Newsletter vom 13.06.2018

Aktuelle Meldungen vom 13.06.2018

Berufliche Grundbildung

Berufsbildung in der Schweiz – Fakten und Zahlen 2018

Die neue Broschüre des SBFI "Berufsbildung in der Schweiz – Fakten und Zahlen 2018" ist online und gedruckt gratis verfügbar. Sie enthält Informationen zu Eintritten in die Berufsbildung und zu Abschlussquoten, zur Berufsmaturität und Finanzierung sowie generell zum Berufsbildungssystem und zur Aufgabenteilung zwischen den Verbundpartnern, den Lernorten und dem Lehrstellenmarkt. Die Broschüre gibt zudem Auskunft über internationale Entwicklungen und ist in fünf Sprachen verfügbar – auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch. Das SDBB stellt als weitere Dienstleistung alle Grafiken der Broschüre für Präsentationen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch zur Verfügung.

EBBK: Kurznachrichten vom April 2018

An ihrer Sitzung vom 26. April 2018 haben die Mitglieder der Eidgenössischen Berufsbildungskommission (EBBK) die Wettbewerbsverzerrungen im Weiterbildungsbereich (Hochschulen gegenüber Höhere Berufsbildung), die Herausforderungen durch die Digitalisierung und die Integrationsagenda für späteingereiste Jugendliche behandelt.

SwissSkills: Themenwoche auf SRF

Medial begleitet werden die SwissSkills 2018 unter anderem im Rahmen einer SRF-Themenwoche von den TV-, Radio- und Onlinekanälen aus allen Landesregionen. Am 15. September 2018 wird SRF1 eine neunstündige Live-TV-Sendung ausstrahlen. Die französisch- und italienischsprachigen TV-Sender (RTS/RSI) berichten je vier Stunden live aus Bern.
Medienmitteilung

Movetia: Statistik 2017 zum nationalen und internationalen Austausch

Die mit der Förderung des Austausches und der Mobilität beauftragte Movetia hat ihre Statistik und den Jahresbericht 2017 veröffentlicht. Im Bereich der Berufsbildung wurden 1007 Mobilitäten in Europa bewilligt. Drei Viertel der Projektträger/innen sind Berufsfachschulen und nahezu 90% der Teilnehmenden sind Lernende. Von den 27,7 Millionen Franken für die Unterstützung des Austausches und der Mobilität hat Movetia fünf Millionen für die Berufsbildung eingesetzt.
Medienmitteilung

Schweizerische Direktorinnen- und Direktorenkonferenz der Berufsfachschulen: Voraussetzungen für die Arbeit von morgen

An der Generalversammlung vom 24. und 25. Mai 2018 in Solothurn haben die Mitglieder der Schweizerischen Direktorinnen- und Direktorenkonferenz der Berufsfachschulen (SDK) Georg Berger, Direktor des BBZ Olten, zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Die SDK sieht ihre Aufgaben im Zeichen der Arbeit von morgen, deren Herausforderungen und Ansprüchen für die Berufsbildung. Die Präsentationen der Referentinnen und Referenten stehen online zur Verfügung. Zudem ist in der Zeitschrift "Schweiz am Wochenende" ein Interview mit dem neuen Präsidenten zu lesen. Georg Berger hat ausserdem auch das Präsidium der Table Ronde Berufsbildender Schulen (TR BS) übernommen.

KOF-Studie zum sozialen Status der Berufsbildung

Für eine Untersuchung der kognitiven Kompetenzen von Lernenden wurden die Daten der PISA-Schulleistungsuntersuchungen ausgewertet. Es wurden die Daten von rund 50'000 Jugendlichen der neunten Klasse genutzt. Die Studie stützt sich auf die durchschnittlichen Testresultate im Leseverständnis und in der Mathematik sowie auf die Angaben der Jugendlichen, was sie nach der obligatorischen Schule machen wollen. Die Forscher/innen weisen nach, dass die relativen kognitiven Fähigkeiten von angehenden Berufslernenden und Gymnasiastinnen/Gymnasiasten über die Zeit konstant geblieben sind. Dies deutet darauf hin, dass der soziale Status der Berufsbildung ebenfalls konstant geblieben ist.
SRF-Radiosendung mit Ursula Renold

Suva: Sechs Filme zu einer sicheren Lehrzeit

Im Rahmen der Kampagne "Sichere Lehrzeit" hat die Suva sechs Kurzfilme zum Thema "Wie Jugendliche lernen" realisiert. Der Hirnforscher Lutz Jäncke erklärt, welchen Einfluss Berufsbildner/innen auf Jugendliche haben, worauf in der Ausbildung zu achten ist, wie gute Präventionsarbeit aussieht und was das alles mit dem Hirn zu tun hat.

