PANORAMA.aktuell 2009-02

Die grafisch gestaltete PDF-Version von PANORAMA aktuell finden Sie unter http://panorama.ch/pdf/2009-02DE.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf

05. 02. 2009

Bildungspolitik

Zwischen April und September 2008 führte der Bundesrat eine Vernehmlassung zum Entwurf einer neuen Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität durch. Die rund 150 Antworten können nun von der Website des BBT heruntergeladen werden.

Zwischen April und September 2008 führte der Bundesrat eine Vernehmlassung zum Entwurf einer neuen Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität durch. Die rund 150 Antworten können nun von der Website des BBT heruntergeladen werden.

Die Bildungsstatistik wird den aktuellen Informationsbedürfnissen angepasst. Für die Berufsbildung gibt es dabei drei besonders relevante Punkte: die neue AHV-Versichertennummer als Personenidentifikator, die Einführung einer Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) und eine harmonisierte Nomenklatur der Ausbildungsabbrüche. Das Modernisierungsprojekt des Bundesamts für Statistik wird zusammen mit dem BBT und der EDK realisiert. Es läuft von 2004 bis 2012.
Mehr Information hier
Publikation Modernisierung der Erhebungen im Bildungsbereich - Detailkonzept 2

In der Wintersession wurden acht Vorstösse zur Berufs- und Weiterbildung eingereicht. Die Themen: Zeitpunkt des Lehrvertragsabschlusses (Geschäftsnummer 08.3792), Subventionierung der überbetrieblichen Kurse (08.1123), Praxisbezug an Handelsmittelschulen (08.1124), Kaufmännisches Berufsfeld - wie weiter? (08.1127) Nach welchen Kriterien verteilt das BBT Forschungsgelder? (08.1132), Wie unterstützt der Bund die duale Berufsbildung? (08.3778), Forderung nach einer Weiterbildungsoffensive (Nationalrat: 08.4024; Ständerat: 08.4025).
Texte zu den Vorstössen: www.parlament.ch > Suche nach Vorstössen und Geschäften > Geschäftsnummer eingeben.
Übersicht über die Vorstösse

Übergänge

Das nationale Erziehungs- und Berufsbildungsministerium Luxemburgs plant die Schaffung einer "Schule der zweiten Chance" (Ecole de la deuxième chance) für 2010. Die Schule richtet sich an Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren, die sich am Übergang in die Arbeitswelt befinden und mit Misserfolgen in der Schule zu kämpfen haben. Das Projekt ist in das öffentliche Schulsystem integriert. Für jeden Jugendlichen wird ein individueller Bildungsgang in Schule und Betrieb zusammengestellt und er wird persönlich begleitet. Damit sollen die Chancen zur (Wieder-)Eingliederung maximiert werden.
Bericht (nur Französisch)

Berufliche Grundbildung

2007 hat die eidgenössische Berufsbildungskommission (EBBK) über 167 Gesuche zur Förderung von Innovationen und besonderen Leistungen entschieden. Diese wurden von 50 kantonalen Trägern, 73 Organisationen der Arbeitswelt und 44 anderen Trägerschaften eingereicht. Für diese Projekte wurden 35,8 Mio. Franken investiert, 47 Gesuche (28%) wurden abgelehnt. Diese Zahlen sind dem soeben publizierten Jahresbericht der EBBK zu entnehmen. Das 24-seitige Dokument erörtert auch diverse Grundsatzentscheide, die die Kommission für die Behandlung von Gesuchen fällte.
Mehr Informationen hier oder auf der Website des BBT.

Hochschulen

Die Universität Zürich hat die Zusammenarbeit mit den Universitäten Bern und Freiburg gekündigt. Die drei Universitäten haben seit vielen Jahren ein MAS-Postmaster-Programm in Laufbahn- und Personalpsychologie angeboten. Die zuständigen Organe der Universitäten Bern und Freiburg führen das Angebot weiter und haben eine neue Kooperationsvereinbarung verabschiedet. Die Universität Zürich plant nach Kenntnis von Professorin Alexandra Freund keinen eigenen Ausbildungsgang.
Mehr unter www.cchrm.ch und hier

Jugendliche mit gymnasialer Maturität, die ein Fachhochschul-Studium absolvieren möchten, müssen ein Praktikum absolvieren. Die Umsetzung dieser Vorschrift macht erhebliche Schwierigkeiten, wie an einer Fachtagung der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für akademische Berufs- und Studienberatung AGAB offenbar wurde. Bei einer informellen Umfrage zeigte sich, dass die Suche eines geeigneten Praktikums in etlichen Kantonen ein Nadelöhr darstellt. An den meisten Orten fehlt es an einer regionalen Vermittlungsbörse.
Dokumentation der Fachtagung: www.agab.ch

