Die CH-Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit mit Sitz in Solothurn hat neu die Aufgabe, als nationale Agentur die Vollbeteiligung der Schweiz an den EU-Programmen "Lebenslanges Lernen" und "Jugend in Aktion" ab 2011 umsetzen (betrifft insbesondere auch die Berufsbildung). Der am 30. April 2010 zwischen dem Staatssekretariat für Bildung und Forschung und der Stiftung unterzeichnete Mandatsvertrag markiert den offiziellen Start des Aufbaus der notwendigen Strukturen auf nationaler Ebene. Die Agentur wird ihre Informations- und Beratungstätigkeit ab Oktober 2010 aufnehmen.
Medienmitteilung=
PANORAMA.aktuell 2010-09
Die grafisch gestaltete PDF-Version von PANORAMA aktuell finden Sie unter http://panorama.ch/pdf/2010-09DE.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf
05. 05. 2010
Bildungspolitik
Jean Christophe Schwaab, Zentralsekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB, kritisiert im SGB-Newsletter 6/2010 die Praxis, die sich im Umgang mit den verschiedenen Angeboten für Tests und Checks herausgebildet hat. An Stelle dieser "verästelten Dienstleistungsangebote" fordert er eine Rückbesinnung. Es sollen die berufsspezifische Tests der Berufsverbände verwendet und die bewährten Dienstleistungen der Berufsberatung in Anspruch genommen werden.
Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT schreibt die Leitung eines Leading House "Lehr-Lernprozesse" als Projekt der Berufsbildungsforschung aus. Die Ausschreibung richtet sich an interessierte Professor/innen einer Universität oder ETH. Die Bewerbungsunterlagen sind bis 27. August 2010 einzureichen. Weitere Informationen
Der Kanton Graubünden will bei Beschaffungen der öffentlichen Hand die Lehrlingsausbildung sowie die Einhaltung der Arbeitsbedingungen vermehrt berücksichtigen und hat entsprechende Weisungen erlassen. Damit soll die öffentliche Hand in diesen Bereichen eine Vorbildfunktion übernehmen.
Pressemitteilung
Berufliche Grundbildung
Im Rahmen der Verbundpartnerschaft kommt der Eidgenössischen Berufsbildungskomission EBBK eine entscheidende Rolle zu. Sie berät das BBT in allgemeinen Fragen der Berufsbildung, in Fragen der Entwicklung und der Koordination sowie bei der Abstimmung mit der allgemeinen Bildungspolitik. Im letzten Jahr hat sich die Kommission u.a. der Berufsmaturitätsverordnung, der Höheren Berufsbildung, der Validierung von Bildungsleistungen und der internationalen Positionierung der Schweizer Berufsbildung befasst.
Zum Bericht (wird aufgeschaltet)
Die Übergangsphase vom Jugendlichen zum jungen Erwachsenen ist eine herausfordernde Lebensphase, die unterschiedlich bewältigt wird und auch Krisen auslösen kann. Diese können sich in Form von Suchtproblematiken, Konflikten, Leistungsschwankungen etc. zeigen. Berufsbildner/innen nehmen oft als erste Personen Veränderungen in Leistung und Verhalten der Lernenden wahr. Die Luzerner Fachstelle für Suchtprävention unterstützt Lehrbetriebe und führt Weiterbildungen für Berufsbildner/innen zu Gesprächsführung, Konfliktmanagement und weiteren wichtigen Themen durch. Ein identisches Angebot besteht auch für Berufsfachschulen.
Weitere Informationen
Die Steuergruppe des BBT/SBBK-Projekts "Qualifikation von BFS- und BM-Lehrpersonen" hat an ihrer Sitzung vom 20. April die Meilensteine überarbeitet. Die Resultate des Teilprojekts 1 "Bestandesaufnahme" liegen vor. Das Teilprojekt 4 "Nachqualifikation von Lehrpersonen" ist weit fortgeschritten. Im Sommer 2010 werden die ersten Angebote durch das BBT und das EHB ausgeschrieben. Die Resultate der Teilprojekte 2 "Supportstelle" und 3 "Qualifikation BM-Lehrkräfte" werden bis Ende 2010 vorliegen.
