Am Montag startete die neue Plakatwelle der nationalen Kampagne BERUFSBILDUNGPLUS.CH. Sie ruft die Betriebe auf, in die Berufsbildung zu investieren und auch in Zukunft genügend Ausbildungsplätze bereitzustellen. Zudem soll die Öffentlichkeit für den Stellenwert und die Chancen der Berufsbildung sensibilisiert werden. BERUFSBILDUNGPLUS.CH ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt. Weiterführende Informationen unter www.berufsbildungplus.ch.
Medienmitteilung
PANORAMA.aktuell 2009-11
Die grafisch gestaltete PDF-Version von PANORAMA aktuell finden Sie unter http://panorama.ch/pdf/2009-11DE.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf
26. 05. 2009
Bildungspolitik
SGB und KV Schweiz verlangen für alle, die einen beruflichen Erstabschluss erreicht haben, einen Ausbildungsgutschein über 5000 Franken. Während fünf Jahren soll dieser in einer vom Bund oder den Kantonen anerkannten Institution der höheren Berufsbildung einlösbar sein. Wie an einer Pressekonferenz bekannt wurde, wurden oder werden in den nächsten Tagen in mehreren Kantonen entsprechende Motionen eingereicht, erfolgt doch die Finanzierung des öffentlichen Anteils an der höheren Berufsbildung zu achtzig Prozent durch die Kantone.
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Die Regierungen der Kantone Bern, Jura und Neuenburg haben ein neues Schulgeldabkommen für den Bereich der nachobligatorischen Ausbildung ratifiziert. Es fasst eine ganze Reihe von Spezialabkommen für allgemein- und berufsbildende Ausbildungen zusammen. Die Vereinbarung bezweckt eine bessere interkantonale Koordination, ja sogar eine Annäherung der Ausbildungssysteme der beteiligten Kantone.
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Nach dem kantonalen Berufsbildungsgesetz wurde im Tessin nun auch das Gesetz über die Berufsfachschulen dem Bundesgesetz über die Berufsbildung angepasst. Das revidierte "Legge sulle scuole professionali" regelt neu auch die Bereiche Gesundheit, Soziales und Kunst und die dazugehörigen Schulen (Fachschule für Gesundheit und Soziales, Musikschulen, Kunstgymnasium).
Die Stossrichtung der Revision des Bundesgesetzes über die Förderung von Turnen und Sport wurde von sämtlichen Vernehmlassungsteilnehmenden begrüsst, die Sportverbände unterstützen sie mit Nachdruck. Der Bundesrat hat das VBS daher mit der Ausarbeitung einer Botschaft beauftragt. Unterschiedliche Auffassungen bestehen hinsichtlich der Regelungszuständigkeit des Bundes. Eine knappe Mehrheit der Kantone vertritt die Auffassung, dass der Bund weder den Mindestumfang des Sportunterrichts in der Schule festlegen noch qualitative Grundsätze für den Unterricht aufstellen darf.
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Höhere Berufsbildung
Beim BBT wurde der Prüfungsordnungs-Entwurf Spitalexpert/in (HFP) eingereicht. Einsprachen sind ab 19. Mai innert 30 Tagen möglich.
Die SBB bieten das "GA Junior für Studierende 25-30" neu auch Studierenden an Höheren Fachschulen an. Ein 2. Klasse-GA kostet für sie statt 3100 nur 2250 Franken. Zum Bezug müssen die Legitimationskarte und eine Bestätigung der Schule vorgewiesen werden.
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Berufe und Ausbildungen (Sek II)
An der Generalversammlung der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz (SBBK) vom 14. und 15. Mai in Genf fand eine Debatte statt über die Lage der Jugendlichen im Übergang von der obligatorischen Schule in die Berufsbildung und vom Lehrabschluss in die Berufswelt. Unter der Leitung von Josef Widmer (SBBK) diskutierten Serge Gaillard (SECO), Serge Imboden (BBT), Jürg Zellweger (Schweiz. Arbeitgeberverband) und Fritz Winkelmann (Amt für Berufsbildung FR). Ein Thema war die "explosionsartige Zunahme der Kurzarbeit" (Serge Gaillard). Die Diskussionsteilnehmer betonten, es werde alles unternommen, damit die Qualität der Ausbildung nicht unter dieser Massnahme leide.
