Am 26. Oktober fand in Baden der Tag der Berufsbildung statt. Themenschwerpunkte waren der Fachkräftemangel in den Gesundheits- und Sozialberufen sowie die Ehrung der Medaillengewinnerinnen und -gewinner der Berufsweltmeisterschaften und der Schweizer Berufsmeisterschaften 2009.
An der von Bundesrätin Doris Leuthard im Rahmen des Tags der Berufsbildung einberufenen 5. Lehrstellenkonferenz wurde beschlossen, mit konkreten Massnahmen im Bereich der Gesundheits- und Sozialberufe für mehr Nachwuchs zu sorgen.
Weitere Informationen
Die Festansprache von Bundesrätin Doris Leuthard und Fotostrecke
PANORAMA.aktuell 2009-19
Die grafisch gestaltete PDF-Version von PANORAMA aktuell finden Sie unter http://panorama.ch/pdf/2009-19DE.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf
27. 10. 2009
Bildungspolitik
Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie hat in einer externen Studie die Wirkung der allgemeinverbindlich erklärten Berufsbildungsfonds untersuchen lassen. Die Studie zeigt Stärken und Schwächen der heutigen Regelung und des Vollzugs auf und formuliert Empfehlungen zur Optimierung. Die Fonds selbst werden von den Stakehodergruppen übereinstimmend positiv wahrgenommen, weil sie die Solidarität innerhalb der Branche fördern. Kritischer äussert sich die Studie zu Fragen der Effizienz, Transparenz und Gerechtigkeit. Eine vom BBT eingesetzte Expertengruppe ist nun daran, die in der Studie aufgezeigten Verbesserungsvorschläge umzusetzen. In einem ersten Schritt wurden konkrete Handlungsfelder definiert, wie zum Beispiel die Branchenabgrenzung, die Beitragserhebung, die Mittelverwendung und die Berichterstattung. Die Resultate der Arbeiten werden im Verlauf des nächsten Jahres publiziert.
Weitere Informationen
Die kantonale Stiftung zugunsten der der Berufs- und Weiterbildung (FFPC) des Kantons Genf will die Validierung von Bildungsleistungen fördern. Sie schlägt den Arbeitgebern vor, die Hälfte der Arbeitszeit ihrer Angestellten zu übernehmen, die diese für den Erwerb eines EFZ- oder EBA-Abschlusses aufwenden.
Zusätzliche Informationen: Manuela Cattani, présidente de la FFPC, manuela.cattani@sit-syndicat.ch
Seit Beginn dieses Schuljahres organisiert die "Cité des métiers et de la formation" in Genf jeden ersten Mittwoch des Monats ein Frühstück. Sie lädt dazu eine/n Teilnehmer/in ein, die sich zu einem Thema aus den Bereichen Beratung, Bildung oder Arbeit äussert. Der gesellige Rahmen eignet sich um Beziehungen zu knüpfen oder um einen Praktikums- oder Arbeitsplatz zu suchen. Das erste Frühstück im Oktober drehte sich um die Frage wie man selbstständig wird ... und es auch bleibt. Der zweite Anlass findet am 4. November statt. Zur Sprache kommen die staatlichen Unterstützungsmassnahmen für Unternehmen im Kanton Genf.
Programm auf der Website der Cité des métiers, Anmeldung unter: citédesmetiers@etat.ge.ch
Für weitere Informationen: Grégoire Evéquoz, Generaldirektor des OFPC, 022 388 44 25, gregoire.evequoz@etat.ge.ch
Philipp Gonon, Professor am Institut für Gymnasial- und Berufspädagogik der Universität Zürich, und seine Mitarbeiterin Désirée Anja Jäger, halten die Prekarisierung der Erwerbstätigkeit als einschneidender für die Berufsbildung als die Tertiarisierung. Die Autoren zeigen in ihrem Beitrag, dass die Tertiarisierung Chancen birgt für die Berufsbildung und skizzieren mögliche Entwicklungen.