Mehr zum Projekt
Noch immer sind zahlreiche Lehrstellen für das Schuljahr 2010/2011 unbesetzt, dies zeigt eine Auswertung des Lehrstellennachweises durch das Amt für Berufsbildung des Kantons Aargau. In 12 von 21 Berufsgruppen beträgt die Zahl der freien Plätze über 20 Prozent (Stand 16. April). Ein Vergleich mit früheren Auswertungen zeigt, dass die Zahl der gemeldeten freien Plätze zwischen September 2009 und April 2010 noch um über 1000 auf rund 4800 stieg.
Übergänge
Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT und die Schweizerische Berufsbildungsämterkonferenz SBBK haben eine Bestandaufnahme von Massnahmen am Übergang II erstellt. Sie bildet ein umfangreiches und vielfältiges Angebot ab, das auf die Bedürfnisse vor Ort ausgerichtet ist. Die meisten Massnahmen richten sich an Lernende im letzten Lehrjahr.
Die Bestandaufnahme zeigt bereits erprobte Massnahmen, die bei allfälligen Lücken angewendet werden können. Der Bund kann Innovationsprojekte am Übergang ins Erwerbsleben unterstützen.
Der Bericht wird hier aufgeschaltet.
Mittelschulen
Der Kanton Jura führt auf das Schuljahr 2010/11 die Fachmaturität Gesundheit, Soziales und Kunst ein. In Ergänzung zum Abschluss der Fachmittelschule erlaubt sie den direkten Zugang zum Fachhochschulstudium im entsprechenden Berufsfeld. Die jurassische Regierung erwägt auch die Schaffung einer Fachmaturität Richtung Pädagogik.
Zwei weitere Neuheiten im Kanton Jura ab Schuljahresbeginn 2010: Die EFZ Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FAGE) und Fachfrau/Fachmann Betreuung (FABE) können auch via Ausbildung für erwachsene Angestellte erworben werden. Ferner kann das EFZ FABE künftig durch ein Validierungsverfahren von Bildungsleistungen erreicht werden.
Pressemitteilung (französisch)
Höhere Berufsbildung
Die zuständigen Berufsverbände haben den Entwurf der Änderung zu einer Prüfungsordnung über die Berufsfachprüfung Fachmann/-frau im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis eingereicht.
Mehr
Der Schweizerische Tourismus-Verband STV stellt den Vorbereitungskurs und die Höhere Fachprüfung Tourismus-Experte/-Expertin mit eidg. Diplom (TOUREX) wegen mangelnder Nachfrage ein. Um den zukünftigen Bedarf an professionellem Kader auch weiterhin zu gewährleisten, suchen die involvierten Trägerverbände nach alternativen Bildungsmöglichkeiten. In Frage komme zum Beispiel eine neu konzipierte Höhere Fachprüfung, wie Mario Lütolf, Direktor des STV, erklärt.
Die Prüfungsordnung für die eidg. Berufsprüfung Warehouselogistiker/in war gültig bis 31.12.2009. Die Schweizerische Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik hat nun beschlossen, die Geltungsdauer der Prüfungsordnung bis 31.12.2012 zu verlängern, damit bis dahin noch Prüfungen durchgeführt werden können. Ab 2012 wird die bisherige Prüfung ersetzt durch die Prüfungsordnung Logistiker/in (BP) mit den Fachrichtungen Distribution, Lager und Produktion. Die Verlängerung wurde im Bundesblatt vom 20. April 2010 publiziert.
Ein in der Schweiz einmaliges Programm ermöglicht Krankenpflegerinnen und -pflegern den kostenlosen Wiedereinstieg in ihren ehemaligen Beruf, selbst nach langer Berufspause. Das Programm ist auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt und erlaubt den sukzessiven Einstieg in den Beruf. Statistisch gesehen handelt es sich meist um Frauen, die ihren Beruf nach einigen Jahren Praxis zur Betreuung ihrer Kinder aufgegeben haben. Das Angebot des "Centre des professions santé-social (CIPS)" hat bereits 240 Krankenpflegerinnen eine Anstellung ermöglicht.
Video-Präsentation
Kontakt: Jacques Rouge, chargé de mission, j.rouge@cips-vd.ch
Hochschulen
Eine neue Website Studieren in USA hilft Wege für ein Auslandsstudium an einer der 4000 akkreditierten Hochschulen in den USA zu finden. Die Site enthält eine umfangreiche Übersicht über Studiengänge sowie viele Informationen zu Voraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten. Ausserdem bietet die Site Wissenswertes über studien- oder berufsbezogene Praktika. Interessierte können sich auf dem Portal auch persönlich beraten lassen. Die Betreiber versprechen individuelle Antworten innerhalb weniger Tage auf gestellte Fragen.
