08.02.2017

Berufliche Integration

Arbeitsintegration: SKOS fordert eine Initiative von Staat und Wirtschaft

Die SKOS ist besorgt, dass die beschlossenen Integrations-Massnahmen nicht ausreichen werden, um die vielen Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommenen zu integrieren. Sie befürchtet, dass deswegen die Sozialhilfekosten rasant ansteigen werden und hat ein Zehn-Punkte-Programm formuliert. Es brauche möglichst rasch 5000 zusätzliche Plätze in Arbeitsprogrammen, der Integrationsprozess müsse individuell durch ein Job-Coaching begleitet werden und es sollen wirksame Anreize – beispielsweise Einarbeitungszuschüsse und Teillohnsysteme – vermehrt genutzt werden.