Damit schliesst die PANORAMA-Redaktion die Reihe mit Diskussionsbeiträgen zur Tertiarisierung vorerst ab. Zusammenfassung aller Beiträge
Übergänge
Eine Studie des deutschen Bundesinstituts für Berufsbildung BIBB zur Übergangsproblematik zeigt, dass von allen Hauptschul- und Real-
schulabsolventen/-innen knapp ein Drittel an Bildungsmassnahmen des Übergangssystems teilnimmt. Bei den Jugendlichen, die maximal über einen Hauptschulabschluss verfügen, ist dieser Anteil fast doppelt so hoch wie bei denjenigen mit einem mittleren Schulabschluss. Die Studie mit dem Titel "Verbesserung der Ausbildungschancen oder sinnlose Warteschleife? Zur Bedeutung und Wirksamkeit von Bildungsgängen am Übergang Schule - Berufsausbildung" ist als BIBB-Report 11/09 erschienen und kann kostenlos von der Website des BIBB heruntergeladen werden.
Der Kanton Basel-Land verstärkt seine Anstrengungen an der Schnittstelle Sekundarstufe I und II. Die BerufsWegBereitung (BWB) soll dazu beitragen, gefährdete Jugendliche zu erfassen und zu unterstützen. BWB beginnt am Ende des ersten Semesters des zweitletzten Schuljahres und endet, wenn der Übertritt in die Berufsarbeit geglückt ist. Es wird keine zusätzliche Institution geschaffen, sondern die bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote sollen besser genutzt werden.
Auskunft erteilt Hanspeter Hauenstein, Leiter Amt für Berufsbildung und Berufsberatung BL, hanspeter.hauenstein@bl.ch
Berufliche Grundbildung
Trotz guter Kenntnisse in Technik und Naturwissenschaften ist die Bereitschaft der Jugendlichen, eine technische Ausbildung aufzunehmen, in der Schweiz im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich. Die Demografie wird mittelfristig zu einem weiteren Fachkräftemangel führen. Mit der Kampagne Tecmania will der Verband Swissmem (Maschinen-, Elektro-, Metall-Industrie) nun Gegensteuer halten. Im Mittelpunkt der Initiative steht eine Internetplattform mit zahlreichen Berufsinformationen und einem E-Magazin zu spannenden Technikthemen. Lehrpersonen erhalten Unterrichtsmaterial zu den jeweiligen Magazinthemen. Die Initiative wird durch eine Plakatkampagne begleitet.
Im Rahmen des EDK-Projekts Nahtstelle wurde untersucht, welche Faktoren für einen erfolgreichen Übergang von der obligatorischen Schule ins Erwerbsleben wichtig sind. Die Studie fokussiert weniger auf allfällige Mängel und Defizite, sondern auf die Faktoren, die dazu beitragen, dass Jugendliche aus schwierigen sozialen und/oder fremden kulturellen Umfeldern es immer wieder schaffen, ohne glanzvolle Schulkarriere erfolgreich eine berufliche Grundausbildung zu durchlaufen. Die Autoren der Studie, Prof. Dr. Kurt Häfeli und Dr. Claudia Schellenberg von der Hochschule für Heilpädagogik Zürich, bündeln die Ergebnisse einer breiten Forschungs- und Projekttätigkeit in den letzten 10 Jahren, ziehen Schlüsse daraus und formulieren diese in Form von Empfehlungen.
Der Bericht wird am Mittwoch, 28. Oktober 09 aufgeschaltet unter:
(>>>durch J. Fallet)
"QualüK" ist eine Karte mit 15 Qualitätsanforderungen. Sie ist ein einfaches und praktisches Arbeitsinstrument konzipiert, mit dem Anbieter von überbetrieblichen Kursen (üK) die Ausbildungsqualität der Kurse messen und verbessern können. "QualüK" ist dreisprachig (deutsch, französisch und italienisch) und besteht aus einer Mappe, die ein Heft sowie für jede Sprache fünf Formulare enthält. Weitere Arbeitsinstrumente und Informationen werden online zur Verfügung gestellt.