Die neue Einheit "Studienorientierung & Coaching" der ETH Zürich umfasst die drei Bereiche Studienorientierung, Studienberatung und Coaching. Der Bereich Studienorientierung richtet sich an Gymnasiastinnen und Gymnasiasten (ETH unterwegs, ETH-Studienwochen, Studieninformationstage etc.). Die Studienberatung bietet persönliche Beratungen in allen Fragen an, die das Studium an der ETH betreffen. Mögliche Themen des Bereichs Coaching sind Fragen zum Studieneinstieg, zur Studienplanung, zur Prüfungsvorbereitung oder zum Umgang mit Belastungssituationen.
Weiterbildung
Der Schweizerische Arbeitgeberverband hat Ende März 2010 ein Positionspapier zur Weiterbildungspolitik des Bundes vorgestellt. Der Arbeitnehmerdachverband Travail Suisse hat dazu nun eine Stellungnahme veröffentlicht. Er zeigt sich erfreut, dass der Arbeitgeberverband trotz Vorbehalten die Erarbeitung eines Weiterbildungsgesetzes nicht grundsätzlich ablehne und im Zusammenhang mit Fragen der Validierung von (Weiter-)Bildungsleistungen und bei zielgruppenspezifischen Nachholbildungen einen Handlungsbedarf für minimale gesetzliche Regelungen anerkenne. Wie Travail Suisse darlegt, vertreten die beiden Verbände allerdings in drei wichtigen Fragen, nämlich der Selbstverantwortung, der Weiterbildungsunterstützung sowie der zielgruppenspezifischen Nachholbildung, konträre Meinungen.
Arbeitsmarkt
Der Bundesrat hat für die zweite Hälfte 2010 über die Kontingente 1000 Aufenthalts- und 4500 Kurzaufenthaltsbewilligungen für gut qualifizierte Arbeitskräfte aus Ländern ausserhalb der EU/EFTA freigegeben. Ausschlaggebend für diesen Entscheid ist der hohe Bedarf an qualifizierten Spezialisten. Die Konjunkturprognosen fallen mittlerweile deutlich besser aus als erwartet. Die Arbeitslosigkeit ist zwar immer noch hoch, aber stagnierend.
Medienmitteilung
Trotz der Wirtschaftskrise sind die Löhne in der Schweiz so stark gestiegen wie seit acht Jahren nicht mehr. Die Erklärung ist einfach: Die entscheidenden Lohnverhandlungen fanden im Herbst 2008 statt, als die Auswirkungen auf die Finanzkrise noch nicht klar absehbar waren. Gemäss den Berechnungen des Bundesamts für Statistik (BFS) legten die Nominallöhne gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 2,1 Prozent zu. Dank der zurückgehenden Jahresteuerung (-0,5%) ist die Zunahme der Reallöhne noch grösser (+2,6%). Im Industriesektor sind die Löhne am stärksten gestiegen (+2,3%), im Dienstleistungssektor betrug der Anstieg noch 2 Prozent.
Medienmitteilung
Integration von Behinderten und sozial Schwachen
Im Jahr 2008 wurden in der Schweiz 221'262 Personen mit Sozialhilfe unterstützt, was einer Sozialhilfequote von 2,9 Prozent entspricht. Dank der 2008 noch guten Wirtschaftslage sank diese gegenüber dem Vorjahr zum zweiten Mal in Folge (2007: 3,1 Prozent). Wie aus den Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) hervorgeht, stieg die Sozialhilfequote, wie in den Vorjahren, mit der Grösse der Gemeinde. Die Altersgruppe der jungen Erwachsenen (18-25 Jahre) konnte leicht überdurchschnittlich vom Rückgang der Fallzahlen profitieren.
Medienmitteilung
Arbeitsgestaltung Arbeitszufriedenheit
Die Bandbreite der durchschnittlichen Wochenarbeitszeiten in der Schweiz ist geringer als der der öffentliche Diskurs mitunter vermuten lässt. Sie reicht gemäss einer Zusammenstellung des Bundesamts für Statisik (BFS) von 41,2 Stunden in den Branchen "Energie und Wasserversorgung", "Industrie und verarbeitendes Gewerbe" und "Unterrichtswesen" bis 42,6 Stunden in der Branche "Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden".