IDES: Übersicht kantonale Brückenangebote 2018/2019

Das Informations- und Dokumentationszentrum IDES der EDK hat das Dossier "Brückenangebote in den Kantonen" für das Schuljahr 2018/2019 aktualisiert. Dieses enthält einen Überblick über schulische, kombinierte und integrative Brückenangebote in den Kantonen sowie weitere Informationen, zum Beispiel zu den Kosten der Angebote.

Deutschland: Wettbewerb zur Förderung des dualen Systems

Der Verein "Innovative Berufsbildung" prämierte mit dem Wettbewerb "Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch berufliche Bildung" vier Projekte. Diese machen auf die Berufsbildungspraxis aufmerksam und empfehlen sie als gute Beispiele zur Nachahmung. Die Wahl des Themas erfolgte vor dem Hintergrund des markanten Rückgangs der dualen Ausbildungsverträge in den vergangenen zehn Jahren. Immer mehr junge Menschen in Deutschland entscheiden sich für ein Studium.
Medienmitteilung

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

Neues eidgenössisches Diplom "ICT Security Expert"

Der Bedarf an Fachkräften und Spezialisten im Bereich der Daten- und Informationssicherheit hat den Verband ICT-Berufsbildung Schweiz veranlasst, eine Höhere Fachprüfung zum Erwerb des Berufstitels "ICT Security Expert mit eidgenössischem Diplom" zu entwickeln. Die erste Prüfungssession wird im November 2018 stattfinden. In der Ausgabe 6/2017 der Zeitschrift PANORAMA wird aufgezeigt, wie dieser neue Beruf innerhalb zweier Jahre entstanden ist. Ausserdem bereitet ICT-Berufsbildung Schweiz derzeit einen eidgenössischem Fachausweis "Cyber Security Specialist" vor.

Höhere Berufsbildung besser etablieren

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats WBK-N will die Höheren Fachschulen und ihre Abschlüsse klarer als Teil der schweizerischen Berufsbildung positionieren. Eine Kommissionsmotion zielt auf eine klare nationale und internationale Positionierung.

Mittelschulen und Hochschulen

Erasmus+: Anstieg der Mobilitätsprojekte mit europäischen Ländern

Movetia hat ihre Statistik 2017 zum nationalen Austausch und zur europäischen Mobilität veröffentlicht. Im Rahmen der Schweizer Lösung für Erasmus+ wurden auf der Tertiärstufe 4611 Mobilitäten in Europa genehmigt, was einer Zunahme von 5% gegenüber dem Jahr 2016 entspricht. Das grösste Wachstum ist bei den Auslandsemestern sowie bei den Auslandpraktika (hauptsächlich für die FH) zu verzeichnen, die mehr als 80% der Mobilitätsprojekte der Tertiärstufe ausmachen. Die beliebtesten Destinationen der Schweizer Studierenden sind Deutschland, Frankreich, Spanien, Grossbritannien und Schweden. Die gefragtesten Disziplinen sind Wirtschafts- und Rechtswissenschaften.
Medienmitteilung

Forschungsförderung an Fachhochschulen

Der Schweizerische Nationalfonds passt seine Forschungsförderung an die anwendungsorientierte Forschung von Fachhochschulen (FH) und Pädagogischen Hochschulen (PH) an: Bei anwendungsorientierter Forschung fliesst die ausserwissenschaftliche Bedeutung in die Bewertung ein. Gesuche von FH und PH werden vermehrt durch Expertinnen und Experten aus der Praxis begutachtet.

BE: Viele Studierende arbeiten

Im Herbst 2017 führte die Studierendenschaft der Uni Bern eine Umfrage unter den Studierenden durch. Es ging um Themen wie studentisches Wohnen, Studium und Arbeit, Studium und Familie, Diskriminierung an der Uni und den Studienalltag. Knapp 35% aller Studierenden haben teilgenommen. Ein Fünftel der Umfrageteilnehmenden bezeichnet die finanzielle Situation als schwierig oder sehr schwierig. Mehr als drei Viertel der Studierenden gehen mindestens einer Erwerbstätigkeit nach. Die Hälfte der Studierenden hat mehr als einen Job.

BS: Numerus Clausus neu auch für Pflegewissenschaften

Die Regierung des Kantons Basel-Stadt hat, wie auch schon jene von Basel-Landschaft, die Zulassungsbeschränkung für die Fächer Humanmedizin, Zahnmedizin, Sportwissenschaften und Pflegewissenschaften an der Universität Basel für das Studienjahr 2018/2019 beschlossen.