Siehe auch PANORAMA.aktuell 12/2009.
Seilbahnen Schweiz möchte die Berufsbezeichnung "Seilbahner/in EFZ" in "Seilbahn-Mechatroniker/in EFZ" ändern. Das BBT stellt unterstellt diese und geringfügige weitere Änderungen in den Bildungsverordnungen für die vierjährige und die zweijährige Seilbahner-Ausbildungen einem Anhörungsverfahren. Es läuft am 4. Dezember 2009 ab. Die Änderung der Titel sollte per 1. Januar 2010 in Kraft treten.
Die Unterlagen können auf der Website des BBT eingesehen werden.
Weiterbildung
Die Freiburger Personalvermittlungsfirma Atimo hat 2009 zum dritten Mal den Prix Atimo verliehen. Er zeichnet Personen aus, die viel Zeit und Energie für ihre Ausbildung aufwenden. Der "Prix Senior" ging an einen Bäcker, der seinen Beruf wegen einer Mehlstaub-Allergie aufgeben musste. Er ist nun seit über sieben Jahren beim Schweizerischen Nationalfonds tätig. Der "Prix Junior" wurde an Immanuel Wüthrich (25) verliehen, der einen EFZ-Titel als Informatiker und eine Berufsmatur, einen Bachelor in Business Engineering und einen Master in International Business Management besitzt.
Vorstellung des Prix Atimo (auf französisch)
Informationen: Fritz Winkelmann, Jurymitglied, Vorsteher des Berufsbildungsamtes des Kantons Freiburg, winkelmannf@edufr.ch
Erster Arbeitsmarkt
Mit gegenwärtig 8,5 Prozent hat die Arbeitslosenquote der OECD-Länder einen Rekordwert für die Nachkriegszeit erreicht. Laut OECD müssen die Regierungen rasch einschneidende Massnahmen treffen, damit die Rezession nicht in eine dauerhafte Beschäftigungskrise mündet. Ohne wirtschaftliche Erholung könnte die Arbeitslosenquote bis auf 10 Prozent (57 Millionen Arbeitslose) ansteigen.
Swiss OECD Info Nr.39
Beratung und Vermittlung Arbeitsmarkt
Die Erwartungen an RAV-Personalberatende sind hoch und oft schwer zu erfüllen. Der Spagat zwischen Beratung und Sanktion, passive Stellensuchende und hohe Dossierzahlen sind nur einige der Schwierigkeiten, denen sie ausgesetzt sind. Trotzdem, eine starke Motivation für die anspruchsvolle Tätigkeit lässt sich aufbauen. Voraussetzung dafür sind Freiräume für die Entfaltung der RAV-Personalberatenden sowie eine glaubhafte, aufbauende Führung. Zudem müssen die Wertvorstellungen der Mitarbeitenden mit jenen der Organisation übereinstimmen. Unter diesen Rahmenbedingungen lässt sich die Qualität auch mit begrenzen Ressourcen sichern.
Ausführlicher Beitrag in PANORAMA 5/2009
Der Salon RH, die Fachmesse für Personalmanagement in Genf, findet dieses Jahr am 28. und 29. Oktober statt. Der Salon RH ist ein Treffpunkt für Anbieter von Dienstleistungen und Produkten für das Personalwesen und Personalentscheider aus Wirtschaft und Verwaltung. Das Rahmenprogramm umfasst Vorträge, Ateliers und Podiumsgespräche. Am Podiumsgespräch vom 29. Oktober 2009 stellt die Genfer Arbeitsmarktbehörde ihre Zusammenarbeit mit der Brasserie des Halles de l'Ile in Genf beider Rekrutierung von Personal vor.
