Newsletter vom 25.05.2016

Aktuelle Meldungen vom 25.05.2016

Berufliche Grundbildung

Qualität der Verbundpartnerschaft in der Berufsbildung

In ihrem Bericht vom 22. März 2016 macht die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates GPK-N Empfehlungen zur besseren Berufsbildungssteuerung durch die Verbundpartner. Der Bundesrat stimmt in seiner Stellungnahme dem Fazit des Berichtes zu und skizziert Massnahmen. Optimierungspotential ortet die GPK-N in drei Bereichen:
- Klärung des Begriffs OdA und Angemessenheit der Aufsichtsinstrumente
- Langfristige Vision und Strategie auf gemeinsamer Agenda
- Förderung systematischer Umsetzung und Kontrolle der Handlungsschwerpunkte

SKBF: Forschungsprojekte im Bereich Berufsbildung

Im Newsletter "Information Bildungsforschung 2/2016" der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF finden sich zwei Projekte, welche die Berufsbildung oder die Weiterbildung thematisieren:
- Projekt "SEPHIR und das Kommunikationsverhalten der Verantwortlichen an den drei Lernorten der beruflichen Grundbildung"
- Projekt "Bestandesaufnahme der Zwischenlösungen nach der obligatorischen Schulzeit"

IDES: Geschäfte zur Bildung in den Kantonen im Mai 2016

Das Informations- und Dokumentationszentrum IDES der EDK publiziert die umfassende Liste "Parlamentarische Dokumentation", auf der sie die aktuellen Geschäfte im Bereich Bildung aufführt. Die Liste enthält neben Geschäften der Berufsbildung/Sekundarstufe II, Weiterbildung und Hochschulen auch solche der obligatorischen Schule.
Parlamentarische Dokumentation zur Bildungspolitik 5/2016

Agrarbericht zur Berufsbildung

Um den Bedarf bei der Hofnachfolge und in den vor- und nachgelagerten Betrieben zu decken, fehlen in der landwirtschaftlichen Berufsbildung rund 250 Lernende pro Jahr. Gut ausgebildete Fachkräfte sind innerhalb der Landwirtschaft, aber auch in den vor- und nachgelagerten Bereichen sehr gefragt. Die Lernendenzahlen blieben stabil, aber die OdA will die Attraktivität weiter hoch halten. Der "Agrarbericht 2015" enthält Angaben zum Prozess der Berufsbildung in der landwirtschaftlichen Berufsbildung und beschreibt ihre Besonderheit mit den drei Lernorten.

SMU: Pilot-Basiskurs für angehende Konstrukteure

Mit dem Hauptanliegen, Lehrbetriebe und Berufsbildner/innen zu entlasten, hat die Schweizerische Metall-Union SMU einen neuen Basiskurs für den Beruf Metallbaukonstrukteur/in geschaffen. Der Basiskurs wird ab August 2016 während drei Jahren als Pilotprojekt von Luzern, Ob- und Nidwalden in Sursee angeboten. Der 15-wöchige Basiskurs wird die Lehrbetriebe nicht mehr als 6600 Franken kosten. Nach Projektabschluss soll das Angebot auch in anderen Regionen etabliert werden.

AG: Berufsfachschulen – Bildung von Kompetenzzentren

Der Umsetzungsvorschlag "Standort- und Raumkonzept Sekundarstufe II (S+R)" des Aargauer Regierungsrats berücksichtigt gewichtige Anliegen aus einer Anhörung. Alle regionalen Standorte der Berufsfachschulen bleiben erhalten. Eingegriffen wird jedoch bei der Zuteilung der Berufe, was für einzelne Schulzentren zu spürbaren Veränderungen führt. Die Beratung der Botschaft durch den Grossen Rat ist im Juni 2016 vorgesehen, die Umsetzung ab Schuljahr 2017/2018.

BE: Bildungsstrategie 2016

Der Fokus der Bildungsstrategie 2016 des Kantons Bern liegt auf der Weiterentwicklung der Bildungsinstitutionen vor Ort und der Nutzung der vorhandenen Freiräume. Die Massnahmen der Bildungsstrategien 2005 und 2009 sind weit fortgeschritten. Für die Berufsbildung werden im Bericht des Regierungsrats verschiedene abgeschlossene Projekte kurz beschrieben. In Arbeit sind insbesondere die Förderung von Berufsabschlüssen von Erwachsenen und die Nachwuchssicherung bei den Fachmittelschulen.

