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Ausgabe 16/2021

Berufliche Grundbildung

EBBK: Homeoffice in der Berufsbildung

Die Eidgenössische Berufsbildungskommission EBBK hat über die Auswirkungen diskutiert, welche Homeoffice und Distanzunterricht auf die Ausbildung und Betreuung der Lernenden haben. Sie schlägt vor, dass das SBFI – eventuell unter Einbezug von Praktikerinnen und Praktikern – Konzepte und Modelle erarbeiten lässt, die zeigen, wie mit diesen neuen Arbeits-, Lehr- und Lernformen umgegangen werden kann und wo Vor- und Nachteile liegen. Die Konzepte und Modelle sollen aufzeigen, was hybride Lehr-, Lern- und Arbeitsformen sowohl für die Lernenden als auch für die Berufsbildungsverantwortlichen bedeuten. Insbesondere sei ein Augenmerk auf die Rolle der Berufsbildungsverantwortlichen und auf die Konsequenzen für deren Ausbildung zu legen.
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SwissSkills 2022 mit Rekordbeteiligung

Am 7. September 2022 werden auf dem Gelände der Bernexpo die dritten zentralen Schweizer Berufsmeisterschaften SwissSkills 2022 erröffnet. Die Veranstalter können bei diesem fünftägigen Grossevent, der die Vielfalt und Exzellenz der Schweizer Berufsbildung zelebriert, auf eine Rekordbeteiligung zählen. Über 60 Berufsverbände nehmen an den SwissSkills 2022 teil. Sie tragen 80 Schweizer Berufsmeisterschaften aus und präsentieren 60 weitere Lehrberufe in Form von Berufsdemonstrationen von jungen Berufstalenten.

Neues Leading House zur Berufsbildungsforschung

Die Universitäten Zürich und Bern haben das "Swiss Leading House VPET-ECON: A Research Center on the Economics of Education, Firm Behavior and Training Policies" eingerichtet. Es löst das Leading House "Economics of Education" ab, will aber dessen Forschungsaktivitäten, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und den Wissenstransfer für zwölf Jahre weiterführen. Die Forschung konzentriert sich in einem ersten Schritt auf eine vertiefte Analyse von drei Themen: erstens auf die Frage, wie sich die Merkmale von Berufsbildungsprogrammen auf den Arbeitsmarkt und die Innovation auswirken; zweitens auf die Auswirkungen wirtschaftlicher Schocks auf das Lehrstellenangebot und die Lehrstellenwahl; und drittens auf die Auswirkungen bildungspolitischer Interventionen auf die Bildungs- und Arbeitsmarktentscheidungen und -resultate.

Künstliche Intelligenz in der Berufsbildung: Online-Kurs

Arbeits- und Beschäftigungsmärkte wandeln sich durch die digitale Transformation – Künstliche Intelligenz befeuert diese Entwicklung weiter. Am 1. Oktober 2021 startet im Rahmen des europäischen Projekts "Taccle AI" eine Online-Veranstaltung zum Thema "Künstliche Intelligenz in der Berufsbildung". Der kostenlose Kurs behandelt innerhalb von fünf Wochen fünf Module und vermittelt Lehrenden und Ausbildenden Wissen, um ihr Berufsbildungsangebot in eine innovative Bildung der Zukunft zu verwandeln. Der Kurs wird in Englisch (ab 10 Uhr) und in Deutsch (ab 15 Uhr) angeboten.

EHB-Magazin "skilled" mit Fokus Nachhaltigkeit

"Nachhaltigkeit muss noch viel mehr als heute Teil der Berufsbildung sein – in der Schule ebenso wie in den Betrieben." Dies schreibt die EHB-Direktorin Barbara Fontanellaz in Ausgabe 2/2021 des Magazins skilled. Das Magazin versucht, einen Beitrag hierzu zu leisten, und zeigt Beispiele, wie das an allen Lernorten gelingen kann. Lehraufsicht, Gesundheitsförderung in der Lehre sowie eine Evaluation des Jugendprojekts LIFT bilden weitere Themen des Hefts.

Ausbildung für alleinerziehende Mütter

Für alleinerziehende Mütter gestaltet sich die berufliche Eingliederung oft schwierig und die Mutterschaft wird zur Armutsfalle. Die Situation alleinerziehender Mütter kann jedoch auch ein Motivationsfaktor und eine Gelegenheit zum Erwerb von Selbst-, Sozial- und Organisationskompetenzen sein, die sich in der Ausbildung und bei der beruflichen Integration als nützlich erweisen können. Ein Artikel in der Zeitschrift REISO präsentiert die Fallstudienanalyse der Biografien dreier Single-Mütter, die das Integrationsprogramm FORJAD des Kantons Waadt abgeschlossen haben. Das Programm umfasst ein Stipendium und kommt während der Ausbildungszeit für die Kinderbetreuungskosten auf.