Berufe und Ausbildungen (Sek II)

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT hat folgende Verordnungen über die berufliche Grundbildung erlassen:
- Agrarpraktiker/in EBA
- Anlagenführer/in EFZ
- Buchhändler/in EFZ
- Drucktechnologe/-login EFZ
- Fachmann/-frau Gesundheit EFZ, Hufschmied/in EFZ
- Kunststoffverarbeiter/in EBA

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT hat folgende Verordnungen über die berufliche Grundbildung zur Vernehmlassung publiziert:
Dentalassistent/in EFZ (Frist: 19. Februar 2009)
Geomatiker/in EFZ (Frist 15. März 2009)
Polydesigner/in 3D EFZ (Frist: 2. März 2009)
Berufsfeld Steinbearbeitung - Marmorist/in EFZ, Steinbildhauer/in EFZ, Steinhauer/in EFZ und Steinmetz/in EFZ (Frist: 14. März 2009).
Weitere Informationen hier

Berufe und Ausbildungen (Tertiär)

Im Newsletter Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung informieren wir über neue Prüfungsordnungen der Höheren Beruflichen Bildung (BP und HFP) nur dann, wenn es sich um neue Prüfungen handelt oder wenn die Revisionen für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung von Bedeutung sind (z.B. neuer Titel).
Neue Prüfungsordnungen in Vernehmlassung:
- Gestalter/in im Handwerk (BP)
- Hotellerieleiter/in (BP)
- Metallbauprojektleiter/in (BP).
Weitere Informationen s. INFO bildung& beruf

Beratung und Diagnostik

Die Fachkommission "Weiterbildung" des SDBB hat beschlossen, 2009 eine Nationale Tagung für die Mitarbeitenden der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung zu organisieren. Sie findet am 9. Juni in Freiburg statt. Im Zentrum steht "Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung – ein Begriff mit vielen Facetten". Neben Grundsatzreferaten werden Workshops angeboten. Und auch der Austausch unter den Fachpersonen soll an dieser zweisprachigen Tagung nicht zu kurz kommen. Anmeldeschluss : 27. Februar 2009 Online-Anmeldung Kursbeschrieb (PDF) Provisorisches Programm (PDF)

Erster Arbeitsmarkt

Das Web-Portal des Bundes www.personenfreizuegigkeit.admin.ch liefert detaillierte Informationen über die eidgenössische Volksabstimmung vom 8.2.2008 zur Weiterführung des Abkommens nach 2009 und die Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien. Die Bundesbehörden orientieren über die Erfahrungen der Schweiz mit der Personenfreizügigkeit und den übrigen bilateralen Abkommen I. Es werden die Auswirkungen des freien Personenverkehrs auf verschiedene Bereiche dargestellt: Wirtschaftswachstum, Arbeitsplätze, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktkontrollen zur Verhinderung von Lohn- und Sozialdumping, Sozialwerke und Kriminalität.
Broschüre "Personenfreizügigkeit Schweiz - EU“

Die Personenfreizügigkeit hat zwei Wirkungen auf den Arbeitsmarkt: Einerseits sind Unternehmen nur in geringem Mass mit Personalenpässen konfrontiert. Das Wirtschaftswachstum wird gefördert und die Teuerung gedämpft. Andererseits wird die Konkurrenz unter inländischen Arbeitskräften in einzelnen Arbeitsmarktbereichen erhöht. Dadurch bildet sich die Arbeitslosigkeit weniger stark zurück und das Reallohnwachstum fällt tiefer aus. Dies sind die Erkenntnisse einer Studie von Peter Stalder, Schweizerische Nationalbank (SNB).
Artikel zur Studie in "Die Volkswirtschaft“, Ausgabe November 2008

Das SECO und die tripartiten Kommissionen der Kantone trafen sich am 13.1.2009 zu einem Erfahrungsaustausch. Im Zentrum standen die Personenfreizügigkeit und die Massnahmen der Arbeitsmarktkontrollen. Dieses Treffen, an dem 23 Kantone teilnahmen, wurde von Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern initiiert. Es herrschte Einigkeit darüber, dass die flankierenden Massnahmen die erwartete Wirkung erbringen. Die Arbeitsmarktkontrollen erfüllen dabei eine wichtige Funktion. Schwierigkeiten bestehen bei der Durchsetzung von Sanktionen gegenüber ausländischen Firmen.
Medienmitteilung des Kantons Bern