Hinweise zu den Einzelbeiträgen
Die Anzahl Taggelder werden im Kanton Jura von 400 auf 520 Tage erhöht, für die Dauer vom 1. November 2009 bis am 30. April 2010. Die Erhöhung gilt für über 30-jährige Arbeitslose und soll deren Risiko, langzeitarbeitslos zu werden, minimieren. Diese Massnahme beschloss der Bundesrat in seiner Sitzung vom 14. Oktober 2009. Laut Arbeitslosenversicherungsgesetz kann der Bundesrat in einem Kanton oder in einem wesentlichen Teilgebiet davon die Höchstzahl der Taggelder für höchstens sechs Monate um 120 erhöhen, wenn die nationale Arbeitslosenquote deutlich überstiegen wird und mindestens 5 Prozent erreicht.
Medienmitteilung
Integration von Behinderten und sozial Schwachen
Ein Fünftel der Wohnbevölkerung im erwerbsfähigen Alter hat zwischen 2004 und 2006 Sozialleistungen bezogen. Einzelne Zweige sind durch einen starken Wechsel, andere hingegen durch eine hohe Bezugsdauer geprägt. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen erstellte Studie. Bei der Arbeitslosenentschädigung (ALE) sind die Zu- und Abgänge häufig, der Bestand aber kleiner als bei der IV. Trotz guter Konjunktur ist in der Untersuchungsperiode die Zahl der Leistungsbezüger bei ALE, IV und Sozialhilfe praktisch konstant geblieben.
Ein Resüme der Studie bietet auch der Beitrag "Viele kommen, viele gehen, viele bleiben".
Eine kürzlich publizierte Studie zeigt auf, dass von den Neuzugängern in die Sozialhilfe der Jahre 2005 und 2006 innerhalb von zwei bis vier Jahren ein Viertel dauerhaft in den 1. Arbeitsmarkt zurückfanden. Die aktivierende Sozialhilfe vermochte die Arbeitsmarktintegration für einen grossen Teil der Klient/innen allerdings nicht zu begünstigen. Besonders prekär ist die Situation für jene Menschen, die von Armut betroffen sind. Erschwert ist die Reintegration ferner für über Fünfzigjährige und und für Sozialhilfeempfänger/innen aus der Westschweiz.
Mehr dazu im Beitrag "Ist Erwerbsarbeit ein Privileg", PANORAMA 5/2009
Print- und Online-Angebote
Der Nominallohnindex stieg in der Schweiz im Jahr 2008 um 2 Prozent. Dies ist die grösste Lohnverbesserung seit 2002. Weil die Inflation 2,4% betrug, sank das Reallohn-Niveau allerdings um 0.4 %. Seit 1994 berechnet das Bundesamt für Statistik (BFS) die Lohnentwicklung mit dem Schweizerischen Lohnindex (SLI). Der SLI ermöglicht die Messung der Löhne in den verschiedenen Wirtschaftszweigen des sekundären und tertiären Sektors.
Im laufenden Jahr steigen die Löhne in der Schweiz in einem ähnlichen Ausmass. Dies meldet der Personalmanagement-Berater Hewitt Associates. Der Anstieg beträgt über alle Branchen hinweg 1,8%. Das Top-Management erhielt die grössten Lohnerhöhungen (+2%), während die Bezüge des mittleren Managements, der Fachkräfte und der Sachbearbeiter 2009 nur um 1,8% zunahmen. Gemäss den Prognosen von Hewitt Associates planen die Unternehmen für 2010 eine durchschnittliche Lohnsteigerung von 1,6%.
Publikation BFS komplett
Der Spitalverband H+ macht auf die angespannte Personalsituation im Gesundheitswesen aufmerksam. Um qualifizierten Nachwuchs sicherzustellen, sollen die Berufsbilder von zwölf Gesundheitsberufen und ihre Karrierechancen breiter bekannt gemacht werden. Dazu gibt der Verband eine DVD mit dem Kurzfilm "do.it.yourself.hospital“ und das Musikvideo "Karma“ mit dem Churer Rapper Gimma heraus.