GE: Studie zu Homophobie und Sexismus in der Berufsbildung

Das Genfer Amt für Bildungsforschung und das Institut für Sozialwissenschaften der Universität Lausanne untersuchen, wie sich Homophobie und Sexismus in der Berufsbildung auswirken. Aus einer ersten Befragung von 500 Jugendlichen in der dualen Berufsbildung im Kanton Genf geht hervor, dass Lernende, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung in der Lehre diskriminiert werden, mitunter die Absicht hegen, ihre Ausbildung abzubrechen. Um festzustellen, ob Homophobie und Sexismus tatsächlich zu Brüchen in der Ausbildung (Umorientierung oder Lehrabbruch) führen, werden in einer umfassenderen Studie 1250 Lernende im ersten Lehrjahr über drei Jahre hinweg befragt.
Weitere Informationen: Le Courrier

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen: Vernehmlassungen

Die Entwürfe folgender Prüfungsordnungen wurden im Bundesblatt vom 9. September 2021 zur Vernehmlassung ausgeschrieben:

  • Berater/in Frühe Kindheit (HFP) (INFObildung&beruf)

  • Betriebsleiter/in Zweiradbranche (HFP)

Für neue Prüfungsordnungen und solche mit geändertem Titel erstellt das SDBB ein Infoblatt (INFObildung&beruf).

Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen: Genehmigungen

Folgende Prüfungsordnungen (ohne Titeländerungen) wurden vom SBFI genehmigt:

  • Fachmann/-frau für Personalvorsorge (BP)

  • Forstmaschinenführer/in (BP)

  • Forstwart-Vorarbeiter/in (BP)

  • Seilkraneinsatzleiter/in (BP)

  • Pensionskassenleiter/in (HFP)

Die Prüfungsordnungen werden im SBFI-Berufsverzeichnis aufgeschaltet.

Mittelschulen und Hochschulen

Weniger Auslandsaufenthalte im 2020/2021

Die Auslandsmobilität der Schweizer Studierenden hat seit Beginn der Pandemie Anfang 2020 um 38% abgenommen. Dies geht aus einem Mobilitätsmonitoring von Movetia zum "Swiss-European Mobility Programme" hervor. Ein Fazit lautet zudem: Studierende wollen eine Mobilität physisch antreten oder dann lieber gar nicht. Trotz anhaltendem Fernunterricht in den meisten Ländern reist die grosse Mehrheit der Studierenden ins Gastland, um dort dem Unterricht zu folgen. Die virtuellen Mobilitätsformate, bei denen die Studierenden ausländischen Online-Kursen vom eigenen Land aus folgen, finden wenig Anklang. Ferner wird im Monitoring berichtet, dass durch die Pandemie Kompetenzen wie Resilienz, Stresstoleranz und Flexibilität an Bedeutung gewonnen haben und dass diese Kompetenzen mit einem Auslandsaufenthalt gut erworben und gestärkt werden können.

Unterschiedliche Studiengebühren an Schweizer Hochschulen

Eine Untersuchung des Online-Vergleichsdiensts Comparis zeigt, dass die Semestergebühren der verschiedenen Schweizer Hochschulen zum Teil massiv variieren. So zahlen Studierende an der Università della Svizzera italiana mit 2000 Franken fast viermal so viel wie Studierende an der Universität Neuenburg (CHF 425) oder der Universität Genf (CHF 435). Die Unterschiede lassen sich nicht mit der akademischen Reputation der Universität erklären. So finden sich die teuersten Hochschulen nicht zwingend unter den besten in den Universitätsrankings.
Medienmitteilung

Mehr Studierende an Pädagogischen Hochschulen

Die Pädagogischen Hochschulen verzeichnen steigende Studierendenzahlen. So startete im Herbstsemerster die Pädagogische Hochschule Schwyz PHSZ mit einer Höchstzahl an Personen in Ausbildung. Auch die Pädagogische Hochschule Zürich PHZH meldet ein starkes Wachstum der Studierendenzahlen. Rektor Heinz Rhyn begründet dies in einem Interview einerseits mit der Pandemie: In wirtschaftlich schwierigen Zeiten habe es immer genügend Lehrer/innen gegeben und das Ansehen derselben sei durch die Pandemie gestiegen. Ausserdem biete der Beruf eine sinnstiftende Tätigkeit und eine gutbezahlte, staatliche Anstellung. Der aktuelle Lehrermangel könne ein Stück weit auch durch die Ausbildung für Quereinsteigende abgefedert werden, deren Zahl ebenfalls gestiegen sei.

