PANORAMA.aktuell 2009-20

Die grafisch gestaltete PDF-Version von PANORAMA aktuell finden Sie unter http://panorama.ch/pdf/2009-20DE.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf

10. 11. 2009

Bildungspolitik

Am 3. November wurde in Zürich anlässlich der 2. Zürcher Konferenz Berufsbildung der erste Lehrstellenbericht des Kantons Zürich vorgestellt. Aufgrund des Berichts verabschiedete die Konferenz Berufsbildung vier Empfehlungen an Politik und Wirtschaft: Diese sind
- Lehrvertragsabbrüche vermeiden, Lehrstellen-Matching verbessern
- Internationale Unternehmen in die Berufsbildung einbeziehen
- Brückenangebote besser steuern
- Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Institutionen verbessern
An der anschliessenden Podiumsdiskussion diskutierten Bildungsdirektorin Regine Aeppli und Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer zusammen mit Spitzenvertreterinnen und -vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung Fragen zur Lehrstellensituation.
Lehrstellenbericht und Empfehlungen

Der Bundesrat hat am 4. November einen Bericht zur Weiterbildung verabschiedet, den das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartment (EVD) in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) verfasst hat. Der Bericht positioniert die Weiterbildung im gesamten Bildungskontext, definiert den Handlungsbedarf und nennt Eckwerte für eine neue Weiterbildungspolitik. Das EVD wird vom Bundesrat beauftragt, eine Expertenkommission einzusetzen und bis 2011 einen Vernehmlassungsentwurf für ein Weiterbildungsgesetz zu erarbeiten.
Pressemitteilung, vgl. zu diesem Thema auch die Meldung in PANORAMA.aktuell 10/2009 und die Feed-Meldung vom 21. August.

Berufliche Grundbildung

Die Verordnungen über die berufliche Grundbildung für Graveur/in EFZ und Ofenbauer/in EFZ sind bis am 31. Januar 2010 in der Vernehmlassung. Die entsprechenden Unterlagen sind bereits oder werden demnächst auf der Website des BBT aufgeschaltet.

Die Verordnungen über die berufliche Grundbildung Oberflächenbeschichter/in EFZ, Oberflächenpraktiker/in EBA, Bauwerktrenner/in EFZ, Betonwerker/in EFZ, Gebäudetechnikplaner/in Heizung EFZ, Lüftung EFZ und Sanitär EFZ, Formenbauer/in EFZ und Formenpraktiker/in EBA treten am 1. Januar 2010 in Kraft. Die Unterlagen dazu sind später auf der Website des BBT verfügbar. Die Bildungspläne werden auf folgenden Internetseiten publiziert:
Schweizerische Stiftung für Oberflächentechnik, Schweizerischer Verband der Betonbohr- und Betonschneidunternehmungen, SwissBeton, Suissetec und Swiss Form.

Wer Kaufmann oder Kauffrau lernt, kann dies ab 2010 nicht mehr in der Branche Werbegesellschaften tun. Gemäss der zuständigen Organisation der Arbeitswelt gibt es in dieser Branche nicht genügend Möglichkeiten für die Weiterbeschäftigung der Lernenden nach Abschluss ihrer Ausbildung.

Aufgrund der positiven Resultate der im Frühjahr 2009 vorgenommenen Anhörung sind die Änderungen der Verordnung (Art. 9, al. 2) und der Stundenpläne des Bildungsplans rückwirkend per 1. Juli 2009 in Kraft getreten. Demzufolge wird der an der Berufsschule erteilte schulische Unterricht 1080 Lektionen umfassen. Die Lektionen über Fachkenntnisse werden von 160 auf 200 pro Jahr erhöht.
Die Druckversion der Verordnung kann in einigen Wochen beim Bundesamt für Bauten und Logistik BBL bestellt werden und wird auf der Website des BBT verfügbar sein.

Das Departement für Bildung, Kultur und Sport (DBKS) des Kantons Jura hat mit Unterstützung des Bundes verschiedene Massnahmen getroffen, um den Schulabgänger/innen den Einstieg in die berufliche Ausbildung zu erleichtern. Ab Schuljahr 2010 werden Prämien von bis zu 3000 Franken pro eingestelltem Lernenden an Betriebe, die ausbilden und solche die neue Ausbildungsabteilungen entwickeln, ausbezahlt. Ausserdem werden die betroffenen Stellen demnächst das System der Lehrstellenüberwachung überdenken.
Pressemitteilung