GE: Engagement der multinationalen Unternehmen in der Berufsbildung

In Genf engagieren sich die Mitglieder der "Groupement des entreprises multinationales (GEM)" in der beruflichen Grund- und Weiterbildung des Nachwuchses. Gemäss einer Umfrage bieten 36 der Unternehmen, die geantwortet haben, jedes Jahr rund 400 Praktikums- und 200 Lehrstellen an (davon 12 für ein zweisprachiges EFZ und 30 für eine Berufsmaturität). Die multinationalen Unternehmen haben 60 zusätzliche Lehrstellen vorgesehen. Vom 6. bis 13. Juni 2016 organisiert die GEM Tage der offenen Türe zum Thema "Bildung und Innovation".
Siehe auch "Constats et données chiffrées 2016" (Fakten und Zahlen) des Genfer Berufsbildungsamts.

Deutschland: Flüchtlinge in der Berufsbildung

"berufsbildung", die Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule aus Deutschland, enthält im Heft 158 (April 2016) zahlreiche Beiträge zum Thema Flüchtlinge in der Berufsbildung: Diversität neu zugewanderter Jugendlicher und junger Erwachsener an Berufsschulen, Beschulungsmodell für Berufsintegrationsklassen in Bayern, Perspektiven und Erfahrungen betrieblicher Ausbilder/innen, verschiedene Beiträge zur Sprachförderung, darunter Sprachkompetenz in der dualen kaufmännischen Berufsausbildung, Erfassung der beruflichen Kompetenzen von Flüchtlingen, Arbeitsmarktintegration. Die Fachbeiträge werden ergänzt durch Interviews mit Spezialisten.

Österreich: Monitoring der Lehrabsolventen 2008-2013

Im Rahmen einer Hintergrundanalyse führte das österreichische Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft erstmals eine längerfristige Untersuchung von Ausbildungserfolg und Erwerbskarrieren aller Lehrabgänger/innen der Jahre 2008-2013 durch. Besonders auffällig ist eine starke Korrelation zwischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkterfolg. Ausserdem gibt es Zusammenhänge zwischen dem Alter bei Lehrzeitbeginn und dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkterfolg. Die Publikation ist ein Teilbericht der Studie zur Wirksamkeit der betrieblichen Lehrstellenförderung.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die zuständigen Organisationen der Arbeitswelt haben dem SBFI die folgenden Entwürfe der Prüfungsordnung unterbreitet: Berufsprüfung Heizwerkführer/in mit eidgenössischem Fachausweis sowie höhere Fachprüfung Blindenführhundeinstruktor/in mit eidgenössischem Diplom und Plattenlegermeister/in.
Bundesblatt vom 18. Mai 2016

Mittelschulen und Hochschulen

Doktorieren an Fachhochschulen

Universitäten, Pädagogische Hochschulen und Fachhochschulen wollen in den nächsten vier Jahren an verschiedenen Fachhochschulen Doktoratsprogramme aufbauen. Die Zuständigkeiten werden gemäss einem Bericht der NZZ am Sonntag (Printausgabe vom 8. Mai 2016) aufgeteilt: Die Doktorierenden werden an den Fachhochschulen forschen, das Promotionsrecht verbleibt bei den Universitäten, diese werden den Doktortitel verleihen. Wenn das Vorhaben am 26. Mai 2016 von der Schweizer Hochschulkonferenz bewilligt wird, will der Bund für den Aufbau dieser Programme fünf Millionen Franken investieren.

SG: Online-Finanzwissen für Nicht-Betriebswirte

Buchhaltung, Bilanzierung, Kostenrechnung und Finanzierung? Wer mehr darüber wissen möchte oder sollte, kann diese Lücke jetzt dank einem Pilotprojekt des Instituts für Accounting, Controlling und Auditing der HSG füllen. Das Institut bietet kostenlos allen Interessierten einen deutschsprachigen Massive Open Online Course (MOOC) an. Das Angebot mit dem Titel "Finanzielle Führung für Nicht-Betriebswirte"startet am 13. Juni 2016.

European Campus, eine Universität mit fünf Standorten

Die fünf Universitäten Basel, Freiburg, Haute-Alsace und Strasbourg sowie das Karlsruher Institut für Technologie haben den "Eucor – The European Campus" eröffnet. Der grenzübergreifende Verbund hat Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg (D), für die kommenden drei Jahre zum ersten Präsidenten gewählt. Ziel des europäischen Verbunds ist es, gemeinsame Professuren, gemeinsame Doktorierende, Studierende und Forschungsprojekte zu haben und gleichzeitig die Autonomie der Universitäten zu wahren.

Beratung

SDBB: Online-Test-Plattform für Dritte zugänglich

Zugang zur Online-Test-Plattform (OTP) des SDBB erhalten in erster Linie Fachleute der BSLB auf den kantonalen Beratungsstellen. Ab sofort steht die OTP für Dritte gegen Bezahlung offen. Bedingung ist der Nachweis psychodiagnostischer Grundkenntnisse und die Unterzeichnung einer Vereinbarung.

