Am Montag, 25. Januar 2010, hat die EDK die Bildungsstandards zu den Bildungszielen für die obligatorische Schule publiziert, und zwar in der jeweiligen Schulsprache, in zwei Fremdsprachen sowie in Mathematik und Naturwissenschaften. Die präsentierten Vorschläge für nationale Bildungsziele gehen bis im Sommer 2010 in einen Anhörungsprozess bei den kantonalen Bildungsdepartementen und den betroffenen nationalen Dachverbänden und -organisationen. Des weiteren lädt das Generalsekretariat EDK ab Februar 2010 die Fachkreise (auch der abnehmenden Schulen und der Berufsbildung) zu Hearings ein, an denen die Unterlagen präsentiert und diskutiert werden. Schriftliche Stellungnahmen können bis Ende Juli 2010 bei der EDK abgegeben werden, die Broschüre "Das kann ich" informiert über den fachlichen und politischen Hintergrund der Standards. Medienmitteilung
PANORAMA.aktuell 2010-02
Die grafisch gestaltete PDF-Version von PANORAMA aktuell finden Sie unter http://panorama.ch/pdf/2010-02DE.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf
27. 01. 2010
Bildungspolitik
Mit der Kampagne Berufsbildungplus.ch hat das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) in den vergangenen drei Jahren versucht, die breite Bevölkerung für das Thema Berufsbildung zu sensibilisieren. Eine Analyse der Hochschule für Wirtschaft in Olten gibt der Kampagne gute Noten. Die Analysten stellten allerdings und vor allem bei Jugendlichen und ihrem elterlichen und schulischen Umfeld noch Wissens- und Einstellungsdefizite fest. Die Geschäftsleitung des BBT hat deshalb beschlossen, die Kampagne in den Jahren 2010 bis 2012 weiterzuführen und dabei den Fokus auf die Jugendlichen und ihr Umfeld zu richten.
Nach der von Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt am 11. November beschlossen Revision des kantonalen Berufsbildungsgesetz (vgl. PANORAMA.aktuell 2009-21) haben die Initianten der "Lehrstelleninitiative" diese zurückgezogen. Mit der Revision wurden eine Lehrstellenförderung, die Verdoppelung der Beiträge an überbetriebliche Kurse und die Übernahme der Material- und Mietkosten bei Lehrabschlussprüfungen durch den Kanton im Berufsbildungsgesetz verankert. Die beschlossenen Massnahmen führen zu einer deutlichen finanziellen Entlastung der Lehrbetriebe. Damit konnte den Anliegen der Initianten offensichtlich Genüge getan werden.
Am 3. Dezember des vergangenen Jahres hat das Genfer Kantonsparlament einer Änderung des Gesetzes zur Förderung der beruflichen Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) im Gesundheits- und Sozialbereich zugestimmt, das auch die Kleinkinderbetreuung betrifft. Mit der Gesetzesänderung werden die Verbände und Institutionen, die Subventionen beziehen, verpflichtet, sich in der Berufsbildung zu engagieren. Bericht (französisch)
Berufliche Grundbildung
Das Waadtländer Amt für Mittelschulen und Berufsbildung (Direction générale de l'enseignement postobligatoire DGEP) wurde neu organisiert und damit den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes vom 1. August 2009 angepasst. In einem Informationsschreiben des Amts wird die neue Struktur vorgestellt und gleichzeitig werden weitere sachdienliche Informationen vermittelt und Fragen beantwortet, beispielsweise zur Rückerstattung von Berufsauslagen von Lernenden. Eine geplante Stiftung mit dem Zweck, dafür zu sorgen, dass die Berufsbildungskosten von allen und nicht nur von einzelnen Unternehmen getragen werden, soll ihre Tätigkeit am 1. August 2010 aufnehmen.