Bericht
Sie ist ein "Meilenstein in der Geschichte der Berufsbildung im Kanton Luzern" und "schweizweit einzigartig". So spricht Josef Widmer, Leiter Berufsbildung des Kantons Luzern, über die zentrale Erfassung der Neuntklässlerinnen und Neuntklässler, die im Frühling noch keine Lehrstelle haben. Das sind pro Jahr rund 600 bis 1000 Jugendliche. Bisher mussten sie sich selber etwa für Brückenangebote anmelden, ab nun werden sie zu einem Gespräch eingeladen. Hintergrund der Massnahme: Künftig sollen gemäss Beschluss der nationalen Lehrstellenkonferenz 2007 95% der Jugendlichen einen Sek-II-Abschluss vorweisen.
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Berufe und Ausbildungen (Tertiär)
Das BBT hat entschieden auf die Durchführung von Schlusssitzungen vor dem Erlass von Verordnungen über die berufliche Grundbildung zu verzichten. Die Auswertungen in den Reformkommissionen hätten sich mittlerweile so gut etabliert, dass sich die Durchführung von Schlusssitzungen erübrige. Bei einzelnen Berufsreformen kann von diesem Grundsatz - sofern nötig - abgewichen werden. Im Gesetz sind keine Schlusssitzungen vorgesehen.
Das BBT hat einen Bericht zum Konsultationsverfahren im Projekt "Zukunft HMS" veröffentlicht. Gestützt auf die Konsultation ist ein zweiter Standardlehrplan für die schulische Bildung entstanden. Stellungnahmen zum Standardlehrplan können der Projektleitung bis zum 31. Juli 2009 eingereicht werden.
Vernehmlassungsunterlagen und Information über den Stand der Umsetzung
Über die Änderungsanträge zum Bildungsplan für Forstwart/in EFZ findet bis am 15. Juni 2009 eine Anhörung statt. Die schulische Bildung wird auf 1080 Lektionen erhöht (bisher 960) und die Anzahl der Lektionen in der Berufskunde werden pro Jahr von 160 auf 200 gesetzt.
Die Kantone Aargau, Bern, Solothurn, Freiburg und Zürich führten am 14. Mai erstmals einen interkantonalen Lehrstellentag durch, wobei sie von neun Lokalradios unterstützt wurden. Expertinnen und Experten beantworteten 256 Fragen. Unternehmen meldeten 102 neue Lehrstellen. Mehr|http://www.edudoc.ch/record/32589]
Für jede Person, die in der Schweiz ohne Ausbildung bleibt, fallen für die öffentliche Hand jährlich durchschnittlich rund 10'000 Franken Kosten an - in Form von höheren Sozialausgaben und geringeren Sozialversicherungs- und Steuereinnahmen. Das Hauptergebnis einer Studie des Büro BASS im Auftrag von Travail.Suisse zeigt: Öffentliche Investitionen in die Ausbildung von Jugendlichen, aber auch von Erwachsenen lohnen sich. Travail.Suisse fordert, dass die öffentliche Hand Ausbildung stärker als Investition versteht. Weiter soll sie auch Erwachsenen eine Erstausbildung ermöglicht.
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Das BBT lässt die zweijährige Grundbildung EBA evaluieren. Die Evaluation soll untersuchen, ob die Ziele des neuen Ausbildungstyps erreicht werden und allfällige Verbesserungsmassnahmen aufzeigen. Offerten können bis am 30. Juni eingereicht werden, Mitte September 2009 wird der Auftrag vergeben. Die Evaluation soll Ende September 2010 abgeschlossen sein.
