- und Priorisierungskompetenzen, Kommunikations- und Konfliktlösungsfähigkeiten, aber auch Führungskompetenzen, Risikoeinschätzung und Motivation. Für die Erfassung dieser Soft Skills gibt es verschiedene Instrumente. Der Bundesrat begrüsst die Weiterentwicklung dieser Instrumente, sieht aber von einer eigenen Lösung ab.

Studie: Berufliche Selbstständigkeit führt zu mehr Stress

Berufliche Selbstständigkeit geht mit einem erhöhten Stresslevel einher. Dies geht aus einer Studie mit Zwillingen in Finnland und in den USA hervor. Der Stress zeigt sich sowohl in der selbstberichteten Wahrnehmung als auch in den körperlichen Reaktionen der Studienteilnehmenden. Die physiologischen Messungen deuten auf eine beeinträchtigte Erholungsfähigkeit nach der Arbeit hin. Als Hauptursache wurden die längeren Arbeitszeiten bei Selbstständigen identifiziert. Dass eine höhere Arbeitsvielfalt bei Selbstständigen Stress reduzieren kann, wurde in der Studie nicht nachgewiesen.
Weitere Informationen

Schweiz-Québec: gegenseitige Anerkennung des Architekturberufs

Die Schweiz und Québec haben eine Vereinbarung über die gegenseitige Anerkennung der Berufsqualifikationen von Architektinnen und Architekten geschlossen. Sie ist am 30. September 2025 in Kraft getreten. Schweizer Architektinnen und Architekten, die in Québec arbeiten möchten, brauchen einen anerkannten Schweizer Abschluss, eine Berufsausübungsbewilligung in der Schweiz, angemessene Französischkenntnisse sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung. Ausserdem müssen sie in Québec drei Zusatzkurse besuchen. Architektinnen und Architekten, die noch nicht ausreichend Berufserfahrung haben, müssen ein Praktikum in einem Architekturbüro in Québec absolvieren oder die kanadische Prüfung für Architektinnen und Architekten ablegen, zusätzlich zu den drei genannten Kursen (siehe Details). Architektinnen und Architekten mit anerkanntem Abschluss aus Québec und rechtlicher Befähigung zur Ausübung des Architektenberufs in Québec erhalten eine Anerkennung der Berufsqualifikationen des SBFI, die sie zur Ausübung ihres Berufs in der Schweiz befähigt (siehe Art. 5 der Vereinbarung). Es handelt sich nach dem Abkommen über die Anerkennung von Berufsqualifikationen im Bereich Gesundheit-Soziales um die zweite derartige Vereinbarung.

Verschiedenes

Armutsmonitoring: Erwerbsarbeit und Bildung

Ende November 2025 hat der Bund den ersten Monitoringbericht zu Armut in der Schweiz publiziert. Das Nationale Armutsmonitoring soll künftig alle fünf Jahre publiziert werden und aktuelles Wissen aus Forschung, Statistik und Verwaltung versammeln. Neben einer Gesamtübersicht zur Armutssituation in der Schweiz gibt es im ersten Monitoringbericht die beiden Schwerpunkthefte «Erwerbsarbeit und Armut» und «Bildung und Armut». Diese beleuchten, wie Erwerbsarbeit und Bildung mit Armut verknüpft sind, welche Mechanismen Armutsrisiken trotz Arbeit erzeugen und unter welchen Voraussetzungen Bildung tatsächlich zur Vermeidung von Armut beiträgt.

Studie: Geschlechterstereotype spiegeln soziale Rollen wider

Gemäss einer internationalen Studie sind Geschlechterstereotype weltweit ähnlich. Ihre Stärke hängt jedoch davon ab, welche sozialen Rollen Frauen und Männer im Haushalt und in der Arbeitswelt einnehmen. So ist etwa der Glaube, dass Frauen gemeinschaftsorientierter sind als Männer, in jenen Ländern besonders ausgeprägt, in denen Frauen überdurchschnittlich häufig in Pflege- und Dienstleistungsberufen tätig sind. Ebenso ist die Überzeugung, dass Frauen und Männer gleich kompetent sind, häufiger in Ländern anzutreffen, in denen Frauen mehr Hochschulabschlüsse erwerben.
Medienmitteilung

EU definiert «Citizenship» als fünfte Grundkompetenz

Die EU betrachtet die Fähigkeit, aktiv am gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben teilzunehmen, als Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts. Die sogenannte «Citizenship» wird deshalb zur fünften Grundkompetenz erklärt – neben Lese- und Schreib-, Mathematik-, Wissenschafts- sowie Digitalkompetenz. Ziel ist es, Menschen zu befähigen, sich kritisch mit Informationen auseinanderzusetzen und aktiv an politischen Prozessen teilzunehmen. In der Schweiz gilt «Citizenship» bislang nicht als Grundkompetenz.
Medienmitteilung

Nach oben

Inserate

Future Night 2026 – Wie die Digitalisierung die Bildung herausfordert

Die Edubase Future Night widmet sich den Chancen und Herausforderungen digitaler Transformation in der Bildung. Drei Keynotes beleuchten unterschiedliche Perspektiven: Dr. Thomas Bolli zeigt, wie die duale Berufsbildung auf technologische Umbrüche reagiert. Prof. Dr. Philipp Gonon präsentiert Forschung zu Hoffnungen und Motiven von Schulleitungen in der digitalen Transformation. Dr. Barbara Studer erklärt, wie digitale Medien Lernprozesse beeinflussen und Achtsamkeit fördern können.
Mit Mini-Expo, Apéro-riche und Networking. Mittwoch, 21. Januar 2026 | 17.15 Uhr | Careum Auditorium Zürich | Eintritt frei, Plätze begrenzt – jetzt anmelden!

Università della Svizzera italiana (USI): Bachelor Ministage

Eine frühzeitige Studienwahl kann entscheidend sein. Die Bachelor Ministage der USI, eine zweitägige Veranstaltung für angehende Studierende, bietet eine persönliche Erfahrung. Eine erstklassige Möglichkeit, Vorlesungen zu besuchen, um einen echten Eindruck vom Bachelor-Studium und vom Studentenleben zu bekommen. Mit Übernachtung (für Personen mit Wohnsitz ausserhalb des Tessins) und gemeinsamem Abendessen zu Lasten der USI.
Datum: 23. und 24. Februar 2026. Anmeldung bis am 19.02.2026 über diesen Link.
Weitere Informationen: https://join.usi.ch/en/bachelor-ministage