Ein gemeinsames Programm der Handelsmittelschule Jean-Piaget Neuchâtel und des Berufsbildungszentrums Cifom vermittelt Jugendlichen mit gymnasialer Maturität einen neuen Zugang zum Stellenmarkt und zur Fachhochschule für Wirtschaft. Ab Sommer 2009 führen sie den Kurs "Assistent/in für Betriebswirtschaft" durch, der im 1. Semester einen theoretischen Teil und im zweiten ein Praktikum in einem Unternehmen umfasst, vgl. die Beschreibung (französisch)
Infos: Jacques-André Maire, chef du Service de la formation professionnelle et des lycées, mailto:JacquesAndre.Maire@ne.ch
PANORAMA.aktuell 2009-06
Die grafisch gestaltete PDF-Version von PANORAMA aktuell finden Sie unter http://panorama.ch/pdf/2009-06DE.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf
17. 03. 2009
Mittelschulen
Das Programm Boussole (Kompass) unterstützt Gymnasiast/innen bei der Studienwahl. Es setzt sich aus Workshops, einem Informationstag und sechs halben Probetagen in der gewählten Fakultät zusammen. Das Programm wurde vom "Office pour l'orientation, la formation professionnelle et continue (OFPC), dem Collège de Genève und der Universität Genf ins Leben gerufen und wird von den Schülerinnen und Schülern gut aufgenommen. (Umfrage) (französisch)
Info: Grégoire Evéquoz, directeur général de l'OFPC, 022 388 44 25, gregoire.evequoz@ge.ch
Höhere Berufsbildung
Beim BBT wurden neue Prüfungsordnungs-Entwürfe für Medizinische/r Kodierer/in BP, Treuhänder/in BP, Obergärtner/in BP (8 Richtungen) und Gärtnermeister/in HFP eingereicht.
Einsprachen sind innert 30 Tagen ab 3. März möglich.
Der Vorstand der OdASanté hat beschlossen, Weiterbildungen künftig als HFP statt als Nachdiplomstudien (NDS) HF zu positionieren. Das schreibt die OdASanté in ihrem neusten Newsletter. Die laufenden Rahmenlehrplan-Projekte für NDS HF werden wie geplant zu Ende geführt, müssen jedoch innert sechs Jahren in eine Prüfungsordnung HFP überführt werden. Das geplante NDS HF in medizinischem Labor soll von Anfang an in eine HFP umgewandelt werden.
Laut OdASanté hat das BBT zugesichert, dass Inhaber/innen eines NDS-Titels Anspruch auf ein eidg. Diplom haben.
Hochschulen
Die Listen mit den bewilligten und akkreditierten Studiengängen (Bachelor und Master) sowie den Studiengängen, welche noch zu akkreditieren sind, stehen neu online zur Verfügung. Diese Listen werden vom BBT fortlaufend aktualisiert.
-Liste der bewilligten und akkreditierten Bachelor- und Master-Studiengänge
-Liste der bewilligten Bachelorstudiengänge
-Liste der bewilligten Masterstudiengänge
Die Hochschule Luzern HSLU und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW bieten ab September 2009 die neue Vertiefung Major in Public and Nonprofit Management im Rahmen des Master of Science in Business Administration an.
Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) bietet ab Herbst 2009 ein neues Certificate of Advanced Studies (CAS) in Medieninformatik an. Der Weiterbildungsstudiengang ergänzt das bisherige Angebot der FFHS im Bereich Informatik (zwei Bachelor-Studiengänge sowie ein MAS).
Das "Institut national de recherche pédagogique français" (INRP) (französisches Nationalinstitut für pädagogische Forschung) hat einen Bericht veröffentlicht, der sich mit dem Weltbildungsmarkt befasst. Konkurrenz der Bildungsangebote, Einstufungen, Privatisierung, Internationalisierung und Vermarktung der Bildung sind die Themen, die in der Publikation dargestellt werden.
Bericht als pdf-Dokument (französisch).
Vom 4. bis 6. Juni 2009 finden die "Retail Talent Career Days" auf Palma de Mallorca statt. 25 herausragende Studierende aus ganz Europa werden dazu eingeladen. Studierende mit Bachelor- oder Masterabschluss in Wirtschaft im Jahr 2009, die sich für eine Karriere im Handel interessieren, können sich um eine Teilnahme bewerben. Bewerbungsschluss: 30.04.2009.
