Tertiarisierung: Urs Kiener und Georg Sheldon stellen ihre Sicht der Enwicklung dar

George Sheldon, Leiter der Forschungsstelle für Arbeitsmarkt- und Industrieökonomik an der Universität Basel, sieht einen fallenden Bedarf an Lehrabsolventen als Folge der Verlagerung hin zu Dienstleistungsberufen. Die Arbeitgeber würden verstärkt auf Absolvierende schulischer Berufsausbildungen setzen. Der Autor beschreibt in seinem Beitrag auch mögliche Szenarien für die Zukunft der Berufslehre.
Urs Kiener, Kiener Sozialforschung, Winterthur, betrachtet die Fähigkeit zur Mobilität als zentralen Aspekt in Bezug auf die Tertiarisierung der Arbeitswelt. Er beleuchtet in diesem Zusammenhang unter anderem die Konzepte Wissensgesellschaft und Lebenslanges Lernen.

Zum Thema "Theriarisierung" sind bereits vier Dokumente erschienen, weiter folgen, vgl. die Übersicht.



Ausgabe: 17 / 2009 (29.09.2009)