Bestellung DVD
Personen und Institutionen
Jacques-André Maire, der Leiter des Amts für Berufsbildung und Mittelschulen im Kanton Neuenburg, ist im September in den Nationalrat nachgerutscht. Seither hat der Regierungsrat verschiedene Reorganisationsmassnahmen eingeleitet. Per 1. Januar 2010 wird das Amt erweitert zum "Service des formations postobligatoires" (SFPO), das die Bereiche Berufsbildung, Mittelschulen, Hochschulen und Forschung umfassen wird. Die Stelle des Leiters dieses neuen Amts wird ausgeschrieben. Jacques-André Maire wird sein Pensum auf fünfzig Prozent reduzieren und wird strategischer Berater der Erziehungsdirektors.
Pressemitteilung
Inserate
Das Institut für angewandte Philosophie ist eine Einrichtung der theologischen Fakultät FTL in Lugano, die ihrerseits von der SUK anerkannt ist. Seit 2003/04 besteht in diesem Rahmen die Möglichkeit, einen Bachelor in Philosophie zu erwerben, der sich durch sein besonderes Angebot auszeichnet. Über die Basis solider philosophischer Grundkenntnisse hinaus werden Kurse interdisziplinären Zuschnitts angeboten.
Für mehr Informationen unter www.filosofia-applicata.ch oder hier
Die zweijährige Grundbildung soll Jugendlichen beim Einstieg in die Berufswelt bessere Möglichkeiten eröffnen. Lernende haben bei Bedarf Anrecht, durch eine fachkundige individuelle Begleitung (FiB), gezielt unterstützt zu werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.hep-verlag.ch oder im Inserat
Stelleninserate
Das Amt für Berufsbildung und Mittelschule des Kantons Nidwalden sucht auf Beginn des Schuljahres 2010/11 am 1. August 2010 oder nach Vereinbarung eine/n Rektor/in für die Berufsfachschule. In dieser Funktion tragen Sie die Gesamtverantwortung für die pädagogische, personelle und organisatorische Führung der Schule, welche die Leistungsbereiche Brückenangebote, gewerblich-industrielle Berufe (inkl. allgemein bildender Unterricht), Dienstleistungsberufe (Kaufmännische Berufe und Detailhandelsberufe), Sport, Weiterbildung und Qualitätsentwicklung umfasst. Mehr Informationen im Stelleninserat oder unter www.nidwalden.ch/.
Die Abteilung Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung des Erziehungsdepartements Basel-Stadt sucht auf den 1. April 2010 eine/einen stv. Abteilungsleiter/in (80-100%). Sie führen die laufenden Geschäfte der Abteilung bei Abwesenheit des Abteilungsleiters. Ihre Hauptaufgabe liegt auf dem Gebiet der Projektkoordination und Projektleitung.
Ausführliche Informationen im Inserat
Das Laufbahnzentrum Zürich ist eines der grössten Kompetenzzentren für Laufbahnfragen in der Schweiz. Über 100 Mitarbeitende erbringen für unsere Kundinnen und Kunden jeden Alters qualitativ hoch stehende Dienstleistungen rund um die Laufbahngestaltung.
Für die Beratung von Jugendlichen und Erwachsenen suchen wir vom 1. Dezember 2009 bis 30. April 2010 Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/innen (100% oder Teilzeit) mit der Möglichkeit einer anschliessenden Festanstellung.
Weitere Informationen im Inserat
Archiv
PANORAMA.aktuell
2010
15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2009
22 21 20 19 18 17 16 15 14 13f 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1
bbaktuell
2008230 229 228 228 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208
bbaktuell
2007207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184
2006
183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160
2005
159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136
2004
135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112
2003
111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89
2002
88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65
2001
64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41
2000
40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16
1999
15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01


