PANORAMA.aktuell 2009-15

Die grafisch gestaltete PDF-Version von PANORAMA aktuell finden Sie unter http://panorama.ch/pdf/2009-15DE.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf

25. 08. 2009

Bildungspolitik

Tertiarisierung - ein Problem für unser Berufsbildungssystem? PANORAMA.aktuell hat Fachleute eingeladen, sich zu dieser Frage zu äussern, vgl. den bereits publizierten Beitrag von Schweri und Zbinden und die nachfolgende Meldung.
Die Entwicklungen in Genf könnten als Ideenwerkstatt und Pilotprojekt dienen, stellt Jacques Amos in seinem Beitrag zum Thema fest.

Arthur Schneeberger vom Institut für Berufsbildungsforschung der Wirtschaft in Wien zeigt in seinem Beitrag auf, dass die Tertiarisierung das österreichische Berufsbildungssystem verändert. Er weist aber darauf hin, dass zwei andere Postulate ebenso viel Änderungsdynamik ins System bringen: die Realisierung des Grundsatzes “Kein Abschluss ohne Anschluss” und die Forderung, möglichst ‘allen’ Jugendlichen eine Berufsbildung zu vermitteln.
Weitere Beiträge zum Thema "Tertiarisierung" sind angekündigt und werden, sobald sie eintreffen, auf der Startseite von www.panorama.ch angekündigt. Auch IHRE Meinung ist gefragt - bitte benutzen Sie dazu die Kommentarfunktion auf dieser Seite!

Das Bildungs-, Kultur- und Sportdepartement ergreift Massnahmen, um die
Repetitionsquoten im obligatorischen Schulwesen sowie auf der Sekundarstufe
2 zu verringern. Repetitionen sind wenig effizient und kostspielig. Die
Wirksamkeit wird heute sowohl von Forschern, den Schulverantwortlichen und
den Lehrern in Frage gestellt. Auf der Sekundarstufe 2 beläuft sich die
Misserfolgsrate resp. die Abgangsrate am Ende des ersten Gymnasiumsjahres
auf 27%. Bei den Lehrabschlussprüfungen beträgt diese gegen 15%. Aus diesem
Grunde wird der "Service de la formation professionnelle et des lycées"
(SFPL) (Dienststelle für Berufsbildung und Gymnasien) ab 2010 im Herbst eine
Nachhilfesession für jene Kandidat/innen organisieren, die knapp gescheitert
sind.
Pressemitteilung
Weitere Informationen: Jacques-André Maire, chef du SFPL, JacquesAndre.Maire@ne.ch

Berufliche Grundbildung

Die Reformkommission Kaufmännische Grundbildung EFZ berichtet in INFO 3/JULI 2009 über die neusten Entwicklungen. Die Bildungsziele auf betrieblicher Ebene sollen wie geplant branchengerecht flexibilisiert werden, während in der Berufsfachschule eine Standardisierung in Aussicht steht. Die Einführungsphase erhält einen neuen Rahmen. Die Einführung eines schulischen Faches "Branche und Firma" wird fallen gelassen. Die bisherigen schulischen Ausbildungseinheiten sowie die Profile B und E werden weiterentwickelt. Das Qualifikationsverfahren soll vereinfacht werden.

Die Ausbildung zur Fachfrau / zum Fachmann Gesundheit ist in der Zentralschweiz sehr beliebt. Im Jahr 2002 hatten noch 71 Jugendliche die berufliche Grundbildung begonnen, im August dieses Jahres sind es bereits 283.
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Trotz steigender Arbeitslosenzahlen und Wirtschaftskrise: Den Velogeschäften mangelt es an qualifiziertem Personal. Zwar schliessen in diesem Jahr 110 Jugendliche die Ausbildung zum Fahrrad- oder Kleinmotorradmechaniker ab, doch viele von ihnen verlassen den erlernten Beruf rasch.
In einer Befragung der Lehrabgänger/innen 2009, durchgeführt vom Branchenmagazin «Ride Business», geben mehr als die Hälfte der Antwortenden tiefe Löhne als Grund für den Jobwechsel an. Lange Arbeitstage und wenig verlockende Berufsperspektiven sind zwei weitere häufig genannte Gründe. Die Ausbildung selbst wird von 72% der Antwortenden als gut bis sehr gut, von 22% als genügend und von 6% als ungenügend bezeichnet. Pressemitteilung

