wt. Im Rahmen der Abstimmung über die Revision des Einführungsgesetzes zum eidg. Berufsbildungsgesetz haben die Stimmbürgerinnen und -bürger einer Variante des Gesetzes mit einem Berufsbildungsfonds den Vorzug gegeben. Vorgesehen ist die Äufnung eines Fonds von max. 20 Mio. Franken mit Beiträgen von max. 1 Promille der Lohnsumme. Daraus sollen Beiträge zur Senkung der Kosten der Berufsbildung ausgerichtet werden können.
Mehr: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4758a.pdf
BBaktuell Ausgabe 225
Die grafisch gestaltete PDF-Version des Newsletters finden Sie unter http://www.panorama.ch/pdf/bbaktuell225.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf
30. 09. 2008
wt. Die "Junior Teams" von login sind Sieger des Wettbewerbs EnterPrize08. Weitere Preise erhielten das „Haus der Farbe“ in Zürich und die „Leseförderung an Berufsfachschulen“ des Instituts für Interkulturelle Kommunikation. Anerkennungsurkunden gingen an die Lehrwerkstatt für Modistinnen und Modisten „Caroline Hüte & Mützen GmbH“, Luzern und an das Laufbahncoaching der Berufsfachschule BBB (BerufsBildungBaden).
Die Preisverleihung fand am 30. September statt, ihre Teilnehmerliste liest sich fast wie ein "Who is who" der Berufsbildung.
"EnterPrize" ist ein Wettbewerb der Stiftung ENTERPRISE für Unternehmergeist in Wirtschaft und Gesellschaft, Fachpartner für ihr Wettbewerb EnterPrize ist die Fachzeitschrift PANORAMA. Es wird unternehmerisches Handeln in der beruflichen Aus- und Weiterbildung ausgezeichnet, vgl. http://www.enterprize.ch .
Vorstellung der Preisträger: vgl. http://www.panorama.ch/files/enterprize08.pdf
Medienmitteilung zur Preisverleihung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4721a.pdf
jp. Im Autogewerbe gibt es 12'702 lernende Personen in der beruflichen Grundbildung (2006) und während der letzten vier Jahre absolvierten 1’215 Berufsleute Weiterbildungen in der tertiären Stufe. bbaktuell hat Jürg Fluri, Leiter der Berufsbildung beim Autogewerbeverband Schweiz (AGVS), zu seinen Aufgaben befragt.
Interview: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4710a.pdf
jp. Die kleine Schweizer Delegation kehrt erfolgreich nach Hause zurück: Einmal Silber und zweimal Bronze, dies ist die Bilanz an den ersten europäischen Berufsmeisterschaften EuroSkills 2008 (vgl. bbaktuell 224/7) in Rotterdam.
Mehr: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4798a.pdf
jp. Die Verordnung über die berufliche Grundbildung Medizinische/r Assistent/in ist in Vernehmlassung (Frist: 22.12.2008).
Unterlagen: http://www.bbt.admin.ch/themen/grundbildung/00107/00158/index.html?lang=de
jp. Die Verordnung über die berufliche Grundbildung Fachfrau/Fachmann Information und Dokumentation EFZ wird auf den 1. Januar 2009 in Kraft gesetzt. In einigen Wochen stehen die Verordnung unter http://www.bbt.admin.ch/themen/grundbildung/00470/index.html?lang=de , der Bildungsplan unter http://www.ausbildung-id.ch/grundbildung/fachfrau-fachmann zur Verfügung.
ja. Gemäss der von der "Convention patronale de l'industrie horlogère suisse CPIH" (Arbeitgeberverband der Schweizer Uhrenindustrie CP) publizierten Statistik 2007 sind 48,3 % des Personals im Produktionsbereich sämtlicher Sektoren der Uhrenindustrie ohne Qualifikation. Im Administrativbereich beträgt der Anteil "nur" 10,7%. Auch die Anzahl der Personen, welche über eine höhere Bildung verfügen, ist unterschiedlich: 10,8% in der Produktion, 30,4% in der Administration. Das Verhältnis der Lernenden im Administrativbereich ist etwas höher (235 Lernende, bzw. 2,3%) als in der Produktion (709, resp. 1,9%).