Weiterbildung
Beruflich orientierte Weiterbildung wird in drei von vier Fällen vom Arbeitgeber mitfinanziert; nicht beruflich orientierte Kurse hingegen nur in jedem sechsten Fall.
Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie (französisch, Zusammenfassung in Deutsch) des Bundesamtes für Statistik. Darin wurde auch untersucht, welchen Weiterbildungsthemen sich die erwerbstätige Bevölkerung widmet.
Bisher fand das Lernfestival alle drei Jahre statt und dauerte mehr als eine Woche. Die letzte Ausgabe vom 4. bis 14. September 2008 umfasste rund 1200 Veranstaltungen. Nun wird dieses Jahr schon wieder ein Festival durchgeführt - dafür aber nur als 24-Stunden-Anlass vom Freitag, 11. September, 17.00 Uhr, bis Samstag, 12. September, 17.00 Uhr.
Mehr unter www.lernfestival.ch/
Berufe und Ausbildungen (Sek II)
Das Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB hat die Firma Diartis AG in Muri (AG) mit der Einführung einer Softwarelösung im Bereich Case Management Berufsbildung beauftragt. Die Software wird nun mit den jeweiligen Kantonsverantwortlichen auf die kantonalen Prozesse abgestimmt und in Betrieb genommen. Eine Steuergruppe koordiniert die Einführung.
Mehr Information hier und bei Matthias Bürki, SDBB, matthias.buerki@sdbb.ch
Der Waadtländer Staatsrat will jugendliche Sozialhilfebezüger/innen ohne abgeschlossene Berufsausbildung künftig mit Stipendien statt mit Sozialhilfe unterstützen. Bedingung ist, dass die Jugendlichen an einem Eingliederungsprogramm teilnehmen. Falls der Grosse Rat der Vorlage zustimmt, können über 1300 Waadtländer Familien ab 2010 von einer beträchtlichen Erhöhung der ausbezahlten Stipendien profitieren.
Nähere Information über die Vorlage (französisch)
Unter dem Titel "Réussir son orientation et son insertion professionnelles" (Erfolgreiche Berufswahl und -eingliederung) lancierte der Arbeitgeberverband des Kantons Waadt ein neues Programm. Es soll Jugendlichen und deren Eltern helfen, den Übergang von der obligatorischen Schule ins Berufsleben oder in ein Studium zu meistern. Das Programm richtet sich auch an Jugendliche mit schulischem Misserfolg sowie an Lernende beim Lehrabbruch. Das Programm beginnt mit einem "diagnostischen" Gespräch, das es erlaubt, auf die Bedürfnisse abgestimmte Leistungen zu planen.
Weitere Informationen hier
Berufe und Ausbildungen (Tertiär)
Im Sommer 2008 haben erstmals zwei Klassen der Fachmittelschule (FMS) im Beruf Fachangestellte/r Gesundheit einen Pilotlehrgang absolviert, der nach drei Jahren zum Erwerb eines Fachmittelschulausweises sowie - nach einem vierten, praktischen Jahr - eines eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses sowie der Berufsmaturität führt. Die Evaluation kommt zum Schluss, dass sich das Modell generell bewährt hat. Die Lernenden verfügen am Ende der Ausbildung über das notwendige Fachwissen; auch die operative Umsetzung in den Betrieben und Schulen sei geglückt.
Mehr Information
Die Schweizerische Direktorinnen- und Direktorenkonferenz der Berufsfachschulen (SDK) fördert im Auftrag der Hirschmann-Stiftung Integrationsprojekte an Berufsfachschulen (inkl. Brückenangebote), vgl. PANORAMA.aktuell 2009-01. Projekte können mit einzelnen Klassen oder mit der ganzen Schule durchgeführt werden; wichtig ist, dass sie integrative Wirkung versprechen. Anträge für das 1. Quartal sind bis spätestens 30. März 2009 an maja.zehnder@integration-berufsfachschulen.ch zu senden.
Die Vorstände der nationalen Dachorganisationen der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales - OdASanté und Dach-OdA Soziales - haben sich Ende April 2008 für die gemeinsame Erarbeitung einer zweijährigen beruflichen Grundbildung ausgesprochen (vgl. bbaktuell 217). Inzwischen haben die Vorstände der OdASanté und von "Savoirsocial" ein Positionspapier zur Grundbildung "Praktiker/in Gesundheit und Betreuung EBA" verabschiedet und die Mitglieder der Reformkommission gewählt.
