Sonderheft: Leading House «Bildungsökonomie: Betriebliche Entscheidungen und Bildungspolitik»
Isabelle Schenker
Panorama der Leading Houses
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Stefan C. Wolter
Editorial: Das Fundament ist gelegt
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Ursula Renold
Forschung, politische Steuerung und Praxis verbinden
Veränderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt prägen die Berufsbildung. In diesem dynamischen Umfeld sind Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt auf wissenschaftliche Steuerungsgrundlagen angewiesen. Zusammen mit einem Leitungsausschuss hat das Bundesamt für Berufsbildung (BBT) deshalb die Grundlagen für eine nachhaltige und systematische Stärkung der Berufsbildungsforschung gelegt.
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Uschi Backes-Gellner und Stefan C. Wolter, interviewt von Moser Viktor
„Wir haben für die bildungsökonomische Forschung vorgepflügt“
Der Durchbruch ist geschafft. Wissenschaftliche Nachwuchsleute sind herangezogen und die Berufsbildungsforschung ist international anerkannt worden. Im Gespräch mit PANORAMA zeigen Uschi Backes-Gellner und Stefan C. Wolter, Co-Direktorin bzw. Co-Direktor des Leading House „Bildungsökonomie“, neben der wissenschaftspolitischen Bedeutung auch den praktischen Nutzen ihres Forschungsgebietes auf.
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Ilaria Finzi
Berufswechsel nach der Lehre – und seine Folgen
Der Arbeitsmarkt ist vom zunehmenden Beschäftigungsanteil der Dienstleistungsbranchen, dem technischen Fortschritt sowie der Globalisierung geprägt. Diese Entwicklungen sind Herausforderungen für das duale Berufsbildungssystem. Gelingt es, den Jugendlichen jene Qualifikationen zu vermitteln, welche auf dem Arbeitsmarkt benötigt werden?
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Simone Tuor
Kombination von beruflicher und akademischer Ausbildung
Wer eine berufliche und eine akademische Ausbildung kombiniert, wird vom Arbeitsmarkt belohnt. Das gilt insbesondere für die Laufbahn als Unternehmerin oder Unternehmer. Für diese ist demgegenüber das zukünftige Einkommen unsicherer als für Arbeitnehmende. Werden die Passerellen zwischen den beiden Bildungstypen weiter erleichtert, dürfte die Bildungsrendite noch steigen. (1)
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Samuel Mühlemann
Deutsche Lehrlinge weniger produktiv als schweizerische
Die Lehrlingsausbildung ist in Deutschland teurer als in der Schweiz. In einer vergleichenden Analyse hat die Forschungsstelle für Bildungsökonomie an der Universität Bern zusammen mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn die grossen Nettokostenunterschiede der beiden Länder untersucht.(1) Die Analyse stützt sich auf Daten(2) aus insgesamt 3296 Firmen.
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Arvanitis Spyros
Bilden „junge“, innovative Firmen Lehrlinge aus?
Bei neu gegründeten Unternehmen bilden grosse Betriebe, junge Unternehmensgründerinnen und -gründer sowie Firmen, die Wert auf Weiterbildung legen, eher Lehrlinge aus. Bei etablierten Unternehmen beeinflussen die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie moderne Organisationsformen die Ausbildungsbereitschaft. Dies geht aus einer Untersuchung der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) hervor.
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Kathrin Bertschy
Einstieg in den Arbeitsmarkt – teilweise ein Weg mit Hürden
Der Übergang nach dem Lehrabschluss in die erste Beschäftigung als ausgelernte Arbeitskraft wird wesentlich von zwei Faktoren beeinflusst: dem gewählten Lehrberuf und der Note bei der Lehrabschlussprüfung. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Untersuchung, welche sich auf Daten der Längsschnittbeobachtung TREE (Transition from Education to Employment) abstützt. (1)
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Donata Bessey
Warum Jugendliche eine Ausbildung abbrechen
Lehrabbrüche können unter anderem durch Prüfungsangst, finanzielle Probleme, den relativ niedrigen Lehrlingslohn oder eingeschränkte Beschäftigungsaussichten bedingt sein. Zu diesem Schluss gelangt die deutsche Untersuchung „Ökonomische Analyse von Ausbildungsabbrechern“ (1). Die beiden Autorinnen schlagen für Jugendliche, welche nur einen kurzfristigen Planungshorizont haben, ein Case Management vor.
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Zusammenfassung weiterer Studien
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