Pflichtenheft für die Evaluation
Der für das Erziehungswesen verantwortliche Genfer Staatsrat Charles Beer hat vor den Mitgliedern der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz (SBBK) über die Besonderheiten der Berufsbildung in Genf gesprochen. Die schulische und die duale Berufsausbildung würden hier als sich ergänzende Angebote verstanden, sagte er. Es resultiere ein flexibles Ausbildungssystem, wie es auch die Wirtschaft fordere, die sich gelegentlich über eine gewisse Starrheit des dualen Systems beklage. Zudem seien schulische Angebote nötig in einem Kanton mit vielen ausländischen Firmen, denen das duale System fremd sei. Nur so könne allen Jugendlichen ein Ausbildungsplatz angeboten werden.
Referat (Französisch)
Ab August können Schreinerinnen und Schreiner ihre Karriere digital dokumentieren. Der Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten VSSM ersetzt den bisherigen Berufspass in Papierform durch einen Online-Berufspass. Er erfasst nicht nur die Grund- und Weiterbildungen, sondern auch die berufliche Praxis, Fähigkeiten wie Sozialkompetenzen und ausserberufliches Engagement. Offizieller Start ist der Lehrbeginn 2009. In Schreinerklassen in der Deutschschweiz wird der Pass ab dann flächendeckend eingesetzt.
Näheres unter www.karrierepass.ch
Arbeitsmarkt
Trotz Wirtschaftskrise ist das Finanz- und Rechnungswesen weiterhin knapp an Fachkräften. Besonders ausgeprägt ist der Mangel in der Buchhaltung, im Controlling sowie in der Finanz- und Unternehmensanalyse. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie, die der Personaldienstleister Robert Half bei 4'800 Personal- und Finanzmanagern aus 21 Ländern durchgeführt hat. Gemäss der Studie benötigen Schweizer Finanz-Firmen durchschnittlich 9,1 Wochen, um eine offene Fachposition zu besetzen. Spürbar sind die Auswirkungen der Rezession bei den verbliebenen Mitarbeitenden. Im Gefolge von Sparmassnahmen beklagen sich 37% über grössere Arbeitspensen und 29% über mehr Stress.
Pressemitteilung
Die Gesamtausgaben für die Soziale Sicherheit stiegen 2007 auf 142,4 Milliarden Franken (2006: 137,2 Milliarden Franken). Teuerungsbereinigt nahmen die Ausgaben pro Einwohner um 1,8% zu. Bedingt durch ein starkes Wirtschaftswachstum hat sich die Sozialausgabenquote (Sozialausgaben im Verhältnis zum BIP) 2007 um 0,4 Prozentpunkte auf 27,8% verringert. Damit ist die Quote seit dem Höchststand von 2004 (29,3%) zum dritten Mal in Folge gesunken. Dies zeigen die Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Pressemitteilung
136'709 Arbeitslose waren Ende April 2009 bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben. Dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 3,5%. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 35,5%. Diese Zahlen stammen aus den monatlichen Erhebungen des Staatssekretariates für Wirtschaft SECO. Wesentlich steiler ist der Anstieg bei der Kurzarbeit. So waren im Februar 2009 29'208 Personen von Kurzarbeit betroffen. Das sind 81,6% mehr als im Vormonat. Die Anzahl der betroffenen Betriebe erhöhte sich um 78,3% auf 1'505, jene der Ausfallstunden auf 1'745'464 (+69,9%).
Bericht des SECO
Im Jahr 2008 haben knapp 60 Inspektoren 9264 Kontrollen in allen Branchen und Regionen der Schweiz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit durchgeführt. Sie verdächtigen fast die Hälfte (46%) der kontrollierten Personen gegen die Sozialversicherungs-, Ausländer-, Quellensteuer- oder Mehrwertsteuergesetzgebung verstossen zu haben. Ob dem tatsächlich so ist, müssen die zuständigen Behörden nun abklären. Das stellt der erste Bericht über die Umsetzung des Bundesgesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit fest. Das Gesetz ist seit dem 1. Januar 2008 in Kraft.
Medienmitteilung
Der Bundesrat verzichtet auf die Anrufung der besonderen Schutzklausel, wie sie das Freizügigkeitsabkommen vorsieht. Dies obwohl die Bedingungen dafür erfüllt wären. Die Schutzklausel bietet der Schweiz die Möglichkeit, für einen befristeten Zeitraum wieder einseitig Bewilligungskontingente für die 15 alten EU-Mitgliedstaaten, Zypern und Malta einzuführen. Für deren Staatsangehörige gilt seit dem 1. Juni 2007 die volle Personenfreizügigkeit. Voraussetzung für das Anrufen der Schutzklausel ist, dass die Anzahl der ausgestellten Bewilligungen in einem Jahr um mindestens 10 Prozent über dem Durchschnitt der vorangegangenen drei Jahre liegt.
