Im Anschluss an die BBT-Jahrestagung "Validierung von Bildungsleistungen" hat der Verein Valida am 15. Dezember in Bern zum ersten Mal einen Preis an eine Person und an eine Organisation verliehen, die sich um die Anerkennung nicht formaler Lernleistungen verdient gemacht haben. Die "Rose Valida" ging zum einen an Roland-Henri Gardel, Direktor der Ramelet SA und kantonaler Chefexperte für die Lehrabschlussprüfungen der Metallkonstrukteure des Kantons Waadt. Er hatte initiiert, dass der kantonale Fähigkeitsausweis für den Metallkonstrukteur im Kanton Waadt seit 2007 auch durch die Validierung nicht formaler Lernleistungen erworben werden kann. Der andere Preisträger ist der Schweizerische Verband für Weiterbildung SVEB. Der SVEB habe in der Gleichwertigkeitsbeurteilung Pionierarbeit geleistet und unterstütze die Idee mit seiner Verbandspolitik, begründete Valida-Präsident Ruedi Winkler.
PANORAMA.aktuell 2010-01
Die grafisch gestaltete PDF-Version von PANORAMA aktuell finden Sie unter http://panorama.ch/pdf/2010-01DE.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf
13. 01. 2010
Bildungspolitik
Am 19. und 20. November 2009 fanden in Neuenburg die "nationalen Austauschtage" zum Thema Zweijährige berufliche Grundbildung mit eidg. Berufsattest statt. Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB präsentiert auf seiner Website einen Überblick über die Veranstaltung und die präsentierten Fachreferate.
Ziel der Jacobs Foundation ist es, das Potenzial junger Menschen zu erkennen, es zu fördern und ihnen dabei zu helfen, sozial verantwortungsbewusste und produktive Mitglieder der Gesellschaft zu werden. Die zum ersten Mal verliehenen Preise gingen an zwei Personen, die Aussenordentliches für die Verbesserung der Lebensumstände und Chancen von Jugendlichen geleistet haben: Pater Johann Casutt hat das Schweizer Modell für die Berufsbildung von Jugendlichen erfolgreich an die indonesischen Verhältnisse adaptiert. Professor Laurence Steinberg hat das Verständnis für die Entwicklung Jugendlicher in Wissenschaft und Politik nachhaltig geprägt.
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Übergänge
Eine zunehmende Zahl Jugendlicher findet am Ende ihrer Schulzeit keine Lehrstelle. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat der Freiburger Staatsrat im Frühling 2007 eine kantonale “Kommission für Jugendliche mit Schwierigkeiten bei der beruflichen Eingliederung gebildet. Die Kommission unter Vorsitz von Alt-Staatsrat Claude Grosjean hat im Dezeber 2009 ihren Schlussbericht vorgelegt. Darin schlägt die sie eine Reihe von Massnahmen vor, um diese für die Gesellschaft besonders schädliche Spirale zu durchbrechen.
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Im Rahmen des EDK-Projekts "Nahtstelle" führt das Netzwerk für sozial verantwortliche Wirtschaft (NSW) das Jugendprojekt "Leistungsfähig durch individuelle Förderung und praktische Tätigkeit" (LIFT). Nach dreijähriger Pilotphase an vier Schulen in Raum Bern und im Raum Zürich sind die Rückmeldungen zum praxisorientierten LIFT-Konzept so positiv, dass das NSW ab 2010 das Knowhow interessierten Schulen bzw. lokalen Trägerschaften in der ganzen Schweiz zur Verfügung stellt.
Erfahrungsbericht
Die Zuger Nahtstellenkonferenz, die im April 2008 auf Initiative der kantonalen Bildungs- und der Volkswirtschaftsdirektion gemeinsam durchgeführt wurde, trägt erste Früchte. Sechs Projekte befinden sich auf der Zielgerade und bewirken, dass die Schnittstelle zwischen obligatorischer Schulzeit und dem Übertritt in die Berufswelt bzw. in eine weiterführende Schule möglichst nahtlos funktioniert.