ZH: Bachelor FH in Angewandtem Recht

Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW in Winterthur plant ab Herbst 2022 einen Studiengang "Bachelor of Science in Angewandtem Recht". Er bietet eine generalistische juristische Grundausbildung, welche die Kerngebiete des Schweizer Rechts abdeckt. Besonders gewichtet sind die juristische Sprach- und Methodenkompetenz. Das Studium eröffnet den Absolventinnen und Absolventen juristische Tätigkeiten im privatrechtlichen, öffentlich-rechtlichen und strafrechtlichen Umfeld, zum Beispiel in Unternehmen, bei Versicherungen, Verbänden, in staatsnahen Betrieben oder in der Verwaltung.

ZH: Master FH in Facility Management mit neuer Bezeichnung

Der Masterstudiengang in Facility Management an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW startet ab Herbst 2022 neu unter dem Titel "Master of Science in Real Estate und Facility Management".

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Internationale Konferenz zur Berufsberatung

Vom 19. bis 21. Oktober 2021 findet in Riga die 44. Konferenz und Generalversammlung der Internationalen Vereinigung professioneller Berufsberater/innen (IAEVG) statt. In Workshops und Diskussionen befassen sich die Teilnehmenden mit der Frage, wie die Berufsberatung das Potenzial von Einzelpersonen und Gemeinschaften optimal nutzen kann. Die Konferenz findet online statt.
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Bildungsabschlüsse in den Kantonen

Zwischen den Kantonen gibt es zum Teil beträchtliche Unterschiede, welche Bildungsabschlüsse ihre Bewohner haben, wie die Luzerner Zeitung am 13. September 2021 berichtete. So leben in Zürich, Zug und Basel-Stadt die meisten Personen mit Abschlüssen von Universitäten und Fachhochschulen. Bei den Abschlüssen in der höheren Berufsbildung schwingen die Kantone Aargau, Luzern, Thurgau, St. Gallen und Solothurn oben auf. Der Bildungsgraben zwischen Stadt und Land zeigt sich vor allem bei den Hochschulabschlüssen. Wird die Berufslehre als Bildungsabschluss mitberücksichtigt, relativiert sich der Graben stark. Die Daten stammen aus der UBS-Studie Kantonaler Wettbewerbsindikator 2021.

ZH: Neugestaltete BIZ

Sämtliche BIZ des Amts für Jugend- und Berufsberatung des Kantons Zürich sind umgestaltet worden, wie der Kanton in einem Newsletter berichtet. Gestartet ist das Projekt 2018 mit einem Prototyp im BIZ Uster, 2020 sind Horgen, Kloten, Meilen und Urdorf umgebaut worden, 2021 folgten die BIZ Oerlikon und Winterthur. Mit den neuen BIZ sind Begegnungsorte entstanden, an denen Information und Beratung zur Berufs- und Arbeitswelt individuell, multimedial und interaktiv stattfindet. Es wurde verstärkt auf digitale Lösungen gesetzt. Die flexible Raumgestaltung erlaubt eine multifunktionale Nutzung für Beratungsgespräche, konzentriertes Arbeiten und für erlebnisorientierte Veranstaltungen.

Arbeitsmarkt

Viele Unternehmen verzichten auf Anwesenheitspflicht im Büro

Die Homeoffice-Pflicht aufgrund der Corona-Pandemie endete in der Schweiz Ende Juni 2021. Auch wenn Telearbeit weiterhin empfohlen wird, eröffnete sich damit grundsätzlich die Option der Rückkehr ins Büro. Der Personaldienstleister Robert Half schreibt in einer Medienmitteilung, dass laut einer Umfrage 42% der Unternehmen derzeit auf die Anwesenheitspflicht für Mitarbeitende im Büro verzichten. 58% der Unternehmen gaben an, dass derzeit über 30% der Belegschaft ausschliesslich von zu Hause arbeiten. Zudem denken 44% der Unternehmen darüber nach, die Büroflächen zu reduzieren, 41% wollen den Bürostandort neu überdenken.

JobCloud: Aktuelle Gründe für die Stellensuche

Aus Angst um ihre berufliche Zukunft begeben sich nur 17% der Befragten der JobCloud Arbeitsmarkt-Studie 2021 auf die Suche nach einer neuen Stelle – das sind 2% weniger als bei der letzten Befragung 2019. Auf die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle gehen die Befragten vor allem, weil sie sich mehr Lohn oder eine berufliche Veränderung und Weiterentwicklungschancen wünschen. Befragt wurden Personen zwischen 16 und 60 Jahren in der Deutsch- und Westschweiz, die auf Jobsuche sind oder waren. Als attraktivste Arbeitgeber nannten die Befragten nicht die grossen, internationalen Unternehmen, sondern kleine und mittlere Unternehmen.