Das BBT hat eine Anhörung zu einem Änderungsantrag der Verordnung über die berufliche Grundbildung Pharma-Assistent/in EFZ eröffnet. Der Vorstand von Phamasuisse hat letztes Jahr entschieden, die Streichung der erforderlichen Sachkenntnis zur Abgabe besonders gefährlicher Stoffe (Art. 7 Abs. 3 Bst. f der Verordnung vom 14. Dezember 2006) zu beantragen. Ohne Nachricht der kantonalen Berufsbildungsämter bis zum 12. März 2010 geht das BBT davon aus, dass diese der Änderung zustimmen. Entwurf der revidierten Bildungsverordnung
Am 14. Januar hat die Dreiparteienkommission des kantonalen Fonds für die Berufsbildung (Fondo cantonale per la formazione professionale) die ersten Beiträge für überbetriebliche Kurse genehmigt. Die Beiträge sollen die Kosten decken, die bis anhin von den einzelnen Betrieben getragen wurden. Der Fonds wird von allen im Kanton tätigen Betrieben über die Ausgleichskasse finanziert. Er verfolgt den Zweck, gewisse Kosten, die nicht von Kanton oder Bund gedeckt sind, zu übernehmen.
Pressemitteilung (italienisch)
Der Informatik- und Telekommunikations-Dachverband ICT Switzerland startet ein Programm zur Stärkung der Berufsbildung in der Informatik. Bis Ende 2010 soll eine vom Bund anerkannte nationale Organisation der Arbeitswelt (OdA) für das Berufsfeld-ICT gegründet werden. Ziel dieser Bemühungen ist, mit der finanziellen Hilfe einer neugeschaffenen Stiftung, bis im Jahre 2015 über tausend neue Lehrstellen im Berufsfeld der ICT zu schaffen und eine schweizweit anerkannte, berufliche Weiterbildung sicherzustellen. Medienmitteilung ICT Switzerland
Der Verband Dyslexie Schweiz hat ein “Praxishandbuch Legasthenie und Dyskalkulie angekündet. Es richtet sich an Fachleute der Sekundarstufe II und der Tertiärstufe, die Jugendliche und Erwachsene selektionieren, unterrichten, prüfen oder bewerten. Als praktisches Arbeitsinstrument soll es Fachleute, die Betroffene informieren, beraten und unterstützen, oder die Gesuche um Prüfungserleichterungen beantworten und Rekurse bearbeiten, bei ihrer Arbeit unterstützen. Die Betroffnen selbst gehören ebenfalls zur Zielgruppe. Das Handbuch soll im Frühling 2011 erscheinen. Projektbeschrieb
Obwohl bei der beruflichen Grundbildung zur Fachfrau bzw. zum Fachmann Betreuung weder ein Praktikum noch ein Alter von 18 Jahren vorausgesetzt werden, halten viele Betriebe nach wie vor an den ehemaligen Zulassungsvoraussetzungen der Vorgängerausbildungen Kleinkinderziehung, Behinderten- und Betagtenbetreuung fest. Der Dachverband Savoir Social erachtet diese Art der Rekrutierung von Lernenden als höchst problematisch und hat deshalb eine Empfehlung herausgegeben: Insbesondere sollen geeignete Jugendliche unmittelbar nach Abschluss der obligatorischen Schule in die Berufsbildung einsteigen können. Medienmitteilung
Das BBT hat die Verordnung über die berufliche Grundbildung für Holzverarbeiter/in EBA zur Stellungnahme bis 15. April 2010 unterbeitet. Die Unterlagen können hier heruntergeladen werden. Eine Übersicht über alle erlassenen Berufe und allgemeine Information zur zweijährigen beruflichen Grundbildung gibt das Merkblatt des SDBB
Am 18. Dezember 2009 wurden die neuen Verordnungen über die berufliche Grundbildung
Seilbahn-Mechatroniker/in EFZ und Seilbahner/in EBA erlassen. Sie treten ab 1. Februar 2010 in Kraft und ersetzen die Verordungen vom 9. Dezember 2005.
Die Unterlagen dazu sind später auf der Website des BBT
abrufbar. Die geänderten Bildungspläne werden im Laufe des Monats Februar 2010 auf der Internetseite von Seilbahnen Schweiz zur Verfügung stehen.