Die Schweiz wird an den diesjährigen Berufs-Weltmeisterschaften in Calgary (1. bis 6. September) mit 37 jungen Berufsleuten vertreten sein, wovon nun 36 bestimmt sind, vgl. Liste
Insgesamt nehmen über 1000 Personen aus 51 Ländern teil - beide Zahlen bedeuten eine neue Maximalmarke. Swiss-Skills (bisher: Swisscompetence) orientiert mit einem Newsletter regelmässig über den Stand der Vorbereitungen.
Neue Lerntechnologien sollen nicht nur in der Schule, sondern auch als Brücke zwischen Schule und Betrieb eingesetzt werden. Dies ist ein Ergebnis der Arbeit des Leading Houses "Neue Technologien", das PANORAMA.aktuell in seiner Serie über die Leading Houses in der Berufsbildung in dieser Ausgabe vorstellt. Dieses Kompetenzzentrum beschäftigt sich mit der Nutzung neuer (Lern-)Technologien. Mireille Betrancourt (Universität Genf), Jean-Luc Gurtner (Universität Freiburg) und Pierre Dillenbourg (ETH Lausanne) geben im Interview über ihre Arbeit Auskunft.
Bereits vorgestellt wurden die Leading Houses "Lernkompetenzen" und "Bildungsökonomie".
Beratung
In der Berufsberatung arbeiten etliche Fachleute, die den SVB-Studiengang absolviert haben und sich zum Psychologen / zur Psychologin FH BSc nachqualifizieren möchten. An einer Veranstaltung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW wird über entsprechende Möglichkeiten informiert. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 8. April 2009 von 17.00 bis 19.00 Uhr. Ort: ZHAW, Departement Angewandte Psychologie, Merkurstrasse 43, Zürich, Plenum I.
Am vierten Diagnostik-Kongress vom 9. und 10. September in Zürich wird über den Zusammenhang von Positiver Psychologie und Persönlichkeit referiert, eine interkulturelle Studie zu "Glück" vorgestellt oder über das "Sehen" vom Positiven im Menschen philosophiert. Die Palette von Instrumenten und Konzepten reicht von "Mut und Zivilcourage" über "Ressourcen, Befindlichkeit und Gesundheit" zu "Humor in der Psychotherapie".
Anmeldung und Kurzbeschrieb
Ein guter Berufswahlunterricht ist - für einen Teil der Jugendlichen jedenfalls - von hoher Bedeutung für die Berufswahl. Die Zeitschrift "Bildung Schweiz" macht das Thema "Berufswahl-Coaching" zum Schwerpunkt der jüngsten Ausgabe. Lehrpersonen bieten eine für Berufsberatungen spannende Innensicht. Die Beiträge sind auf Internet kostenlos zugänglich.
Das Psychologieberufegesetz (PsyG) ist auf der Zielgeraden. Vor rund 150 Personen hat eine Delegation des Bundesamtes für Gesundheit die Eckpunkte der Vorlage präsentiert. Die Laufbahn- und Rehabilitationspsychologie soll demnach nicht geregelt werden. Der Bundesrat soll aber die Kompetenz erhalten, für weitere Psychologieberufe, welche gesundheitlich sensibel sind, eine eidgenössisch akkreditierte Weiterbildung mit Titelschutz vorzusehen. Ausser im Bereich der Psychotherapie macht die Vorlage keine Einschränkungen bei der Ausübung von Psychologieberufen, schlägt aber Massnahmen bei der Berufsbezeichnung bzw. beim Titelschutz vor.
Mehr
Arbeitsmarkt
Das Bundesamt für Statistik (BfS) hat bisher die Indikatoren der Gleichstellung von Mann und Frau jährlich auf den 8. März, den internationalen Tag der Frauen, aktualisiert. Neu werden die Daten laufend à jour gebracht. Somit finden sich auf der Website des BfS ieweils die aktuellsten verfügbaren Daten für Bereiche wie Bildung, Erwerbstätigkeit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Die aktuellen Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO zeigen eine weitere Zunahme der Arbeitslosigkeit. Ende Februar 2009 waren 132'402 Arbeitslose bei den RAV eingeschrieben, das sind 3'972 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,3% im Januar 2009 auf 3,4% im Februar. Jugendliche (15-24-Jährige) sind mit einer Quote von 4,0% besonders von Arbeitslosigkeit betroffen.