Im Jahr 2007 wurden 7,250 Milliarden Arbeitsstunden geleistet, das sind 1,9 Prozent mehr als noch 2006. Eine besonders starke Zunahme wurde bei den Arbeitsstunden im Rahmen der Teilzeitbeschäftigung verzeichnet. Gesamthaft wurden in unserer Wirtschaft 186 Millionen Überstunden erbracht, was rund 97'000 Vollzeitstellen entspricht. 2007 lag die durchschnittliche wöchentliche Absenzdauer der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmenden über der durchschnittlichen wöchentlichen Überzeit. Soweit einige neue Ergebnisse der Arbeitsvolumenstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Pressemitteilung

Das Centre neuchâtelois d'intégration professionnelle (CNIP) ist eine kantonale Institution für Bildung und berufliche Eingliederung in Couvet. Es bietet insbesondere Erwachsenen individuelle Kurse zum (Wieder-)Einstieg in die Berufswelt. Das Zentrum arbeitet eng mit dem Arbeitsamt und dessen Regionalstellen, der Privatwirtschaft (Industriesektor) und den Berufsfachschulen zusammen. Das Angebot umfasst Begutachtungen, Bilanz und Anerkennung von Bildungsleistungen, modulare Berufsbildungsangebote in stark gefragten Industriezweigen (z.B. Uhrenindustrie), soziale Fördermassnahmen und Praktika. 2009 feiert das CNIP sein 10-jähriges Jubiläum.
Infos zum CNIP (französisch)

Das Web-Portal des Bundes www.personenfreizuegigkeit.admin.ch liefert detaillierte Informationen über die eidgenössische Volksabstimmung vom 8.2.2008 zur Weiterführung des Abkommens nach 2009 und die Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien. Die Bundesbehörden orientieren über die Erfahrungen der Schweiz mit der Personenfreizügigkeit und den übrigen bilateralen Abkommen I. Es werden die Auswirkungen des freien Personenverkehrs auf verschiedene Bereiche dargestellt: Wirtschaftswachstum, Arbeitsplätze, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktkontrollen zur Verhinderung von Lohn- und Sozialdumping, Sozialwerke und Kriminalität.
Broschüre "Personenfreizügigkeit Schweiz - EU“

Im Jahr 2007 wurden 7,250 Milliarden Arbeitsstunden geleistet, das sind 1,9 Prozent mehr als noch 2006. Eine besonders starke Zunahme wurde bei den Arbeitsstunden im Rahmen der Teilzeitbeschäftigung verzeichnet. Gesamthaft wurden in unserer Wirtschaft 186 Millionen Überstunden erbracht, was rund 97'000 Vollzeitstellen entspricht. 2007 lag die durchschnittliche wöchentliche Absenzdauer der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmenden über der durchschnittlichen wöchentlichen Überzeit. Soweit einige neue Ergebnisse der Arbeitsvolumenstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Pressemitteilung

Bestimmte Gruppen von Stellensuchenden

In Deutschland werden mehr als die Hälfte der Menschen in weiten Teilen ihres Erwerbslebens nie arbeitslos, einige dagegen immer wieder. Auf diese fünf Prozent konzentriert sich die Hälfte des Arbeitslosigkeitsvolumens (gemessen in Tagen der Arbeitslosigkeit). Dies zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Während gut vier Prozent der Deutschen besonders intensiv von Arbeitslosigkeit betroffen sind, beträgt dieser Anteil bei Ausländerinnen und Ausländern zehn Prozent. Am meisten gefährdet sind Personen ohne Berufsbildung.
IAB-Studie

Die Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, Aargau und Zug (AMOSA) nimmt jene Stellensuchenden unter die Lupe, welche sich nicht zum ersten Mal auf einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) anmelden. Über den Daumen gepeilt betrifft dies etwa die Hälfte der Stellensuchenden.
Das AMOSA-Team wird unter anderem untersuchen, welche Personengruppen besonders betroffen sind, wo die Ursachen liegen und welche Massnahmen zu ergreifen sind. Die Studie wird im Frühjahr 2010 publiziert werden.
Mehr über AMOSA unter www.amosa.net

Integration von Behinderten und sozial Schwachen

Behinderte Menschen nehmen in der Schweiz weniger am Arbeitsmarkt teil als der Rest der Bevölkerung (64% gegenüber 84%). Diese Kluft ist einerseits durch Barrieren bei der Einstellung, anderseits durch objektive Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit begründet. In dem erstmals publizierten Bericht über Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen stellt das Bundesamt für Statistik (BFS) zudem fest, dass Behinderte auch am gesellschaftlichen Leben mit 53% weniger beteiligt sind als Nichtbehinderte (65%). Gesamthaft leben in der Schweiz rund eine Million Personen mit einschränkenden Gesundheitsproblemen.
Pressebericht hier