Im Zeitraum von 2008 bis 2018 dürften die Eintritte in die Sekundarstufe II demografisch bedingt um etwa 10% zurückgehen. In der beruflichen Grundbildung wird die Abnahme voraussichtlich 11 bis 14% betragen. Ebenfalls weniger Eintritte sind in den gymnasialen Maturitätsschulen und in den Übergangsausbildungen (- 6 bis 9%) sowie in den Fachmittelschulen (- 0 bis 9%) zu erwarten. Diese und weitere Informationen finden sich in den Szenarien des Bundesamts für Statistik (BFS) für die Jahre 2009-2018.
Aufgrund des demografischen Wandels hat der Kanton Bern beschlossen, die Ausbildungsstandorte in der Berufsbildung für 15 Berufe zu reduzieren: Pressemitteilung und detaillierte Informationen1513sec2diplcc3dg.pdfjf

Die Verordnungen über die berufliche Grundbildung Goldschmied/in EFZ, Graphiker/in EFZ, medizinische Praxisassistent/in EFZ, Polydesigner 3D EFZ und Tierpfleger/in EFZ treten am 1. Januar 2010 in Kraft.
Unterlagen später auf der Website des BBT.
Die Bildungspläne werden auf folgenden Internetseiten publiziert: Verband Schweizer Goldschmiede und Uhrenfachgeschäfte, Schweizer Grafiker Verband, Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte, Schweizerischer Verband medizinischer Praxisassistentinnen, Bund Schweizer Verbände Medizinischer Praxisassistentinnen, Swiss Association Polydesign3D und Schweizerischer Verband für die Berufsbildung in Tierpflege

Ende Juli haben 327 Jugendliche aus der ganzen Schweiz eine "Praktische Ausbildung (PrA)" abgeschlossen. 80 "INSOS"-Institutionen bieten zurzeit dieses neue Berufsbildungsangebot für junge Menschen mit Beeinträchtigung an und helfen gemäss INSOS mit, eine Lücke im Bildungssystem teilweise zu schliessen. Die PrA kann in 39 verschiedenen Bereichen absolviert werden und wird mit einem Ausweis sowie einem Nachweis der erworbenen Kompetenzen abgeschlossen. Finanziert wird die Ausbildung im Rahmen der Beruflichen Massnahmen durch die IV.
Pressemeldung

Übergänge

Seit drei Jahren verfolgt der Kanton Genf eine neue Politik zugunsten von Ausbildungsabbrechern. Im September wird das Hilfsprogramm "Encouragement à la qualification et à l'insertion professionnelle" (EQUIP) (Förderung von Berufsqualifikation und Wiedereinstieg) in die operative Phase treten. Es bezweckt, Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren ohne Abschluss sowie Ausbildungsabbrecher aus der Sozialhilfe und der Arbeitslosigkeit herauszuführen. Es beabsichtigt auch, das Vorgehen der interinstitutionellen Partner bezüglich dieser auf rund 1500 junge Erwachsene geschätzte Bevölkerungsschicht besser zu koordinieren.