Bericht SECO
Sozialpartner und Bund lancieren gemeinsam einen "Lohngleichheitsdialog" mit dem Ziel, diskriminierende Lohnungleichheiten zwischen Frauen und Männern zu beseitigen. Die Unternehmen können sich seit dem 1. März 2009 freiwillig der Aktion anschliessen. Damit verpflichten sie sich, ihr Lohnsystem auf allfällige Geschlechterdiskriminierung zu überprüfen.
Medienmitteilung
Arbeitsmarktmassnahmen
Der Existenzgründungzuschuss für den Aufbau einer selbständigen Erwerbstätigkeit (Ich-AG), stiess von Anfang an auf grosses Misstrauen. Gut fünf Jahre nach dessen Einführung zeigen aber die Ergebnisse der Begleitforschung, dass die Mehrheit der ehemaligen Arbeitslosen im ersten Arbeitsmarkt integriert ist. Über die Hälfte der Geförderten ist immer noch selbständig erwerbstätig. Zählt man jene dazu, die später in eine abhängige Beschäftigung wechselten, beträgt die Erwerbstätigenquote mehr als 80%. Im Nachhinein erfährt also die vor bald drei Jahren aufgehobene Massnahme eine Rechtfertigung. Die Autoren der Studie sprechen von einer "Erfolgsgeschichte mit zu frühem Ende.“
Nachdem die Arbeitslosenquote im Kanton Neuenburg bereits auf 4,6% geklettert ist, hat der Staatsrat beschlossen, den Fonds für berufliche Integration mit 15 Millionen Franken zu alimentieren. Von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen werden mit Lohnzuschüssen bis zu 25% unterstützt. Zudem sollen Niedrigqualifizierte gezielt ausgebildet werden, indem die Betriebe klare Qualifizierungsbedürfnisse formulieren. Auch Stellensuchende profitieren vom Fonds: Finanziert werden niederschwellige Ausbildungen mit Diplom und Betriebspraktika für Jugendliche ohne Anschlusslösungen.
Pressemitteilung (französisch).
Berufliche Integration
Allen technischen Neuerungen der letzten Jahrzehnte zum Trotz bevorzugt die grosse Mehrheit der Schweizer Personalmanagerinnen und -manager beim Eingang von Bewerbungen den Postweg. Dies ist ein Ergebnis der Studie "Workplace Survey 2008", für die über 6000 Personal- und Finanzmanager in 17 Ländern befragt wurden. 80% der Schweizer Befragten favorisieren den Postweg, nur 56% sprachen sich für die Online-Bewerbung aus (Mehrfachnennung möglich). Im Ausland bevorzugen die Personalverantwortlichen dagegen Bewerbungen per E-Mail.
Integration von Behinderten und sozial Schwachen
Die breite Mehrheit der Bevölkerung hatte vom Hochkonjunkturzyklus 2003 bis 2008 keinen Nutzen. Zu diesem harten Urteil gelangt der Ökonom Carlo Knöpfel im Sozialalmanach 2009 der Caritas. Abgesehen von der Einführung der Mutterschaftsversicherung gebe es sozialpolitisch nur Rückschritte. Der Druck zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt werde erhöht, auch wenn es für behinderte, arbeitslose und sozial schwache Menschen kaum offene Stellen gebe. Zumindest ein Teil von ihnen könnte in Sozialfirmen eine angemessene Beschäftigung finden, sofern diese gefördert und teilfinanziert würden, heisst es im Almanach.
Caritas (Hg), Sozialalmanach 2009, 296 Seiten, Fr. 34.-
Print- und Online-Angebote
Informationen zum Studieren findet man heute im Internet zu Tausenden. Nur ist das Angebot meist nicht sehr übersichtlich und auf viele Websites verteilt. Der Schweizer Studienführer ist deshalb auch in seiner 15. Auflage ein nützliches Übersichts- und Nachschlagemedium für Studieninteressierte und Fachleute geblieben. Er präsentiert das gesamte Studienangebot in der Schweiz (inkl. FH-Studiengänge). Im SDBB-Verlag ist zudem das neue Update von Berufe easy erschienen. Details zu den neuen Medien (mit Online-Bestellmöglichkeit)
Die EDK führt periodisch Umfragen bei den Kantonen durch und publiziert die Ergebnisse auf ihrer Website. Sie Sammlung wird ergänzt durch Daten zum Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK). Sie informiert in erster Linie über die Rahmenbedingungen für diesen Unterricht (gesetzliche Grundlagen, Anmeldeverfahren, Informationsmaterialien usw.) und enthält Links zu den Kontaktstellen in allen Kantonen.