Abschlussbericht Projekt Nahtstelle Sek I - Sek II
Berufliche Grundbildung
Ende 2009 wurde das nationale Projekt "Validierung von Bildungsleistungen" des BBT abgeschlossen. Die mit der Validierung verknüpften Aufgaben werden nun von den Verbundpartnern (Bund, Kantone, OdA) wahrgenommen. Die Arbeitsgruppe "Validation des acquis" der SBBK stellt neu die Koordination sicher. Das aus dem Projekt entstandene Internetportal www.validacquis.ch wird ab Anfang 2010 ebenfalls von der SBBK-Geschäftsstelle betreut. Es enthält eine Übersicht der Angebote in den Kantonen, sowie Informationen für Fachpersonen und potentielle Kandidierende. Im BBT ist das Ressort berufliche Grundbildung für die Aufgaben zuständig, die der Bund zu erfüllen hat. Dazu zählen die Anerkennung der kantonalen Validierungsverfahren sowie die Genehmigung der Qualifikationsprofile und der Bestehensregeln, die von den Organisationen der Arbeitswelt erarbeitet werden. Ziel ist es, die Validierung von Bildungsleistungen bis 2012 schweizweit zu etablieren. Das BBT wird dazu Anfang 2010 eine Vernehmlassung durchführen.
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Informationen in Italienisch
Mit 566'004 neuen Lehrverträgen wurden 2009 bundesweit 50'338 oder 8,2 Prozent weniger Ausbildungsverhältnisse begonnen als im Vorjahr. Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt in Deutschland ist von zwei scheinbar widersprüchlichen Phänomenen gekennzeichnet: Auf der einen Seite finden die Unternehmen - insbesondere in Ostdeutschland - immer weniger Bewerber und Bewerberinnen, auf der anderen Seite gibt es - vor allem im Westen Deutschlands - immer noch zu viele Jugendliche, die bei ihrer Ausbildungsplatzsuche erfolglos bleiben.
Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)
Die Verordnung über die berufliche Grundbildung Uhrenarbeiter/in EBA ist am 1. Januar 2010 in Kraft getreten. Die Unterlagen dazu sind später auf der Website des BBT verfügbar. Der Bildungsplan wird im Laufe des Januars 2010 auf der Internetseite des Arbeitgeberverbands der Schweizer Uhrenindustrie (CPIH) zur Verfügung stehen.
Mittelschulen
Das BBT hat Ende November 2009 die Richtlinien für die Organisation der beruflichen Grundbildung und des Qualifikationsverfahrens an Handelsmittelschulen HMS genehmigt. Die Standardlehrpläne für die Bildung in beruflicher Praxis und den schulischen Unterricht an HMS wurden bereinigt und befinden sich gegenwärtig im Druck. Die neuen Grundlagen gelten grundsätzlich für Lernende, die ihre berufliche Grundbildung im Schuljahr 2010/11 an einer Handelsmittelschule beginnen.
Die detaillierten Informationen, Richtlinien und Standardlehrpläne
Höhere Berufsbildung
Im Dezember 2009 wurden die Entwürfe mehrerer Prüfungsordnungen über Fachprüfungen und höhere Fachprüfungen eingereicht:
- Diplomierte/r Kommunikationsleiter/in (8. Dezember)
- Diplomierte/r Experte/tin in Rechnungslegung und Controlling (22. Dezember)
- Manager/in Gesundheitstourismus und Bewegung mit eidg. Diplom (22. Dezember)
- Automatikfachmnann/-frau mit eidg. Fachausweis (30. Dezember)
- Sozialbegleiter/in mit eidg. Fachausweis (30. Dezember)
- Diplomierte/r Grafik-Designer/in (30. Dezember)
Weiterführende Informationen sind beim BBT erhältlich.
Die Trägerverbände der bisherigen höheren Fachprüfung für Diplomierte/r Verwaltungswirtschafter/in haben entschieden, das Reglement vom 8. August 2001 per 31. Dezember 2011 aufzuheben.
Der Lieferantenverband von Heizungsmaterialien PROCAL hat entschieden, das Reglement über die Höhere Fachprüfung für Diplomierter Fachmann/-frau für Wärme- und Feuerungstechnik vom 18. Januar 2001 per 11. November 2009 aufzuheben.
Weiterbildung
Der Schweizerische Verband für Weiterbildung SVEB hat am 22. Dezember 2009 einen breit abgestützten Expertenentwurf für ein neues Weiterbildungsgesetz publiziert.