SZ: Bildungsstrategie genehmigt

Die Bildungsstrategie des Kantons Schwyz hält unter anderem fest, dass im Bereich der Mittelschulen der Fokus auf der Sicherstellung einer überprüfbaren Qualität und der nachweisbaren Studierfähigkeit liegt. Die flächendeckende Studienwahlvorbereitung an den Mittelschulen sei institutionalisiert, müsse aber intensiviert werden, um die Dropout-Quoten an den Hochschulen zu minimieren. Der Kantonsrat hat die Bildungsstrategie 2025 zustimmend zur Kenntnis genommen.

Beratung

Hitlisten der gewählten Berufe 2017

Die Rangreihen der meistgewählten EBA- und EFZ-Berufe haben sich 2017 verglichen mit dem Vorjahr nicht verändert. Die EBA-Favoriten sind Detailhandelsassistent/in, Assistent/in Gesundheit und Soziales, Büroassistent/in und Automobil-Assistent/in. Bei den EFZ steht der/die Kaufmann/-frau an erster Stelle, gefolgt von den Berufen Fachmann/-frau Gesundheit, Detailhandelsfachmann/-frau und Fachmann/-frau Betreuung.

Geschützter Chat für die Selbsthilfe

Selbsthilfe entsteht dort, wo sich Menschen mit demselben Problem, einem gemeinsamen Anliegen oder in einer gleichen Lebenssituation zusammenschliessen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Selbsthilfe Schweiz und angeschlossene Selbsthilfezentren haben nun die Möglichkeit geschaffen, dass sich Betroffene und Angehörige in einem geschützten Chat anonym austauschen können. Expertinnen und Experten moderieren die Chats. Das Angebot entstand in Zusammenarbeit mit SafeZone.

Europäisches Qualifizierungskonzept Fachkraft Berufsorientierung

Ein Projekt im Rahmen von Erasmus+ befasst sich mit der Entwicklung eines europäischen Qualifizierungskonzeptes und Weiterbildungsmodulen für Fachkräfte in der Berufsorientierung. Ein weiterer Fokus des Projektes liegt auf der Entwicklung praxisorientierter Materialien, z.B. in Form eines Good-Practice-Leitfadens für Berufsorientierungsmassnahmen in verschiedenen europäischen Ländern. Die Materialien stehen auf der Projektwebseite zur Verfügung.

Österreich: Tagung "Was leitet mein Handeln?"

An der fünften Fachtagung "Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung" zum Thema "Was leitet mein Handeln? Was leitet unser Handeln? – Denkräume öffnen" in Österreich wurden persönliche Zielsetzungen sowie Welt- und Menschenbilder der Beratenden und ihrer Organisationen unter die Lupe genommen. Die Tagungsdokumentation ist aufgeschaltet.

Arbeitsmarkt

BFS: Arbeitslosigkeit so tief wie seit zehn Jahren nicht mehr

Die Beschäftigungslage in der Schweiz hat sich deutlich verbessert. Das vom BFS vierteljährlich veröffentlichte Beschäftigungsbarometer zeigt für das erste Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um 1,6% auf 4,961 Millionen Beschäftigte. Sowohl im sekundären Sektor (Industrie und Baugewerbe) als auch im tertiären Sektor (Dienstleistungen) erhöhte sich die Beschäftigung um 1,3% bzw. um 1,7%. In der Industrie war laut dem BFS letztmals 2008 die Entwicklung so stark. In der gesamten Wirtschaft wurden 11'000 offene Stellen mehr gezählt als im entsprechenden Vorjahresquartal (Total +17,9%; Sekundärsektor +36%, Tertiärsektor +13%). Die Arbeitslosigkeit war im Mai so tief wie zuletzt 2008, wie das BFS ausweist.

BFS: 7,8 Milliarden Arbeitsstunden im Jahr 2017

2017 wurden in der Schweiz 7,861 Milliarden Arbeitsstunden geleistet. Zwischen 2012 und 2017 ging die tatsächliche wöchentliche Arbeitszeit (Normalarbeitszeit plus Überstunden minus Absenzen) der Vollzeitarbeitnehmenden durchschnittlich um 15 Minuten auf 41 Stunden und 7 Minuten zurück. Die Anzahl der jährlichen Ferienwochen stieg gemäss den Angaben des BFS weiterhin an und betrug 5,14 Wochen.