Betriebszählung 2007 der Schweizer Uhrenindustrie: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4806a.pdf
jp. Die Schweizerische Dachorganisation der Arbeitswelt Soziales hat einen neuen Namen: Ab dem 1. Oktober 2008 heisst sie SAVOIRSOCIAL. Die Namensänderung geht einher mit einem neuen Erscheinungsbild und der Erneuerung des Internetauftritts: http://www.savoirsocial.ch .
Pressemitteilung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4810a.pdf
ja. Als Neuheit in der Schweiz hat der Kanton Genf eine "Cité des métiers et de la formation" mit dem französischen Label "Cité des métiers" eingerichtet. Damit gehört Genf zu den 28 weltweit anerkannten "Cité des métiers". Das Genfer "Office pour l'orientation, la formation professionnelle et continue (OFPC)" - in Zusammenarbeit mit dem "Office cantonal de l'emploi" - hat nach strengen Richtlinien eine Infrastruktur eingerichtet, die Jugendlichen und Erwachsenen erlaubt, gratis und ohne vorherige Anmeldung Informationen über Berufswahl, Berufsbildung, finanzielle Unterstützung, Weiterbildung, Wiedereinstieg und Arbeitsplatz zu erhalten. In Genf stehen zwischen 10 und 17 Uhr acht Berater dem interessierten Publikum für Auskünfte zur Verfügung.
Mehr: http://www.citedesmetiers.ch oder Grégoire Evéquoz, directeur général OFPC, 022 388 44 25.
Pressedossier: http://www.afpr.ch/pdf/afpr4768a.pdf (in französisch)
jp. Anonymisierte Bewerbungsverfahren für Lehrstellen erhöhen die Chancengleichheit. Sind Bewerberdaten anonym, hat die Herkunft keinen Einfluss mehr auf die Erfolgschancen. Dies zeigt - so der KV Schweiz - die Auswertung des Zürcher Pilotprojekts "smart selection".
Medienmitteilung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4814a.pdf
Studie: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4814b.pdf
Referate: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4814c.pdf
jp. Die Träger von Berufs- und Höheren Fachprüfungen schliessen sich zusammen. Mit der Gründung der Konferenz der Berufs- und Höheren Fachprüfungen wollen sie die Berufsbildung als entscheidenden Standortvorteil der Schweiz stärken.
Pressemitteilung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4815a.pdf
df. Das BBT hat eine Übersicht über Bildungsgänge Höhere Fachschule (HF) nach Kantonen sowie eine Übersicht Nachdiplomstudien HF nach Kantonen publiziert:
http://www.bbt.admin.ch/themen/hoehere/00161/index.html?lang=de > "Bildungsgänge/Nachdiplomstudien" oder http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4764a.pdf sowie http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4764b.pdf
jp. Der Kanton Bern hat im Rahmen eines Projekts die Vorlehre, neben dem berufsvorbereitenden Schuljahr das zweite staatliche Brückenangebot, neu strukturiert und den entsprechenden Rahmenlehrplan überarbeitet. Während der Vorlehre arbeiten die Jugendlichen zwei Tage pro Woche in einem Betrieb und besuchen zusätzlich an drei Tagen pro Woche den Unterricht an einer Berufsfachschule. Sie lernen die praktische Seite ihres künftigen Berufs kennen, verbessern ihre persönlichen und schulischen Kompetenzen und können sich durch Engagement profilieren. Damit verbessern sie ihre Chancen bei der Lehrstellensuche.
Mehr: http://www.erz.be.ch/vorlehre
jp. Das Projekt "Lehrvertragsauflösung (LEVA)" im Kanton Bern stellte fest, dass ein Fünftel aller neu abgeschlossenen Lehrverträge vorzeitig aufgelöst werden. Im neusten Bericht werden nun die "Chancen und Risiken für den weiteren Ausbildungsweg" untersucht. Rund drei Viertel der Jugendlichen steigen irgendwann im Verlauf von drei Jahren nach der Lehrvertragsauflösung wieder in eine zertifizierende Sek. II-Ausbildung ein. Je länger die Vertragsauflösung zurückliegt, desto kleiner der Anteil Jugendlicher, die wieder eine Ausbildung aufnehmen.