Erster Arbeitsmarkt
Innert Monatsfrist ist in der Schweiz die Arbeitslosenquote von 4,2% auf 4,4% gestiegen. Das ist seit beinahe 12 Jahren der höchste monatliche Wert. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit war im vergangenen Jahr steil und stetig. So blieb der übliche saisonbedingte Beschäftigungszuwachs zwischen Februar und April aus. Wie stark die Arbeitslosigkeit 2009 zugenommen hat, zeigt ein Vergleich zum Vorjahr. Im Jahresmittel kletterte die Arbeitslosenquote von 2,6% auf 3,7%. Besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind die Westschweizer Kantone und der Tessin. Mit Ausnahme von Freiburg nehmen sie bei den kantonalen Arbeitslosenquoten geschlossen die sechs Spitzenpositionen ein.
Medienmitteilung Seco
Im Jahr 2008 wurden insgesamt 3'066 Millionen Franken an Arbeitslosenentschädigungen (inkl. Taggelder für Teilnahme an Arbeitsmarktlichen Massnahmen) ausbezahlt. Dies geht aus der Jahresrechnung der Arbeitslosenversicherung (ALV) hervor.
Das Rechnungsjahr 2008 schloss der Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung bei einem Gesamtertrag von 5,71 Milliarden Franken und Aufwendungen von insgesamt 5,09 Milliarden mit einem Erfolg von 0,62 Milliarden Franken ab. Der Jahresdurchschnitt der registrierten Arbeitslosen betrug 101'725 bei einer Quote von 2,6 Prozent.
Medienmitteilung Seco
Gemäss der Betriebszählung 2008 waren 81 Prozent der im Vorjahr gegründeten Unternehmen noch aktiv. Fünf Jahre nach der Gründung ist die Überlebensrate der 2003 gegründeten Unternehmen hingegen auf 50 Prozent gesunken. Die weiterhin aktiven Unternehmen schaffen jedoch tendenziell neue Stellen und gleichen damit die aus den Unternehmensschliessungen entstandenen Beschäftigungseinbussen teilweise aus. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Statistik 2008 zu den Überlebensraten der neu gegründeten Unternehmen, die vom Bundesamt für Statistik erstellt wird (BFS).
Medienmitteilung
Die Aufenthaltsbewilligungen (B) und die Kurzaufenthaltbewilligungen (L) für Arbeitskräfte aus Staaten ausserhalb der EU und der EFTA (sog. Drittstaaten) wurden vom Bundesrat für 2010 gekürzt. Vorerst können höchstens 2'000 B- und 3'500 L-Bewilligungen erteilt werden, was der Hälfte des vergangenen Jahres entspricht. Im Juni 2010 wird der Bundesrat, basierend auf den Entwicklungen, über allfällige weitere Bewilligungen entscheiden, damit im Bedarfsfall der Schweizer Wirtschaft genügend Hochqualifizierte und Spezialisten zur Verfügung stehen.
Medienmitteilung Seco
Die Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes geht davon aus, dass sich auch im nächsten Jahr die konjunkturelle Erholung fortsetzen wird, nachdem die Schweizer Wirtschaft die Rezession im 3. Quartal überwinden konnte. Dennoch wird eine nur schleppende konjunkturelle Erholung prognostiziert. Begründet wird diese erwartete Entwicklung mit nachlassenden positiven Impulsen im internationalen Konjunkturumfeld. Auch bei der Arbeitslosenquote ist erst im Verlauf von 2011 mit einem langsamen Rückgang zu rechnen.
Medienmitteilung Seco
In den nicht-universitären Gesundheitsberufen werden nur rund zwei Drittel des effektiven Personalbedarfs ausgebildet. Am prekärsten ist die Situation bei den Diplomausbildungen (Tertiärstufe) in der Pflege: Hier erreichen die heutigen Abschlusszahlen knapp 52 Prozent des geschätzten Bedarfs. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, der von der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) und der OdASanté in Auftrag gegeben wurde. Es werden unter anderem verstärkte Massnahmen zur Personalerhaltung vorgeschlagen (angemessene Arbeitsbelastung, gerechte Arbeitsverteilung und Arbeitszeitmodelle, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.)