Weitere Informationen: Grégoire Evéquoz, directeur général de l'OFPC, 022 388 44 25, gregoire.evequoz@etat.ge.ch

Die Vorlehre hilft bei der Lehrstellensuche, Merkmale wie Geschlecht, Herkunft und letztbesuchte Schulstufe bleiben aber für den Erfolg wichtig. Leistungssteigerungen während der Vorlehre haben wenig Einfluss auf den Erfolg, hingegen hilft es, wenn Jugendliche während der Vorlehre ein Praktikum in einem Betrieb absolvieren können.
Dies sind Resultate der Masterarbeit von Verena Muheim, erstellt im Rahmen der Evaluation der Brückenangebote im Kanton St. Gallen. Kontakt: verena.muheim@nms.phbern.ch

Wer sich zu Beginn der achten Klasse schwer mit der Berufswahl tut und weniger selbstbewusst und passiver ist, ist dies auch ein Jahr später. Daran ändert der Berufswahl-Unterricht nichts. Dies zeigt eine Studie des ehemaligen Berufsberaters Andreas Hirschi, die in der Zeitschrift Panorama publiziert wird. Der Befund spreche für einen früheren Beginn des Berufswahlunterrichts, so Hirschi.
Bezug des Heftes und Abonnentmentsbestellungen: www.panorama.ch

An der Medienkonferenz vom 24. August hat Bundesrätin Doris Leuthard einen Flyer vorgestellt, der sich primär an junge Erwachsene im Übergang von der Berufsbildung in den Arbeitsmarkt richtet. Er gibt ihnen Tipps für die Stellen- und Praktikumssuche und verweist auf Links und Anlaufstellen der kantonalen Behörden der Berufsbildung und des Arbeitsmarktes. Herausgegeben vom EVD erscheint "Der Start ins Berufsleben" in deutsch, französisch und italienisch und wird breit gestreut. Die PDF Version kann u.a. unter www.treffpunkt-arbeit.ch heruntergeladen werden.

Wer mit einem gymnasialen Zeugnis an einer Fachhochschule studieren möchte, muss eine "mindestens einjährige Arbeitswelterfahrung" durchlaufen. Allzu oft verfehlen die Praktika zwischen Gymnasium und Fachhochschule ihren Zweck. In ihrer jüngsten Ausgabe zeigt die Zeitschrift Panorama, dass die Suche einer studienbezogenen "Arbeitswelterfahrung" in manchen Fachbereichen schwierig ist - und zu Ungleichbehandlungen führt. Alle sieben Fachhochschulen und auch die SBBK befürworten eine strukturelle Neugestaltung des Praktikums, wie ein Interview zeigt.

Die KFH (Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz) hat dieser Tage Empfehlungen zu den Praktika publiziert, unter anderem eine Reihe von "allgemeinen Lernzielen". So sollen die Absolventinnen nach einem Praktikum "die wichtigsten Verfahren, Methoden, Arbeitstechniken und Arbeitsinstrumente des jeweiligen Berufsfeldes aufgrund praktischer Erfahrung und Anwendung" kennen.

Höhere Berufsbildung

Folgende neue oder geänderte Prüfungsordnungen wurden in den letzten Wochen eingereicht:
- Metallbaukonstrukteur/in (BP, Einsprachefrist abgelaufen)
- Diplomierter Fotodesigner/in (HFP, Einsprachefrist abgelaufen)
- Projektleiter/in in Farbe: Fachrichtung Dekoration und Gestaltung / Fachrichtung Betriebsleitung (BP, Einsprachen bis am 11. September)
- Malermeister/in (HFP, Einsprachen bis am 11. September)

Viscom, Comedia und Syna haben entschieden, das Reglement für Multimedia-Koordinator/in (BP) vom 9. September 1998 per 27. Mai 2009 aufzuheben.