Übergänge
Unter dem neuen Namen "Startklar" fasst das Bildungs- und Kulturdepartement des Kantons Luzern seine Aktivitäten zusammen, die am Übergang zwischen Volksschule und Berufsbildung unternommen werden, um Jugendliche ohne Anschlusslösung für die Berufsbildung zu fördern. Alle Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Anschlusslösung werden nach den Osterferien von den Lehrpersonen der 9. Klassen bei "Startklar" angemeldet. Flyer "startklar"
Für die Nahtstelle Ausbildung - Beruf hat die kantonale Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung eine informative Broschüre mit dem Titel "Lehre - und dann?" zusammengestellt, die an alle Abschlussklassen an den Berufsfachschulen verteilt werden soll.
Weiterbildung
Bildungscontrolling zur Optimierung der Planung, Steuerung und Durchführung der betrieblichen Weiterbildung hat in deutschen Betrieben an Bedeutung und Verbreitung gewonnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des deutschen Bundesinstituts für Berufsbildung BIBB. Etwa jeder zweite Betrieb wendet zumindest einzelne Massnahmen des Bildungscontrollings in Bezug auf den Nutzen der Weiterbildung in seinem Unternehmen an. Je grösser der Betrieb, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er Bildungscontrolling einsetzt. Aber auch viele Kleinbetriebe setzen zumindest Teile des Bildungscontrollings ein und sind zum Beispiel noch mehr als grössere Unternehmen daran interessiert, sowohl die Kosten als auch den Nutzen zu erfassen.
Arbeitsmarkt
Im 2. Quartal 2009 arbeiteten in der Schweiz 974'000 Ausländerinnen und Ausländer mit Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung. Dies geht aus der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) 2009 des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte um 5%. Besonders deutlich war die Zunahme bei deutschen, französischen und portugiesischen Erwerbstätigen. Die Erwerbslosenquote der Ausländerinnen und Ausländer (7,2%) war mehr als doppelt so hoch wie jene der Schweizerinnen und Schweizer (3,1%). Ausländische Stellensuchende sind zudem häufiger von Langzeiterwerbslosigkeit betroffen.
Medienmitteilung
Laut dem neuesten OECD-Bericht vom 15. Januar 2010 hat die Schweiz im internationalen Vergleich die Finanzkrise bisher besser gemeistert als andere OECD-Länder. Die Stabilisierungsmassnahmen werden im Bericht als zweckmässig anerkannt. Zugleich aber regt die Organisation Reformen an, um den Wiederaufschwung zu konsolidieren. So sei die schnelle Reintegration von Stellensuchenden in den Arbeitsprozess zu fördern. Die OECD empfiehlt ferner eine Steigerung der Arbeitsproduktivität, um die langfristigen Wachstumschancen der Schweizer Wirtschaft und dadurch den hohen Lebensstandard zu sichern. Medienmitteilung
In seinem Bericht 2009 hält das "Observatoire romand et tessinois de l'emploi" (ORTE) fest, dass die Zeitarbeit in der Schweiz 2008 77'000 Arbeitsplätze (umgerechnet auf Vollzeitstellen) umfasste. Diese Zahl entspricht 2,4% der gesamten Beschäftigung. Der entsprechende Anteil labg 2004 noch bei 1,6% und 1993 gerade einmal bei 0,5%. Bericht (nur französisch)
Berufliche Integration
Alles in allem wirkt Hartz IV positiv, erklärte der Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Joachim Möller, im Rahmen einer Bilanz zu fünf Jahren Hartz IV. Bei Hartz IV handelt es sich um die umfassendste Arbeitsmarktreform seit der deutschen Wiedervereinigung. Das Hauptziel ist die Förderung der Wiedereingliederung arbeitsloser Personen in den Arbeitsmarkt mit einer Kombination von verstärkten Druck und gezielter Unterstützung. Die Langzeitarbeitslosigkeit sei deutlich zurückgegangen, so Möller. Defizite gebe es aber noch bei der individuellen Betreuung der Stellensuchenden. Pressemitteilung