Höhere Berufsbildung

Am 6. November 2009 hat im Rahmen der ZEBI-Bildungsmesse in Luzern die Übergabe der ersten eidgenössischen Fachausweise Berufsbildungsfachfrau/Berufsbildungsfachmann stattgefunden. Die neue Ausbildung wurde am 17. August 2009 vom BBT genehmigt. Trägerschaft ist die SBBK.
Insgesamt konnten 84 Absolvent/innen aus der Deutschschweiz und dem Tessin den eidg. Fachausweis entgegennehmen. Informationen zum Berufsprofil sind demnächst auch auf der SBBK-Homepage zugänglich. Berufsverzeichnis BBT: Berufsbildungsfachfrau/-mann mit eidg. Fachausweis

Hochschulen

Die Universität Genf bietet 2009-2010 Programme für berufsbegleitende Weiterbildung für Executive MBA zur Vorbereitung auf das Diplom "Strategie, Marketing, Kommunikation und E-Business" (12 Module) und auf das Zertifikat "E-Business und E-Kommunikation" (6 Module) an.
Weitere Infomationen: DAS, CAS

Ausserdem bietet die Universität Genf ein neues, für die Schweiz einzigartiges Programm auf dem Gebiet der städtischen Sicherheit an. Diese Ausbildung besteht aus vier Modulen und dauert vom 29. Januar bis zum 16. Dezember 2010.
Auskünfte und Anmeldung

An der Universität Bern sollen künftig nur noch Studierende zum Medizin-Master zugelassen werden, die bereits den Bachelor in Bern absolviert haben. Dies hat der Regierungsrat beschlossen, da die Aufnahmekapazität der Universität auch auf der Stufe Master beschränkt sei. Der Beschluss widerspricht der Zielsetzung von Bologna zur Mobilitätsförderung.

Vom neuen Bachelor- und Master-Studiengang "Geschichte der Moderne“ bis zum dritten Bachelor-Studienjahr in Humanmedizin: Die wichtigsten Änderungen im deutschsprachigen Studienangebot der Universität Freiburg auf einen Blick.

Sowohl an der EPF Lausanne als auch an der Uni Lausanne gibt es neue Masterprogramme und einige andere Angebote haben ihren Namen geändert. Genauere Informationen

Die Berner Fachhochschule, die sich auf 32 Standorte in Bern, Biel und Burgdorf verteilt, soll auf wenige Standorte oder gar einen einzigen konzentriert werden. Die Kantonsregierung hat die Verwaltung beauftragt, bis im Herbst 2010 verschiedene Varianten zu prüfen.
Weitere Informationen

Mit Beschluss vom 15. Oktober 2009 hat das BBT den Studiengang Master of Science in Information Science FHO der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur genehmigt. Der konsekutive Masterstudiengang richtet sich primär an Absolvent/innen informationswissenschaftlicher Bachelor-Studiengänge. Das Programm vertieft forschungsorientiert Gebiete der Informationswissenschaft. Das Studienprogramm ist auf drei Semester ausgerichtet und startet erstmals im Herbstsemester 2010.
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Weiterbildung

Die Schweizer Kader Organisation (SKO) bietet eine Validierung der Ausbildungen von Offizieren an: Leadership-Diplome Stufe 1 für Leutnants, Stufe 2 für Kompaniekommandanten und ein Leadership- und Management-Diplom für Majore und höhere Offiziere. Zurzeit wird diese Validierung der militärischen Ausbildungen lediglich in der Romandie angeboten. In der Deutschschweiz sind entsprechende Verhandlungen im Gang.
Zusätzliche Informationen auf der französischsprachigen Website der SKO, unter der Rubrik "Formation (Reconnaissance des acquis militaires)"

Eine Umfrage des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB ergibt, dass in fünf von 18 befragten Weiterbildungsinstitutionen die Wirtschaftskrise einen klar positiven Effekt auf die Teilnehmerzahlen hat. Zwei Anbieter beurteilen die Situation eher positiv, während neun allenfalls eine Verlagerung bei gleichbleibenden Teilnehmerzahlen registrieren. Nur zwei Weiterbildungsinstitutionen stellen derzeit einen Teilnehmerrückgang fest. Dies vor allem bei den persönlichkeitsbildenden Kursen. Lehrgänge mit direktem beruflichen Nutzen werden stärker nachgefragt.
Mehr in Meldung 4 des SVEB-Newsletters 10/2009

Beratung und Diagnostik

Ende September hat der Bundesrat die Botschaft zu einem neuen Psychologieberufegesetz verabschiedet. Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) begrüsst das Gesetz ausdrücklich. Wie eine Nachfrage beim Fachverein freischaffender Berufsberaterinnen und Berufsberater (FFBB) ergab, hat es aber keine Auswirkungen auf die Berufsberatung. Gemäss Co-Präsidentin Marianne Helbling fällt das Psychologieberufegesetz unter die Gesundheitsberufe, während diplomierte Berufs- und Laufbahnberatende dem BBT unterstellt sind.