Hochschulen

Im 2009 wurden bisher folgende Fachhochschul-Masterstudiengänge durch das BBT bewilligt:
03.04.2009: Master in Angewandter Linguistik (ZFH)
23.02.2009: Master en Santé (HES-SO)
22.01.2009: Master en Design (HES-SO), Master en Travail Social (HES-SO), Master in Angewandter Psychologie (FHNW)
Mehr

(Diese Meldung wurde in einem Teil der letzten Ausgabe des Newsletters unvollständig publiziert, wofür wir uns entschuldigen. Wt)

Weiterbildung

In Le Locle wurde vor kurzem das "Centre international de formation continue en horlogerie (CIFCH) (Internationales Weiterbildungszentrum der Uhrmacherei) gegründet, basierend auf einer öffentlich-privater Partnerschaft. Es wird seine Türen im Oktober 2009 öffnen. Die Partner sind bestrebt, das Angebot der verschiedenen Ausbildungen zu erweitern, die Kenntnisse der Mitarbeiter/innen der Betriebe der Uhrenindustrie zu verbessern, das Knowhow im Jurabogen zu erhalten und einen Beitrag zur Aufwertung des "Swiss quality concept" zu leisten.
Weitere Informationen (nur Französisch)

Fünf grosse kaufmännische Berufsschulen aus den Kantonen Aarau, Basel, Bern, Luzern und Zürich haben zusammen mit dem KV Schweiz den Verein "KV Bildungsgruppe Schweiz" gegründet, eine gemeinsame Plattform mit rund 1000 Bildungsgängen im Bereich Aus- und Weiterbildung.

Arbeitsmarkt

Die Sozialpartner der wichtigsten Gesamtarbeitsverträge (GAV) haben für 2009 eine nominale Lohnerhöhung um 2,6% beschlossen. 72% der erhöhten Lohnsumme werden gleichmässig an alle betroffenen Arbeitnehmenden verteilt. Die individuellen Lohnerhöhungen verlieren seit 2004 an Bedeutung. Das Niveau der Mindestlöhne nahm um 3,2% zu. Von den Lohnverhandlungen sind insgesamt 1'126'000 Personen betroffen.
Pressemitteilung des BFS

Auch die Kaderlöhne steigen, gemäss einer Studie der Managementberatung Kienbaum zwischen Frühling 2008 und Frühling 2009 um 4%. Geschäftsleitungsmitglieder verdienen gemäss Studie in der Schweiz durchschnittlich 316'000 CHF im Jahr, die Kader 201'000 CHF und die Abteilungsleiter oder Ressortchefs 105'000 CHF.

Die Zahl der Erwerbstätigen, die Beschäftigung und das Total der geleisteten Arbeitsstunden legten ab 2006 deutlich zu, die Arbeitslosigkeit ging stark zurück und die Zuwanderung von Arbeitskräften überstieg die Abwanderung bei weitem. Allerdings waren in der zweiten Jahreshälfte 2008 erste Vorboten eines erneuten wirtschaftlichen Abschwungs zu erkennen. Dies geht aus den kommentierten Ergebnissen der Arbeitsmarktindikatoren 2003-2009 hervor. Die Arbeitsmarktindikatoren des Bundesamtes für Statistik liefern einen Gesamtüberblick über den Schweizer Arbeitsmarkt und die entsprechenden Statistiken.
Arbeitsmarktindikatoren 2009

Mit dem neuen Bundesgesetz über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (BGSA) wurde auch ein vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Sozialversicherungsbeiträge und Steuern eingeführt. Dieses Verfahren hat sich gemäss Staatssekretariat für Wirtschaft SECO bewährt. Über 12'600 Arbeitgebende haben sich im ersten Jahr nach der Gesetzeseinführung dafür entschieden, vor allem aus dem privaten Reinigungswesen.
Aktuelle Informationen zur Kampagne gegen Schwarzarbeit hier

Innert eines Jahres hat die Zahl der Erwerbstätigen im sekundären Sektor um 2,0% abgenommen, im tertiären Sektor ist sie hingegen um 0,3% gestiegen.
Dies sind die (provisorischen) Resultate der Beschäftigungsstatistik des Bundesamtes für Statistik per Ende des 2. Quartals 2009. Die grössten Ausschläge betrafen die Wirtschaftsabschnitte Gastgewerbe (-3,4%), Industrie (-2,7%), Gesundheitswesen (+3,0%) und Unterrichtswesen (+1,5%). Medienmitteilung