Bestimmte Gruppen von Stellensuchenden
An ihrer Sitzung vom 19. Januar 2010 hat die ständerätliche Sozial- und Gesundheitskommission (SGK) dem Ständerat empfohlen, bei der 4. Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes im Wesentlichen an seiner eigenen Version festzuhalten. Im Gegensatz zum Nationalrat lehnt die SGK eine abgestufte Kürzung der Taggelder ab. Zudem sollen auch unter 30-Jährige weiterhin das Anrecht auf 400 Taggelder haben. Personen, die nach dem Studium arbeitslos werden, sollen keine verlängerten Wartefristen erhalten. Einen Kompromiss schlägt die Kommission jedoch bei den unter 25-Jährigen vor, indem sie die Taggelder von 400 auf 200 kürzen will. Medienmitteilung
Arbeitsgestaltung Arbeitszufriedenheit
Über sieben von zehn Schweizer Beschäftigten sind der Meinung, dass die Tätigkeit in einem globalen Unternehmen die Karrierechancen erhöht. Besonders hoch ist der Anteil bei Arbeitnehmenden im Finanz- und Pharmasektor mit je 81%. Das ergab eine vom Personaldienstleister Kelly Services durchgeführte Umfrage in 33 Ländern, darunter auch in der Schweiz. Sogar 90% der Befragten glauben hierzulande, dass sie für die Arbeit in multinationalen Teams gewappnet sind. Lediglich 35% der schweizerischen Befragten erhalten jedoch von ihrem Arbeitgeber Angebote für Weiterbildungen, die die beruflichen Möglichkeiten in einem internationalen Umfeld verbessern. Medienmitteilung
Print- und Online-Angebote
"Wie viele behinderte Menschen gibt es in der Schweiz?" Die Antwort hängt davon ab, ob Behinderung nach medizinischen, sozialen, administrativen Gesichtspunkten oder nach der Unterstützungsbedürftigkeit definiert wird. Eine kürzlich erschienene Studie des Bundesamts für Statistik (BFS) stellt körperliche, mentale oder psychische Behinderungen in ihrer Vielfalt dar. Sie untersucht auch, wie weit die Definition, die in der Statistik bei der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen verwendet wird, die verschiedenen Formen berücksichtigt. Bericht
Das Buch "Berufswahl und Lehre" von Romano Müller ist das Ergebnis einer umfassenden Studie bei über 5'200 Lehrfrauen und Lehrmännern des 1. bis 4. Lehrjahrs in 64 Lehrberufen in der Schweiz. Es vergleicht das berufliche Entscheidungs- und Orientierungsverhalten von einheimischen mit jenem von zugewanderten Jugendlichen. Das Buch befasst sich mit der Berufswahl von Jugendlichen, die sich für die Absolvierung einer Berufslehre entschieden haben und gibt in retrospektiver Weise Auskunft darüber, was sich aus der Sichtweise der Jugendlichen während ihrer beruflichen Orientierung abgespielt hatte. Zusammenfassungen von einzelnen Kapiteln des Buches sind in Deutsch, Französisch und Englisch.
Jugendliche in einer zweijährigen Grundbildung (EBA) haben bei Bedarf Anrecht auf eine fachkundige individuelle Begleitung. Ein neu erschienenes Handbuch zeigt Modelle auf, die sich bewährt haben. Es vermittelt Erfahrungen aus Theorie und Praxis in Form von von Fachpersonen geschriebenen Geschichten und Beiträgen. Schwerpunktmässig werden die Erfahrungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft beschrieben, es werden aber auch andere Modelle vorgestellt. Das Buch wurde von Ruth Wolfensberger im hep-Verlag herausgegeben und bietet Kopiervorlagen für Lehrpersonen und Dozierende zum Thema an.
