Fokus

Der Weg führt über eine gemeinsame Sprache

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Der Verband Viscom engagiert sich für die Schaffung international vergleichbarer Berufsbilder in der grafischen Branche. Mit einer pragmatischen Vorgehensweise wird schrittweise eine Lösung angestrebt, die der Komplexität des Schweizer Systems gerecht wird.

Berufsbildung an der Grenze

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Grenzkantone sind direkter mit europäischen Modellen der Berufsbildung konfrontiert als andere Gebiete der Schweiz. In der Nordwestschweiz wird dies als Chance betrachtet.

Die EU strebt vergleichbare Qualifikationsrahmen an

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Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie will die Schweizer Berufsbildung mit der Schaffung eines nationalen Qualifikationsrahmens stärken. Um das Schweizer System im europäischen Kontext angemessen abzubilden, werden Diplomzusätze eingeführt.

Erfahrungen und Ideen austauschen

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Die Schweiz beteiligt sich am Austausch- und Mobilitätsprogramm Leonardo da Vinci. Das eröffnet Lernenden, Lehrpersonen und Organisationen der Berufsbildung neue Möglichkeiten.

Die angestrebte Abschlussquote scheint erreichbar

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Heute haben 60 Prozent der Jugendlichen Zugang zum Unterstützungsangebot «CM BB», zeigt eine vom Bund in Auftrag gegebene Evaluation. Bei der Früherkennung von gefährdeten Jugendlichen gibt es noch Verbesserungspotenzial.

Zwischen Prinzip und Pragmatismus

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Ein Team aus Personalberaterinnen und Sozialarbeitern arbeitet in der Region Sitten im Rahmen eines Pilotprojekts eng zusammen. Die Arbeit im Tandem hilft, den Blick auf die jeweils beste Lösung zu klären.

Die Institutionen ziehen am gleichen Strick

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Die Fachstelle IIZ trägt dazu bei, dass die Organisationsstrukturen klarer und die institutionelle Abstützung breiter werden. Trotzdem zeigt sich noch Optimierungsbedarf.

Enge Strukturen behindern die Umsetzung

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Die soziale Sicherung ist in der Schweiz komplex aufgebaut. Betroffene und Fachleute sind deshalb bisweilen überfordert. Mit institutionsübergreifenden Projekten wird versucht, die Koordination zu verbessern. Die erhoffte Wirkung tritt nur teilweise ein.

«Zertifikate sind der Hauptwert»

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Weiterbildungen werden aus unterschiedlichen Motiven absolviert, aber meist dienen sie der Karriereentwicklung. PANORAMA unterhielt sich mit Stefan C. Wolter, Professor für Bildungsökonomie an der Universität Bern, über den Nutzen von Weiterbildungen.‚”‚Interview: Stefan Krucker

Letzter Baustein im Bildungsraum Schweiz

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Art. 64a der Bundesverfassung regelt neu die Weiterbildung. Bis Ende Jahr soll ein Entwurf zu einem Weiterbildungsgesetz vorliegen. An insgesamt vier Tagen hat die Expertenkommission Weiterbildung Eckwerte des geplanten Gesetzes mit interessierten Kreisen diskutiert.

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