Print- und Online-Angebote

Berufsverbände und Organisationen produzieren elektronische und Printmedien zu Ausbildungen, Berufen und Laufbahnen. Was davon eignet sich für die Arbeit der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung und für ihre Kundengruppen? Der SDBB Verlag hat sich einige Medien angeschaut, ihren Nutzen beurteilt und die Bestelladressen zusammengestellt. Vom Film zur Kaminfegerarbeit über die Netzelektriker-DVD bis zu kirchlichen Berufen, vom Faltblatt Metallbauer/in über forschende Frauen bis zu Vorkurs-Infos: Rezensionen

Die Studienwahl sowie Tiermediz. Praxisassistent/in stehen im Zentrum der Neuerscheinungen des SDBB Verlags im Januar 09. "Fokus Studienwahl“ begleitet Maturand/innen in ihrem Prozess der Ausbildungssuche nach der Matura und tritt damit die Nachfolge der Zeitschrift " perspektiven" an. Viel Anschauung in Wort und Bild bringt das neue Faltblatt zum Beruf Tiermed. Praxisassistent/in. Aktualisiert wurde ein Berufsbildheft, das drei Mechanikerberufe vorstellt.
Mehr Information hier

Unter “Bildungslandschaft Schweiz” präsentiert das Bundesamt für Statistik die Anzahl Schüler/innen und Studierende pro Kanton nach ISCED Stufen. Die Daten wurden aktualisiert für das Schuljahr 2007/08.

Im Dezember sind die regionalen Resultate PISA 2006 im Internet veröffentlicht worden. Die wichtigsten Resultate der Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse stehen jetzt in der Form von Tabellen, Grafiken und erklärenden Texten hier zur Verfügung.

Personen und Institutionen

Jean-Pierre Gillabert aus dem Kanton Jura hat anfangs Januar für zwei Jahre die Präsidentschaft der "Conférence des chefs de l'orientation de Suisse romande et du Tessin (CCO)" (Konferenz der Leiter der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen in der Romandie und im Tessin) übernommen. Er ist Nachfolger von Daniel Cordonier aus dem Kanton Wallis.

Das baselstädtische Erziehungsdepartement wurde reorganisiert. Es setzt sich neu aus den Bereichen Bildung (a), Jugend, Familie und Sport (b) und Zentrale Dienste (c) zusammen. Der Bereich Bildung umfasst vom Kindergarten bis zur Universität alle Bildungsstufen. Zu ihm gehört unter anderen die Dienststelle "Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung".
Mehr zur Verwaltungsreform Basel-Stadt in dieser Medienmitteilung; Webseite Erziehungsdepartement; Webseite der Dienststelle Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung

Personalien OP

Das baselstädtische Erziehungsdepartement wurde reorganisiert. Es setzt sich neu aus den Bereichen Bildung (a), Jugend, Familie und Sport (b) und Zentrale Dienste (c) zusammen. Der Bereich Bildung umfasst vom Kindergarten bis zur Universität alle Bildungsstufen. Zu ihm gehört unter anderen die Dienststelle "Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung".
Mehr zur Verwaltungsreform Basel-Stadt in dieser Medienmitteilung; Webseite Erziehungsdepartement; Webseite der Dienststelle Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung

Jean-Pierre Gillabert aus dem Kanton Jura hat anfangs Januar für zwei Jahre die Präsidentschaft der "Conférence des chefs de l'orientation de Suisse romande et du Tessin (CCO)" (Konferenz der Leiter der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen in der Romandie und im Tessin) übernommen. Er ist Nachfolger von Daniel Cordonier aus dem Kanton Wallis.

Inserate

Appisberg ist ein Sozialunternehmen in Männedorf ZH, welches berufliche Abklärung, Ausbildung und Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen im Auftrag der Invalidenversicherung durchführt. Für unsere berufliche Abklärungsstelle (BEFAS) suchen wir auf anfangs Mai 2009 eine/n neue/n Leiter/in BEFAS (100%). Sie führen ein Team, das die von den IV-Stellen zugewiesenen Klienten begleitet, um mit ihnen Möglichkeiten für eine zukünftige (Teil-)Erwerbsfähigkeit zu finden.
Weitere Infos unter www.appisberg.ch und hier

Das SDBB schreibt die Stelle der Chefredaktion für den Fachmedienverbund PANORAMA auf Herbst 2009 neu aus. Die neue Chefredaktorin, der neue Chefredaktor sorgt für den Betrieb, den reibungslosen Ablauf und die Weiterentwicklung dieser wichtigen Informationsdienstleistung für Fachleute der Berufsbildung, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung sowie des Arbeitsmarkts.
Ausführliche Stellenausschreibung hier.