Bestimmte Gruppen von Stellensuchenden
Die Situation für KV- Lehrabgänger bleibt prekär. Mitte November 2009 hatten 60% eine unbefristete Arbeitsstelle, 25% eine befristete Stelle und 6% absolvierten ein Praktikum. Rund 10% hatten (noch) keine Stelle gefunden. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Umfrage des Kaufmännischen Verbandes bei Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern. Dass 40% nach bestandener Lehre letztlich nur eine Übergangslösung finden konnten, ist für KV-Präsident Mario Fehr in keiner Weise befriedigend. Weiter kritisierte er die zunehmende Praxis, Kaufleute nach der Lehre im Rahmen von Praktika als billige Arbeitskräfte zu beschäftigen.
Pressemitteilung
Die vom Parlament im Herbst 2009 beschlossenen Massnahmen zum 3. Konjunkturpaket sind am 1. Januar 2010 in Kraft getreten. Sie sollen Jungendlichen beim Einstieg in den Arbeitsmarkt helfen und Mitarbeitende von Unternehmen in Kurzarbeit besser für den Aufschwung rüsten. Arbeitgeber, die unter dreissigjährige Stellensuchende mit mangelnder Berufserfahrung unbefristet einstellen, erhalten sechs Monate Lohnbeiträge. Die Anzahl Praktikumsplätze für Lehrabgängerinnen und -abgänger ohne Stelle wird für das Jahr 2010 auf 4000 verdoppelt. Von Kurzarbeit betroffene Unternehmen können Finanzhilfen für Weiterbildungen und betriebliche Standortbestimmungen beantragen.
Pressemitteilung
Mit einer Integrationsquote von mehr als 6% stehen die Deutschschweizer Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden an der Spitze der Unternehmen, die gesundheitlich beeinträchtigte Menschen beschäftigen. Bei Firmen gleicher Grösse in der französischen Schweiz wurde eine Quote von 3,4% gemessen, im Tessin 2,3%. Dies gemäss der 4. Studie zur Integration gesundheitlich beeinträchtigter Menschen in Unternehmen, die von der Stiftung "Integration für alle" in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Observatoire Universitaire de l'Emploi in Genf durchgeführt wurde. Obwohl 47% der gesundheitlich beeinträchtigten Personen bei Grossunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden angestellt sind, weisen diese Unternehmen eine tiefere Integrationsquote auf (durchschnittlich 2,6%). Der Sektor "Öffentliche Verwaltung, Bildungswesen und Gesundheits- und Sozialwesen" weist die höchste Integrationsquote (4,5%) auf. Die verarbeitende Industrie erreicht eine Integrationsquote von 3,1%.
Integration von Behinderten und sozial Schwachen
Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) will die Armut in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren halbieren. Um dieses Ziel zu erreichen schlägt die SKOS über dreissig Massnahmen vor. Besonderes Gewicht legt sie auf die Wiedereingliederung der Langzeitarbeitslosen. Insbesondere die älteren unter ihnen sind gemäss SKOS- Vizepräsident Rolf Mägli kaum mehr in den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Ihre Zahl nehme bei der Sozialhilfe stark zu. Deshalb seien besondere Integrationsmassnahmen und Ergänzungsleistungen unumgänglich.
Pressemitteilung
Bericht
Information zum zweiten Arbeitsmarkt
Arbeitsgestaltung Arbeitszufriedenheit
Die Arbeitslosigkeit bereitet den Schweizer Stimmberechtigten mit Abstand am meisten Sorgen, gefolgt vom Gesundheitswesen und der Altersvorsorge. Zugenommen hat auch die Unsicherheit bezüglich der Wirtschaftslage, während die Ausländerproblematik an Bedeutung verloren hat. Gegenüber 2008 deutlich gestiegen ist das Vertrauen in die Politik und Wirtschaft. Dies zeigt die jüngste Sorgenbarometer-Umfrage der Credit Suisse.
Print- und Online-Angebote
Die offiziellen Merkblätter der Kantone enthalten auf die Praxis ausgerichtete Informationen sowie grundlegende Inhalte der Berufsbildung wie die Berufsmaturität oder die Qualifikationsverfahren. Eine Besonderheit stellt die Reihe "Gleiche Chancen - korrekter Umgang" dar, mit der die Berufsbildner/innen bei Schwierigkeiten im Rahmen Ausbildungstätigkeit unterstützt werden sollen. Die ein- bis zehnseitigen werden vom SDBB herausgegeben und können für den Einzelgebrauch hier unter www.mb.berufsbildung.ch gratis heruntergeladen werden.