Erster Arbeitsmarkt

Die Schweiz soll als führender Innovationsstandort am weltweiten Wachstumsmarkt "Cleantech" noch besser partizipieren können. Dieses Ziel will die von Bundesrätin Doris Leuthard einberufene 2. Innovationskonferenz ab 2010 mit verschiedenen Massnahmen erreichen. Durch einen Masterplan sollen die Kräfte gebündelt werden. Weiter sind eine intensivere Aus- und Weiterbildung von Fachleuten, Partnerschaften zwischen Hochschulen und KMU sowie ein erleichterter Zugang zu den Exportmärkten vorgesehen. Bei Cleantech handelt es sich um Technologien, Industrien und Dienstleistungen, welche zum Schutz und zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen beitragen.
Medienmitteilung

Der Vollzug der flankierenden Massnahmen (FlaM) wird per 1. Januar 2010 verbessert. Neu werden jährlich 27'000 Kontrollen der Lohn- und Arbeitsbedingungen durchgeführt (bisher 22'500). Im Weiteren werden die Kommunikation zwischen den Vollzugsorganen der FlaM erleichtert und die EU-Länder besser über Lohn- und Arbeitsbedingungen in der Schweiz informiert. Diese Massnahmen hatte der Bundesrat anlässlich der Abstimmung zur Ausdehnung und Weiterführung des Freizügigkeitsabkommens versprochen.
Pressemitteilung

Im 2. Quartal 2009 waren in der Schweiz 4,28 Millionen Personen erwerbstätig und 182'000 Personen erwerbslos. Gegenüber dem Vorjahr ging der Anteil der erwerbstätigen Personen bei den 15-64-Jährigen leicht zurück, während die Erwerbslosenquote von 3,4 Prozent auf 4,1 Prozent anstieg. Die Abend-, Nacht- und Sonntagsarbeit, die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse sowie die Arbeit auf Abruf nahmen in den letzten fünf Jahren leicht zu. Im internationalen Vergleich weist die Schweiz eine hohe Erwerbsbeteiligung sowie einen sehr hohen Anteil an Teilzeitarbeitenden auf. Dies sind einige Ergebnisse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Medienmitteilung

Im 2. Quartal 2008 waren 64 Prozent der in den letzten fünf Jahren ausgesteuerten Personen wieder erwerbstätig. Betroffene finden meist im ersten Jahr nach der Aussteuerung wieder eine Stelle. Die Beschäftigungsaussichten sind für Jugendliche und Personen mit hohem Bildungsniveau sowie im Tertiärsektor besser. Flexible Arbeitsformen (temporär, befristet, Teilzeit) und ein durchschnittlich tieferes Lohnniveau überwiegen bei ehemals Ausgesteuerten. Das monatlich verfügbare Einkommen liegt trotz Unterstützungshilfe nahe an der Tieflohngrenze. Das geht aus einer neuen Publikation des Bundesamts für Statistik hervor.
Pressemitteilung

Bestimmte Gruppen von Stellensuchenden

Temporär Arbeitende sind einem um 50 Prozent höheren Unfallrisiko ausgesetzt als fest angestellte Arbeitnehmende. Hauptursache für diesen Unterschied ist die kurze Dauer des Arbeitsverhältnisses. Konkret: Die mangelnde Kenntnis des neuen Arbeitsplatzes führt in der ersten Woche laufend zu Unfällen. Dies geht aus einer Studie hervor, die die eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS in Auftrag gegeben hat.
Die Suva hat deshalb die Unfallprävention intensiviert, unter anderem durch die Sicherheitskampagne "Temporärarbeit in den Produktionsbetrieben".
Medienmitteilung

Integration von Behinderten und sozial Schwachen

Ein Jahr nach der Gründung der Arbeitsgemeinschaft Schweizer Sozialfirmen (ASSOF) ist deren Mitgliederzahl gemäss Stefan Adam, Leiter der Geschäftsstelle, "fast wie von selbst angestiegen". Die ASSOF begleitet und berät Sozialfirmen in der Gründungsphase und arbeitet mit institutionellen Partnern wie dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) zusammen. Gemäss den Beobachtungen der ASSOF sind Gründungen von Sozialfirmen umso erfolgreicher, je stärker Wirtschaftsunternehmen und staatliche Stellen in die Projekte eingebunden sind.
Pressemitteilung

Print- und Online-Angebote

Die Weiterbildungsbroschüre 2010 des SDBB und seine Internetversion sind erschienen. Sie enthält Kurse wie "Assessment Centers - was steckt dahinter?", "Six Thinking Hats" oder "Wertschätzung öffnet verschlossene Türen". Einige Seminare sind stetig im Programm. Zum Beispiel: "Aller Anfang ist SWISSDOC ...". Einmalig sind sämtliche Tagungen. Diese aktualisieren die Kenntnisse über Ausbildungen und Berufe und informieren über die Entwicklungen der Arbeitswelt und der Gesellschaft.
Anmeldeschluss für die Weiterbildungsangebote 2010 ist der 31.12.2009.