Medienmitteilung
Die berufliche Wiedereingliederung von arbeitsmarktfähigen Sozialhilfebezügern unter 30 war in der ablaufenden Legislatur eine der Prioritäten des Neuenburger Staatsrats. Er hatte deshalb 2006 einen Fonds von 4,4 Mio. Franken eingerichtet, mit dem die Massnahmen des "Projet Jeunes" finanziert wurden. Obschon es die gesetzten Ziele nicht ganz erreichte, will der Staatsrat das Projekt weiterführen und so eine Alternative zur Sozialhilfe anbieten.
Weitere Informationen (Französisch)
Bestimmte Gruppen von Stellensuchenden
43'000 Arbeitslose zwischen 15 und 24 Jahren erwartet Jürg Zellweger, der Bildungsverantwortliche des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, für das Jahr 2010. Diese Zahl entspräche einer Arbeitslosenquote von 7,7%. Im "Schweizer Arbeitgeber“ 9/09 (Beitrag) weist Zellweger darauf hin, dass vor allem die Gruppe der Berufseinsteiger stark betroffen sei. Zellweger ruft die Unternehmen auf, die Instrumente zur Weiterbeschäftigung von Lehrabgängern (z.B. Berufspraktika) zu nutzen. Gleichzeitig erwartet er von den Jugendlichen Flexibilität bei der Lehrstellenwahl und beim Eintritt in das Erwerbsleben.
Integration von Behinderten und sozial Schwachen
Die Pro Infirmis des Kantons Waadt hat ein Projekt lanciert, das sich an Personen richtet, die wegen einem geistigen oder physischen Defizit eine Vollrente der Invalidenversicherung (IV) erhalten. Angestrebt wird ihre Eingliederung in die Privatwirtschaft. Pro Infirmis sucht zu diesem Zweck Firmen, die bereit sind, eine Betreuung und eine Integration ins Wirtschaftsleben zu bieten. Die Behindertenorganisation unterstützt sowohl den Arbeitgeber als auch die Arbeitnehmer/innen während der ganzen Projektdauer unentgeltlich.
Weitere Informationen (nur Französisch)
Kontakt: Pro Infirmis Waadt, Laure Marcos, laure.marcos@proinfirmis.ch
Im Jahr 2007 wurden in der Schweiz 233'484 Personen mit Sozialhilfe unterstützt, was einer Sozialhilfequote von 3,1% entspricht. Trotz der seit 2004 guten Wirtschaftslage ist die Quote gegenüber dem Vorjahr nur leicht rückläufig (2006: 3,3%). Die Auswertungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) zeigen, dass Haushalte von Alleinerziehenden weiterhin die höchste Unterstützungsquote aufweisen. Die einzige Altersgruppe im erwerbsfähigen Alter bei der die Sozialhilfequote nicht zurück ging, war jene der 56- bis 64-Jährigen. Unter den Sozialhilfeabhängigen sind 29% erwerbstätig, davon knapp die Hälfte vollzeitlich.
Medienmitteilung
Print- und Online-Angebote
Die Informationsstelle AHV/IV hat im Internet die Broschüren "Soziale Sicherheit in der Schweiz / Social security in Switzerland" und "Die Schweiz verlassen / Leaving Switzerland" publiziert.
Personen und Institutionen
Der Schweizerische Fachhochschulrat hat Staatsrätin Anne-Catherine Lyon (VD) zu seiner Präsidentin gewählt. Sie folgt auf den Aargauer Regierungsrat Rainer Huber. Zum Vizepräsidenten wurde Regierungsrat Bernard Pulver (BE) gewählt. Der Schweizerische Fachhochschulrat ist das strategische Organ für die interkantonale Zusammenarbeit im Bereich der Fachhochschulen und das Steuerungsorgan für die Pädagogischen Hochschulen. Er arbeitet mit dem Bund, der Schweizerischen Universitätskonferenz, den Rektorenkonferenzen (FHS und PH) und anderen Partnern zusammen.