Nähere Informationen
Das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft ibw hat neue Materialien publiziert: Lehrberufsbezeichnungen Deutsch-Englisch und umgekehrt; Schlüsselbegriffe aus dem Bildungsbereich Deutsch-Englisch, Foliensatz zum österreichischen Berufsbildungssystem und zur Lehrlingsausbildung in Österreich.
Die EU hat eine Dokumentation über die nationalen Systeme der Bildungs- und Berufsberatungen der Mitgliedsländer erstellt. Die meisten Dokumente sind in englischer Sprache verfasst. Eine weitere Publikationsreihe geht auch auf die laufenden Reformen und Debatten im Bildungswesen ein.
Inserate
Das Internet-tool der Weiterbildung unter www.sdbb-csfo.ch wurde ergänzt. Neu sind auch Materialien als download aufgeschaltet. Hier sind PP-Präsentationen, wichtige Artikel und Texte zum Lesen oder Arbeitsblätter zum Bearbeiten zu finden.
Coaching ist ein implizierter Schwerpunkt in der Weiterbildung D-CH 2009. Dies zeigt das Echo der Beratungsfachpersonen und der Lehrkräfte im Berufswahlunterricht. Dank Mehrfachführungen sind neu Plätze frei (Beilage beachten) bei "Coaching-Koffer für die Lehrstellensuche“ oder "Lösungsorientiertes Kurzzeitcoaching für BSLB“. Nachmeldungen bei andern Weiterbildungsangeboten sind ebenfalls möglich.
An zwei Informationsabenden am 2. und 28. April 2009 geben Bauingenieurinnen und Bauingenieure einen Einblick in ihren spannenden Beruf: Sie stellen verschiedene Bauvorhaben vor, beispielsweise ein Murgangschutz-Projekt am Glyssibach bei Brienz BE. Zudem informieren Professoren und Studierende der HSR über das Bachelor-Studium und das Master-Studium Bauingenieurwesen. Dieses richtet sich an Absolventinnen und Absolventen einer Berufsmatura oder einer gymnasialen Matura. Der nächste Studienbeginn ist im September 2008.
In den nächsten Wochen beginnen bei der Stiftung WISS verschiedene Weiterbildungslehrgänge für Informatik-Anwender:
- Informatik-Anwender/in SIZ I (ECDL Start): 30.4.2009 (Zürich und Bern)
- ICT-Power-User SIZ: 3.4.2009 (Bern), 7.4.2009 (Zürich)
- Umstieg auf Windows Vista und Office 2007: 18.3.2009 (Zürich), 27.4.2009 (Zürich)
Detaillierte Lehrgangsinhalte und weitere Informationen auf www.wiss.ch oder über unsere Bildungsberatung: Tel. 0848 82 12 12
Was lesen? Ein Lexikon zur deutschen Literatur liegt bereits in der 2., überarbeiteten und ergänzten Auflage vor. Das Buch versammelt in schriftlicher Form, was man sich im Leserkreis gegenseitig fragt: "Worum geht es in diesem Buch? Wie hat es dir gefallen?“ Die Zahl der besprochenen Werke ist in der Neuauflage um einen Fünftel gestiegen. Neu sind auch die beiden Instrumente Lyrik (http://lyrikonline.hep-verlag.ch) und Weltliteratur. Weitere Informationen finden Sie unter www.hep-verlag.ch oder hier.
Stelleninserate
Die Dienststelle Berufs- und Weiterbildung des Kantons Luzern sucht auf den 1. Juli 2009 oder nach Vereinbarung in Sursee und Luzern je eine/n Berufs- und Laufbahnberater/in. Das Pensum beträgt 70-90%. Im Zentrum der Aufgaben steht die Beratung von Jugendlichen in Fragen der Erstausbildung und Erwachsenen bei Laufbahnthemen.
Weitere Auskünfte erteilt Franz Müller, Telefon 041 925 26 61, franz-xaver.mueller@lu.ch)
Mehr Informationen im Stelleninserat
Archiv
PANORAMA.aktuell
2012
02 01
2011
21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2010
22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01
2009
22 21 20 19 18 17 16 15 14 13f 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1
bbaktuell
2008230 229 228 228 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208
bbaktuell
2007207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184
2006
183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160
2005
159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136
2004
135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112
2003
111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89
2002
88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65
2001
64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41
2000
40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16
1999
15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01


