Gesundheitsberufe: Nationaler Versorgungsbericht publizert

In den nicht-universitären Gesundheitsberufen werden nur rund zwei Drittel des effektiven Personalbedarfs ausgebildet. Am prekärsten ist die Situation bei den Diplomausbildungen (Tertiärstufe) in der Pflege: Hier erreichen die heutigen Abschlusszahlen knapp 52 Prozent des geschätzten Bedarfs. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, der von der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) und der OdASanté in Auftrag gegeben wurde. Es werden unter anderem verstärkte Massnahmen zur Personalerhaltung vorgeschlagen (angemessene Arbeitsbelastung, gerechte Arbeitsverteilung und Arbeitszeitmodelle, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.)



Ausgabe: 01 / 2010 (13.01.2010)