Die Eidgenössische Koordinationskommission für Familienfragen (EKFF) fordert die Einführung einer Elternzeit und eines Elterngelds in der Schweiz. Künftig sollen Eltern über 24 Wochen Elternzeit,
Die weiblichen Erwerbstätigen haben 2008 in allen Alterskategorien weniger verdient als die Männer. Die Unterschiede zeigen sich durchwegs bei allen Anforderungsniveaus des Arbeitsplatzes. In der Pr
In der Hauswirtschaft erlässt der Bundesrat einen Normalarbeitsvertrag mit zwingenden Mindestlöhnen (NAV Hauswirtschaft). Diese betragen zwischen 18.50 und 22.- Franken pro Stunde, je nach Qualifika
Seit 2008 ist das Gesetz über Schwarzarbeit in Kraft. In der Folge hat die Anzahl der Personen, die dem System "Beschäftigungs-Checks" ("chèques-emploi") angegliedert sind, rapid zugenommen. Das Sy
Etwa jeder dritte Schweizer Beschäftigte hat einen leistungs- oder erfolgsabhängigen Lohnbestandteil. Weitere 27 Prozent würden ihre Arbeitseffizienz erhöhen, wenn sie am Erfolg oder Gewinn des Un
Die Finanzkrise hat sowohl bei den Einnahmen und Ausgaben als auch bei den Vermögensanlagen der Sozialversicherungen tiefe Spuren hinterlassen, wie das Jahrbuch "Sozialversicherungen 2009" feststellt
Die Sozialpartner der wichtigsten Gesamtarbeitsverträge (GAV) haben für 2010 eine nominale Effektivlohnerhöhung um 0,7% vereinbart. Davon werden 0,3% generell und 0,4% individuell zugesichert. Nach
Der Rückgang der Geburtenquote und die Pensionierung der Babyboom-Generation der Nachkriegszeit führen in den Unternehmen zu einem Aderlass. Die Personalentwicklung und der Wissenstransfer zwischen
Mehr als zwei Drittel der Beschäftigten mit einem Fachhochschulausweis sind ein Jahr nach dem Abschluss ihrer Ausbildung beruflich erfolgreich. 90 Prozent der befragten Personen sind mit ihren Arbeit
Vom 2. bis 18. Juni findet in Genf die jährliche Konferenz der Internationalen Arbeitskonferenz (IAK) statt. Aus diesem Anlass bereitet die ILO (International Labour Organization) eine Erklärung üb