Berufsnahe Studienwünsche werden eher Wirklichkeit

Im 2006 wurden Gymnasiastinnen und Gymnasiasten der Deutschschweiz zu ihren Studienwünschen befragt. Zwei Jahre später wurden ihre Aussagen auf die Umsetzung hin überprüft. Rund 53 Prozent der Befragten hatten ein Studium im ursprünglich gewünschten Fach begonnen. Dabei wurde der Wunsch nach Fächern, die in konkrete Berufsbilder führen, eher umgesetzt als jener nach den Geistes- und Sozialwissenschaften. Am seltensten werden jene Fächer studiert, bei denen eine Eignungsprüfung über die Aufnahme entscheidet (Pflege, Gesundheit und Bewegung bzw. künstlerische Ausbildungen). Dies zeigt eine Studie, über die die Zeitschrift "Gymnasium Helveticum" in der Ausgabe 1/2010 berichtet.



Ausgabe: 05 / 2010 (10.03.2010)