Wie lässt sich Armut bekämpfen? Diese Frage steht im Zentrum des Sozialalmanachs 2010 der Caritas. Das Jahrbuch weist darauf hin, dass es bis heute in der Schweiz keine verlässliche Armutsstatistik gebe. Es präsentiert Vorschläge verschiedener Autorinnen und Autoren für eine wirksame Armutsprävention und lässt in sechs Porträts Betroffene selber zu Wort kommen.
Sozialalmanach 2010. Das Caritas-Jahrbuch zur sozialen Lage der Schweiz. Januar 2010. Fr. 34.-, 224 Seiten. Bestellungen unter 041 419 22 22 oder info@caritas.ch
Verschiedenes
Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB bietet diverse Weiterbildungen für Berufsbildungsverantwortliche und andere Ausbildungsfachleute an: Vom wöchigen Weiterbildungskurs Summer School Berufsbildung über die modulare Ausbildung Berufsbildungsfachmann/-frau bis hin zum Master of Science in Berufsbildung.
Informationsveranstaltungen
Inserate
Das erfolgreiche Buch von Rudolf H. Strahm erscheint bereits in der 2. Auflage. Der Inhalt wurde überarbeitet und den neusten wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen angepasst und um ein Kapitel zur Wirtschaftskrise erweitert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.hep-verlag.ch oder hier.
Exklusiv bei der Frey Akademie absolvieren Sie ein einem Mix aus begleitetem Selbststudium und Präsenzunterricht in nur 9 Tagen den Lehrgang zum SVEB-Zertifikat (Stufe 1). Der Lehrgang richtet sich an Personen, welche den Basislehrgang "Grundlagen der Erwachsenenbildung" erfolgreich abgeschlossen haben. Erfahrene DozentInnen der Frey Akademie unterstützen Sie bei Ihrem nächsten Qualifizierungsschritt. Weitere Informationen
Stelleninserate
Die bsd. Bern ist eine kaufmännische Berufsfachschule, die den schulischen Teil der Grundbildungen für ca.1300 Lernende im Detailhandel und für Pharmaassistent/innen durchführt. Daneben bietet die bsd. ein Weiterbildungsprogramm für Mitarbeitende im Detailhandel und in Apotheken auf verschiedenen Stufen an. Infolge Pensionierung der Amtsinhaberin suchen wir auf den 1. August 2010 eine/n Rektorin /Rektor.
Mehr Informationen im Inserat und auf unserer Website www.bsd-bern.ch.
Die Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau suchen eine/n Teamleiter/in für den BLB-Standort Rheinfelden (Stellenantritt Mitte 2010). Zu Ihren Hauptaufgaben gehören neben der fachlichen und personellen Führung des Teams die Beratung von Jugendlichen und Erwachsenen bei der Berufswahl und der Laufbahnplanung sowie bei Fragen der Weiterbildung und Umschulung, die Betreuung des Info-Zentrums und die Durchführung von Informationsveranstaltungen. Weitere Informationen finden Sie im Stelleninserat.
Das Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung|Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB sucht per 1. April 2010 oder nach Vereinbarung eine/n Fachredaktor/in mit Themenschwerpunkt Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung (ca. 20%). Sie redigieren Artikel externer Autoren und schreiben und recherchieren auch eigene Artikel für die Zeitschrift PANORAMA und den Newsletter PANORAMA.aktuell. Sie arbeiten selbständig und bringen aufgrund Ihrer Vertrautheit mit den relevanten Themen eigenen Input in die Redaktionssitzungen. Ihre Französischkenntnisse ermöglichen es Ihnen, den Diskussionen im zweisprachigen Redaktionsteam zu folgen.
Bewerbungen bitte bis zum 20. Februar an: SDBB, "Fachredaktor", Haus der Kantone, Speichergasse 6, Postfach 583, 3000 Bern 7 oder per E-Mail an info@sdbb.ch.
Auskunft: Michael Fritschi, Chefredaktor PANORAMA, 031 320 29 63.
Das vollständige Inserat finden Sie hier.
Archiv
PANORAMA.aktuell
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bbaktuell
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183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160
2005
159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136
2004
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2003
111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89
2002
88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65
2001
64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41
2000
40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16
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