Wochenarbeitszeiten 1990 - 2009
Fast jeder zweite Arbeitnehmer wird in Deutschland zunächst befristet eingestellt: Der Anteil der befristeten Neueinstellungen ist von 32 Prozent im 2001 auf 47 Prozent im Jahr 2009 gestiegen. Dies meldet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der deutschen Bundesagentur für Arbeit. Betroffen sind vor allem Berufseinsteiger und jüngere Beschäftigte. Hauptgrund ist der Wunsch von Betrieben nach mehr Flexibilität. Ausserdem sind zeitlich begrenzte Arbeitsverhältnisse ein Mittel, um Arbeitskräfte länger erproben zu können. Rund jeder zweite zunächst befristet Beschäftigte wird von seinem Betrieb später unbefristet übernommen.
Anteileim vergangenen Jahrzehnt.
Welches sind im Rahmen der Berufstätigkeit die häufigsten Gesundheitsrisiken? Wer ist - aufgeteilt nach Geschlecht, sozialer Stellung oder Berufszweig - am meisten gefährdet? In seinem Buch "Conditions de travail, chômage et santé" (Arbeitsbedingungen, Arbeitslosigkeit und Gesundheit) zeigt der Historiker und Volkswirtschafter Jean-François Marquis auf, welche Faktoren in der Schweiz die soziale Ungleichheit bezüglich Gesundheit am meisten beeinflussen. Fast 40 Prozent der Arbeitnehmenden sind an ihrem Arbeitsplatz mindestens drei physischen Gefahren ausgesetzt, 35 Prozent mindestens drei psychosozialen Gefahren.
Mehr Informationen et
Die Eidgenössische Koordination für Arbeitssicherheit EKAS lancierte anlässlich des Internationalen Tages der Arbeitssicherheit vom 28. April 2010 die Internetseite Safe at work "als Plattform für alle Präventionsaktivitäten und als Informationsdrehscheibe zum Thema Arbeitssicherheit im Zuständigkeitsbereich des Bundes und der Kantone". Die Präventionskampagnen unter dem Label Safe at work haben zum Ziel, die "Vision 250 Leben" umzusetzen: Sie tragen auf unterschiedliche Art dazu bei, dass Unfälle vermieden werden.
Zur Medienmitteilung der EKAS
Personen, die in Grossraumbüros arbeiten, haben vermehrt gesundheitliche Probleme wie brennende Augen und Kopfschmerzen und sind häufiger krank. In kleinen Büros herrscht eine höhere Arbeitszufriedenheit und produktives Arbeiten wird eher ermöglicht als in Grossraumbüros. Das grösste Konfliktpotenzial entsteht durch Lärm (Telefonate, Gespräche) und dem Bedürfnis, konzentriert zu arbeiten. Dies sind die Ergebnisse der SBiB-Studie (Schweizerische Befragung in Büros). Durch krankheitsbedingte Absenzen und die tiefere Produktivität in grossen Büros entstehen zudem beträchtliche Kosten.
Medienmitteilung
Print- und Online-Angebote
Die Schweizerische Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Berufs- und Studienberatung (KBSB) hat die Statistik der öffentlichen Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung der Schweiz 2009 veröffentlicht. In der Einleitung werden die wichtigsten Trends aufgezeigt. Die Beratung von Erwachsenen ist um 34 Prozent angestiegen, jene der Erwerbslosen um 16 Prozent. Davon wurden zwei Drittel im Auftrag der regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) beraten.
Statistik
Alle öffentlichen Haushalte schlossen 2008 gesamthaft mit einem Überschuss von 4,1 Milliarden Franken (2007: 10,9 Mrd.). Diese und viele weiteren Angaben finden sich in "Öffentliche Finanzen 2010": Der Faltprospekt des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) enthält alle wichtigen Kennziffern zu den Haushalten von Bund, Kantonen und Gemeinden.
Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2010
Zwei wichtige Neuerscheinungen bringt der SDBB Verlag in seinem Mai-Programm. "Wie weiter nach der beruflichen Grundbildung?" hilft Lernenden gegen Ende der beruflichen Grundbildung, den Schritt in die Arbeitswelt zu bewältigen. Das Büchlein wird speziell günstig angeboten, damit es breit an Interessierte abgegeben werden kann.
"Wechsel ins Kaufmännische" richtet sich an Berufsleute, die in den kaufmännischen Bereich umsteigen möchten. Mehr Informationen zu den neuen Medien mit Online-Bestellmöglichkeit hier.