SECO: Frankenstärke ist kein Grund mehr für Kurzarbeitsentschädigung

Die Währungssituation zwischen dem Schweizer Franken und dem Euro hat sich seit der Aufhebung der Euro-Kursgrenze im Januar 2015 merklich verbessert. Der Wechselkurs liegt real auf demselben Niveau wie vor Dezember 2014. Die Gesuche um Kurzarbeitsentschädigung haben deutlich abgenommen. Deshalb können Unternehmen ab dem 22. August 2018 keine mit der Frankenstärke begründete Kurzarbeit mehr anmelden. Die Weisungen des SECO bezüglich der Frankenstärke werden auf den 31. August 2018 aufgehoben.
Medienmitteilung

Big Data für die Analyse der Stellensuche

Online-Systeme bieten die Möglichkeit der wissenschaftlichen Auswertung von "Big Data". Das deutsche Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat die Möglichkeit zur Erforschung des Such- und Vermittlungsverhaltens von Stellensuchenden und Arbeitgebenden genutzt und einige allerdings wenig überraschende Korrelationen festgestellt; sie beobachtete dabei die Jobbörse und die Vermittler-Software der Bundesagentur für Arbeit. Auf Anfrage teilt das SECO mit, dass man auch in der Schweiz ein solches Monitoring im Zusammenhang mit der Umsetzung der Stellenmeldepflicht aufgleise und die nötige IT schaffe. Das Projekt befindet sich aber erst in der Projektphase.

Gleicher Lohn für Frauen und Männer in der Bundesverwaltung

Die Bundesverwaltung hat die Löhne ihrer Mitarbeitenden auf allfällige, nicht erklärbare Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern überprüft. Die Überprüfung hat ergeben, dass die Lohngleichheit in allen Departementen und Verwaltungseinheiten gewährleistet ist. Sämtliche Ergebnisse liegen innerhalb der Toleranzschwelle von 5%. Die Löhne in der Bundesverwaltung entsprechen somit dem in der Bundesverfassung verankerten Grundsatz "gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit".
Medienmitteilung

Berufliche Integration

Zeitschrift "Soziale Sicherheit" zur Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Beeinträchtigungen

Die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Beeinträchtigungen bildet den Schwerpunkt der Ausgabe 2/2018 der Zeitschrift "Soziale Sicherheit". Die neun Beiträge sind im Internet vollständig zugänglich. Darunter befinden sich Texte über den "Individuellen Kompetenznachweis für Jugendliche ohne Berufsabschluss", "Gesamtarbeitsverträge zur Integrationsförderung" und das "Ressourcenorientierte Eingliederungsprofil".

Dok-Film "50+ und arbeitslos"

Menschen über 50 werden auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert. Sie sind zwar weniger häufig arbeitslos als Jüngere. Verlieren sie den Job, dauert es bei den Älteren im Schnitt aber wesentlich länger, bis sie beruflich wieder Fuss fassen können. Wenn das nicht gelingt, ist der soziale Abstieg programmiert. Ein Dok-Film von SRF zeigt vier unterschiedliche Menschen und deren Kampf um Arbeit, Selbstachtung und Lebensmut. Vier Wege aus der Resignation in ein neues Leben – ob mit oder ohne bezahlte Arbeit.

VD: Rückgang der Anzahl Jugendlicher in der Sozialhilfe

Im Kanton Waadt ist die Zahl der 18- bis 25-jährigen Sozialhilfebezüger/innen zwischen Januar 2017 und Januar 2018 um 17,2% gesunken. Dieser Rückgang resultiert aus der Einführung mehrerer Massnahmen. Seit 2017 sieht ein neues Dispositiv vor, Jugendlichen mit Schwierigkeiten eher eine Unterstützung für die Ausbildung statt Sozialhilfe zukommen zu lassen und ihnen eher Stipendien statt Wiedereingliederungseinkommen zu gewähren. Knapp 1000 Jugendliche wurden so einer Berufsbildung zugeführt, und 400 Stipendien sind bereits gesprochen worden. Ferner wurden Übergangsmassnahmen ausgebaut. Laufende Projekte sollen die Zahl der Lehrstellen erhöhen und dem Lehrstellenabbruch vorbeugen.
Medienmitteilung

England: Sanktionen bringen bei der Arbeitssuche nichts

Wie eine Studie in England herausfand, sind Sozialleistungssanktionen unwirksam, wenn es darum geht, Arbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Sanktionen führen die Betroffenen eher in Armut, Krankheit oder sogar in die Kriminalität. In den wenigen Fällen, in denen Arbeitslose wieder eine nachhaltige Arbeit fanden, stellten die Forscher fest, dass die persönliche Unterstützung am Arbeitsplatz und nicht die Sanktionen die Schlüsselfaktoren waren. Die Arbeitsämter konzentrieren sich laut der Studie jedoch mehr auf die Durchsetzung der Leistungsregeln als auf die Unterstützung der Menschen bei der Arbeitssuche.