Das neue Online-Forum erweitert das Informationsangebot auf berufsberatung.ch. Ratsuchende finden nicht mehr nur Informationen zu Berufen, Aus- und Weiterbildungen. Ab sofort können sie ihre persönlichen Fragen direkt über das Internet-Portal einem Team von Berufsberaterinnen und Berufsberatern stellen. Interessante Anliegen werden in der neuen Rubrik "Fragen-Antworten" publiziert und stehen so einem breiten Publikum zur Verfügung.
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Die Heftreihe "Die erste Stelle nach dem Studium" basiert auf einer Gesamtstudie des Bundesamts für Statistik zur Beschäftigungssituation von Hochschulabsolvent/innen in der Schweiz. Sie bereitet die Angaben zu den Studienfächern von Fachhochschulen und Universitäten auf und wird regelmässig aktualisiert. Soeben ist die Ausgabe 2009 erschienen. Zudem sind im SDBB Verlag die beiden Chancenhefte "Marketing, Werbung, Public Relations" und "Energieversorgung und Elektroinstallation" neu herausgekommen. In einer Vorschau ist aufgelistet, welche neuen und aktualisierten Titel noch bis Ende Jahr zu erwarten sind.
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Personen und Institutionen

Der Schweizer Stiftungsrat der internationalen Berufsmeisterschaften hat am 12. Oktober zwei neue Mitglieder gewählt und sich vom bisherigen Vizepräsidenten, Christoph Hensch, verabschiedet. Die beiden neuen Stiftungsratsmitglieder sind Claude Pottier, Vorsteher der Dienststelle für Berufsbildung des Kantons Wallis, und Christoph Thomann, Mitglied des Zentralvorstandes des BCH-FPS.
Weitere Informationen

Inserate

In der beruflichen Diagnostik ist der von André Rey, Professor für Psychologie an der Universität Genf, entwickelte Arbeitstest nach wie vor ein sehr wertvolles Instrument. Das IAP Basel, Institut für Angewandte Psychologie, hat in Zusammenarbeit mit den LBB, Lehrbetriebe Basel, wiederum eine kleine Serie fertigen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.iapbasel.ch oder hier

Stelleninserate

Die VEBO Genossenschaft - Solothurnische Eingliederungsstätte für Behinderte sucht per 1. Januar 2010 oder nach Übereinkunft nach Oensingen eine/n BerufsberaterIn/Coach (Pensum 100 %).
Weitere Infos auf www.vebo.ch unter Jobs oder im Inserat.

Die SVA Zürich ist das Kompetenzzentrum für Sozialversicherungen im Kanton Zürich. Für unseren Bereich Invalidenversicherung suchen wir eine/n Berufsberater/in 80-100%. Sie klären zusammen mit Ihren Kundinnen und Kunden die beruflichen Möglichkeiten für eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt ab.
Weitergehende Informationen finden Sie im Inserat.

Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Oberland unterstützt Jugendliche und Erwachsene in ihrer Berufs- und Studienwahl sowie in der Laufbahngestaltung. Per 1. Mai 2010 oder nach Vereinbarung sucht das BIZ Interlaken eine/n Berufs- und Laufbahnberater/in (50%). Das Pensum von 50% ist zu einem späteren Zeitpunkt möglicherweise ausbaubar.
Ausführliche Informationen sind im Inserat ersichtlich.

Das Bildungsdepartement ist für alle Fragen rund um das Bildungswesen im Kanton Schwyz verantwortlich. Das Amt für Berufs- und Studienberatung sucht per 1. März 2010 oder nach Vereinbarung mit Arbeitsort Pfäffikon/SZ eine/einen Berufsberaterin/Berufsberater (80-90%).
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Inserat.

Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) sucht per 1. Februar 2010 eine/n Verwaltungsangestellte/n zur Ergänzung des Teams im Koordinationsbereich Sekundarstufe II (Berufsbildung, Fachmittelschule und Gymnasium). Im Zentrum der Aufgaben stehen allgemeine Sekretariatsarbeiten, Protokollführung, Vorbereitung von Sitzungs- und Tagungsunterlagen sowie Sachbearbeitung einzelner Dossiers.
Ausführliche Information im Inserat
Für Auskünfte steht Ihnen Martin Leuenberger, 031 309 51 65, leuenberger@edk.ch, zur Verfügung.