Die Studienberatung des Kantons Schwyz hat in ihrer Broschüre Soziale Arbeit alle Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Sozialen Arbeit an Universitäten, Fachhochschulen und Höheren Fachschulen zusammengetragen. Die Broschüre ermöglicht einen breiten Überblick und erläutert für jede Ausbildungsmöglichkeit die Schwerpunkte und Besonderheiten.
Die Datenbank www.anabin.de informiert über ausländische Hochschulsysteme und die Anerkennung ausländischer Abschlüsse. Das Online-Angebot wird vom Sekretariat der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung gestellt. Das datenbankgestützte Informationssystem Anabin (Abkürzung für "Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise") hat das Ziel, Abschlusstypen und Hochschulabschlüsse aus 114 Ländern der Welt einheitlich darzustellen und Informationen über die Gleichwertigkeit der ausländischen Hochschulabschlüsse und akademischen Grade für die Verwaltung, Hochschulen, Wirtschaft und die Öffentlichkeit bereit zu stellen.
Seit April 2010 steht die Datenbank "Ressources pour la formation de base des adultes" Spezialisten und Fachleuten im Bereich der Erwachsenenbildung zur Verfügung. Die Plattform erlaubt den Benutzern sowohl die Quellensuche in den Bereichen "documentaire, humaine, formation" als auch den Eintrag eigener Informationen. Eine deutsche Version ist im Aufbau. Die Datenbank ist Teil des nationalen Projekts "GO - Förderung der Grundkompetenzen von Erwachsenen", einem Schwerpunktthema des SVEB.
Weitere Informationen
Personen und Institutionen
Ab 1. Juli 2010 übernimmt Silvio Breitenmoser, Leiter des Amts für Berufsbildung und Berufsberatung sowie Leiter Amt für Mittel- und Hochschulen, zusätzlich die Funktion des Departementssekretärs. Zu seiner Entlastung wird per 1. Juni 2010 Werner Hugener als Ausbildungsberater und Prüfungsleiter angestellt (50%-Pensum).
Mitteilung
Inserate
Das Institut Weiterbildung und Beratung der Pädagogischen Hochschule der FHNW bietet den MAS "Erwachsenenbildung und Bildungsmanagement" an. Angesprochen sind erfahrene Erwachsenenbildner/innen in verantwortungsvollen Funktionen. Wir beraten Sie gerne.
Institut Weiterbildung und Beratung
Pädagogische Hochschule FHNW
T +41 32 627 92 78, iwb.ph@fhnw.ch
Weitere Infos im Inserat oder hier.
Stelleninserate
Für die berufliche Ausbildung auf der Stufe praktische Grundbildung führen die VEBO Genossenschaft, Berufliche Massnahmen eine sozialpädagogisch orientierte Berufsfachschule mit allgemeinbildendem Unterricht, Berufskunde, Sport usw. Für die Erteilung von allgemeinbildendem Unterricht, evtl. Sport, suchen wir auf Sommer 2010 in Oensingen eine/n Lehrer/in mit Leitungsaufgaben.
Weitere Informationen im Inserat oder auf www.vebo.ch unter Jobs.
Die Regionalvereine des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks (SAH) lancieren auf den Sommer 2010 ein neues Projekt "Coaching am Übergang 2": Junge Erwachsene, die eine Ausbildung abschliessen und erschwerte Bedingungen mitbringen, werden mittels Beratung und Coaching darin unterstützt, ihre erste feste Anstellung zu finden. Das SAH Schaffhausen sucht dafür eineN Job-Coach 60-70% per 1. Juli oder nach Vereinbarung. Detaillierte Ausschreibung
Das BIZ Uster ist das Kompetenzzentrum für Berufs- und Laufbahnberatung in der Region Ost, Kanton Zürich. Wir suchen per 1. August 2010 oder nach Vereinbarung eine/n Berufsberater/in (70%) für die Beratung von Erwachsenen, die Durchführung von Seminaren und die Mitarbeit an Entwicklungs- und Projektarbeiten. Daneben beraten Sie Jugendliche, führen Schulhaussprechstunden, Klassen- und Elternveranstaltungen durch. Weitere Informationen im Inserat.
Archiv
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183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160
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159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136
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135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112
2003
111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89
2002
88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65
2001
64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41
2000
40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16
1999
15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01