Arbeitsmarktmassnahmen

Im Kanton Neuenburg bieten Unternehmen über 300 Plätze für "Berufspraktika" an. Um von diesen Temporäranstellungen für Lehrabgänger/innen zu profitieren, müssen sich Interessierte bei einem RAV anmelden. Praktikant/innen erhalten ein Taggeld von der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitgeber übernimmt 25% des Taggeldes, jedoch maximal 500 Franken pro Monat. Der Kanton Neuenburg finanziert den Anteil des Arbeitgebers über den "Fonds cantonal d'intégration professionnelle" (kantonaler Fonds zur Berufsintegration).
Pressemitteliung (in Französisch)
Mehr zu den Berufspraktika unter www.treffpunkt-arbeit.ch

Von 2000 auf 4000 sollen die Berufspraktika für stellenlose Lehrabgängerinnen und –abgänger erhöht werden. Dies sei ein Teil des dritten Stabilisierungspakets, erklärte Bundesrätin Leuthard in einem Interview mit der Zeitschrift „Die Volkswirtschaft“. Insgesamt seien 350 Mio. Franken für Arbeitsmarktmassnahmen vorgesehen, wovon 253 Mio. Franken für die Beschäftigung von Langzeitarbeitlosen bei Non-Profit Organisationen. Das Stabilisierungspaket, so Bundesrätin Leuthard, sei nötig, weil die Arbeitslosigkeit im nächsten Jahr auf durchschnittlich 5,5% ansteigen werde.
Vollständiges Interview und weitere Beiträge zu den Stabilisierungsmassnahmen

Berufliche Integration

Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit wird in den Regionen "Montagnes neuchâteloises“ und "Val-de-Travers“ die maximale Anzahl Arbeitslosen-Taggelder von 400 auf 520 erhöht. Laut Arbeitslosenversicherungsgesetz (AVIG) kann der Bundesrat die Höchstzahl der Taggelder während maximal sechs Monaten um 120 erhöhen, wenn die Arbeitslosigkeit eines Kantons oder eines wesentlichen kantonalen Teilgebiets die nationale Arbeitslosenquote deutlich übersteigt.
Pressemitteilung

Arbeitsgestaltung Arbeitszufriedenheit

Die meisten Erwerbstätigen in der Schweiz fühlen sich gesund (93%). Trotzdem bestehen arbeitsbedingte Belastungen und Risiken, die langfristig zu vermehrten Gesundheitsbeeinträchtigungen und Absenzen führen können. Die Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen unterscheidet sich je nach Branche deutlich: In der Landwirtschaft sowie in Erziehung und Unterricht wird die höchste Zufriedenheit festgestellt (je 86%); im Gastgewerbe ist die Arbeitszufriedenheit am tiefsten (70%). Im Bericht "Arbeit und Gesundheit“ des SECO sind Resultate der aktuellen Gesundheitsbefragung 2007 zusammengefasst.
Medienmitteilung SECO
Studie

Personen und Institutionen

Urs Burch, bisher Leiter Lehraufsicht, wird am 1. Mai 2010 Leiter des Amts für Berufsbildung des Kantons Obwalden. Er tritt die Nachfolge von Alois Schnellmann an, der auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.
Pressemitteilung

Inserate

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Vollständiges Weiterbildungsangebot

Kompetente Fachleute in Gesundheitsberufen sind auch künftig gefragt!
Das Departement Gesundheit der ZHAW bietet Aus- und Weiterbildungen an in den Bereichen
- Ergotherapie
- Hebamme
- Pflege
- Physiotherapie
Weitere Informationen zu unseren Studiengängen und Weiterbildungen sowie Daten von Infoveranstaltungen erhalten Sie hier sowie unter www.gesundheit.zhaw.ch, info.gesundheit@zhaw.ch oder Telefon 058 934 63 02.