Studie: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4800a.pdf
Zusammenfasung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4800b.pdf
10vor10-Bericht auf SF1 vom 18. Sept. 2008:
http://www.sf.tv/sf1/10vor10/index.php?docid=20080918 > Zu viele Lehrlinge scheitern > Play-Taste (4:14 Min.)
jp. Am 11. September 2008 bewilligte der Landrat des Kantons Basel-Landschaft einen Jahreskredit von über 900'000 Franken für das Projekt "BerufsWegBereitung". Im Antrag stellte die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion fest, dass der grösste Teil der rund 2'100 Schulabgänger/innen der Sekundarschule den Übertritt in die berufliche Grundbildung schaffen. Trotz aller Anstrengungen gelingt etwa hundert Jugendlichen eines Jahrgangs der Weg ins Berufsleben nicht. Das Projekt "BerufsWegBereitung" soll dazu beitragen, dass diese Jugendlichen erfasst werden. Sie sollen bereits in der Sekundarschule und über die verschiedenen Schnittstellen hinaus konsequent begleitet und - falls sie von sich aus nicht nach einer Lösung suchen - aktiv angegangen und unterstützt werden.
Antrag: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4802a.pdf
Studie "Strategien gegen Erwerbslosigkeit Jugendlicher im Kanton Basel-Landschaft": http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4802b.pdf
vm. Die vom Bundesamt für Statistik publizierten Arbeitsmarktindikatoren 2008 liefern einen Überblick über den Schweizer Arbeitsmarkt zwischen 2002 und 2007 (Erwerbstätigkeit, Arbeitsstunden, Arbeitslosigkeit, Löhne usw.). Infolge der Ereignisse des 11. Septembers 2001 stagnierte die Beschäftigung zu Beginn des Berichtszeitraums. Die Arbeitslosigkeit stieg stark an und machte 2003 zu einem schlechten Jahr für den Arbeitsmarkt. Zwischen Juni 2003 und Juni 2005 nahm die Zahl der Erwerbstätigen nur leicht zu. Erst Ende 2005 waren im Zuge eines starken wirtschaftlichen Aufschwungs wieder ein Rückgang der Arbeitslosigkeit und eine deutliche Zunahme der Beschäftigung zu beobachten.
Detaillierte Arbeitsmarktindikatoren: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4786a.pdf
Das Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen (ABMH), Kanton Solothurn, tritt als Partner für die Organisationen der Arbeitswelt, Lernende, Eltern, Schulen, Bildungsorganisationen und Ratsuchende im Bereich der Berufs- und Studienberatung auf.
Wir suchen für das Team der Regionalstelle der Berufs- und Studienberatung in Breitenbach einen/eine Berufs- und Laufbahnberater/in, 60%-Pensum.
Detaillierte Stellenausschreibung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4799a.pdf
Wir suchen per 1. Januar 2009 oder nach Vereinbarung eine Führungspersönlichkeit als Leiter/in Amt für Brückenangebote (50%-60%).
Sie verfügen über Führungserfahrung, eine Ausbildung als Lehrperson für die Sekundarstufe I oder II sowie über praktische Erfahrungen und Kenntnisse in der Organisationsentwicklung und im Qualitäts- und Projektmanagement. Sie führen als Leiterin/Leiter des neuen Amts der Volkswirtschaftsdirektion die Schulleitung mit den drei Prorektoren und entwickeln und optimieren mit ihnen die Angebote.
Nähere Informationen finden Sie unter www.zug.ch/stellen und http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4805a.pdf
Der Kaufmännische Verband Schweiz ist die grösste schweizerische Berufsorganisation der Angestellten in Büro sowie verwandter Berufe. Wir suchen für unser Zentralsekretariat Zürich eine RessortleiterIn Prüfungsorganisation. Das Tätigkeitsgebiet umfasst die Prüfungskoordination von Berufs- und höheren Fachprüfungen sowie die Führung eines kleinen Teams.
Nähere Angaben unter http://www.kvschweiz.ch/rlpo oder http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4807a.pdf
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