ZH: Neue Arbeitsmarktstipendien

Die Stadt Zürich will mit neuen Arbeitsmarktstipendien Personen finanziell unterstützen, die durch die Entwicklungen am Arbeitsmarkt besonders gefährdet sind. Personen mit niedriger oder mittlerer Qualifikation sollen mit Weiterbildungen ihre Arbeitsmarktfähigkeit langfristig erhalten können. Die neuen Stipendien kommen auch Personen über dem Existenzminimum zugute. Sie sollen einem Verzicht auf Weiterbildung aus finanziellen Gründen entgegenwirken. Es können sowohl kleinformatige Weiterbildungen im Bereich der Grundkompetenzen als auch umfangreichere Weiterbildungen oder Umschulungen unterstützt werden. Die Inkraftsetzung ist per 1. August 2022 geplant.
Medienmitteilung

ZH: Freiwilligkeit der Integrationsprogramme

Seit Mitte 2018 ist die Teilnahme an den Programmen der beruflichen und sozialen Integration für die allermeisten Sozialhilfebeziehenden in der Stadt Zürich freiwillig. Eine Evaluation drei Jahre nach diesem Paradigmenwechsel zeigt, dass sich dieser Ansatz bewährt hat und sowohl Klientinnen und Klienten als auch Mitarbeitende profitieren. Gut 30% der Personen mit einem grossen Veränderungswillen und einer hohen Arbeitsmarktfähigkeit haben durch gezielte Qualifizierung den Weg zurück ins Erwerbsleben geschafft. Gleichzeitig ist es trotz der neuen Freiwilligkeit zu keinem Einbruch bei den Teilnehmerzahlen in den Integrationsprogrammen gekommen.

Verschiedenes

SBFI News: Digitalisierung im BFI-Bereich

Die neuste Ausgabe des Magazins SBFI News widmet sich dem Thema Digitalisierung im BFI-Bereich. Vorgestellt werden der Aktionsplan Digitalisierung 2021-2024 sowie ausgewählte Projekte. Ein weiteres Thema bildet die BFI-Botschaft 2025-2028, für die Anfang dieses Jahres Vorarbeiten starteten. Erstmals wird dazu eine fakultative Vernehmlassung durchgeführt. Im Editorial geht Martina Hirayama, Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation, noch einmal auf die Reform Kaufleute 2022 ein. Diese sei Gegenstand politischer Debatten gewesen, "an der sich exemplarisch ein paar generelle Punkte zur Berufsentwicklung hervorstreichen" liessen, so Hirayama.

VD/ZH: Förderung des gegenseitigen Bildungsaustauschs

Die Kantone Zürich und Waadt haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um den Austausch und die Mobilität auf allen Schulstufen, einschliesslich Berufsbildung und Weiterbildung von Lehrpersonen, zu fördern. Laut den beiden Kantonen erweitern Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei einem Sprachaufenthalt nicht nur ihre Fremdsprachenkenntnisse, sondern auch ihre sozialen Kompetenzen und gewinnen somit wertvolle Erfahrungen für ihr Berufsleben. Mit der Absichtserklärung setzen die beiden Kantone die Strategie "Austausch und Mobilität" der EDK und des WBF um. Eine Arbeitsgruppe wird sich um die Erarbeitung konkreter Projekte kümmern.
Medienmitteilung

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Inserate

Infoanlass 26. Oktober 2021 Studiengänge Sek II / Berufsbildung

Die Pädagogische Hochschule St. Gallen bietet Zertifikats- und Diplomstudiengänge an, mit welchen Sie die Qualifikationen für Lehrpersonen an Berufsfachschulen, in überbetrieblichen Kursen und an höheren Fachschulen erreichen. Informieren Sie sich persönlich an unserem Infoabend am 26. Oktober 2021 in Gossau. Wir beraten Sie gerne.

Weiterbildung: Sachbearbeiter/in Immobilien-Bewirtschaftung edupool.ch

Diese Fortbildung ist die ideale Basis für den Einstieg in die Immobilien-Branche. Sie vermittelt Fachwissen in den Bereichen Bau, Recht, Liegenschaften-Buchhaltung sowie Immobilien-Management. Bereits während der Fortbildung kann bei der technischen und administrativen Bereuung von Liegenschaften aktiv mitgearbeitet werden. Die offenen Zulassungsbedingungen ermöglichen auch Quereinsteigenden, den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere in dieser wirtschaftlich bedeutenden Branche zu legen.