OW: Ein Interview mit Gerhard Britschgi

"Heute will man die Lösung, kaum kommt man zur Tür herein. Aber Beratung ist ein Prozess, und ein Prozess braucht Zeit." Gerhard Britschgi geht nach 19 Jahren als Leiter der Berufs- und Weiterbildungsberatung Obwalden in Pension. In einem Interview mit der Obwaldner Zeitung blickt er auf seine Tätigkeit zurück und beschreibt die Herausforderungen, die seine Nachfolgerin Andrea Egli erwarten.

ZH: Online-Beratung am IAP

Beratungsschritte per Whiteboard festhalten, Videokamera und Headset nutzen, örtlich unabhängig sein: Das Institut für Angewandte Psychologie IAP bietet im Bereich der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung neu Online-Beratungen an. Marc Schreiber, Studiengangsleiter MAS ZFH in Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, erklärt in einem Film das Skype-ähnliche Tool.

Deutschland: Überarbeitung des Portals Berufenet

Die Website der Bundesagentur für Arbeit wurde neu gestaltet. Neue Suchfunktionen, Sucheinstiege über Berufsfelder oder den Sucheinstieg von A-Z vereinfachen die Nutzerführung. Die Website soll laufend um neue Funktionen erweitert werden.

Arbeitsmarkt

BFS: Zunahme der Erwerbstätigen – und immer mehr Arbeitslose

Die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz ist gemäss Angaben des BFS im 1. Quartal 2016 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 1,3% gestiegen; sie lag bei 5,015 Millionen. Die Zahl der erwerbstätigen Männer stieg um 0,9%, jene der Frauen um 1,9%. Im gleichen Zeitraum stieg auch die Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) von 4,4 auf 5,1%. Auch die Jugenderwerbslosenquote (15- bis 24-Jährige) stieg zwischen dem 1. Quartal 2015 und dem 1. Quartal 2016 von 7,5 auf 8,3%. Beide Werte sanken in der EU.

Jeder zehnte kontrollierte Betrieb unterbietet Lohnvorschrift

Das SECO teilt mit, dass die tripartiten und paritätischen Kommissionen 2015 in über 45'000 Betrieben die Einhaltung der Lohn- und Arbeitsbedingungen überprüft haben (im Rahmen der Umsetzung der flankierenden Massnahmen zum freien Personenverkehr Schweiz–EU). Die Bedingungen wurden mehrheitlich eingehalten. Lohnunterbietungen gab es bei 979 Schweizer Betrieben (11% der kontrollierten Betriebe) und bei 681 Entsendebetrieben (14%). Ein besonderes Risiko herrscht in Branchen ohne GAV, da es dort keine verbindlichen Mindestlöhne gibt und Lohnunterbietungen nicht sanktioniert werden können. Nur jedes zweite Verständigungsverfahren bei Schweizer Arbeitgebern war erfolgreich (Vorjahr 65%).
Medienmitteilung

Immigration: Debatte über Chancen und Bedrohungen

Das "Graduate Institute Geneva" hat im April 2016 eine Debatte zu "Immigration: Chance oder Gefahr?" in Anwesenheit der Professoren François Crépeau (McGill University) und Etienne Piguet (Universität Neuenburg) organisiert. Laut Ersterem ist die Migration "in den Genen der Menschheit, eine normale Antwort auf die ökonomischen, politischen und ökologischen Herausforderungen". Der zweite ist der Auffassung, dass "die Nutzen der Migration unbestritten, jedoch durch den freien Markt ungleich aufgeteilt sind". Am Ende der Aussprache haben die Teilnehmenden vier Empfehlungen zur Steuerung der Migration erhalten, vor allem im Hinblick auf die Immigration auf beruflicher Ebene oder den Integrationsprozess.
Weitere Informationen

Entwicklung der Arbeitsbedingungen in kantonalen Verwaltungen

Im Rahmen einer Studie des Schweizerischen Nationalfonds zur Gleichstellung der Geschlechter und zur Teilnahme der Frauen am Arbeitsmarkt hat das Institut für Soziologie der Universität Neuenburg die Arbeitsbedingungen in kantonalen Verwaltungen zwischen 1991 und 2012 analysiert. Die Autorinnen und Autoren der Studie stellen eine signifikante Entwicklung der Massnahmen zur Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben fest (Arbeitsstunden, Teilzeit, Urlaube). Die noch wenig genutzten Möglichkeiten von Telearbeit, Job Sharing oder Vaterschaftsurlaub haben gemäss Studie ein echtes Entwicklungspotential.