Zusammensetzung des FH-Rats
Die Schweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz hat Alain Garnier (VD) an ihrer Generalversammlung vom 14. und 15. Mai zu ihrem neuen Präsidenten ernannt. Er übernimmt das Amt von Josef Widmer, der die SBBK während vier Jahren präsidierte. Josef Widmer bleibt Mitglied des Vorstands. An seiner Juni-Sitzung wird der Vorstand die Ressorts verteilen und das Vize-Präsidium bestellen.
Inserate
Mit "Gesellschaft“ liegt ein Lehrmittel für den allgemeinbildenden Unterricht vor, das einerseits den Lernenden in verdichteter und verständlicher Weise die wesentlichen Themen des Lernbereichs Gesellschaft vermittelt, andererseits die Lehrpersonen in der täglichen Unterrichtsarbeit unterstützt und entlastet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hep-verlag.ch oder hier.
Stelleninserate
Das interdisziplinäre Eingliederungsteam Ost der IV-Stelle des Kantons Thurgau sucht nach Vereinbarung eine/n Berufsberater/in 50 -70%. In dieser Funktion beraten und unterstützen Sie Jugendliche und Erwachsene mit körperlichen und psychischen Einschränkungen auf ihrem Weg der beruflichen Rehabilitation. Sie klären Eingliederungsmöglichkeiten ab und erarbeiten gemeinsam Ausbildungslösungen. Sie verfügen über eine anerkannte Ausbildung in Berufs- und Laufbahnberatung oder über ein Psychologiestudium mit Zusatzdiplom in Berufs- und Laufbahnberatung oder sind bereit, ein solches zu erwerben.
Nähere Informationen im Stelleninserat. Auskünfte erteilt Roman Bernhard, Leiter Eingliederungsteam Ost, roman.bernhard@aai-tg.ch, Tel. 052 724 73 50.
Das Laufbahnzentrum der Stadt Zürich sucht für die Beratung von Jugendlichen per 1. September 2009 oder nach Vereinbarung eine/n engagierte/n Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/in (50 bis 60%, September bis April 2010 bis zu 100% möglich). Im Zentrum Ihres Aufgabenbereichs steht die Beratung von Jugendlichen auf der Sekundarstufe inkl. Berufsvorbereitungsjahr. Eine abgeschlossene oder weit fortgeschrittene Ausbildung in Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung wird vorausgesetzt.
Nähere Informationen im Stelleninserat. Auskünfte zur Stelle erteilen Roman Krapf, Abteilungsleiter JUIN, Direktwahl 044 278 42 73 oder Jürg Enderli, Personalverantwortlicher, Direktwahl 044 278 42 71.
Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) sucht Expertinnen und Experten für die Prüfung von Bildungsgängen für Berufsbildungsverantwortliche. In einem mehrstufigen Verfahren beurteilt ein Expertenteam, ob die neuen Bildungsgänge die Anerkennungsvoraussetzungen erfüllen und eine qualitativ hochstehende Ausbildung gewährleisten.
Stelleninserat
Für nähere Auskünfte steht Stefan Burri zur Verfügung, Tel 031 324 72 81, stefan.burri@bbt.admin.ch
Die Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau suchen eine/n Teamleiter/in für die Berufs- und Laufbahnberatung Rheinfelden (90-95%, Stellenantritt 1. August 2009 oder nach Vereinbarung). Zu Ihren Hauptaufgaben gehören neben der fachlichen und personellen Führung des Teams Rheinfelden die Beratung von Jugendlichen und Erwachsenen bei der Berufswahl und der Laufbahnplanung sowie bei Fragen der Weiterbildung und Umschulung, die Betreuung des Info-Zentrums und die Durchführung von Informationsveranstaltungen.
Weitere Informationen im Stelleninserat.
Archiv
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159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136
2004
135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112
2003
111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89
2002
88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65
2001
64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41
2000
40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16
1999
15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01