Personen und Institutionen
Per 1. Januar 2010 hat Martin Leuenberger die Leitung des Koordinationsbereich Sekundarstufe II und Berufsbildung im Generalsekretariat EDK von Robert Galliker übernommen. Robert Galliker wird sich im letzten halben Jahr vor seiner Pensionierung auf den Abschluss des Projekts "Nahtstelle Obligatorische Schule - Sekundarstufe II" konzentrieren. Neben seiner Leitungsfunktion betreut Martin Leuenberger den Bereich "Allgemeinbildung Sekundarstufe II". Jean-Daniel Zufferey, Geschäftsführer der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz (SBBK) und der Schweizerischen Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Berufs- und Studienberatung (KBSB), hat per 1. Januar 2010 die Bereichsleitung Berufsbildung in der EDK übernommen. Organigramm EDK 2010
Inserate
In Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB vergibt die Schweizer Stiftung Enterprise am 21. September 2010 zum dritten Mal den "Enterprize“ für vorbildliches unternehmerisches Handeln in der Berufsbildung. Gesucht sind Persönlichkeiten, die mit ihrem Wirken ein hervorragendes Beispiel für Unternehmergeist geben, bzw. konkrete Projekte, die aus der Schweiz kommen und aus den Jahren 2005 bis 2009 stammen.
Weitere Informationen/Anmeldung
Stelleninserate
Das Zentrum für Brückenangebote des Kantons Luzern unterstützt und fördert Jugendliche, damit der Einstieg in die Berufswelt klappt. Als Fachbereichsleiter/in - Prorektor/in (80%) führen Sie die Lehrpersonen eines Fachbereichs, unterstützen als Mitglied der fünfköpfigen Geschäftsleitung die Gesamtentwicklung des ZBA und sind verantwortlich für deren Umsetzung. Mehr Informationen im Inserat, unter www.stellen.lu.ch oder im Kantonsblatt vom 16.01.2010.
Unsere Schule positioniert sich neu! Für das Berufsbildungszentrum Gesundheit und Soziales suchen wir eine/n Prorektor/in (100%). Sie sind verantwortlich für die pädagogische und organisatorische Führung der Grundbildung Fachperson Betreuung. Sie verfügen über einen Tertiärabschluss im Sozialbereich, eine Lehrbefähigung auf Sekundarstufe II sowie Führungserfahrung. Mehr Informationen im Inserat, unter www.stellen.lu.ch oder im Kantonsblatt vom 16.01.2010.
hotelleriesuisse, der Unternehmerverband der Schweizer Hoteliers, steht zusammen mit seinen 3'200 Mitgliedern für eine qualitätsbewusste und zukunftsorientierte Schweizer Hotel- und Beherbergungswirtschaft. Für das Ganzjahres-Schulhotel Regina in Interlaken (Hotelfachleute/Hotellerieangestellte) und das temporär geführte Schulhotel (Restaurationsfachleute) suchen wir auf Beginn des neuen Schuljahres eine/n RektorIn. Weitere Informationen über uns finden Sie im Inserat sowie unter www.hotelleriesuisse.ch.
Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) sucht per 1. März oder nach Vereinbarung eine/n Sachbearbeiter/in 60% zur Ergänzung des Teams im Ressort Grundsatzfragen und Politik, Leistungsbereich Berufsbildung
Weitere Informationen|http://www.panorama.ch/pdf/Sachbearbeiterin_d.pdf]
Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine/n Projektverantwortliche/n 80 - 100% zur Ergänzung des Teams im Ressort Grundsatzfragen und Politik, Leistungsbereich Berufsbildung.
Weitere Informationen
Archiv
PANORAMA.aktuell
2010
15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2009
22 21 20 19 18 17 16 15 14 13f 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1
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2008230 229 228 228 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208
bbaktuell
2007207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184
2006
183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160
2005
159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136
2004
135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112
2003
111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89
2002
88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65
2001
64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41
2000
40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16
1999
15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01