Work-Life-Balance wichtiger als eigene Karriere

Das Link-Institut hat für JobCloud eine Arbeitsmarktstudie in der Schweiz durchgeführt. Von den 1486 Befragten im Alter von 16 bis 60 Jahren haben 78% angegeben, einen guten Ausgleich zwischen beruflichem und privatem Leben einem höheren Posten im Betrieb vorzuziehen. Die Umfrage zeigt ausserdem, dass die Westschweizer häufiger eine neue Stelle suchen als die Deutschschweizer. Dazu werden in erster Linie die Online-Jobplattformen genutzt, gefolgt von den Internetseiten der Unternehmen und den Zeitungen.

Erklärvideo: Wie die Temporärbranche Weiterbildungen unterstützt

Wer dem Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih untersteht, profitiert von subventionierter Weiterbildung. Temporärarbeitende erhalten bis zu 5000 Franken für Weiterbildung und bis zu 2300 Franken für Erwerbsausfallentschädigung. In einem nützlichen Video erklärt der Weiterbildungsfonds temptraining, wer Anspruch auf Leistungen hat. Seit Juli 2012 wurden über 9000 Weiterbildungsgesuche im Wert von 16 Millionen Franken bewilligt.

BS/BL: Die Opfer des Strukturwandels

Der Arbeitsmarkt in Basel-Stadt hat zwischen 2004 und 2014 einen starken Strukturwandel erlebt. Darunter litten laut einer Studie insbesondere tief qualifizierte junge Erwachsene und ältere Personen mit tiefen Qualifikationen, chronisch Kranke und Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen sowie Alleinerziehende. Die Studie fordert eine bessere Koordination der Unterstützungsangebote und gibt Handlungsempfehlungen für den Umgang mit den einzelnen Gruppen ab. Weiter wird angeregt, die soziale Verantwortung der Unternehmen durch Sensibilisierungskampagnen, mit dem Verändern der Gesetzeslage oder dem Schaffen von Anreizstrukturen zu stärken.

Berufliche Integration

IV sieht sich zunehmend als "Eingliederungsversicherung"

Die IV ist aus Sicht des Bundes auf dem richtigen Weg. Sie habe in den letzten Jahren deutlich mehr Massnahmen zur beruflichen Eingliederung durchgeführt, schreibt das Bundesamt für Sozialversicherungen. Verbesserungspotenzial sieht es vor allem bei den Jugendlichen. Das Bundesamt stützt seine Bilanz auf den Synthesebericht zu einem sechsjährigen Forschungsprogramm mit 20 Forschungsprojekten. Der Bericht fasst die Schlussfolgerungen und Empfehlungen der einzelnen Studien zusammen. Untersucht wurde, ob die IV-Revisionen der letzten Jahre wirken.

FR: Preis "Migration und Arbeit" ausgeschrieben

Mit dem Preis "Migration und Arbeit" will der Kanton Freiburg private und öffentliche Arbeitgeber belohnen, die sich in ihrem Unternehmen für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für die Vorbeugung der Diskriminierung einsetzen. Die Ausschreibung für die 4. Ausgabe des zweijährlichen Wettbewerbs ist eröffnet. Der Preis wird im Februar 2017 im Rahmen von "Start! Forum der Berufe" verliehen.
Weitere Informationen

FR: Das Amt für den Arbeitsmarkt ist auf Facebook

Das Amt für den Arbeitsmarkt des Kantons Freiburg (AMA) verfügt seit Anfang 2016 über eine Facebook-Seite. Das soziale Netzwerk gibt die verschiedenen vom Amt organisierten Veranstaltungen bekannt, namentlich in Verbindung mit dem 20-jährigen Bestehen des AMA. Aufgeführt sind auch Ratschläge für Stellensuchende zu Themen wie Vorstellungsgespräch oder Überstunden.

Verschiedenes

SDBB: Jahresbericht 2015 erschienen

Der Jahresbericht 2015 des SDBB liegt vor. Unter den wichtigsten Neuerungen des vergangenen Jahres sind die Einführung der Online-Test-Plattform, das Redesign von berufsberatung.ch, die neue Web-Anwendung für die Berufsbildung oder auch der PANORAMA.event zu den Anforderungsprofilen. Die Weiterbildungsangebote wurden von 1729 Teilnehmenden genutzt, 83% hatten einen positiven Eindruck. Die Zufriedenheit der Amtsleitenden betrug in der Deutschschweiz 94%, in der Romandie 100%. Der Bericht kann von der Internetseite des SDBB heruntergeladen werden.