Für Menschen mit besonderen Bedürfnissen beinhaltet das World Wide Web grosse Chancen. Voraussetzung ist ein barrierefreies Internet. Notwendiges Wissen für die Gestaltung und Planung barrierefreier Webauftritte vermittelt dieser CAS (Certificate of Advanced Studies). Er richtet sich u.a. an WebdesignerInnen und WebentwicklerInnen. Start: 26. Oktober 2009, ZHAW School of Engineering, Winterthur
Nähere Informationen hier und auf der Website der ZHAW

Stelleninserate

Das Laufbahnzentrum der Stadt Zürich ist eines der grössten Kompetenzzentren für Laufbahnfragen in der Schweiz. Für die Beratung von Jugendlichen an Volksschulen sucht das Laufbahnzentrum eine/n engagierte/n Abteilungsleiter/in. Für weitere Auskünfte zu dieser Stelle stehen Ihnen Bert Höhn, Vizedirektor, Telefon 044 278 43 18, und Jürg Enderli, Personalverantwortlicher, Telefon 044 278 42 71 gerne zur Verfügung. Ausführliche Informationen im Stelleninserat und auf der Website des Laufbahnzentrums.

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv in Bern sucht per August 2009 oder nach Vereinbarung Verstärkung im Bereich Berufsbildung. Sie unterstützen unsere Vizedirektorin in der Berufsbildungspolitik, verfügen über Kenntnisse des Bildungssystems generell und sind an Arbeitgeber- und Verbandspolitik sowie an Berufsbildungsfragen interessiert.
Auskünfte erteilt Ihnen gerne Christine Davatz, Vizedirektorin sgv (031 380 14 14). Weitere Infos unter www.sgv-usam.ch und im Stelleninserat.

Für die Entwicklung und Betreuung unseres Programms in der Berufsbildung suchen wir einen/eine RedaktorIn/LektorIn. Sie wissen, wie die Berufsbildung in der Schweiz funktioniert und haben mindestens zwei Jahre an berufsbildenden Schulen unterrichtet. Vorzugsweise haben Sie auch mit redaktioneller Arbeit Erfahrung und eine Affinität zu den Themenkreisen Wirtschaft/Recht/ Gesellschaft. Sie verfügen über soziale und kommunikative Fähigkeiten und hohe Sprachkompetenz in Deutsch. Sie behalten im Termindruck einen kühlen Kopf und verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium (oder ein Äquivalent dazu).
Nähere Informationen erteilt Bernadette Schlauri, bernadette.schlauri@sauerlaender.ch
Stelleninserat

Gesucht sind ABU-Lehrpersonen sowie Fachlektorinnen und Fachlektoren, die in freier Mitarbeit Lesetexte und Arbeitsaufträge verfassen und überprüfen. Dabei können Sie auf die tatkräftige Unterstützung durch unsere Redaktion zählen.
Detaillierte Informationen finden Sie hier.
Interessiert? Jilline Bornand gibt gerne nähere Auskunft (j.bornand@compendio.ch).

Das Laufbahnzentrum der Stadt Zürich ist eines der grössten Kompetenzzentren für Laufbahnfragen in der Schweiz. Für die Stiftung Berufslehr-Verbund Zürich (BVZ) wird eine engagierte, überzeugende Persönlichkeit gesucht für die selbstständige Projektleitung eines Fachbereiches der beruflichen Grundbildung und Arbeiten wie Akquisition von neuen Verbundbetrieben, Selektion, Beratung und Betreuung von Lernenden, Beratung und Betreuung von Betrieben.
Für weitere Auskünfte zu dieser Stelle stehen Ihnen Manfred Fasel, Geschäftsführer BVZ, Tel. 044 278 80 35 oder Raymond Müller, Berufsbildungskoordinator, Tel. 044 278 80 30 gerne zur Verfügung. Ausführliche Informationen im Stelleninserat und auf der Website